{"id":6446,"date":"2011-06-21T00:01:46","date_gmt":"2011-06-20T23:01:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=6446"},"modified":"2011-12-28T12:08:17","modified_gmt":"2011-12-28T11:08:17","slug":"ist-dieses-mal-alles-andersinflation-gestern-heute-und-morgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=6446","title":{"rendered":"Ist dieses Mal alles anders?<br><small>Inflation gestern, heute und morgen<\/small>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>&#8222;Inflation is always and everywhere a monetary phenomenen.&#8220; (Milton Friedman) <\/em><\/p>\n<p><em> <\/em><em> <\/em><em>&#8222;Um die b\u00fcrgerliche Gesellschaft zu zerst\u00f6ren, muss man ihr Geldwesen verw\u00fcsten.&#8220; (Wladimir I. Lenin)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das geldpolitische Gesch\u00e4ft der Notenbanken ist gegenw\u00e4rtig nicht einfach. Sie sind in einer Zwickm\u00fchle. Die Arbeitslosigkeit in den USA und in weiten Teilen der EU ist persistent hoch, nur nicht in Deutschland. Eine restriktivere Geldpolitik ist vor allem f\u00fcr Keynesianer, wie Paul Krugman, ein rotes Tuch. Gleichzeitig nistet sich die Inflation nachhaltig ein, in Europa und den USA. Das l\u00e4sst bei der FED und der EZB die Alarmglocken l\u00e4uten. Notorische Inflationsgegner, wie Allan Meltzer, fordern die Notenbanken immer wieder auf, endlich aus der extrem lockeren Geldpolitik auszusteigen. Die Notenbanken z\u00f6gern, die FED mehr als die EZB. Dieses Mal sei alles anders. Der Aufschwung stehe auf wackligen Beinen. Die Fiskalpolitik habe ihr Pulver verschossen. Eine restriktive Geldpolitik sei verfr\u00fcht, Inflationsgefahren best\u00fcnden gegenw\u00e4rtig nicht. Ziehe die Konjunktur wider Erwarten stark an, st\u00fcnden die bew\u00e4hrten geldpolitischen Folterwerkzeuge uneingeschr\u00e4nkt zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Inflation gestern<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist eine \u00f6konomische Binsenweisheit: Inflation ist nur bei anhaltenden Nachfrage\u00fcberh\u00e4ngen auf G\u00fcterm\u00e4rkten m\u00f6glich. Die entstehen, wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage st\u00e4rker als das gesamtwirtschaftliche Angebot steigt. Sie stellen sich aber auch ein, wenn das Angebot st\u00e4rker als die Nachfrage sinkt. Im ersten Fall steigen Preisniveau und Besch\u00e4ftigung. Das ist typisch f\u00fcr Konjunkturaufschw\u00fcnge. Im zweiten Fall steigt mit dem Preisniveau auch die Arbeitslosigkeit. Stagflation ist die unangenehme Folge. Es ist allerdings eher nebens\u00e4chlich, ob die Ursachen der Nachfrage\u00fcberh\u00e4nge auf der Nachfrage- oder Angebotsseite liegen. Entscheidend ist, ob die Notenbanken die Nachfrage\u00fcberh\u00e4nge monet\u00e4r alimentieren. Das h\u00e4ngt davon ab, wie stark der Druck ist, der von der Politik auf die Notenbanken ausge\u00fcbt wird. Wachsende staatliche Ausgaben, starke Widerst\u00e4nde gegen regul\u00e4re Steuern und eine persistent hohe Arbeitslosigkeit verst\u00e4rken den Druck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erfahrungen mit inflation\u00e4ren Entwicklungen der Vergangenheit sind eindeutig: Inflation ist ein monet\u00e4res Ph\u00e4nomen. Bleibt die Geldpolitik solide, besteht keine Gefahr f\u00fcr die Preisniveaustabilit\u00e4t. Zwar steigen einzelne G\u00fcterpreise, daf\u00fcr fallen andere. Das relative Preisgef\u00fcge \u00e4ndert sich, nicht aber das allgemeine Preisniveau. Zu inflation\u00e4ren Entwicklungen kommt es erst, wenn die Geldmenge expandiert. Allerdings l\u00f6sen reale Faktoren oft erst die Expansion der Geldmenge aus. Vor allem mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit und der staatlichen Verschuldung nimmt die monet\u00e4re Versuchung der Politik zu. In beiden F\u00e4llen setzt sie die Notenbanken massiv unter Druck, geldpolitisch Gas zu geben. Dieser Druck zeigt um so eher Wirkung, je politisch abh\u00e4ngiger Notenbanken sind. Das Ende vom Lied sind mehr oder weniger starke inflation\u00e4re Entwicklungen. Die eigentlichen Probleme rigider Arbeitsm\u00e4rkte und <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=3116\">wuchernder Staaten<\/a> bleiben weiter ungel\u00f6st.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/Binf1\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Inflation und Geldmenge\" src=\"\/wordpress\/bilder\/Binf1.png\" alt=\"Inflation und Geldmenge\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Blick auf die USA und Deutschland zeigt: Der Anstieg der Geldmenge und der Anstieg der G\u00fcterpreise sind eng korreliert. H\u00f6here Geldmengen und h\u00f6here allgemeine Preisniveaus gehen Hand in Hand. Das gilt f\u00fcr den gesamten Zeitraum zwischen 1913 und 2010. Wuchs die Geldmenge stark, schlug sich das \u00fcber kurz oder lang auch in einem starken Anstieg des allgemeinen Preisniveaus nieder. Nachhaltige Prozesse der Inflation sind sowohl in Deutschland als auch den USA monet\u00e4rer Natur. Die Empirie zeigt auch eindeutig, dass Inflation in beiden L\u00e4ndern immer wieder eingesetzt wurde, um Arbeitslosigkeit zu verringern. Die Phillips-Kurve war nie wirklich tot, die Politik konnte mit \u201edummen\u201c B\u00fcrgern rechnen. Daneben war die \u201eInflationssteuer\u201c immer auch ein beliebtes Instrument, Defizite im staatlichen Haushalt zu finanzieren. Der Widerstand der B\u00fcrger gegen die schrecklichste aller Steuern, die \u201eInflationssteuer\u201c, war geringer als gegen regul\u00e4re Steuern.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/Binf2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Langfristige Phillips-Kurve\" src=\"\/wordpress\/bilder\/Binf2.png\" alt=\"Langfristige Phillips-Kurve\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Inflation heute<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c2\u00a0Auf das Schreckgespenst der Inflation m\u00fcssen wir nicht l\u00e4nger warten. In Europa und den USA spukt es l\u00e4ngst. \u00dcberall steigen die Inflationsraten, in den USA st\u00e4rker als in Europa. L\u00e4ngst ist die magische Marke von 2 % ist geknackt. Es spricht vieles daf\u00fcr, dass eine weiter steigende Inflation droht. Die Preise steigen auf der ganzen Breite der Vorstufen der Endprodukte. Und die Nachfrage der Schwellenl\u00e4nder bleibt weiter hoch. Das treibt auch die Preise f\u00fcr Industrieg\u00fcter. Die Inflation frisst sich in Europa und den USA durch den Prozess der Produktion. Noch hat allerdings die Inflation den entscheidenden Kick nicht erhalten. Die Zweitrunden-Effekte \u00fcber explodierende L\u00f6hne wurden noch nicht gez\u00fcndet. In Deutschland beg\u00fcnstigt der starke Abbau der Arbeitslosigkeit diese Effekte allerdings. Die ung\u00fcnstigere Lage auf den anderen europ\u00e4ischen Arbeitsm\u00e4rkten wird mit dazu beitragen, dass die k\u00fcnftigen Inflationsraten in Deutschland die in der EWU \u00fcbersteigen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf Sicht ist die Lohn- und Tarifpolitik der entscheidende Treibsatz der Inflation. Z\u00fcnden ihn die Gewerkschaften, explodiert die Inflation. Den Notenbanken diesseits und jenseits des Atlantiks wird dann nichts anderes \u00fcbrig bleiben, als darauf zu verzichten, die \u00fcppig vorhandene Liquidit\u00e4t m\u00f6glichst schnell wieder einzusammeln. Ein