{"id":689,"date":"2009-03-26T06:15:39","date_gmt":"2009-03-26T05:15:39","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689"},"modified":"2009-07-22T14:40:14","modified_gmt":"2009-07-22T13:40:14","slug":"gastbeitragdie-oekonomik-ist-keine-zweite-physik-zur-auseinandersetzung-um-das-fach-wirtschaftspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689","title":{"rendered":"<small>Gastbeitrag:<\/small><br\/>Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik <br\/><small>Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik<\/small>"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"http:\/\/www.merkur.de\/2009_08_Vom_Sockel_gesto.32654.0.html?&amp;no_cache=1\" target=\"_blank\">Kontroverse<\/a>, die um das Schicksal des Faches Wirtschaftspolitik an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln entstanden ist, spiegelt eine Entwicklung wider, die in der \u00d6konomik seit langem im Gange ist, die sich aber in j\u00fcngerer Zeit durch die Etablierung standardisierter Beurteilungsverfahren, insbesondere bei Berufungen, beschleunigt hat. Wissenschaftliche Exzellenz bemisst sich danach fast ausschlie\u00dflich nach Zahl und Rang der Ver\u00f6ffentlichungen in ausgew\u00e4hlten Zeitschriften, die nach ihrer Prominenz im Fach (gemessen an Zitationen) gewichtet werden. Solche Verfahren entlasten von der m\u00fchsameren inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Werk von Kandidaten und erlauben es, die Erstellung der f\u00fcr die Urteilsfindung notwendigen Daten an Hilfskr\u00e4fte zu delegieren, die zur Nutzung entsprechender Internetdateien in der Lage sind. F\u00fcr das Fach birgt ein solches Verfahren allerdings die Gefahr, einen sich selbst verst\u00e4rkenden homogenisierenden Selektionsprozess in Gang zu setzen, der sich als verh\u00e4ngnisvoll erweisen mag. Dass die \u00d6konomik sich auf einem problematischen Entwicklungspfad befindet, war jedenfalls die These eines Artikels, der vor einigen Jahren in dem bekannten Monatsmagazin The <em>New Yorker<\/em> unter dem Titel <a href=\"http:\/\/www.newyorker.com\/archive\/1996\/12\/02\/1996_12_02_050_TNY_CARDS_000376847\" target=\"_blank\">&#8222;The Decline of Economics&#8220;<\/a> erschien. Die auf Recherchen an amerikanischen Universit\u00e4ten und in ihrem Umfeld beruhende Diagnose des Autors, John Cassidy, war, dass die Profession sich aufgrund ihrer selbst gegebenen Qualit\u00e4tskriterien mehr und mehr zu einem Zweig der angewandten Mathematik entwickle, gleichzeitig aber weniger und weniger Interesse bei den potentiellen Nachfragen ihrer Erkenntnisse finde, bei Studenten, die das Fach studieren m\u00f6chten oder bei Verbandsvertretern und Politikern, die Rat in wirtschaftspolitischen Fragen suchen, und die den Bezug des wissenschaftlichen Ertrages, den das Fach zu bieten hat, zur Welt ihrer Erfahrung nicht mehr erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nun ist es zwar charakteristisch f\u00fcr jede Wissenschaft, dass sie ihren Gegenstand in mehr oder minder gro\u00dfer Distanz zum Alltagsverst\u00e4ndnis behandelt, doch bleiben die Erkl\u00e4rungsfragen und praktischen Probleme, die aus ihrer Umwelt an sie herangetragen werden, ein wesentlicher Referenzpunkt f\u00fcr ihre Erkenntnisleistung. Die analytischen Konstrukte der theoretischen Physik sind Nicht-Fachleuten g\u00e4nzlich unzug\u00e4nglich, doch tut dies der allgemeinen Einsch\u00e4tzung keinen Abbruch, dass die Physik mit diesen Konstrukten dazu beitr\u00e4gt, erfahrungsweltliche Erkl\u00e4rungsfragen zu beantworten und praktische Probleme zu l\u00f6sen. Nun scheint es, wie der Theoriegeschichtler Philip Mirowski vermutet, gerade der die \u00d6konomen seit Walras plagende &#8218;Physik-Neid&#8216; zu sein, der das Fach auf jene Entwicklungsbahn brachte, die den Anlass zur Diagnose vom &#8218;Decline of Economics&#8216; gegeben hat. In ihrem Bestreben, den wissenschaftlichen Rang der exakten Naturwissenschaften zu erreichen, haben \u00d6konomen, so Mirowski, lediglich gewisse Attribute der Physik \u2013 insbesondere die formal-mathematische Sprache \u2013 imitiert, und dabei \u00fcbersehen, dass es nicht diese formalen Attribute per se sind, die den wissenschaftlichen Rang der Physik begr\u00fcnden, sondern der Beitrag, den sie zur L\u00f6sung realweltlicher Erkenntnis- und Praxis-Probleme zu leisten vermag.<\/p>\n<p>Die moderne \u00d6konomik ist in Gefahr, \u00fcber ihre Fixierung auf die Werkzeuge \u2013 mathematische Modelle und \u00f6konometrische Analysetechniken &#8211; , mit denen sie Erkenntnisse zu produzieren hofft, das Gesp\u00fcr daf\u00fcr zu verlieren, ob das, was sie zu sagen hat, einen Beitrag zur Beantwortung von Fragen und zur L\u00f6sung von Problemen leisten kann, die jenseits des Kreises der unmittelbaren Fachkollegen Interesse finden. Dort, wo der formale Modellierungs- und \u00f6konometrische Aufwand, den ihre Repr\u00e4sentanten treiben, in einem angemessenen Verh\u00e4ltnis zum dadurch gewonnenen realweltlichen Erkenntnisgewinn steht, gibt es keinen Grund zur Kritik. Das Problem liegt in der allzu h\u00e4ufigen Verkehrung der Priorit\u00e4ten, darin, dass der wissenschaftliche Wert von Beitr\u00e4gen weniger an ihrer inhaltlichen Aussagekraft als vielmehr an dem formalen Aufwand gemessen wird, mit dem sie pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n<p>Was Wissenschaften vor selbst-referentiellem Leerlauf wirksam zu sch\u00fctzen vermag, sind ihre angewandten Zweige, in denen sie vor der Notwendigkeit stehen, den Erkenntniswert ihrer Konstrukte am Beitrag zur L\u00f6sung realweltlicher Probleme zu testen. In der \u00d6konomik, und damit komme ich zum Ausgangspunkt zur\u00fcck, geh\u00f6rt die Theorie der Wirtschaftspolitik seit jeher zu den wichtigsten Bereichen, in denen sich das Fach als angewandte Wissenschaft bew\u00e4hren muss. In der Auseinandersetzung mit der realweltlichen Wirtschaftspolitik wird die Versuchung wirksam diszipliniert, sich in formal bestechender Eleganz in selbst-definierten Kunstwelten zu bewegen, kann man hier doch nicht umhin, sich mit den realen institutionellen und sonstigen Rahmenbedingungen und mit den realen menschlichen Handlungsantrieben zu besch\u00e4ftigen, die die marktlichen und politischen Prozesse unserer Lebenswelt bestimmen.<\/p>\n<p>Die Herausforderung, die ihre Anwendung im Bereich der Wirtschaftspolitik bereith\u00e4lt, k\u00f6nnte auch die Einsicht bef\u00f6rdern, dass die \u00d6konomik \u2013 um eine Redewendung zu benutzen, die der Evolutionsbiologe Hans Mayr auf die Biologie gem\u00fcnzt hat \u2013 &#8222;keine zweite Physik&#8220; ist, sondern dass sie es, wie andere Lebenswissenschaften, mit komplexen offenen Systemen zu tun hat, deren Verhalten weit eher der kreativen Dynamik evolutorischer Prozesse entspricht als den Wirkungsmechanismen in geschlossenen Systemen, mit denen sich die klassische Physik besch\u00e4ftigt hat. Zur paradigmatischen Bedeutung, die ihre Besch\u00e4ftigung mit komplexen Ph\u00e4nomenen f\u00fcr die Erkl\u00e4rungs- und Prognoseanspr\u00fcche der \u00d6konomik hat, lassen sich in Hayeks Kommentaren zu &#8218;Erkl\u00e4rungen des Prinzips&#8216; und &#8218;Mustervoraussagen&#8216; aufschlussreiche \u00dcberlegungen finden.