{"id":5240,"date":"2011-01-27T07:41:48","date_gmt":"2011-01-27T06:41:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=5240"},"modified":"2011-01-27T07:41:48","modified_gmt":"2011-01-27T06:41:48","slug":"wo-hat-die-krise-zugeschlagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=5240","title":{"rendered":"Wo hat die Krise zugeschlagen?"},"content":{"rendered":"<p>Die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise hat in Deutschland in erster Linie die Industrie, den Au\u00dfenhandel und die Unternehmens- und Verm\u00f6genseinkommen belastet. Durch die Besch\u00e4ftigungssicherung konnten die Arbeitnehmerentgelte und der private Konsum weitgehend stabil gehalten werden. Hier sind die Krisensch\u00e4den bereits behoben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise ger\u00e4t allm\u00e4hlich aus dem Blickfeld. Wenn dieses Thema derzeit auftaucht, dann im Gefolge der Staatsschuldenprobleme. Es stellt sich die Frage, wo denn die Krise bisher am st\u00e4rksten zugeschlagen hat und inwieweit die verschiedenen Krisensch\u00e4den schon wieder behoben sind. Dies ist eine erste Bestandsaufnahme. Langfristige Folgesch\u00e4den \u2013 etwa infolge der Staatsschulden \u2013 werden nicht ber\u00fccksichtigt. Freilich ist dabei im Auge zu behalten, dass man sich noch nicht in allzu gro\u00dfer Sicherheit wiegen darf. Es gibt durchaus einige Risiken, die den Erholungsprozess noch beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen, so zum Beispiel wieder steigende Rohstoffpreise und damit inflation\u00e4re Gefahren, stark schwankende Wechselkurse und weitere Finanzmarktprobleme infolge der \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Staatsschulden, \u00dcberhitzungen und daraus resultierende Anpassungsprozesse in Schwellenl\u00e4ndern wie China.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine erste Bewertung der Krisenlasten in Deutschland kann der Zeitraum vom 3. Quartal 2008 bis zum 3. Quartal 2010 betrachtet werden. Letzteres markiert den aktuellsten Datenstand und im 3. Quartal 2008 kann der Beginn der Wirtschaftskrise in Deutschland konstatiert werden. Zwar startete die globale Finanzmarktkrise bereits im 3. Quartal 2007, das Bruttoinlandsprodukt stieg danach in Deutschland aber noch an, und erst im Winterhalbjahr 2008\/2009 kam es zum bisher st\u00e4rksten Wirtschaftseinbruch in Deutschland in den vergangenen 60 Jahren. Die Konzentration auf die dritten Quartale der jeweiligen Jahre ergibt sich aus dem zuletzt verf\u00fcgbaren Datenstand und dem sich daraus ergebenden Vorjahresvergleich. Die Gesamtbewertung der Krisenlasten wird dadurch nicht verzerrt. Zur Bewertung der Krisenlasten bieten sich verschiedene Dimensionen an:<\/p>\n<p><strong>Industrie und Dienstleistungen:<\/strong> Das reale Bruttoinlandsprodukt erreichte in Deutschland im 3. Quartal 2010 fast schon wieder den Wert vom 3. Quartal 2008. Im Jahr 2011 d\u00fcrfte die krisenbedingte gesamtwirtschaftliche Produktionsl\u00fccke geschlossen werden. Das gilt aber noch nicht f\u00fcr die Industrie in Deutschland. Im 3. Quartal 2010 lag die reale Bruttowertsch\u00f6pfung des Verarbeitenden Gewerbes noch um 8,5 Prozent unter dem Niveau vom 3. Quartal 2008 (Abb. 1). Dieser Wirtschaftsbereich war auch am st\u00e4rksten von der Krise betroffen. Noch im 3. Quartal 2009 lag die Wirtschaftsleistung um 17,1 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Dagegen \u00fcbertrafen die Dienstleistungsbereiche im 3. Quartal 2010 bereits das Wertsch\u00f6pfungsniveau von vor der Krise (3. Quartal 2008) leicht. Auch der Baubereich litt vor dem Hintergrund der \u00f6ffentlichen Bauma\u00dfnahmen im Rahmen der Konjunkturprogramme kaum unter der Krise.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/groemling\/krisenlasten1.jpg\" target=\"blank\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Exportfunke\" src=\"\/wordpress\/bilder\/groemling\/krisenlasten1.jpg\" alt=\"Krisenlasten\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Unter sektoralen Gesichtspunkten hatte die Industrie die gr\u00f6\u00dften Lasten zu tragen. Die Krisensch\u00e4den sind dort \u2013 im Gegensatz zum Service- und Baubereich \u2013 noch nicht behoben.