Blick auf den Zusammenhang von Inflation und Arbeitslosigkeit zeigt am aktuellen Rand eine spezifische Entwicklung. Die Inflation steigt, die Arbeitslosigkeit ver\u00e4ndert sich aber kaum. Das gilt f\u00fcr die europ\u00e4ischen und amerikanischen Arbeitsm\u00e4rkte. Eine Ausnahme sind die deutschen. Das deutet darauf hin: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=4504\">Eurosklerosis<\/a> ist (fast) \u00fcberall. Die \u00fcberaus expansive Geldpolitik ist nicht in der Lage, die nach wie vor hohe Arbeitslosigkeit sp\u00fcrbar und nachhaltig zu verringern. Halten die Notenbanken an ihrer Geldpolitik fest, mit der sie die L\u00e4nder geflutet haben, explodiert die Inflationsrate. Deutschland w\u00e4re besonders betroffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/Binf3.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Phillips-Kurve\" src=\"\/wordpress\/bilder\/Binf3.png\" alt=\"Phillips-Kurve\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die FED und die EZB werden die zu erwartenden Zweitrunden-Effekte der Lohn- und Tarifpolitik monet\u00e4r alimentieren. In den USA befinden sich die Immobilienm\u00e4rkte noch immer in einem desolaten Zustand. Im Vorfeld der Pr\u00e4sidentschaftswahlen im n\u00e4chsten Jahr wird die Politik alles unterlassen, was die Situation der Hypothekenschuldner weiter erschweren k\u00f6nnte. Eine weiter expansive Geldpolitik der FED erleichtert deren Lage. Nach QE1 und QE2 ist deshalb mit einem QE3 zu rechnen. Aber auch die EZB wird das Ziel der Preisniveaustabilit\u00e4t weiter vernachl\u00e4ssigen. Die aktuelle Krise der EWU setzt vor allem den L\u00e4ndern der Peripherie ziemlich zu. Eine Geldpolitik, die z\u00fcgig die gro\u00dfz\u00fcgig unters Volk gebrachte Liquidit\u00e4t einsammelt, versch\u00e4rft die Lasten der gro\u00dfen Schuldner. Der Druck der Politik auf die Notenbanken wird anhalten. Zweitrunden-Effekte der Lohn- und Tarifpolitik werden monet\u00e4r alimentiert. Das ist f\u00fcr die Preisniveaustabilit\u00e4t keine gute Nachricht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Inflation morgen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Langfristig ist der grenzenlose Appetit des Staates der wichtigste Treiber der Inflation. Nimmt er mehr knappe Ressourcen in Anspruch, steigt das allgemeine Preisniveau. Die Gr\u00fcnde liegen auf der Hand: T\u00e4tigt der Staat mehr Ausgaben, muss er sie auch finanzieren. Dazu muss er Steuern erh\u00f6hen oder sich st\u00e4rker verschulden. Mit einer h\u00f6heren Rate der Inflation l\u00e4sst sich beides leichter bewerkstelligen. Ein h\u00f6heres allgemeines Preisniveau hilft \u00fcber die kalte Progression, die Steuereinnahmen zu steigern. Der Widerstand gegen diese Art der Finanzierung ist geringer, die Wirkungen sind aber ungerechter als \u00fcber h\u00f6here regul\u00e4re Steuern. Und eine h\u00f6here Inflation entwertet staatliche Schulden, explizite mehr als implizite. Die \u201eInflationssteuer\u201c hilft, h\u00f6here staatliche Ausgaben widerstandsloser zu finanzieren. Kein Wunder, dass der Zusammenhang zwischen Staatsausgaben und Inflation sowohl in Deutschland als auch den USA \u00fcber mehr als 100 Jahre hinweg sehr stabil ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/Binf4.