<\/p>\n<p>Als Adam Smith die von ihm vertretene politische \u00d6konomie als die &#8218;Wissenschaft von der Gesetzgebung&#8216; bezeichnete, hatte er ein Gesp\u00fcr f\u00fcr den Zusammenhang zwischen der Komplexit\u00e4t des Untersuchungsgegenstandes und den Grenzen der wissenschaftlichen Aussagen, die dar\u00fcber gemacht werden k\u00f6nnen. Bei komplexen offenen Systemen, f\u00fcr die Marktwirtschaften ein Musterbeispiel sind, kann man \u2013 im Sinne von Erkl\u00e4rungen des Prinzips oder von Mustervoraussagen \u2013 einiges \u00fcber die allgemeinen Auswirkungen systematischer \u00c4nderungen in den Rahmenbedingungen sagen, unter denen sie funktionieren, aber unsere M\u00f6glichkeiten sind eng begrenzt, die konkreten Auswirkungen spezifischer Eingriffe voraus zu sagen. Dies ist der entscheidende Grund, weshalb der Theorie der Ordnungspolitik im Rahmen der Wirtschaftspolitik besondere Bedeutung zukommt als der Teildisziplin, die sich im Sinne der Smithschen &#8218;Wissenschaft von der Gesetzgebung&#8216; mit den Steuerungswirkungen befasst, die \u00c4nderungen in den institutionellen Rahmenbedingungen f\u00fcr den Wirtschaftsprozess entfalten. Gerade die Theorie der Ordnungspolitik, die zu den spezifischen Errungenschaften der deutschen Wirtschaftswissenschaft z\u00e4hlt, wird aber im Zuge der Verdr\u00e4ngung der Wirtschaftspolitik in besonderem Ma\u00dfe durch den oben angesprochenen homogenisierenden Sog der Mainstream-\u00d6konomik marginalisiert.<\/p>\n<p>In der Evolutionsbiologie gibt es den Begriff der &#8218;vicarious selection&#8216;, der &#8217;stellvertretenden Auswahl&#8216;. Damit ist gemeint, dass in Subsystemen, die sich im Rahmen einer wettbewerblichen Umwelt behaupten m\u00fcssen, Selektionsmechanismen existieren, die die systeminternen Prozesse so steuern, dass die \u00dcberlebensf\u00e4higkeit des Systems in seiner Umwelt gef\u00f6rdert wird. Auch die \u00d6konomik ist als wissenschaftliche Disziplin ein Subsystem in einer umfassenderen wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Umwelt, und ihre Erfolgschancen h\u00e4ngen davon ab, dass intern Selektionsmechanismen wirken, die ihre F\u00e4higkeit zur Behauptung im Wettbewerb um \u00f6ffentliche Anerkennung und F\u00f6rderung st\u00e4rken. Die im sich im Fach verfestigenden, standardisierten Selektionsmechanismen bergen die Gefahr in sich, eine perverse Selektionswirkung in dem Sinne zu entfalten, dass sie intern einseitig Entwicklungen pr\u00e4mieren, die die F\u00e4higkeit der Disziplin, sich in ihrer Umwelt, von deren Anerkennung und Ressourcenzufuhr sie abh\u00e4ngt, zu behaupten, mehr und mehr untergr\u00e4bt. Dies ist die Gefahr, auf die Cassidys Artikel &#8222;The Decline of Economics&#8220; aufmerksam gemacht hat.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p><strong>Cassidy, John<\/strong> (1996): <em>\u201eThe Decline of Economics\u201c<\/em>, The New Yorker (2. Dez.), 50-60 (erh\u00e4ltlich: <a href=\"http:\/\/www.newyorker.com\/archive\/1996\/12\/02\/1996_12_02_050_TNY_CARDS_000376847\" target=\"_blank\">hier<\/a>).<\/p>\n<p><strong>Mirowski, Philip<\/strong> (1994): <em>More Heat than Light<\/em>, Cambridge.<\/p>\n<p><strong>Vanberg, Viktor<\/strong> (2006):<em> \u201eDer Markt als kreativer Prozess: Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik\u201c<\/em>, in: G. Abel (Hrsg.), Kreativit\u00e4t, XX. Deutscher Kongress f\u00fcr Philosophie, Kolloquienbeitr\u00e4ge, Berlin, 1101-1128.