{"id":529,"date":"2009-01-26T06:57:53","date_gmt":"2009-01-26T05:57:53","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=529"},"modified":"2011-02-20T08:47:30","modified_gmt":"2011-02-20T07:47:30","slug":"bad-bank-or-not-bad-bank-wege-aus-der-krise-und-das-beispiel-skandinaviens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=529","title":{"rendered":"<small>Gastbeitrag: <\/small><br\/>\u201cBad Bank or Not Bad Bank?\u201c\u009d: Wege aus der Krise und das Beispiel Skandinaviens"},"content":{"rendered":"<p>Die Diskussion dar\u00fcber, ob die Regierung mit weiteren Rettungsma\u00dfnahmen den Bankensektor st\u00fctzen muss, hat nach den Ereignissen um die Commerzbank oder die Hypo Real Estate wieder an Intensit\u00e4t gewonnen. Ein zentrales Element dieser Diskussion ist die Frage, ob eine so genannte Bad Bank Teil dieser St\u00fctzungsma\u00dfnahmen sein soll. Der vorliegende Beitrag versucht aufzuzeigen, welche Vorteile eine solche L\u00f6sung, sofern richtig implementiert, haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Vorauszuschicken ist dabei zweierlei. Erstens ist der Begriff der Bad Bank ziemlich unscharf. Was man grunds\u00e4tzlich damit meint, ist die Einrichtung einer rechtlich und wirtschaftlich selbst\u00e4ndigen Einheit, welche mit besonderen Risiken behaftete (\u201etoxische\u201c) Wertpapiere oder Forderungen \u00fcbernimmt. Ob die Risiken nur von einer Bank oder von mehreren Banken \u00fcbernommen werden und ob die Errichtung der Bad Bank auf eine rein privatwirtschaftlich Initiative zur\u00fcckgeht oder durch eine staatliche Risiko\u00fcbernahme begleitet wird, ist eine Frage der konkreten Ausgestaltung. Tats\u00e4chlich sind in unterschiedlichen L\u00e4ndern unterschiedliche Ausgestaltungsformen gew\u00e4hlt worden.<\/p>\n<p>Warum gibt es nun \u00fcberhaupt dieses Instrument einer Bad Bank? W\u00fcrde man die Frage allein unter dem Gesichtspunkt der Insolvenzvermeidung bei systemrelevanten Banken diskutieren, br\u00e4uchte es dieses Instrument nicht. Dazu w\u00fcrden Kapitalhilfen oder Garantieerkl\u00e4rungen des Staates ausreichen. Das Instrument der Bad Bank braucht es vielmehr zur Wiederherstellung des Vertrauens der Investoren und zur Vermeidung spezifischer Moral-Hazard-Probleme. Dies soll kurz erl\u00e4utert werden.<\/p>\n<p>Das grunds\u00e4tzliche Problem einer Bankenkrise besteht darin, dass sich bei den Investoren eine gro\u00dfe Unsicherheit hinsichtlich der tats\u00e4chlichen Werthaltigkeit der Bankaktiva verbreitet. Verst\u00e4rkt wird dieser Effekt, wie man auch in dieser Krise gesehen hat, dadurch, dass das Bankmanagement immer wieder der Versuchung unterliegt, die wirtschaftlichen Probleme der Bank zu kaschieren, in der Hoffnung, dass es rechtzeitig zu einem Ende der Krise kommt. Bedenkt man nun, dass Banken heutzutage Verschuldungsquoten von durchschnittlich 95% haben, so f\u00fchrt bereits eine 5%ige \u00dcbersch\u00e4tzung des Wertes aller Aktiva zum kompletten Verzehr des Eigenkapitals. Angesichts der in Krisenzeiten \u00fcblichen Volatilit\u00e4ten werden Investoren daher sehr zur\u00fcckhaltend sein, Banken neues Kapital zur Verf\u00fcgung zu stellen. Greift der Staat hier mit Eigenkapitalhilfen oder Garantieerkl\u00e4rungen ein, so kann sich diese Situation aus Sicht der Fremdkapitalgeber deutlich entsch\u00e4rfen, f\u00fcr die Eigenkapitalgeber gilt das aber nicht. Die Zuf\u00fchrung von neuem Eigenkapital ist