{"id":57,"date":"2007-07-07T17:10:22","date_gmt":"2007-07-07T16:10:22","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=57"},"modified":"2024-07-29T07:52:08","modified_gmt":"2024-07-29T06:52:08","slug":"gastbeitragstars-und-steroide-doping-aus-okonomischer-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=57","title":{"rendered":"<b>Gastbeitrag <\/b><br>Stars und Steroide <br><b>Doping aus \u00f6konomischer Sicht<\/b>"},"content":{"rendered":"<p>Nahezu alle Menschen \u2013 und zwar enthusiastische Sportfans wie Sportkritikusse gleicherma\u00dfen \u2013 sind davon \u00fcberzeugt, dass es einen ganz einfachen Zusammenhang zwischen \u201eder \u00d6konomie\u201c und \u201edem Doping\u201c, also unerlaubte Therapien, im Leistungssport g\u00e4be: da im Profisport viel Geld verdient werden k\u00f6nne, w\u00e4re der Anreiz zum Doping, also zur unerlaubten Leistungssteigerung, auch sehr hoch. Da ist was dran. Aber: auch lupenreine Amateure, z. B. jugendliche Bodybuilder, dopen. Die Zusammenh\u00e4nge sind kompliziert und r\u00fchren an den Grundlagen menschlichen Ehrgeizes einerseits und Betrugswillens andererseits sowie deren B\u00e4ndigung durch gesellschaftliche Normen. Die \u201e\u00d6konomische Analyse des Dopings\u201c ist deswegen richtig spannend. Auf jeden Fall spannender als die immer wieder gleichen \u201eEnth\u00fcllungsstories\u201c \u00fcber einzelne Sportler und Teams. Wie jetzt etwa durch J\u00f6rg Jaksche im Vorfeld der \u201eTour de France\u201c. Wobei freilich einige Nebens\u00e4tze, die Jaksche dem SPIEGEL sagte, f\u00fcr die Analyse des Dopings ganz besonderes aufschlussreich sind.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Das Anreizproblem<\/strong><br \/>\nTypisch ist: Leistungssportler sehen im Grunde nicht ein, warum bestimmte Formen der Leistungssteigerung durch Medikamente und andere Therapien nicht zul\u00e4ssig sein sollten. Denn ohne medizinische Betreuung ist H\u00f6chstleistungssport gar nicht mehr m\u00f6glich. Jan Ullrich, der tragische Radsport-Star, sagte immer wieder: \u201eIch habe in meiner ganzen Karriere keinen betrogen oder ausgenutzt und kann keinen Fehler eingestehen\u201c. Da ist was dran, da wir nach den lawinenartigen Bekenntnissen ehemaliger Profis nun ganz genau wissen, dass im Profi-Radsport (und wahrscheinlich in zig anderen Sportarten auch) die k\u00fcnstliche Leistungsmanipulation durch \u201eDoping\u201c gang und gebe ist.<\/p>\n<p>Die Verhinderung von Ausw\u00fcchsen, also dem, was wir \u201eDoping\u201c nennen, bei der medizinischen Betreuung von H\u00f6chstleistungssportlern w\u00e4re freilich im Interesse aller Athleten (allerdings nicht unbedingt im Interesse der Sportverb\u00e4nde und der Veranstalter, die an Rekorden interessiert sind !). Denn wenn niemand unter den Konkurrenten es \u00fcbertreiben w\u00fcrde, k\u00f6nnten pl\u00f6tzliche Todesf\u00e4lle und krasse Langzeitsch\u00e4den vermieden werden. Die Siegchancen w\u00fcrden sich dadurch auch kaum ver\u00e4ndern; denn w\u00e4hrend heutzutage alle gedopt sind, w\u00e4ren bei einem <em>erfolgreichen<\/em> Doping-Verhinderungssystem alle clean.