{"id":6694,"date":"2011-08-30T00:01:18","date_gmt":"2011-08-29T23:01:18","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=6694"},"modified":"2011-08-30T06:47:15","modified_gmt":"2011-08-30T05:47:15","slug":"beyond-gluck-oder-ein-gutes-bip-bleibt-unverzichtbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=6694","title":{"rendered":"&#8222;Beyond Gl\u00fcck&#8220; &#8211; oder ein gutes BIP bleibt unverzichtbar"},"content":{"rendered":"<p>In den USA hat das Streben der Menschen nach Gl\u00fcck Verfassungsrang. Auch die \u00d6konomen sind im Prinzip schon immer auf der Suche nach dem Gl\u00fcck \u2013 direkt und indirekt. Allerdings wurde das Gl\u00fcck nicht immer Gl\u00fcck, sondern oftmals Wohlstand oder Wohlfahrt genannt. Und damit f\u00e4ngt das Problem auch schon an: Was ist eigentlich Gl\u00fcck und wie kann es gemessen werden? Dies wurde vor kurzem von Rainer Maurer <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=6321\">hier<\/a> im\u00c2\u00a0 Ordnungspolitischen Blog diskutiert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die gegenw\u00e4rtige Suche der \u00d6konomen und Statistiker nach dem Gl\u00fcck schwingt auch in der wieder neu aufgekommenen und breit angelegten Diskussion um die Wohlfahrtsmessung mit. Unter dem Label \u201eBeyond GDP\u201c werden neue Wege gesucht, um die Wohlfahrt einer Volkswirtschaft besser zu messen, als das mit den bisherigen Mitteln erfolgen kann. Kritische Beobachter dieser Diskussion nennen dabei freilich auch polit-\u00f6konomische Aspekte, wonach einige reife und mit den herk\u00f6mmlichen Konzepten nicht mehr ganz so dynamisch wachsende Volkswirtschaften gegen\u00fcber den aufstrebenden L\u00e4ndern ins Hintertreffen geraten. Mit neuen Messgr\u00f6\u00dfen l\u00e4sst sich dann vielleicht die alte Rangordnung wieder herstellen.<\/p>\n<p>Im folgenden Essay geht es nicht um das Gl\u00fcck, sondern um einen wichtigen Bestandteil der herk\u00f6mmlichen Wohlstandsmessung. Nicht \u201eBeyond GDP\u201c sondern \u201eAbout GDP\u201c ist das folgende Thema. Die Diskussion und die Argumente, dass mit dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) die Wohlfahrt eines Landes \u2013 geschweige denn das Gl\u00fcck \u2013 nicht gemessen werden k\u00f6nnen, sind wahrlich nicht neu. \u00d6konomen wie Pigou, Hicks, Kuznets und Samuelson hatten sich schon in der ersten H\u00e4lfte des vorhergenden Jahrhunderts mit der Frage auseinandergesetzt, ob das BIP ein ad\u00e4quates Wohlfahrtsma\u00df ist und \u00fcberhaupt sein kann.<\/p>\n<p>Was soll mit dem BIP eigentlich gemessen werden? Es soll in erster Linie die sich auf den M\u00e4rkten entfaltende \u00f6konomische Leistung und die dabei entstehenden Arbeits-, Unternehmens- und Verm\u00f6genseinkommen erfassen. Es basiert auf einem in sich konsistenten und international angewendeten System. Als Wohlstandma\u00df steht es seit jeher aus folgenden Gr\u00fcnden in der Kritik:<\/p>\n<ul>\n<li> Zum einen sind Gr\u00f6\u00dfen im BIP enthalten, die wohlstandsmindernd wirken oder die solche Effekte nur ausgleichen.<\/li>\n<li> Zum anderen sind Gr\u00f6\u00dfen im BIP nicht enthalten, die den Wohlstand erh\u00f6hen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Einige Beispiele hierzu:<\/p>\n<ol>\n<li> Das BIP erfasst vorwiegend Marktaktivit\u00e4ten. Entsprechend, so die BIP-Kritiker, untersch\u00e4tze es die tats\u00e4chliche \u00f6konomische Wohlfahrt eines Landes. Ein oft genanntes Beispiel ist die unentgeltliche Hausarbeit. Bei internationalen Vergleichen kann dies durchaus f\u00fcr eine verzerrte Wahrnehmung der \u00f6konomischen Wirklichkeit sorgen: In fortgeschrittenen Volkswirtschaften werden bestimmte Hausarbeiten nicht mehr selbst erledigt, sondern am Markt gehandelt. Sie sind somit als eine haushaltsnahe Dienstleistung Bestandteil des BIP. In anderen L\u00e4ndern werden diese T\u00e4tigkeiten dagegen nach wie vor innerhalb der \u201eFamilie\u201c erledigt und entziehen sich so der statistischen Erfassung und Wohlfahrtsmessung. Diese Kritik ist berechtigt. Doch beim BIP geht es nun einmal um die Erfassung der \u00f6konomischen Aktivit\u00e4ten auf den M\u00e4rkten \u2013 bei denen schlie\u00dflich auch ein Markteinkommen entsteht. Zudem ist die richtige Erfassung von Nichtmarktvorg\u00e4ngen schwierig. Denn f\u00fcr eine Reihe dieser Leistungen fehlen Marktpreise, und somit bestehen erhebliche Bewertungsprobleme.