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Phillips-Kurve\" src=\"\/wordpress\/bilder\/Binf4.png\" alt=\"Phillips-Kurve\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die eigentliche Gefahr f\u00fcr die Preisniveaustabilit\u00e4t geht von den B\u00fcrgern selbst aus. Die Nachfrage nach staatlichen Leistungen ist ungebrochen. In einer wirtschaftlich volatilen Welt ist staatlicher Schutz gefragter denn je. Regulierungen und Subvention sollen den Strukturwandel verhindern. Tritt er doch ein, fordern die B\u00fcrger von der Politik mehr sozialen Schutz. Finanzielle Transfers nehmen zu, Systeme der Sozialen Sicherung expandieren. Beugt sich die Politik den W\u00fcnschen nicht, wird sie abgew\u00e4hlt. Sie \u201ebesticht\u201c deshalb die W\u00e4hler mit ihrem eigenen Geld (<a href=\"http:\/\/www.freiewelt.net\/blog-2009\/%22europa%22-und-sozialstaat-passen-nicht-zusammen.html\">Wolfgang Krieger<\/a>). Weil es wehtut, werden die \u201eBestechungsgelder\u201c immer weniger \u00fcber Steuern und Abgaben eingesammelt. Das Problem versch\u00e4rft sich, weil W\u00e4hler immer seltener bereit sind, f\u00fcr staatliche Leistungen zu zahlen. Die Politik verf\u00e4llt auf die Finanzierung \u00fcber staatliche Schulden. Wachsende Schuldenberge legen den Keim, sp\u00e4ter die Notenpresse anzuwerfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gefahr der Inflation l\u00e4sst sich langfristig nur mit klaren ordnungspolitischen Regeln bannen. Es muss glaubw\u00fcrdig festgelegt werden, was des Marktes und was des Staates ist. Wettbewerbliche G\u00fcter-, Arbeits- und Kapitalm\u00e4rkte sind das eine, mehr marktliche L\u00f6sungen der Sozialen Sicherung sind das andere. Der Staat hat die Aufgabe, den notwendigen Ordnungsrahmen zu schaffen. Ansonsten sollte er an die Kette gelegt werden. Wirksame Grenzen f\u00fcr staatliche Schulden und Staatsquoten w\u00e4ren nur konsequent. Eine politisch unabh\u00e4ngige Notenbank w\u00e4re das T\u00fcpfelchen auf dem i. Das alles ist aber Illusion, wenn die politischen M\u00e4rkte unvollkommen bleiben. Mehr direkte Demokratie, in der die B\u00fcrger viel \u00f6fter \u00fcber das Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis konkreter Projekte abstimmen, w\u00fcrde individuelles Trittbrettfahrer-Verhalten eind\u00e4mmen. Es ist kein Zufall, dass die Schuldenquote in L\u00e4nder mit direkterer Demokratie nieder liegt als in repr\u00e4sentativen Demokratien.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Inflation ist auf dem Vormarsch. Notenbanken haben schwere Fehler gemacht. Es ist falsch zu glauben, man k\u00f6nne mit der Geldpolitik die Konjunktur oder die Struktur nachhaltig steuern. Das Einzige, was eine gute Geldpolitik wahrscheinlich langfristig leisten kann, ist die Kaufkraft der W\u00e4hrung zu erhalten (<a href=\"http:\/\/www.private.ag\/media\/2011\/01\/de\/004_Die%20Buechse%20der%20Pandora.pdf\">Erwin Heri<\/a>). Es ist fatal, dass sich die Notenbanken in die babylonische Gefangenschaft der Politik begeben haben. Das ist f\u00fcr die FED keine neue Nachricht. Dennoch \u00fcberrascht der Grad des politischen Opportunismus, den sie mit dem QE an den Tag gelegt hat. Viel schlimmer ist das Verhalten der EZB. Die Bundesbank ist endg\u00fcltig tot, die politische Unabh\u00e4ngigkeit pass\u00c3\u00a9. Mit dem Ankauf halbseidener Staatspapiere hat die EZB den Rubikon \u00fcberschritten. Ihre Handlungsf\u00e4higkeit ist eingeschr\u00e4nkt, der Monetisierung der Staatsschulden wurde T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet. Die EZB und die FED wandeln auf den Spuren Lenins. Sie sind drauf und dran das Geldwesen zu verw\u00fcsten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/94ab58b880a04ebba2bd4d2d9ea6db80\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Inflation is always and everywhere a monetary phenomenen.&#8220; (Milton Friedman) &#8222;Um die b\u00fcrgerliche Gesellschaft zu zerst\u00f6ren, muss man ihr Geldwesen verw\u00fcsten.&#8220; (Wladimir I. 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