{"id":6662,"date":"2011-08-12T06:45:58","date_gmt":"2011-08-12T05:45:58","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=6662"},"modified":"2011-08-12T06:47:37","modified_gmt":"2011-08-12T05:47:37","slug":"gastbeitragdurchbruch-zu-nachhaltigen-rentensystemen-in-der-ewu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=6662","title":{"rendered":"<small>Gastbeitrag<\/small><br>Durchbruch zu nachhaltigen Rentensystemen in der EWU?"},"content":{"rendered":"<p>In den Eurol\u00e4ndern stehen die Ampeln f\u00fcr die Fiskalpolitik auf Rot. Es muss gespart werden, damit die weithin viel zu hohe Staatsverschuldung nicht weiter ausufert. Andernfalls k\u00f6nnte das Misstrauen der Finanzm\u00e4rkte gegen\u00fcber Schuldenstaaten weiter um sich greifen und alle Hoffnung auf breite wirtschaftliche Erholung im Eurogebiet und auf anhaltende Stabilit\u00e4t der Gemeinschaftsw\u00e4hrung zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die neuen fiskalpolitischen Realit\u00e4ten gelten auch f\u00fcr die staatlichen Alterssicherungssysteme. Unter dem Druck der Finanzm\u00e4rkte und entsprechend der Empfehlungen europ\u00e4ischer und internationaler Institutionen ziehen hier immer mehr Regierungen die Ausgabenbremse. Entschlossenes Handeln ist geboten, wenn die Umlagesysteme trotz kr\u00e4ftig steigender Rentnerzahlen und schrumpfendem Potenzial an Beitragszahlern l\u00e4ngerfristig finanzierbar bleiben sollen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zwar rollt der Zug der Rentenreformen in der EU schon seit Jahren, aber nicht alle L\u00e4nder sind zeitig aufgesprungen. Gerade einige der inzwischen hoch verschuldeten Staaten geh\u00f6ren zu den Nachz\u00fcglern. Das zeigt eine Analyse der EU-Kommission aus dem Jahr 2009. Sie weist f\u00fcr die Eurol\u00e4nder im Durchschnitt einen Anstieg der staatlichen Ausgaben f\u00fcr die Alterssicherung von 11% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2008 auf 13,9% bis zur Jahrhundertmitte aus. Besonders brisante Zuw\u00e4chse, n\u00e4mlich mehr oder minder eine Verdoppelung der Rentenausgabenquote, wurden damals f\u00fcr Griechenland, Irland und Spanien ermittelt.<\/p>\n<p>Inzwischen ist die Sanierung der Systeme weithin in Gang. Vor allem auch die genannten Peripheriel\u00e4nder k\u00f6nnten die staatlichen Ausgaben f\u00fcr Renten und Pensionen auf deutlich niedrigeren Niveaus einbremsen als bislang erwartet. Daf\u00fcr spricht die meist gute Ausgestaltung der Reformen. Diese setzen zu Recht auf der Ausgabenseite an. Die Illusion, Sanierungserfolge durch h\u00f6here Steuern oder Sozialbeitr\u00e4ge erzielen zu k\u00f6nnen, ist zerplatzt. In der Politik scheint die Erkenntnis Platz zu greifen, dass weiteres Drehen der Abgabenschraube kontraproduktiv w\u00e4re: Es wirkt negativ auf das Arbeitsangebot im eigenen Land und schw\u00e4cht das Wachstumspotenzial. Stattdessen bauen immer mehr L\u00e4nder auf ein h\u00f6heres Renteneintrittsalter und direkte Einschnitte bei den Renten.<\/p>\n<p>Die Anpassung des Rentenalters ist eine treffende Antwort auf den demografischen Wandel, insbesondere die steigende Lebenserwartung. In Deutschland k\u00f6nnen Ruhest\u00e4ndler, die eine abschlagsfreie Rente beziehen wollen, heute bei Rentenbeginn mit fast 18 weiteren Lebensjahren rechnen. In Frankreich und Italien sind es sogar 22 bzw. 23 Jahre. Diese m\u00f6gliche Bezugsdauer einer vollen Rente hat seit 1971 in Deutschland um 4 Jahre und in den beiden letztgenannten L\u00e4ndern um jeweils \u00fcber 8 Jahre zugenommen. Der tats\u00e4chliche Ruhestand dauert, gemessen vom durchschnittlichen Alter beim Ausstieg aus dem Erwerbsleben an, in den drei L\u00e4ndern mit rund 20 bzw. jeweils 24 Jahren