aber genau das, was Banken in Krisenzeiten brauchen. Ein auf Eigenkapitalhilfen konzentriertes staatliches St\u00fctzungsinstrumentarium f\u00fchrt aber geradewegs in die Verstaatlichung des Bankensektors, mit den zus\u00e4tzlichen negativen Auswirkungen auf das Vertrauen der Investoren in die langfristige Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Banken. Vor diesem Grund ist es nicht \u00fcberraschend, dass man in den letzten Monaten trotz der staatlichen Hilfen keinerlei positive Aktienkursreaktionen bei den Banken beobachten konnte. Den Banken bleibt somit nur die Alternative, sich nach wie vor das dringend ben\u00f6tigte Eigenkapital vom Staat zu holen.<\/p>\n<p>Diesen Teufelskreis kann man mit einer richtig ausgestalteten Bad Bank durchbrechen. Sobald die Investoren wissen, dass sich jene Verm\u00f6gensgegenst\u00e4nde, deren Werthaltigkeit nur \u00e4u\u00dferst schwer einzusch\u00e4tzen ist, nicht mehr in der Bilanz befinden, werden sie wieder bereit sein, Finanztitel der Banken zu kaufen. Damit verbessert sich die Refinanzierungssituation und die Eigenkapitalquoten steigen; folglich werden die Banken auch eher wieder bereit sein, ihre Kreditvergabe auszudehnen. Voraussetzung f\u00fcr die Wirksamkeit dieser Ma\u00dfnahme ist nat\u00fcrlich, dass die Investoren in die F\u00e4higkeiten des vorhandenen Managements vertrauen. Dieses \u2013 heute sicherlich besch\u00e4digt \u2013 Vertrauen kann nach dem Absto\u00dfen der toxischen Wertpapiere leichter wiederhergestellt werden, weil eigenes Versagen nicht mehr so ohne Weiteres durch einen Verweis auf die allgemeine schlechte Marktlage kaschiert werden kann. Damit verbessert sich auch die Anreizsituation f\u00fcr das Management; neben einer besser funktionierende Kontrolle gilt dies \u00fcberdies auch deshalb, weil das Management jetzt auch eine realistische Chance hat, die Bank kurzfristig wieder in die Gewinnzone zu f\u00fchren und damit in den Genuss von finanziellen Vorteilen zu kommen.<\/p>\n<p>Die hier beschriebene Wirkung einer Bad Bank setzt nat\u00fcrlich nur dann ein, wenn sich die Bank der Risiken aus den toxischen Wertpapiere und Forderungen auch tats\u00e4chlich entledigen kann. Insoweit bedarf es einer Risiko\u00fcbernahme durch den Staat. Weil es, wie oben erw\u00e4hnt, aber typisch f\u00fcr eine Krise ist, dass man die Risiken nur schwer quantifizieren kann, kommt es \u2013 zumindest kurzfristig \u2013 zu einer erheblichen Risikoverschiebung auf den Steuerzahler. Allerdings ist es ein Irrglaube, dass sich dieses vermeiden lie\u00dfe, wenn man auf das Instrument der Risiko\u00fcbernahme verzichtet. Wegen des Systemstabilit\u00e4tserfordernisses tr\u00e4gt der Staat ohnehin das Risiko eines Zusammenbruchs des Bankensektors, wie man in den letzten Monaten gesehen hat. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Instrumente gefunden werden, die langfristig die Kosten f\u00fcr den Steuerzahler minimieren.