{"id":6379,"date":"2011-07-02T09:05:27","date_gmt":"2011-07-02T08:05:27","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=6379"},"modified":"2011-07-02T09:06:54","modified_gmt":"2011-07-02T08:06:54","slug":"schreit-sie-nieder-trier-singer-kevorkian","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=6379","title":{"rendered":"Schreit sie nieder: Trier, Singer, Kevorkian!"},"content":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlich muss man davon ausgehen, dass Medien jede Chance ergreifen, Skandale zu erzeugen und auszunutzen, um Aufmerksamkeit f\u00fcr sich selbst zu erzeugen. Trotzdem \u00fcberraschen im \u201eFall von Lars von Trier\u201c Art und Ausma\u00df, in dem auch von Seiten \u00f6ffentlich gef\u00f6rderter Medien gef\u00e4lscht wird. Der eigentliche Skandal liegt hier und nicht bei Trier. Als Herr von Trier Opfer einer massiven Verf\u00e4lschung von Nachrichten durch Auslassung wurde, waren die \u00f6ffentlichen Medien ebenso unzuverl\u00e4ssig wie die anderen. Wenn die Herde rennt, sollten aber die \u00f6ffentlich besoldeten Redakteure nicht einfach mit laufen. Wir bezahlen sie daf\u00fcr, auch abweichende Meinungen zu Wort kommen zu lassen. Wir hoffen, dass sie aufgrund ihrer gr\u00f6\u00dferen finanziellen Unabh\u00e4ngigkeit plural und fundiert zu berichten verm\u00f6gen. Wenn sie das nicht tun, verliert ihre F\u00f6rderung ihre Berechtigung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Deutsche und D\u00e4nen<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem sich die erste Aufregung etwas legte, konnte man erfahren, dass Herr von Trier D\u00e4ne mit j\u00fcdischem Hintergrund ist. Obwohl diese Information f\u00fcr die sachliche Richtigkeit oder Falschheit seiner Ausf\u00fchrungen irrelevant ist, ist sie doch durchaus geeignet, von allzu leichtgl\u00e4ubigem Skandalgeschrei Abstand zu nehmen und zun\u00e4chst einmal den Sachverhalt genauer zu betrachten.<\/p>\n<p>Kann man den \u201eHitler-Versteher\u201c von Trier selber verstehen? Zum Ende seiner Jugend scheint er erfahren zu haben, dass er von einem deutschen Vater gezeugt wurde. Das war f\u00fcr ihn pers\u00f6nlich vermutlich nicht einfach. Man muss ihm gewiss zugestehen, wiederholte Verweise darauf ironisch abzuhandeln. Zudem ist D\u00e4nemark ein Land, das Freimut und Offenheit im pers\u00f6nlichen und im \u00f6ffentlichen Umgang pflegt. Erinnern wir uns, dass man in D\u00e4nemark auf dem Recht der freien Meinungs\u00e4u\u00dferung bis hin zum Abdruck der so genannten \u201eMohammed-Karikaturen\u201c bestanden hat. D\u00e4nemarks B\u00fcrger ebenso wie seine Presseorgane zeigten in ihrem entschiedenen Eintreten, gegen Tabuisierung B\u00fcrgermut und politischen Verstand. Wenn ich recht erinnere, war der Hintergrund der folgende: Zeichnungen zu religi\u00f6sen Szenen sollten Religionen jeweils f\u00fcr die Kinder anderer religi\u00f6ser Gruppierungen zug\u00e4nglich und verst\u00e4ndlich machen. Das sollte in einem Schulbuch geschehen. Als sich d\u00e4nische Muslime dagegen verwahrten, insoweit gleich behandelt zu werden, wurde ihnen zu Recht entgegengehalten, dass sie in D\u00e4nemark nach den d\u00e4nischen politischen Regeln lebten. Um diesen Punkt zu unterstreichen, wurden die inkriminierten Mohammed-Karikaturen von einer Zeitung in Auftrag gegeben. D\u00e4nen nahmen es nicht hin, dass religi\u00f6se Gruppen nach anderen als den in D\u00e4nemark \u00fcblicherweise herrschenden Toleranzma\u00dfst\u00e4ben behandelt werden sollten bzw. wollten.<\/p>\n<p>Es wurde bewusst ein Zeichen f\u00fcr die Meinungsfreiheit gesetzt. Dieses Eintreten f\u00fcr die Freiheit f\u00fchrte dazu, dass sich die Muslime \u00e4hnlich wie jetzt die Nazi-Nichtversteher den Emp\u00f6rungsschaum vor den Mund redeten. Die \u00c4hnlichkeit des Verhaltens in den beiden F\u00e4llen scheint aber niemanden zu irritieren. Die gleichen Presseorgane, die sich zu Recht \u00fcber die skandal\u00f6sen Verf\u00e4lschungen und Auslassungen der Medien in den muslimischen L\u00e4ndern mokierten, verhalten sich nun ebenso, wenn es um die Pflege der eigenen Tabus geht. Der Umgang mit den \u00c4u\u00dferungen von Herrn von Trier vor allem in der deutschen ver\u00f6ffentlichten Meinung tr\u00e4gt \u00e4hnliche Z\u00fcge wie der Umgang mit den d\u00e4nischen Mohammed-Karikaturen in den einschl\u00e4gigen islamischen Medien. So, wie man dort nur verf\u00e4lschend einen Ausschnitt aus einer ganzen Serie von Karikaturen herausgriff, um Emp\u00f6rung zu orchestrieren,  so hat man aus den \u00c4u\u00dferungen von Herrn von Trier nur herausgenommen, was geeignet schien, den Skandal zu sch\u00fcren. Wenn man nur die Szene, in der die inkriminierte Haupt\u00e4u\u00dferung vorkam, etwas l\u00e4nger ausspielte, reduzierte sich das Skandalpotential dramatisch. Das war aber unerw\u00fcnscht und alle verhielten sich erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Keine Duckm\u00e4userei!