<\/p>\n<p>Das Problem besteht freilich darin: Wer heutzutage als Sportler keine Medikamente schluckt oder sein Blut k\u00fcnstlich anreichert, der vermindert seine Sieg-Chancen, solange andere dopen. Umgekehrt: wer dopt verst\u00f6\u00dft zwar gegen Regeln und Gesetze, aber er kann zu Recht auch sagen, dass er niemanden sch\u00e4digt, da alle sportlichen Konkurrenten sich auch so verhalten und &#8211; was mindestens so wichtig ist &#8211; die Zuschauer auch faktisch wissen, dass es alle so machen. Das kommt einem aus dem Wirtschaftsleben bekannt vor: Auch Steuerhinterziehung und Steuerbetrug werden so gerechtfertigt. Und unvorstellbar hoch bezahlte Top-Manager verweisen darauf, dass im Ausland noch mehr gezahlt w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Beim Doping und z. B. bei der Schwarzarbeit gibt es Verbote, die aber nicht wirklich helfen. Denn die Verbote sind umgehbar. Etwa indem man Schwarzarbeit als \u201eNachbarschaftshilfe\u201c deklariert ! Und beim Doping gibt es eine Riesenl\u00fccke, durch die Athleten und ihre Betreuer leicht durchschl\u00fcpfen k\u00f6nnen: als gedopt gilt nur der, der Therapien anwendet, die auf der Doping-Liste als verboten stehen; zum Beispiel jede Menge Medikamente. Umgekehrt hei\u00dft dies aber, dass alles, was nicht auf der Liste steht, erlaubt ist. Und das nutzen Hochleistungssportler weidlich aus: beliebt ist nach wie vor das Fleischextrakt Kreatin, das die Leistung k\u00fcnstlich steigert, aber nicht auf der Liste steht. Der Fu\u00dfballstar Zinedine Zidane gab zu Protokoll, dass er froh gewesen sei als er von Turin nach Real Madrid wechselte, weil ihm dort die \u201eKreatin-Kuren\u201c erspart geblieben seien.<\/p>\n<p>Da viele H\u00f6chstleistungssportler \u2013 schon in der Jugend \u2013 durch \u00dcberlastung ihres K\u00f6rpers unter chronischen Schmerzen leiden, grassieren Schmerzmittel in der Szene. Die sind zwar erlaubt, aber nat\u00fcrlich eine k\u00fcnstliche Leistungssteigerung. Denn ohne diese Medikamente w\u00e4re das Trainingspensum gar nicht durchhaltbar. Warum ist das kein Doping, so fragen sich Sportler, aber die Einnahme von Anabolika, die nach Verletzungen die Rehabilitation beschleunigt, gilt als Doping? Man kann diese Frage vielleicht in Oberseminaren der Sportwissenschaftler beantworten, aber offensichtlich nicht im Alltag von Leistungssportlern! Auch \u201eNahrungserg\u00e4nzungsmittel\u201c sind grunds\u00e4tzlich nicht verboten.<\/p>\n<p><strong>Die Definitionsl\u00fccke<\/strong><br \/>\nDa Hochleistungssportler \u2013 wenn man ehrlich ist \u2013 chronisch krank sind, kann man Doping nicht in gerichtsfester weise abstrakt als diejenigen Therapien bezeichnen, die \u201enur\u201c der Leistungssteigerung dienen. Denn jeder Hochleistungssportler wird st\u00e4ndig therapiert und es gibt Therapiefreiheit. Ohne Doping-Verbotsliste kann niemand einem Sportler verbieten, dass er sich zum Zwecke der Behandlung einer seiner Krankheiten z. B. mit Anabolika behandeln l\u00e4sst. Da bei bestimmten Erkrankungen auch Hochleistungssportlern eine Therapie nicht verweigert werden kann, wird diese L\u00fccke im System auch ausgenutzt: die Zahl der \u201eAsthmatiker\u201c unter H\u00f6chstleistungssportlern ist enorm gro\u00df. Denn wer ein Attest hat, dass er Asthma hat, darf bestimmte leistungsf\u00f6rdernde Medikamente nehmen, die \u201egesunden\u201c Sportlern verwehrt sind!<\/p>\n<p>Das Definitionsproblem hat dazu gef\u00fchrt, dass zum Gesundheitsschutz der Sportler die Doping-Verbotsliste erfunden wurde. Aber: Doping als das zu definieren, was auf einer Liste steht, schafft Probleme eigener Art. N\u00e4mlich eine Definitionsl\u00fccke.<\/p>\n<p>Wer etwas nimmt, was nicht auf der Liste steht, der gilt als nicht gedopt. Das Beispiel Kreatin wurde schon genant.