{"id":5319,"date":"2011-03-05T00:01:08","date_gmt":"2011-03-04T23:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=5319"},"modified":"2011-03-04T15:26:43","modified_gmt":"2011-03-04T14:26:43","slug":"schnittblumen-und-aktien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=5319","title":{"rendered":"Schnittblumen und Aktien"},"content":{"rendered":"<p>Der Rundfunk Journalist Dr. Michael Braun machte mich mit einer Kommentaranfrage auf den Sachverhalt aufmerksam, dass die deutschen B\u00fcrger pro Jahr mehr Geld f\u00fcr Schnittblumen ausgeben als f\u00fcr deutsche Aktien. Daraus ergeben sich einige interessante Folgefragen. Unter anderem ist zu \u00fcberlegen, ob es denn besser w\u00e4re, wenn deutsche B\u00f6rsenunternehmen mehr deutsche Aktion\u00e4re h\u00e4tten. Genauer formuliert ist die Frage allerdings nicht, ob es besser w\u00e4re, sondern f\u00fcr wen dies besser w\u00e4re.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise k\u00f6nnte man etwa argumentieren, dass Inl\u00e4nder gegen\u00fcber inl\u00e4ndischen Firmen mehr Loyalit\u00e4t zeigen und damit das Leben f\u00fcr die Vorst\u00e4nde der Unternehmen und unter Umst\u00e4nden auch die anderen Arbeitnehmer dieser Unternehmen leichter machen. Dabei bleibt jedoch offen, ob es auch f\u00fcr diejenigen, deren mangelnde Investitionsbereitschaft in deutsche Aktien beklagt wird, besser w\u00e4re, mehr in deutsche als in ausl\u00e4ndische Aktien zu investieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Positiv gewendet<\/strong><\/p>\n<p>Die geringe Neigung zu Investitionen in deutsche Aktien k\u00f6nnte Ausdruck der Tatsache sein, dass die deutschen Aktion\u00e4re, insoweit kl\u00fcger als die Aktion\u00e4re in den meisten anderen L\u00e4ndern, sich dazu entschlossen h\u00e4tten, m\u00f6glichst unabh\u00e4ngige Risiken als (zus\u00e4tzliche) Quellen ihrer Einkommen zu w\u00e4hlen. Da sie ihren Arbeitsplatz in Deutschland haben, ist es f\u00fcr sie vern\u00fcnftig, sich Einkommensquellen au\u00dferhalb von Deutschland zu sichern. Falls es mit der deutschen Wirtschaft insgesamt einmal schlecht gehen sollte, wird durch ein ausl\u00e4ndisches Investment ein B\u00fcndel-Risiko reduziert.<\/p>\n<p>Jeder wei\u00df, dass man sprichw\u00f6rtlich nicht alle Eier in den gleichen Korb legen sollte. Jeder halbwegs informierte Zeitgenosse kann auch wissen, dass er sich auf Dauer nicht auf staatliche Pensionszahlungen verlassen kann. Der B\u00fcrger wei\u00df letztlich ebenfalls, dass er selber f\u00fcr das Alter Vorsorge treffen muss. Kein vern\u00fcnftiger Politiker wird ihm insoweit zu anderen Verhaltensweisen raten d\u00fcrfen (die Politiker, die dennoch anderes tun, sind entweder selbst nicht vern\u00fcnftig oder zynisch genug, um des kurzfristigen Wahlerfolges willen, die Interessenwahrung der B\u00fcrger nachhaltig zu gef\u00e4hrden).<\/p>\n<p>Soweit der B\u00fcrger f\u00fcr das Alter und f\u00fcr den Fall anderer m\u00f6glicher Einbu\u00dfen im Einkommen Vorsorge trifft, wird er seine Verm\u00f6gensanlagen \u2013 weitgehend unabh\u00e4ngig von deren absoluter H\u00f6he \u2013 vern\u00fcnftigerweise auf verschiedene Investitionsarten verteilen wollen (z.B. klassisch Immobilienbesitz, festverzinsliche Papiere und Aktien). Um innerhalb der unterschiedlichen Investitionsarten Risiken zu streuen, liefern gerade die viel gescholtenen Finanz-Innovationen der letzten Jahre geeignete Hilfsmittel. Moderne Investitionsformen wie so genannte ETF\u2019s (exchange traded funds), durch die man beispielsweise mit einem selbst b\u00f6rsenf\u00e4higen Papier zu geringen Geb\u00fchren auf den gesamten Index eines anderen Landes setzen kann, kommen als geeignete, jederzeit leicht verk\u00e4ufliche Investitions-Vehikel f\u00fcr jedermann in Frage.