<\/strong><\/p>\n<p>Es ist unzweifelhaft so, dass man die Maos, Stalins und Hitlers und andere \u201egro\u00dfe Humanisten\u201c des 20. Jahrhunderts in ihren pers\u00f6nlichen Sichtweisen und Motivationslagen erst einmal verstehen muss, wenn man solchen Verbrechern in Zukunft optimal entgegentreten will. Die Maxime, dass man seinen Feind kennen solle, gilt \u00fcberall im Leben. Vermutlich hatte Herr von Trier in seinen Reaktionen auf Fragen aus dem Publikum der Journalisten keineswegs prim\u00e4r solche ernsthaften Argumente im Sinn. Dennoch ist es relevant, dass man diese Argumente ins Feld f\u00fchren kann. Dass sich Intellektuelle mit j\u00fcdischem Hintergrund freier f\u00fchlen, mit der Nazivergangenheit umzugehen, k\u00f6nnte allen helfen, sich auf eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Nazizeit einzulassen. Was man Herrn von Trier unter tatkr\u00e4ftiger Beihilfe \u00f6ffentlich-rechtlicher Anstalten angetan hat, verhindert die Auseinandersetzung. Tabus sind vor allem f\u00fcr die bequem, die eine offene Diskussion f\u00fcrchten m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Gewisse Fortschritte im Umgang mit j\u00fcdischen Intellektuellen scheint es aber auch in Deutschland zu geben. Zumindest konnte der australische Philosoph Peter Singer in der letzten Woche an der Universit\u00e4t Frankfurt sprechen, ohne dass es zu St\u00f6rungen der Veranstaltung kam. Das ist recht erstaunlich, wenn man sich an die Geschichte der Auseinandersetzungen um Peter Singer in Deutschland erinnert. Es ist ein gutes Zeichen, dass halbwegs zivilisierte Formen im Umgang mit unliebsamen Meinungen sogar in den Geisteswissenschaften der Universit\u00e4t Frankfurt wieder Einzug zu nehmen scheinen. Peter Singer konnte auftreten, ohne durch Geschrei zum Schweigen gebracht zu werden.<\/p>\n<p>Vor mittlerweile mehr als zwanzig Jahren hatte man noch empfohlen, dass seine B\u00fccher generell nicht mehr diskutiert werden d\u00fcrften und ihm die Einreise nach Deutschland verwehrt werden sollte. Das alles, weil er bestimmte Formen der Fr\u00fcheuthanasie bef\u00fcrwortet hat. Mit dem gleichen Argument h\u00e4tte man eine weitere Diskussion der Schriften von Aristoteles an deutschen Universit\u00e4ten  untersagen m\u00fcssen.<br \/>\nMittlerweile scheint sich eine gewisse Einsicht in die Unteilbarkeit der entsprechenden Freiheitsrechte erneut zu verbreiten. Das ist erfreulich. Dennoch ist \u2013 wie die Geister-Debatte um die \u00c4u\u00dferungen von Herrn Sarrazin illustriert &#8211;, keineswegs Anlass zur Sorglosigkeit gegeben. Unsere Medienlandschaft ist nicht intakt. Wie die von Trier Aff\u00e4re erneut gezeigt hat, sind vor allem unsere \u00f6ffentlich-rechtlichen Anstalten das viele Geld nicht wert, das wir daf\u00fcr ausgeben, unabh\u00e4ngige Stimmen im Konzert der Meinungen zu etablieren.  Unser aller Herdentrieb muss gebrochen werden. Wir m\u00fcssen uns dagegen versichern, zum Opfer unserer eigenen Neigung zur Blindgl\u00e4ubigkeit und zum blindem Engagement zu werden. Ob die sogenannten Rundfunk- und Fernsehgeb\u00fchren \u2013 de facto eine Steuer \u2013 daf\u00fcr gut angelegt sind, muss man sich erneut fragen. Auch um den Tod von Jack Kevorkian am 06.06.2011 ist es in diesen Quartieren merkw\u00fcrdig ruhig geblieben, verd\u00e4chtig ruhig. Daf\u00fcr sorgen schon die Kirchenvertreter unter den Rundfunkr\u00e4ten und K\u00e4sfrauen sind viel interessanter!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Anst\u00f6tz, C., Hegselmann, R. und Kliemt, H. (1997): Peter Singer in Deutschland: Zur Gef\u00e4hrdung der Diskussionsfreiheit in der Wissenschaft (erh\u00e4ltlich <a href=\"http:\/\/www.uni-due.de\/imperia\/md\/content\/philosophie\/kliemt_mat111_001.pdf\" target=\"blank\">hier<\/a>)<\/p>\n<p>Deutsches \u00c4rzteblatt (2011): US-Sterbehilfeverfechter Kevorkian ist tot (erh\u00e4ltlich <a href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/46131\/US-Sterbehilfe-Verfechter_Kevorkian_tot.htm\" target=\"blank\">hier<\/a>)<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlich muss man davon ausgehen, dass Medien jede Chance ergreifen, Skandale zu erzeugen und auszunutzen, um Aufmerksamkeit f\u00fcr sich selbst zu erzeugen. 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