<\/p>\n<p>Und J\u00f6rg Jaksche sagt ganz offen: \u201eEs gab dann die M\u00f6glichkeit, Synacthen zu nehmen und Sachen, die so halblegal sind, weil sie offiziell nicht auf der Doping-Liste standen. Aber der Zweck war der gleiche: Doping\u201c.<\/p>\n<p>Und die Verbotsliste untergr\u00e4bt auch die Norm eines \u201esauberen Sports\u201c gr\u00fcndlich. Denn sie ist z. B. im Detail oft auch schwer einzusehen: warum z. B. ist Epo-Doping (also mit Hilfe eines Medikaments) verboten; H\u00f6hentraining (das im Prinzip den gleichen Effekt erzielt) aber zugelassen? J\u00f6rg Jaksche sagt zum H\u00f6hentraining: \u201eIrgendwann kriegst Du mit: den gleichen Effekt kannst Du auch mit Medikamenten erzielen\u201c. Ist H\u00f6hentraining vielleicht deswegen nicht verboten, weil sich nur die Sportler reicher Volkswirtschaften und Rennst\u00e4lle sich das leisten k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Durch die Umgehungsm\u00f6glichkeiten und Abgrenzungsprobleme wird die Norm des \u201esauberen Sportlers\u201c zerst\u00f6rt: wenn derjenige, der geschickt manipuliert und im Zweifel ein ganz neues Medikament erfindet, nicht bestraft wird, warum soll dann ein \u201ebisschen Blut\u201c, das abgezpaft wird und sp\u00e4ter wieder per Infusion zugef\u00fchrt wird, eine S\u00fcnde sein. J\u00f6rg Jaksche sagt dazu: \u201eEs sind keine gef\u00e4hrlichen Substanzen, es ist mein eigenes Blut. F\u00fcr mich war das kein Doping. F\u00fcr mich war das Anpassung an das System\u201c. Untergrabene Normen sind das eigentliche Problem. Denn wenn eine Norm zerst\u00f6rt ist, wird nat\u00fcrlich hemmungslos ges\u00fcndigt, wenn man zum Beispiel wei\u00df, dass eine neue Designerdroge von den Dopingkontrolleueren nicht gesucht wird oder noch gar nicht gefunden werden kann. Auffallend viele Spitzensportler weisen immer nur darauf hin, dass sie nie \u201epositiv getestet\u201c wurden (z. B. Lance Armstrong). Das ist eine ganz andere Aussage als die, dass man nie gedopt h\u00e4tte ! Oder wie Rudi Altig sagt, der zu seiner aktiven Radsportzeit \u201eRollende Apotheke\u201c genannt wurde : \u201eWenn ich ein Glas Bier getrunken habe wird mir auch nicht der F\u00fchrerschein entzogen\u201c.<\/p>\n<p>Das Ausweichen auf Ersatztherapien und \u201eNahrungserg\u00e4nzungsmittel\u201c ist ein Beispiel f\u00fcr Ausweichreaktionen, die i.d.R. unvermeidbar sind, wenn der Staat durch explizite Verbote oder Gebote versucht zu regulieren: so werden immer mehr Zigarillos geraucht, da sie nicht in Papier gerollt sind und somit nicht als hoch besteuerte Zigaretten gelten! Umgekehrt: z. B. f\u00fcr Manager ein Maximal-Einkommen einzuf\u00fchren w\u00fcrde nur dazu f\u00fchren, dass sie sich \u201egeldwerte Vorteile\u201c auf andere Art und Weise verschaffen w\u00fcrden. Wie das geht, kann man \u00fcbrigens im US-Profisport beobachten, wo es Lohn-Obergrenzen gibt. Um den \u201eSalary-Cap\u201c zu umgehen bekommen Spitzenstars \u201eRentnervertr\u00e4ge\u201c, die \u00fcber ihre aktive Zeit hinaus laufen. Pro Jahr liegt das Gehalt unter der Grenze \u2013 aber insgesamt gesehen ist es astronomisch hoch.<\/p>\n<p><strong>Auf verinnerlichte Normen kommt es an<\/strong><br \/>\nAlle diese Probleme sind nicht in den Griff zu bekommen, wenn es keine Normen gibt, die die Menschen verinnerlicht haben. Das kann man auch gut an dem Versuch gro\u00dfer Weltreligionen studieren Fastenregeln durchzusetzen. Auch beim Fasten werden detaillierte Verbote aufgestellt, die zur Umgehung anreizen, weil die Menschen die Fasten-Norm an sich nur schwer oder gar nicht einsehen.