{"id":630,"date":"2009-03-09T07:18:58","date_gmt":"2009-03-09T06:18:58","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=630"},"modified":"2009-03-09T07:18:58","modified_gmt":"2009-03-09T06:18:58","slug":"was-hat-keynes-mit-der-krise-zu-tun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=630","title":{"rendered":"Was hat Keynes mit der Krise zu tun?"},"content":{"rendered":"<p>Der Tabubruch ist erfolgt: Deutschland enteignet wieder. Ordnungspolitische Lehrb\u00fccher seien jetzt, in dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Krise, nicht gefragt, sagt die Politische Klasse:\u00c2\u00a0 Wenn der Markt versagt, mu\u00df der Staat einspringen, damit die systemische Krise keinen Fl\u00e4chenbrand verursacht. Es lebe Keynes! hei\u00dft es allenthalben. Es lebe Keynes?<br \/>\n<!--more--><br \/>\nVor ziemlich genau 40 Jahren hat die \u201eNeue Makro\u00f6konomik\u201c\u00c2\u00a0 eine Neuinterpretation der Keynesschen\u00c2\u00a0 &#8211; bzw. keynesianischen \u2013 Theorie versucht:\u00c2\u00a0 \u201eWar Keynes eigentlich ein Keynesianer?\u201c war die Frage. Und: Was hat Keynes mit seiner \u201eGeneral Theory\u201c tats\u00e4chlich gemeint? Viele kreative Neuinterpretationen hat es gegeben, deren zentraler Kern sich um Marktungleichgewichte und Rationierungsmechanismen bewegte. Unter \u00d6konomen der Spezies relevance ist es still geworden um diese Theorien, aber Mathematiker der Spezies rigour haben sich ihrer als Spielfeld vielf\u00e4ltig bem\u00e4chtigt. Damit ging dann jede wirtschaftspolitische Relevanz bald verloren, die Neuinterpretation von Keynes ver\u00e4stelte sich in beliebige mathematische Modellphantasien.<\/p>\n<p>Aber nicht alles erschien irrelevant. Axel Leijonhufvud zum Beispiel, der als Sch\u00fcler Robert Clowers mit seiner Schrift \u201eOn Keynesian Economics and the Economics of Keynes\u201c\u00c2\u00a0 1968 ber\u00fchmt wurde, thematisierte die Selbstregulierungsf\u00e4higkeit der Marktwirtschaft:\u00c2\u00a0 Bis zu welchem Grad kann eine Volkswirtschaft als selbstregulierendes System aufgefa\u00dft werden?<\/p>\n<p>Angenommen, man k\u00f6nnte einen Zeitpfad (ann\u00e4hernd) vollst\u00e4ndiger Koordination f\u00fcr eine Volkswirtschaft definieren, dann w\u00fcrde die (Neo-)Klassik sagen: Die Marktwirtschaft tendiert dazu, stets zum Idealpfad zur\u00fcckzukehren und, wenn keine St\u00f6rungen vorliegen, auf diesem zu verbleiben. Schocks, die sie vom Idealpfad abbringen, l\u00f6sen R\u00fcckkoppelungsmechanismen aus, die den Abweichungen entgegenwirken. Im allgemeinen gilt dann: Je gr\u00f6\u00dfer die Abweichungen, desto st\u00e4rker die hom\u00f6ostatischen Tendenzen, die das System wieder zur\u00fcckbringen.<\/p>\n<p>Im Weltbild der (traditionellen) Keynesianer hat das System keine automatische Tendenz zur R\u00fcckkehr auf den Idealpfad, erreicht diesen allenfalls zuf\u00e4llig oder durch bewu\u00dfte wirtschaftspolitische Intervention und verbleibt auch nicht auf dem Pfad, falls er erreicht w\u00fcrde. Das System kann irgendwo zwischen Null- und Vollbesch\u00e4ftigung zur Ruhe kommen mit allen Servo-Mechanismen in Ruhestellung. Wenn es aufgrund von Schocks aus der Ruhelage geworfen wird, treten zudem endogene (Multiplikator-) Effekte als kumulative Spillover-Effekte auf, die die Abweichungen noch verst\u00e4rken, anstatt ihnen entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte die beiden Weltbilder folgenderma\u00dfen \u201evereinen\u201c: Ein System wird bei gro\u00dfen Abweichungen vom Zeitpfad vollst\u00e4ndiger Koordination vermutlich anders reagieren als bei nur m\u00e4\u00dfigen Abweichungen. Innerhalb eines bestimmten Korridors funktionieren die hom\u00f6ostatischen Mechanismen gut, und es verst\u00e4rken sich die Tendenzen, die den Abweichungen entgegentreten. In diesem Korridor ist (allein) die Geldpolitik als Interventionsvariable der Wirtschaftspolitik ad\u00e4quat. Aber au\u00dferhalb des Korridors\u00c2\u00a0 funktionieren die Mechanismen schw\u00e4cher oder gar nicht mehr, so da\u00df das System im Ungleichgewicht verbleibt oder dieses gar verst\u00e4rkt, das hei\u00dft, da\u00df die Multiplikatoreffekte mit zunehmendem Abstand vom Zeitpfad gr\u00f6\u00dfer werden. Hier ist die Fiskalpolitk als dominante Steuerungsvariable gefragt: Der Staat als Probleml\u00f6ser, aber nur au\u00dferhalb des intra-stabilen Marktkorridors.