<\/p>\n<p>F\u00fcr denjenigen, der in einem entwickelten Industrieland wie der Bundesrepublik lebt und arbeitet, wird es beispielsweise recht nahe liegen, auf ETF-Papiere f\u00fcr die so genannten BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) zu setzen. Wenn er der Rechtssicherheit der genannten L\u00e4nder misstraut, dann k\u00f6nnte er zumindest in Australien oder Kanada investieren und dabei nicht nur Aktien, sondern auch so genannte Rentenpapiere (ein durchaus treffender Name ) aus solchen L\u00e4ndern erstehen. Europ\u00e4ische, amerikanische und japanische B\u00f6rsen w\u00fcrden sich ebenfalls anbieten, wobei in Europa etwa au\u00dferhalb des Euro-Raumes zu investieren w\u00e4re, um eine Unabh\u00e4ngigkeit von dem den Euro-L\u00e4ndern gemeinsamen W\u00e4hrungsrisiko zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Die vorangehenden \u00dcberlegungen bed\u00fcrfen keiner weiteren Erl\u00e4uterung. Insgesamt ist klar, dass der vern\u00fcnftiger Anleger versuchen sollte, m\u00f6glichst breit gestreut zu investieren. Neben inl\u00e4ndischen Anlagen beispielsweise im von den Deutschen immer noch bevorzugten aber keineswegs immer zukunftssicheren Immobiliensektor, ist daran zu denken, im Ausland Geld anzulegen. Das gilt jedenfalls dann, wenn man an einer Risiken eingrenzenden Altersvorsorge interessiert ist.<\/p>\n<p>Die beschriebene Strategie steht allerdings nicht hinter der geringen Neigung deutscher Aktion\u00e4re, in deutsche Aktien zu investieren. Sie neigen vielmehr dazu, gegen\u00fcber ausl\u00e4ndischen Papieren noch misstrauischer zu sein als gegen\u00fcber den deutschen. Wenn sie \u00fcberhaupt in Aktien investieren, dann schon eher in Deutschland. Sie scheinen der Auffassung zu sein, dass der Wert von Aktien in etwa so schnell verbl\u00fcht, wie der von Schnittblumen in der Vase. Einen Kurseinbruch kann man selbstverst\u00e4ndlich niemals ausschlie\u00dfen. Alle Investitionen beinhalten Risiken und die Finanzkrise sowie der dramatische Wertverfall von Aktien in ihrem Verlauf scheinen das erneut belegt zu haben. Also sieht sich der deutsche Anleger darin best\u00e4rkt, lieber in Schnittblumen als in Aktien zu investieren. Und da schlie\u00dft er gleich die gesamte Welt in sein vorsichtiges Herz mit ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Negativ gewendet<\/strong><\/p>\n<p>Gunter Sachs wurde einmal danach gefragt, ob er gr\u00f6\u00dfere Anteile des Unternehmens Fichtel-&amp; Sachs hielte. Der h\u00f6chst vern\u00fcnftige Herr Sachs, dem ganz zu Unrecht der Ruf eines zur Geldverschleuderung neigenden unvorsichtigen Playboys anhaftet, antwortete darauf, dass er niemals irgend jemandem mehr als 2 % seines Verm\u00f6gens anvertrauen w\u00fcrde. W\u00e4re er in dem von seiner Familie gegr\u00fcndeten Unternehmen angestellt gewesen, so h\u00e4tte er gewiss \u00fcberhaupt keine Anteile dieses Unternehmens erworben. Dennoch neigen viele Deutsche dazu, wenn \u00fcberhaupt, dann schon Aktien jenes Betriebes zu halten, dem sie angeh\u00f6ren (selbst wenn sie frei sind, die Papiere zu ver\u00e4u\u00dfern).<\/p>\n<p>So wie man von den Vorst\u00e4nden der Unternehmen erwartet, dass sie Bonus-Zahlungen in Form von Aktien oder Optionen \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit halten, bevor sie diese (bzw. die Optionen) verkaufen (bzw. einl\u00f6sen) k\u00f6nnen, so k\u00f6nnte man auch darin, dass  Arbeitnehmer in Aktien ihres Arbeitgebers investieren, zumindest eine verdienstliche moralische Handlung sehen. Diese Sichtweise ist zwar nicht v\u00f6llig abwegig. Geht es aber dem Unternehmen schlecht oder macht es pleite, dann fallen die Aktienkurse und der Job geht ebenfalls verloren.