<\/p>\n<p>Zum Thema Schweinefleischverbot, das im Nahen Osten sicherlich sinnvoll war als man Essen nur schwer konservieren konnte, aber im Mitteleuropa von heute schwer zu begr\u00fcnden ist, bleibt mir ein Erlebnis unvergessen. Bei einer internationalen Konferenz gingen wir mit einer Gruppe von Kollegen zum \u201eChinesen\u201c Essen. Ein guter Freund, der ein seine Religion durchaus praktizierender Jude ist, sagte uns \u201eIch gehe mal zur Toilette. Bestellt Ihr das Essen. Ich werde nicht fragen, was drinnen ist\u201c. \u00c4hnlich die Doping-Verhinderer: sie wollen nicht wissen, was Athleten mit ihrem K\u00f6rper alles anstellen und anstellen lassen. Sie wollen nur ihre Regel durchsetzen und sich daran erfreuen (und Geld verdienen), dass die Leistung trotzdem stimmt, weil ja vieles unentdeckt bleibt oder sogar erlaubt ist, weil die Verbotsliste nicht unendlich lang sein kann.<\/p>\n<p>Weiteres Beispiel: das Alkoholverbot im Islam. Es wird in vielen islamischen L\u00e4ndern faktisch nicht eingehalten. In der T\u00fcrkei ist Raki gar Nationalgetr\u00e4nk. Eines der Argumente, die man h\u00f6rt, lautet: \u201eWenn Raki mit Wasser gemixt wird und wei\u00dflich-tr\u00fcbe wird, sieht er aus wie Milch. Und die ist nicht verboten\u201c. \u00c4hnlich die Anti-Doping-Funktion\u00e4re: Schmerzmittel steigern ja nicht die Leistung k\u00fcnstlich, sondern bek\u00e4mpfen nur Schmerz.<\/p>\n<p>Sprichw\u00f6rtlich ist die Umgehung des Fasten-Gebots durch schw\u00e4bische Maultaschen. \u201eDer liebe Gott sieht ja nicht dass Fleisch drinnen ist\u201c. Und die fleischlose Fastenzeit durch Starkbier ertr\u00e4glicher zu machen liegt bestimmt auch nicht im Sinne des Erfinders. Es ist aber eine typische menschliche Verhaltensweise: wenn etwas im Detail verboten wird (Fleisch essen) denkt man sich einen anderen Genuss (Bier trinken) aus. Heutzutage ist es umgekehrt: da das Jahr \u00fcber zuviel Alkohol getrunken wird, wird von Vielen in der Fastenzeit zwar weiter Fleisch gegessen, aber auf Alkohol verzichtet. Diese selbst errichtete \u201eNorm\u201c wird eingehalten, weil sie vern\u00fcnftig erscheint. Die Doping-Verhinderer m\u00fcssen sich endlich auf die Such nach Normen und Regeln machen, die den Athleten helfen sich selbst zu binden und auf ungesunden Medikamentenmissbrauch zu verzichten.<\/p>\n<p><strong>Ein wirksames Doping-Verhinderungssystem liegt im Interesse der Athleten<\/strong><br \/>\nEine Anti-Doping-Norm aufzubauen, die Sportler vor Krankheiten sch\u00fctzt, l\u00e4ge im Interesse der Sportler selbst. Aber eine solche Form zu finden und durchzusetzen ist sehr schwer, da es ja unklar ist, was \u201eDoping\u201c eigentlich genau bedeutet. Medizinische Betreuung von Leistungssportlern liegt ja in deren Interesse; aber die Betreuung sollte nicht \u00fcbertrieben werden. Andere Lebensbereiche sind als Vorbild nur bedingt geeignet. Steuerehrlichkeit zum Beispiel wird da und dort dadurch zu erreichen versucht, dass man Absetzm\u00f6glichkeiten ganz abschafft und daf\u00fcr die Steuers\u00e4tze senkt. In den USA hatte Roland Reagan damit Erfolg. Aber auch da wird nach wie vor versucht die Steuerzahlung zu umgehen.