noch l\u00e4nger. Damit hat sich die Ruhestandsdauer in den vergangenen 4 Jahrzehnten jeweils in etwa verdoppelt. Notwendige Korrekturen hier anzusetzen entspricht nicht nur dem Gebot der Gerechtigkeit gegen\u00fcber der jungen Generation, welche die lange laufenden Renten finanzieren muss. Es ist auch \u00f6konomisch sinnvoll. Damit lassen sich die demografisch bedingten Probleme bei der Wurzel packen. Mit einem h\u00f6heren Rentenalter sinkt die Zahl der Rentenempf\u00e4nger, w\u00e4hrend jene der Erwerbst\u00e4tigen steigt, soweit die \u00c4lteren tats\u00e4chlich l\u00e4nger erwerbst\u00e4tig sind. Aber es geht um mehr als diese triviale Arithmetik, n\u00e4mlich um neue Chancen f\u00fcr mehr Wachstumsdynamik. Diese darf man erwarten, weil mehr gearbeitet wird und die Arbeitskr\u00e4fte w\u00e4hrend der Erwerbsphase einen h\u00f6heren Anteil ihres Einkommens konsumieren.<\/p>\n<p>Einer Analyse des Internationalen W\u00e4hrungsfonds zufolge lie\u00dfe sich die Quote der staatlichen Alterssicherungsausgaben in der Eurozone weitgehend stabilisieren, wenn das tats\u00e4chliche Rentenalter bis 2030 um 1,5 Jahre und zwischen 2030 und 2050 um weitere 6 Monate erh\u00f6ht w\u00fcrde. Das BIP im Eurogebiet l\u00e4ge dann nach den Berechnungen der IWF-Experten 2050 nahezu 6% h\u00f6her als im Basisszenarium ohne Reformen (vgl. <a href=\"http:\/\/www.oecd-ilibrary.org\/docserver\/download\/fulltext\/8111011e.pdf?expires=1311598254&amp;id=id&amp;accname=guest&amp;checksum=76F96C5646ECC2A4DC30095D5DDCB776\">OECD [2011]<\/a>, S.25).<\/p>\n<p>Zu Recht wird daher die Liste der L\u00e4nder, die das gesetzliche Renteneintrittsalter erh\u00f6hen, immer l\u00e4nger. Dabei geh\u00f6rt Deutschland mit der 2007 beschlossenen schrittweisen Anhebung von 65 auf 67 Jahre bis 2029 zu den Vorreitern. Aber auch andernorts, insbesondere in den Schuldenstaaten, werden die B\u00fcrger k\u00fcnftig erst mit einem h\u00f6heren Alter als bislang in den Ruhestand eintreten k\u00f6nnen, wenn sie eine volle Rente beziehen wollen. Italien und Griechenland z.B. passen das Rentenalter ab 2015 bzw. 2020 an die Lebenserwartung an.<\/p>\n<p>Projektionen der OECD zufolge steigt durch die Anpassungen der letzten Jahre das gesetzliche Mindestalter f\u00fcr den Bezug einer vollen Rente in den 12 wirtschaftsst\u00e4rksten Eurol\u00e4ndern bis 2050 um etwa ein Jahr auf 64 Jahre an.\u00c2\u00a0 Das hei\u00dft indes auch, dass selbst ein Rentenalter von 65 im Durchschnitt der L\u00e4nder immer noch in einiger Ferne ist (vgl. <a href=\"http:\/\/www.imf.org\/external\/pubs\/ft\/wp\/2010\/wp10297.pdf\">Karam et al.<\/a>).<\/p>\n<p>Um so wichtiger sind erg\u00e4nzende Korrekturen beim Leistungsrecht. Daf\u00fcr gibt es mehrere Ansatzpunkte:<\/p>\n<ol>\n<li> Die so genannte Valorisierung, d.h. die Regeln, nach denen die Rentenanspr\u00fcche einer Person aus deren (Beitrags-)Leistungen w\u00e4hrend des Erwerbslebens abgeleitet werden. Hier besteht ein klarer Trend hin zum \u00c4quivalenzprinzip. Die H\u00f6he der Renten orientiert sich zunehmend an der Gesamtdauer der Erwerbst\u00e4tigkeit und dem in dieser Zeit insgesamt erzielten Einkommen. Dies ist in Deutschland (zumindest) in der gesetzlichen Rentenversicherung seit jeher \u00fcblich, nicht aber in Frankreich und den s\u00fcdeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern. Sie gew\u00e4hrten ihren B\u00fcrgern noch Mitte der 1990er Jahre nach sp\u00e4testens 35 Erwerbsjahren eine gro\u00dfz\u00fcgige, an den 5 oder 10 h\u00f6chsten Jahresgeh\u00e4ltern orientierte Rente. Mehr Leistungsgerechtigkeit bei der Rentenberechnung kann nicht nur helfen, die (k\u00fcnftigen) Staatausgaben zu reduzieren, sondern auch die individuellen Anreize f\u00fcr Leistungen am offiziellen Arbeitsplatz st\u00e4rken. Nicht \u00fcbersehen werden sollte aber eine gewisse Schattenseite der verst\u00e4rkten Leistungsorientierung der Renten: Personen mit geringen Einkommen und unsteten Erwerbskarrieren sind dadurch einem erh\u00f6hten Risiko der Altersarmut ausgesetzt. Dem gilt es durch geeignete arbeitsmarkt- und bildungspolitische Ma\u00dfnahmen f\u00fcr bessere Besch\u00e4ftigungschancen Geringqualifizierter entgegenzuwirken.