<\/p>\n<p>Trotzdem l\u00e4sst sich nicht bestreiten, dass es m\u00f6glicherweise f\u00fcr die Kultur eines Unternehmens vorteilhaft ist, wenn Unternehmensangeh\u00f6rige zugleich auch in der Rolle von Aktion\u00e4ren am Unternehmen und seinem Erfolg Anteil nehmen. Dadurch, dass sie als Anteilseigner in gewisser Weise auch die Rolle von Unternehmern einnehmen, werden die Unternehmensangestellten gleichsam zu \u201eAnteilsnehmern\u201c. Viele Arbeitnehmer des Unternehmens Enron k\u00f6nnen allerdings ein Lied davon singen, wie gef\u00e4hrlich dieses Vorgehen ist. Sie verloren nicht nur ihre Arbeitspl\u00e4tze, sondern ihre gesamten Ersparnisse.<\/p>\n<p>Wenn wir von Anteilseignern reden, die nicht zugleich Arbeitnehmer des Unternehmens sind, kann man weit weniger erwarten, dass sie auch Anteilsnehmer sind. Zwar kennt das Aktienrecht \u00fcber die Hauptversammlung und \u00e4hnliche Einrichtungen die M\u00f6glichkeit, nicht nur Anteile zu verkaufen &#8212; und damit die so genannte Austrittsoption zu ziehen (exit) &#8211;, sondern durch Teilnahme an Abstimmungen (voice) aktiv auf die Gestaltung der Unternehmensstrategie und -politik einzuwirken. Der Einzelaktion\u00e4r ist aber gew\u00f6hnlich als Stimm-B\u00fcrger des Unternehmens \u00e4hnlich insignifikant wie der einzelne Stimmb\u00fcrger in der demokratischen Politik. Nur jene Aktion\u00e4re, die \u00fcber gro\u00dfe Aktienpakete verf\u00fcgen, haben einen signifikanten Einfluss auf Abstimmungsergebnisse in Hauptversammlungen. Deshalb hat auch der einzelne Aktion\u00e4r wenig Grund, sich \u00fcber das Unternehmen und seine Politik zu informieren. Selbst dann, wenn er aus irgendwelchen Gr\u00fcnden intrinsisch dazu motiviert w\u00e4re, sich \u00fcber ein bestimmtes Unternehmen besonders kundig zu machen und dessen Aktien zu halten, w\u00fcsste er, dass die anderen Aktion\u00e4re &#8212; au\u00dfer den Gro\u00dfaktion\u00e4ren nat\u00fcrlich &#8212; keinen Grund h\u00e4tten, sich zu informieren, um in der Hauptversammlung \u201ebesser\u201c abzustimmen. Dagegen kommt der einzelne nicht an und seine Investition in Information muss folgenlos bleiben.<\/p>\n<p>Was die qualitativ gute Kontrolle der Unternehmensf\u00fchrung anbelangt, kann der einzelne Aktion\u00e4r bei einem Unternehmen, dessen Aktien im Streubesitz sind, letztlich nur darauf vertrauen, dass die M\u00e4rkte halbwegs rationale Erwartungen \u00fcber die zuk\u00fcnftigen Auswirkungen von Unternehmenspolitiken in die Gegenwartskurse \u201eeinpreisen\u201c. Dass der Glaube an die absolute Effizienz von M\u00e4rkten kurzfristig eher auf Mythen als auf Fakten beruht, ist klar. Auf lange Sicht, werden alle \u00dcbertreibungen aber nivelliert werden. Kurzfristig &#8212; also \u00fcber Zeitr\u00e4ume, die unterhalb von zwei Jahren liegen &#8211;, muss mit Schwankungen aller Art gerechnet werden. Trotzdem haben rationale und geduldige Anleger bei Investitionen an den B\u00f6rsen in der Regel besser abgeschnitten als mit vielen \u2013 wenn nicht sogar allen \u2013 alternativen Anlageformen. Diese historische Erfahrung vernachl\u00e4ssigen die deutschen Anleger augenscheinlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Mut zum Risiko?<\/strong><\/p>\n<p>In einer Welt, in der man mittlerweile auf eine Vielzahl von ETF\u2019s oder passiv \u201egemanagte\u201c Fonds setzen kann, muss man nicht Gunter Sachs sein, um sein Verm\u00f6gen \u2013 und sei es auch noch so klein \u2013 streuen zu k\u00f6nnen (wobei es auch hier schon Produkte virtueller Art mit toxischen Beimischungen gibt, die man vermeiden sollte).  Aktieninvestitionen sind zwar vielleicht weniger geeignet f\u00fcr jene insbesondere auch \u00e4lteren Mitb\u00fcrger, deren Netto-Verm\u00f6gen weniger als einen Jahreslohn betr\u00e4gt. In Deutschland gibt es aber sehr viele Menschen, deren Verm\u00f6gen einschlie\u00dflich der von ihnen besessenen Immobilien \u00fcber dem zehnfachen ihres Netto-Jahresverdienstes liegt. Auch diese haben vielfach nicht an den B\u00f6rsen investiert. Sie zeigen gerade dadurch, dass sie sich in dieser Weise verhalten, eine Neigung zum Risiko, ohne sich dessen bewusst zu sein.