<\/p>\n<p>Unter diesem Aspekt ist die Ausgestaltung der Bad Bank von gro\u00dfer Bedeutung. Zum einen muss gew\u00e4hrleistet sein, dass das Management dieser Bank einen Anreiz zur bestm\u00f6glichen Verwertung der toxischen Wertpapiere und Forderungen hat. Unter diesem Gesichtspunkt spricht viel daf\u00fcr, dass sich die Bad Bank unter privatwirtschaftlicher Verwaltung befindet und dass das Management bzw. die Altaktion\u00e4re von einer erfolgreichen Verwertung auch profitieren. Zum anderen muss gew\u00e4hrleistet sein, dass die Risiko\u00fcbernahme durch den Staat nicht zu einer gigantischen Verm\u00f6gensumverteilung zu Lasten des Steuerzahlers ausartet. Dies ist sicherlich der schwierigste Punkt, auf den ich hier aus Platzgr\u00fcnden nicht detailliert eingehen kann. Jedenfalls muss man aber \u00fcber anreizkompatible Modelle nachdenken dergestalt, dass die von der Bad Bank erzielten Ergebnisse zwischen Steuerzahler und abgebender Bank geteilt werden. Dabei m\u00fcssen Nachschussverpflichtungen der abgebenden Bank so konstruiert sein, dass diese nur bei einer ansonsten positiven Entwicklung (z.B. Erreichen einer bestimmten Eigenkapitalrendite) f\u00e4llig werden, um das Ziel der kurzfristigen Verbesserung der Eigenkapitalaufnahmef\u00e4higkeit nicht zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund dieser \u00dcberlegungen spricht sicherlich einiges daf\u00fcr, \u00fcber L\u00f6sungen auf Ebene einzelner Institute \u2013 oder allenfalls Institutsgruppen \u2013 nachzudenken. Gerade die Erfahrungen aus den skandinavischen L\u00e4ndern haben gezeigt, dass solche L\u00f6sungen durchaus effektiv sind. Hierauf soll zum Abschluss noch kurz eingegangen werden.<\/p>\n<p>Finnland, Norwegen und Schweden haben zu Beginn der 90er Jahre eine Bankenkrise erlebt, die im Ergebnis dazu gef\u00fchrt hat, dass erhebliche Teile des Bankensektors verstaatlicht werden mussten.\u00c2\u00a0<small>Die folgenden Ausf\u00fchrungen st\u00fctzen sich v.a. auf Drees\/Pazarba_1olu (1995).<\/small> Ausgel\u00f6st wurde die Krise durch ein Ende der 80 Jahre einsetzenden deutlichen Preisr\u00fcckgang bei Immobilien in Verbindung mit einer Rezession. So mussten etwa die schwedischen Banken im Jahr 1993 Wertberichtigungen auf Kredite in H\u00f6he von 11% des BIP vornehmen. Norwegen hat die Krise als erstes der drei skandinavischen L\u00e4nder zu sp\u00fcren bekommen. 1991 wurde schlie\u00dflich klar, dass bei den drei Gro\u00dfbanken des Landes eine Insolvenz drohen k\u00f6nnte. Der Staat hat haupts\u00e4chlich durch Eigenkapitalhilfen und Garantieerkl\u00e4rungen reagiert und wurde auf diesem Wege bis Ende 1992 Mehrheits- oder Alleineigent\u00fcmer der drei Gro\u00dfbanken. Es wird gesch\u00e4tzt, dass diese Rettungsma\u00dfnahmen f\u00fcr den Steuerzahler zun\u00e4chst Kosten in H\u00f6he von 3,4% des BIP verursacht haben, wobei der Steuerzahler mittels des mittlerweile erfolgten R\u00fcckzugs des Staates dieses Geld wieder zur\u00fcckerhalten haben soll.<\/p>\n<p>Auch in Schweden hat der Staat auf die Schwierigkeiten des Bankensektors zun\u00e4chst mit Eigenkapitalhilfen und Garantieerkl\u00e4rungen reagiert. 1992 wurde bei der staatlich kontrollierten Nordbanken eine Bad-Bank-L\u00f6sung implementiert, bei der die die faulen Kredite und Wertpapiere in ein eigens daf\u00fcr gegr\u00fcndetes Institut ausgelagert wurden. Sp\u00e4ter folgten weitere solcher institutsspezifischen L\u00f6sungen. Es wird gesch\u00e4tzt, dass der schwedische Steuerzahler 3,5% des BIP f\u00fcr diese verschiedenen Rettungsma\u00dfnahmen aufnehmen musste, wovon er bis heute wohl den allergr\u00f6\u00dften Teil zur\u00fcckbekommen hat.<\/p>\n<p>Auf \u00e4hnliche Weise hat auch die finnische Regierung die Krise einzud\u00e4mmen versucht. Nachdem man anf\u00e4nglich mit Eigenkapitalhilfen und Garantieerkl\u00e4rungen agiert hat, ging man ab 1993 dazu \u00fcber, zwei institutsspezifische Bad-Bank-L\u00f6sungen zu implementieren. Dabei wurden die abgebenden Banken an den Gewinnen und Verlusten der Bad Bank beteiligt. Der finnische Steuerzahler musste 9% des BIP in die Rettungsma\u00dfnahmen investieren, wovon er etwa die H\u00e4lfte zur\u00fcckerhalten haben soll.