<\/p>\n<p>Soweit Leijonhufvuds Versuch einer synthetischen Neuausrichtung der Interpretation von Keynes. Kann sie hilfreich sein f\u00fcr diejenigen, die in der gegenw\u00e4rtige Krise partout immer auf Keynes verweisen, um die zunehmende Rutschgeschwindigkeit des\u00c2\u00a0 Fiskus auf der absch\u00fcssigen Bahn zur Staatswirtschaft in Deutschland zu rechtfertigen?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal: ja, denn Keynes ist eben nicht gleich Keynes, es gibt erhebliche Differenzierungen in der Interpretation dessen, was er wirklich gemeint haben k\u00f6nnte. Er war sich im \u00dcbrigen wohl selbst nicht ganz sicher.<\/p>\n<p>Sodann: Die gegenw\u00e4rtige Krise hat, wie wir wissen, ihren zentralen Ursprung in der seit 2002 angelegten Blasen erzeugenden expansiven Geldpolitik der amerikanischen Fed in Kombination mit dem kreditexpansiven Wohnungsbauprogramm der US-Regierung. Geldpolitik im Korridor: prinzipiell \u2013 nach der Korridortheorie \u2013\u00c2\u00a0 ok, aber eine \u00fcberexpansive, den Marktzins k\u00fcnstlich reduzierende und vom Fiskus \u00fcber gesponserte Banken unterst\u00fctzte Geldpolitik lie\u00df das Marktsystem aus dem stabilit\u00e4tsorientierten Korridor auswandern, weil die St\u00f6rungen der Selbstregulierungsmechanismen einfach zu gro\u00df wurden.<\/p>\n<p>Die falsche Geldpolitik innerhalb des Korridors erzeugte also den Ruf nach intervenierender keynesianischer Fiskalpolitik au\u00dferhalb desselben. Und nat\u00fcrlich ist hier das gesamte Arsenal institutioneller anreizinkompatibler St\u00f6rungen innerhalb des internationalen Banken- und Finanzsystems zu nennen, das \u2013 um im Bild zu bleiben \u2013 das Herausrutschen der Volkswirtschaften aus der Stabilit\u00e4t innerhalb ihrer Korridore in die Instabilit\u00e4t der Korridorau\u00dfenwelt hervorragend bef\u00f6rderte \u2013 und die gegenw\u00e4rtige keynesianische Renaissance eingel\u00e4utet hat, die nun sogar in Deutschland bis hin zu Staatsbeteiligungs- und Enteignungsarrangements ausartet.<\/p>\n<p>Wohl interpretiert, widerspricht die Korridortheorie keineswegs den Prinzipien guter Ordnungspolitik, ganz im Gegenteil: Die beste korridorad\u00e4quate Politik hei\u00dft Ordnungspolitik, die die Selbstregulierungsmechanismen unterst\u00fctzt und nicht au\u00dfer Kraft setzt. Dann m\u00fcssen wir auch das Wissensproblem nicht l\u00f6sen, das in der prinzipiellen Nichtkenntnis der Korridorgrenzen einer konkreten Volkswirtschaft besteht. Zudem bindet sie die politischen Akteure an Regeln, die sie vor dem st\u00e4ndigen Austesten der Korridorgrenzen abhalten und damit verhindern, da\u00df die absch\u00fcssige Bahn zur Staatswirtschaft betreten wird. Und obwohl dies &#8211; wie jetzt in Deutschland\u00c2\u00a0 &#8211; schon geschehen ist, k\u00f6nnte sie dennoch die Erkenntnis stimulieren, da\u00df die Bereinigung der Krise nicht mit staatlichen L\u00f6sungen gelingen kann, die die Ursachen f\u00fcr die n\u00e4chste Krise schon in sich bergen.<\/p>\n<p>Jedenfalls ist, wenn man nach Keynes ruft, das Kind immer schon in den Brunnen (aus dem Korridor) gefallen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Tabubruch ist erfolgt: Deutschland enteignet wieder. 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