<\/p>\n<p>Das gilt insbesondere f\u00fcr viele j\u00fcngere B\u00fcrger, die unbedingt in weit gestreuten Wertpapierbesitz investieren sollten, um das B\u00fcndel-Risiko einer ausschlie\u00dflich \u00f6ffentlichen Daseins-Vorsorge zu reduzieren. Nat\u00fcrlich ist auch dieses auf Risiko-Reduktion ausgelegte Vorgehen nicht frei von Risiken. Aber keine denkbare Strategie der Vorsorge ist g\u00e4nzlich frei von Risiken. Es kommt darauf an, die Risiken zu streuen. Durch den Kauf von Schnittblumen ist das nicht m\u00f6glich, doch durch Investitionen im Gegensatz zu Konsum kann man es erreichen.<\/p>\n<p>Es trifft zwar zu, dass auch jene, die Indexpapiere hielten, in der Krise der letzten Jahre zumindest vor\u00fcbergehend gro\u00dfe Teile ihres Verm\u00f6gens vor\u00fcbergehend verloren. Die Indizes brachen insgesamt ein. Die Kurse erholten sich jedoch nach einer Weile \u2013 und streben nun der n\u00e4chsten von leichtem Geld befl\u00fcgelten Blase zu. Geduldige langfristige Anleger scheinen nach aller Erfahrung mit Aktienbesitz insbesondere dann, wenn er in der Jugend breit gestreut erworben und dauerhaft gehalten wird, sehr gut mit Blick auf ihre langfristigen Verm\u00f6gensinteressen beraten zu sein.<\/p>\n<p>Von einer so genannten aktiven Anlagepolitik ist demgegen\u00fcber eher abzuraten. Das gilt f\u00fcr aktive private Anleger ebenso wie diejenigen, die sich aktiven Beratern anvertrauen wollen. Einige Aktivisten hatten zwar schon vor der Finanzkrise dem &#8222;Braten&#8220; nicht getraut und in h\u00f6herem Ma\u00dfe neben Aktienanteilen auch Barmittel vorgehalten. Diese Anleger kamen zun\u00e4chst glimpflich durch die Krise, weil der Staat letztlich in allen entwickelten L\u00e4ndern die Bareinlagen garantiert hat. Allerdings zeigte nur eine kleine Untergruppe dieser vorsichtigen Zeitgenossen auch im Verlauf der Krise weiterhin Besonnenheit und begann im Zuge des dramatischen Verfalls der Aktienkurse allm\u00e4hlich zu investieren. Fast niemand hat in dieser bewegten Zeit allerdings wirklich die Nerven behalten und stetig die Eins\u00e4tze nach vorher festgelegten Regeln erh\u00f6ht. Diejenigen, die sich nicht beirren lassen wollten und gerade in der Krise investierten, machten gro\u00dfe Gewinne (und noch mehr jene, die Verkaufsoptionen &#8212; sogenannte shorts oder Leerverk\u00e4ufe t\u00e4tigten, um sich gegen einen m\u00f6glichen Kursverfall zu versichern). Dennoch ist es nicht nur f\u00fcr Otto-Normalverbraucher vern\u00fcnftig, sich von solchen spekulativen Vorgehensweisen eher fernzuhalten, es sei denn, er kann auf das Geld, das er hier einsetzt, so leicht verzichten wie auf jenes, das er f\u00fcr Schnittblumen ausgibt.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Rundfunk Journalist Dr. Michael Braun machte mich mit einer Kommentaranfrage auf den Sachverhalt aufmerksam, dass die deutschen B\u00fcrger pro Jahr mehr Geld f\u00fcr Schnittblumen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=5319\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSchnittblumen und Aktien\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":28,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,1,34,12],"tags":[544,545,547,546],"class_list":["post-5319","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-allgmeines","category-kapitalistisches","category-monetares","tag-aktionaere","tag-etf","tag-optionen","tag-waehrungsrisiko"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Schnittblumen und Aktien - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=5319\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Schnittblumen und Aktien - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Rundfunk Journalist Dr. Michael Braun machte mich mit einer Kommentaranfrage auf den Sachverhalt aufmerksam, dass die deutschen B\u00fcrger pro Jahr mehr Geld f\u00fcr Schnittblumen &hellip; 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