<\/p>\n<p><strong>Exporte, Investitionen und Konsum:<\/strong> Da die Industrie in Deutschland vergleichsweise stark in die internationale Arbeitsteilung eingebunden ist, wurde sie durch die globale Wirtschaftskrise heftig getroffen. Der deutsche Au\u00dfenhandel, der unter normalen Umst\u00e4nden zu fast 90 Prozent aus Industriewaren besteht, lag im 3. Quartal 2009 um 15,3 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Seitdem vollzog der Au\u00dfenhandel eine wahre Aufholrallye (Abb. 2). Im 3. Quartal 2010 lagen die preisbereinigten deutschen Exporte nur noch um 1,3 Prozent unter dem Volumen vom 3. Quartal 2008. Damit wurden die starken Krisensch\u00e4den hier bereits weitgehend behoben. Die Bruttoanlageinvestitionen lagen im 3. Quartal 2010 noch um 2,3 Prozent unter dem Wert vom 3. Quartal 2008, allerdings auch schon wieder um 7 Prozent \u00fcber dem Wert vom 3. Quartal 2009. Die Unternehmen sind also schon wieder gut dabei, auch das durch die Krise gerissene Investitionsloch zu stopfen. Dagegen lag der reale Konsum der privaten Haushalte im 3. Quartal 2010 bereits um 0,6 \u00fcber dem Volumen vom 3. Quartal 2008. Zudem waren hier verglichen mit Au\u00dfenhandel und Investitionen kaum Beeintr\u00e4chtigungen durch die globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise zu beobachten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/groemling\/krisenlasten2.jpg\" target=\"blank\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Exportfunke\" src=\"\/wordpress\/bilder\/groemling\/krisenlasten2.jpg\" alt=\"Krisenlasten\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Der private Konsum hat in Deutschland relativ wenig unter der Krise gelitten. In erster Linie hat die Krise den Export und die Investitionen belastet. Gleichwohl wurden dort aber bereits gro\u00dfe Aufholschritte vollzogen.<\/p>\n<p><strong>L\u00f6hne und Gewinne:<\/strong> Der weitgehend stabile Konsum in Deutschland w\u00e4hrend der Krise kann wohl am besten mit der vergleichsweise stabilen Lage am Arbeitsmarkt und damit auch der Arbeitnehmerentgelte erkl\u00e4rt werden. Jedenfalls lag im 3. Quartal 2010 die Anzahl der Arbeitnehmer in Deutschland leicht \u00fcber dem Niveau vom 3. Quartal 2008 \u2013 und erst Recht \u00fcber dem vom 3. Quartal 2007. Durch den Einsatz von Kurzarbeit und die Nutzung von Arbeitszeitkonten wurden umfangreiche Anpassungen der Belegschaften an die zeitweise wegbrechende Produktion gr\u00f6\u00dftenteils vermieden. Damit haben sich auch die Arbeitseinkommen der Arbeitnehmer w\u00e4hrend der Krise relativ gut geschlagen (Abb. 3). Sie lagen im 3. Quartal 2009 nur um 0,2 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert und im 3. Quartal 2010 bereits um 2,9 Prozent \u00fcber dem Wert vom 3. Quartal 2008. Dagegen sind die Unternehmens- und Verm\u00f6genseinkommen im Gefolge der Krise stark unter die R\u00e4der gekommen. Im 3. Quartal 2009 lagen die Kapitaleinkommen um 7,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Seitdem konnte aber auch hier wieder Boden gutgemacht werden und das Einkommensniveau vom 3. Quartal 2008 leicht \u00fcbertroffen werden. Es reicht jedoch noch nicht f\u00fcr das Gewinnniveau vom 3. Quartal 2007.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/groemling\/krisenlasten3.jpg\" target=\"blank\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Exportfunke\" src=\"\/wordpress\/bilder\/groemling\/krisenlasten3.jpg\" alt=\"Krisenlasten\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Die Besch\u00e4ftigungssicherung war zugleich Einkommens- und Konsumsicherung der privaten Haushalte in Deutschland. Beim Blick auf diese Gr\u00f6\u00dfen waren die Krisenlasten bereits im 3. Quartal 2010 mehr als abgearbeitet. Dagegen kamen die Unternehmens- und Verm\u00f6genseinkommen \u2013 wie \u00fcblich in Rezessionen \u2013 kr\u00e4ftig unter Druck. Deren gegenw\u00e4rtige Erholung muss vor dem Hintergrund dieser Anpassungslasten gesehen werden.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise hat in Deutschland in erster Linie die Industrie, den Au\u00dfenhandel und die Unternehmens- und Verm\u00f6genseinkommen belastet. 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