<\/p>\n<p>Bei Spitzensportlern ist die Freigabe von Doping wahrscheinlich der beste Weg um Gesundheitssch\u00e4den zu minimieren. Aber nicht einfach so, sondern alle Spitzensportler m\u00fcssten ein Medikamenten-Tagebuch f\u00fchren. Dadurch w\u00fcrden die behandelnden \u00c4rzte wissen, wie es um ihre Spitzensport treibenden Patienten steht. Es w\u00e4re auch medizinische Forschung m\u00f6glich, die es am Ende erlauben w\u00fcrde \u201eDoping\u201cmittel m\u00f6glichst schonend zu dosieren. Und die Fans k\u00f6nnten sich einen \u00dcberblick verschaffen, wer &#8211; halbwegs &#8211; clean ist und wer offensichtlich Drogen nimmt.<\/p>\n<p>Vielleicht w\u00fcrden dann die krassesten Ausw\u00fcchse durch das Fernbleiben von Zuschauern und ausbleibenden Werbe-Vertr\u00e4gen von selbst verhindert. Beim US-Baseball-Star Barry Bonds, dessen Anabolikamissbrauch offensichtlich ist, funktioniert dieser Mechanismus bereits teilweise: er gilt bei potentiellen Werbepartnern als \u201eein Paria\u201c.<\/p>\n<p>Das wichtigste einer \u201ekontrollierten Freigabe\u201c aber m\u00fcsste sein: derjenige, dem nachgewiesen w\u00fcrde, dass er etwas nicht in seinen Medikamenten-Pass eingetragen h\u00e4tte, w\u00fcrde bestraft. Dadurch w\u00fcrde die heimliche Neuentwicklung von Dopingverfahren riskant. Im Gegensatz zu heute, wo Heimlich- und Pfiffigkeit sich auszahlen.<\/p>\n<p>Ob diese \u2013 im wahrsten Sine des Wortes \u2013 kontrollierte Freigabe von Doping den Athletinnen und Athleten wirklich helfen w\u00fcrde ihre Gesundheitsrisiken zu minimieren wissen wir im Vorhinein nicht. Aber es g\u00e4be eine gute Chance. Dass das jetzige Anti-Doping-System mit Hilfe der Verbots-Liste nicht funktioniert ist allerdings bewiesen. Mutige Funktion\u00e4re sollen ihren Sportlerinnen und Sportlern durch die Abschaffung der Doping-Verbotsliste und eine kontrollierte Freigabe eine Chance geben wieder etwas ges\u00fcnder zu leben.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nahezu alle Menschen \u2013 und zwar enthusiastische Sportfans wie Sportkritikusse gleicherma\u00dfen \u2013 sind davon \u00fcberzeugt, dass es einen ganz einfachen Zusammenhang zwischen \u201eder \u00d6konomie\u201c und &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=57\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<b>Gastbeitrag <\/b><br \/>Stars und Steroide <br \/><b>Doping aus \u00f6konomischer Sicht<\/b>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":285,"featured_media":35852,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[377,2689],"class_list":["post-57","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sportliches","tag-doping","tag-wagner"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag Stars und Steroide Doping aus \u00f6konomischer Sicht - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=57\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gastbeitrag Stars und Steroide Doping aus \u00f6konomischer Sicht - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Nahezu alle Menschen \u2013 und zwar enthusiastische Sportfans wie Sportkritikusse gleicherma\u00dfen \u2013 sind davon \u00fcberzeugt, dass es einen ganz einfachen Zusammenhang zwischen \u201eder \u00d6konomie\u201c und &hellip; \u201eGastbeitrag Stars und Steroide Doping aus \u00f6konomischer Sicht\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=57\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2007-07-07T16:10:22+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-07-29T06:52:08+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"885\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"590\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Gert G. 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