<\/li>\n<li> Die Indexierung der Renten, also deren Anpassung im Zeitablauf. Verbreitet ist die Abkehr von der ausschlie\u00dflichen Kopplung an die L\u00f6hne hin zur Anbindung an die Konsumentenpreise und\/oder das Sozialprodukt. Ersteres erfolgte in Frankreich und Italien bereits in den 1990er Jahren; Portugal stellte 2008 auf einen Mischindex aus Inflationsrate und BIP-Wachstum um, Griechenland hat nun \u00c4hnliches f\u00fcr 2014 beschlossen.<\/li>\n<li> Demografische Korrekturfaktoren. Verschiedene L\u00e4nder ber\u00fccksichtigen bei der Berechnung von Rentenanspr\u00fcchen demografische Indikatoren. In Deutschland geschieht dies mittels des seit 2005 geltenden Nachhaltigkeitsfaktors der Rentenformel. In dem 1995 etablierten beitragsorientierten (NDC-)System Italiens werden die (k\u00fcnftigen) Renten der j\u00fcngeren Generation nach versicherungsmathematischen Prinzipien kalkuliert. Deswegen f\u00fchrt dort ein Anstieg der Lebenserwartung prinzipiell zu geringeren j\u00e4hrlichen Renten. Eine Korrektur der Rentenh\u00f6he bei steigender Lebenserwartung erfolgt f\u00fcr Neurenten seit 2008 auch in Portugal.<\/li>\n<\/ol>\n<p>L\u00e4nder, die auf das \u00c4quivalenzprinzip bauen und dar\u00fcber hinaus die H\u00f6he der Renten in geeigneter Weise mit demografischen Indikatoren verkn\u00fcpfen, k\u00f6nnen ihre umlagefinanzierten Alterssicherungssysteme demografiefest machen. Im Euroraum haben neben Italien Estland und Lettland solche Systeme etabliert. Die deutsche gesetzliche Rentenversicherung kam dem sehr nahe, bevor die Gro\u00dfe Koalition 2009 mit der Rentengarantie, die negative Raten bei der Rentenanpassung ausschlie\u00dft, einen Systembruch beging. Dabei sollte es im Interesse der jungen Beitragszahler aber nicht bleiben.<\/p>\n<p>In den meisten L\u00e4ndern des Eurogebietes k\u00f6nnen sich die j\u00fcngsten Rentenreformen sehen lassen. Das schlie\u00dft die L\u00e4nder der Peripherie ein. Durch engere Bindung der individuellen Renten an erbrachte Beitragsleistungen und ein h\u00f6heres Rentenalter d\u00fcrften die staatlichen Ausgaben f\u00fcr die Alterssicherung dort in Zukunft nur noch wenig mehr steigen als das Sozialprodukt. Freilich setzt dies eine konsequente Umsetzung der Reformbeschl\u00fcsse voraus. Es bleibt zu hoffen, dass die L\u00e4nder ihren Kurs halten, auch wenn die Anreize daf\u00fcr \u2013 zumal nach dem j\u00fcngsten Ausbau des Teilhaftungsverbundes in der W\u00e4hrungsunion \u2013 nicht optimal sind.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich muss auch die Wirtschaft der Probleml\u00e4nder gesunden, wenn die Stabilisierung der Rentensysteme gelingen soll. Bei einer Arbeitslosigkeit von 12\u00c2\u00bd, 15 oder gar fast 21% wie derzeit in Portugal, Griechenland und Spanien sind selbst bescheidenere Renten mittels Abgaben der Erwerbst\u00e4tigen kaum zu finanzieren. Vor allem die genannten L\u00e4nder sollten daher die Besch\u00e4ftigung und das Wirtschaftswachstum durch weitere Strukturreformen etwa am Arbeitsmarkt f\u00f6rdern.<!--more--><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Eurol\u00e4ndern stehen die Ampeln f\u00fcr die Fiskalpolitik auf Rot. 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