<\/li>\n<li> Negative Ereignisse wie ein Erdbeben oder andere Katastrophen erh\u00f6hen das BIP. Das wird zuweilen als zynisch empfunden. Hier wird seitens der Kritiker aber nicht sauber zwischen Strom- und Bestandsgr\u00f6\u00dfen unterschieden. Das BIP ist eine Stromgr\u00f6\u00dfe, um laufende Leistungen auf M\u00e4rkten und die dabei entstehenden Einkommen zu messen. Unzweifelhaft erh\u00f6ht es das BIP, wenn die Sch\u00e4den nach einem Erdbeben beseitigt werden und \u2013 ob man es als gut oder schlecht bewertet \u2013 es entstehen dabei auch Einkommen. Ob das BIP tats\u00e4chlich gr\u00f6\u00dfer ist als ohne die Sch\u00e4den, ist allerdings nicht klar, denn die zur Schadensbeseitigung eingesetzten Ressourcen stehen f\u00fcr andere Produktionszwecke nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Au\u00dferdem muss sowohl der Schaden (negativ) als auch seine Behebung (positiv) auf dem Verm\u00f6genskonto (Bestandskonto) der Volkswirtschaft verbucht werden. Im besten Fall sind nach einer erfolgreichen Schadensbeseitigung der Verm\u00f6gensbestand und damit die Wohlstandsposition eines Landes so gro\u00df wie zuvor.<\/li>\n<li> Das BIP vernachl\u00e4ssigt die Einkommensverteilung. Dies ist aber keine Kritik am BIP selbst. Die VGR zeigt, welche Einkommen am Markt entstehen. In Satellitensystemen kann die personelle Einkommensverteilung \u2013 im besten Fall kompatibel mit den VGR-Markteinkommen \u2013 dargestellt werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das BIP als ein Ma\u00df f\u00fcr die laufende Marktproduktion und die dabei entstehenden Einkommen ist eine wichtige Komponente des Wohlstands und auch des Gl\u00fccks, das in einem Land in einem bestimmten Zeitraum entsteht. Eine Umrechnung des BIP zu einem Wohlfahrtsma\u00df durch Weglassen bestehender Komponenten und Hinzuf\u00fcgen weiterer \u2013 m\u00f6glicherweise statistisch unzureichend abgesicherter \u2013 Gr\u00f6\u00dfen schw\u00e4cht das BIP f\u00fcr seine eigentlichen Zwecke. Am Ende h\u00e4tte man ein schlechtes BIP und ein schlechtes Wohlstandsma\u00df. Vielmehr muss Wert darauf gelegt werden, dass das BIP m\u00f6glichst gut die marktlichen Aktivit\u00e4ten in einem Land misst. Wie sonst sollte die \u00f6konomische Leistung einer Marktwirtschaft bewertet werden.<\/p>\n<p>Und genau dieser Aspekt scheint in der Diskussion um das BIP und bei der Weiterentwicklung und den Revisionen des BIP oftmals zu fehlen (vgl. <a href=\"http:\/\/www.wiwi.uni-rostock.de\/fileadmin\/Institute\/VWL\/VWL-Institut\/RePEc\/pdf\/wp116thuenen.pdf\">Br\u00fcmmerhoff und Gr\u00f6mling [2010]<\/a>). Es gibt eine Reihe von guten Gr\u00fcnden, die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen zu revidieren: Schlie\u00dflich muss sich die Statistik auch der sich wandelnden Wirtschaftswelt anpassen. Revidierte Daten beruhen oftmals auch auf besseren Ursprungsdaten und nicht zuletzt f\u00fchren Generalrevisionen dazu, dass moderne und international akzeptierte Definitionen, Klassifikationen und Methoden angewandt werden. Dies erleichtert internationale Vergleiche.