<\/p>\n<p>Es kann an dieser Stelle nat\u00fcrlich keine ausf\u00fchrliche Diskussion der Wirksamkeit dieser Ma\u00dfnahmen erfolgen. Daher sei lediglich der Hinweis erlaubt, dass die Rettungsma\u00dfnahmen insoweit wirksam waren, als es zu einer deutlichen Erholung der Aktienkurse kam, wie man in Abbildung 1 sieht. Ebenso konnte, vor allem in Schweden und in Finnland, der R\u00fcckgang im Kreditvergabevolumen gestoppt werden, wie man in Abbildung 2 sieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"\/wordpress\/bilder\/badbank1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"250\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/badbank2.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"250\" \/><br \/>\n<small><strong>Quelle: OECD<\/strong><\/small><strong><\/strong><\/p>\n<p>Hinsichtlich der hier gestellten Frage nach der Wirksamkeit einer Bad Bank k\u00f6nnen die skandinavischen Erfahrungen zumindest als Beleg daf\u00fcr genommen werden, dass eine solche Ma\u00dfnahme effektiv sein kann. Gerade im Vergleich zwischen Norwegen und Schweden findet man auch keinen Hinweis darauf, dass eine Bad Bank f\u00fcr den Steuerzahler die teurere L\u00f6sung sein muss.<\/p>\n<p>Viel wichtiger erscheint mir aber, dass im Vergleich zu der skandinavischen Bankenkrise, die vor allem durch notleidend gewordene Immobilien- und Unternehmenskredite ausgel\u00f6st wurde, wir heute eine sehr viel komplexere Situation haben. Dies liegt darin begr\u00fcndet, dass Banken Forderungen und Wertpapiere in ihren B\u00fcchern haben, deren Bewertungsmechanismen nur schwer zu durchschauen sind. Dies f\u00fchrt dazu, dass die Investoren stark verunsichert sind hinsichtlich der Einsch\u00e4tzung der zu erwartenden Gesch\u00e4ftsentwicklung der Banken. Man kann in diesem Zusammenhang mehr von einem Ambiguit\u00e4ts- als von einem Risikoproblem sprechen. Diese besondere Situation macht die Vorteilhaftigkeit einer Auslagerung von Bilanzrisiken besonders deutlich. Eine solche ist aber nur m\u00f6glich, wenn man den Weg einer Etablierung einer zentralen oder dezentralen Bad-Bank-L\u00f6sung beschreitet.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Drees, Burkhard and Pazarba_1olu, Ceyla<\/strong>, <em>The Nordic Banking Crises: Pitfalls in Financial Liberalization?<\/em> IMF Working Paper 1995. Verf\u00fcgbar <a href=\"http:\/\/ssrn.com\/abstract=883209\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Diskussion dar\u00fcber, ob die Regierung mit weiteren Rettungsma\u00dfnahmen den Bankensektor st\u00fctzen muss, hat nach den Ereignissen um die Commerzbank oder die Hypo Real Estate &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=529\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Gastbeitrag: <\/small><br \/>\u201cBad Bank or Not Bad Bank?\u201c\u009d: Wege aus der Krise und das Beispiel Skandinaviens\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":36,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,34],"tags":[],"class_list":["post-529","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-kapitalistisches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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