<\/p>\n<p>Die meisten VGR-Revisionen \u2013 in der Vergangenheit und auch die f\u00fcr das Jahr 2014 anstehende General\u00fcberholung \u2013 f\u00fchrten und f\u00fchren dazu, dass mehr \u00f6konomische Tatbest\u00e4nde in den VGR aufgenommen werden. Ziel dieser Erweiterung war und ist es, ein besseres und aussagekr\u00e4ftigeres BIP zu bekommen. Dies kann jedoch zum Teil infrage gestellt werden. Mit den Revisionen wurde und wird die Produktionsgrenze, also das, was im Rahmen der VGR als Produktion gilt, immer weiter ausgedehnt. So wurde dem statistisch erfassten Dienstleistungssektor im Zeitablauf immer mehr aufgesattelt. Einerseits war dies richtig und wichtig \u2013 etwa im Bereich der unternehmensnahen Dienstleistungen. Andererseits ist dies aber auch h\u00f6chst fragw\u00fcrdig, wie zum Beispiel bei den unterstellten Mietwerten f\u00fcr selbstgenutzte Wohnungen. In den VGR wird im Rahmen der Verwendungsrechnung eine Miete f\u00fcr die Selbstnutzung von Eigent\u00fcmerwohnungen unterstellt. Das bedeutet aber auch, dass im Rahmen der Entstehungsrechnung eine entsprechende Produktion von Dienstleistungen verbucht werden muss, ohne dass es zu einer Arbeitsleistung gekommen ist. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die neue Verbuchung der unterstellten Bankdienstleistungen seit dem Jahr 2005.<\/p>\n<p>Durch diese Verschiebungen der Produktionsgrenze wird das BIP zum einen h\u00f6her. Die Abbildung zeigt die Auswirkungen der beiden VGR-Revisionen 1999 und 2005 auf das nominale BIP je Einwohner in Westdeutschland im Zeitraum 1970 bis 1991. Die Pro-Kopf-Betrachtung wird gew\u00e4hlt, um die Revisionswirkungen weniger abstrakt aufzuzeigen. \u00dcber den gesamten Betrachtungszeitraum gesehen sind die Pro-Kopf-Produktion und mit einer Reihe von Einschr\u00e4nkungen auch das Pro-Kopf-Einkommen nach den beiden Revisionen um durchschnittlich 4,7 Prozent h\u00f6her. In absoluten Werten entspricht dies am Ende des Revisionszeitraums dem durchaus betr\u00e4chtlichen Betrag von rund 1.000 Euro je Einwohner und Jahr.<\/p>\n<p>Zum anderen f\u00fchren diese unterstellten \u2013 und in der Regel mit Modellen berechneten BIP-Komponenten \u2013 dazu, dass das BIP glatter verl\u00e4uft. Die Einbeziehung von unterstellten und modellbasierten Komponenten sowie die damit einhergehende relative Zur\u00fcckdr\u00e4ngung der tats\u00e4chlichen Marktkomponenten verringern die BIP-Schwankungen und sie ver\u00e4ndert das Konjunkturbild. Vor allem das Ausma\u00df der konjunkturellen Krisen wird auf Basis der aktuellen Werte nunmehr geringer eingesch\u00e4tzt, als es die fr\u00fcheren Daten signalisieren. Damit verliert das BIP ein St\u00fcck weit an Aussagekraft als Messgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr die Konjunktur. Diese VGR-Revisionen haben auch in markanter Weise die Verteilungsrechnung ver\u00e4ndert und im Ergebnis zu einer deutlich niedrigeren Volatilit\u00e4t bei den Unternehmens- und Verm\u00f6genseinkommen gef\u00fchrt. Der stilisierte Fakt r\u00fcckl\u00e4ufiger Unternehmens- und Verm\u00f6genseinkommen in Krisenjahren l\u00e4sst sich in den heutigen Rechnungen im Gegensatz zu den zeitnahen Ver\u00f6ffentlichungen nicht mehr erkennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/biprev.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"BIP Revisionen\" src=\"\/wordpress\/bilder\/biprev.png\" alt=\"BIP Revisionen\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Diese Beispiele aus den fr\u00fcheren Revisionen zeigen, welche Folgen die zum Teil auch politisch motivierten Ver\u00e4nderungen in den VGR haben k\u00f6nnen. Das relative Zur\u00fcckdr\u00e4ngen marktbasierter \u00f6konomischer Leistungen zugunsten von unterstellten Dienstleistungen schw\u00e4cht die Aussagekraft der bestehenden VGR. Das BIP ist ein Teil der Wohlstandsmessung und zugleich ist es aber auch die wichtigste Quelle zur Konjunkturbeobachtung, zur Wachstumsanalyse und zur Messung des Strukturwandels. Dies darf bei der Suche nach dem Gl\u00fcck nicht \u00fcbersehen werden.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den USA hat das Streben der Menschen nach Gl\u00fcck Verfassungsrang. 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