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kontroverse, die um das Schicksal des Faches Wirtschaftspolitik an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln entstanden ist, spiegelt eine Entwicklung wider, die in der \u00d6konomik seit &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Gastbeitrag:<\/small><br \/>Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik <br \/><small>Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":40,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,40],"tags":[],"class_list":["post-689","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgmeines","category-wissenschaftstheoretisches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag:Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gastbeitrag:Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Kontroverse, die um das Schicksal des Faches Wirtschaftspolitik an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln entstanden ist, spiegelt eine Entwicklung wider, die in der \u00d6konomik seit &hellip; \u201eGastbeitrag:Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-03-26T05:15:39+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2009-07-22T13:40:14+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Viktor Vanberg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Viktor Vanberg\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689\"},\"author\":{\"name\":\"Viktor Vanberg\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c6d8b6d557ff1f67ac3f5ccfe5b810bf\"},\"headline\":\"Gastbeitrag: Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik\",\"datePublished\":\"2009-03-26T05:15:39+00:00\",\"dateModified\":\"2009-07-22T13:40:14+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689\"},\"wordCount\":1233,\"commentCount\":11,\"articleSection\":[\"Allgemeines\",\"Wissenschaftstheoretisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689\",\"name\":\"Gastbeitrag: Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2009-03-26T05:15:39+00:00\",\"dateModified\":\"2009-07-22T13:40:14+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c6d8b6d557ff1f67ac3f5ccfe5b810bf\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gastbeitrag:Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c6d8b6d557ff1f67ac3f5ccfe5b810bf\",\"name\":\"Viktor Vanberg\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7195a6baea49e23d23d4b4d41bc94171aa30d56ea39111036f5b36be13fc0cee?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7195a6baea49e23d23d4b4d41bc94171aa30d56ea39111036f5b36be13fc0cee?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7195a6baea49e23d23d4b4d41bc94171aa30d56ea39111036f5b36be13fc0cee?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Viktor Vanberg\"},\"sameAs\":[\"http:\/\/\"],\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=40\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gastbeitrag:Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gastbeitrag:Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Die Kontroverse, die um das Schicksal des Faches Wirtschaftspolitik an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln entstanden ist, spiegelt eine Entwicklung wider, die in der \u00d6konomik seit &hellip; \u201eGastbeitrag:Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2009-03-26T05:15:39+00:00","article_modified_time":"2009-07-22T13:40:14+00:00","author":"Viktor Vanberg","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Viktor Vanberg","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689"},"author":{"name":"Viktor Vanberg","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c6d8b6d557ff1f67ac3f5ccfe5b810bf"},"headline":"Gastbeitrag: Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik","datePublished":"2009-03-26T05:15:39+00:00","dateModified":"2009-07-22T13:40:14+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689"},"wordCount":1233,"commentCount":11,"articleSection":["Allgemeines","Wissenschaftstheoretisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689","name":"Gastbeitrag: Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2009-03-26T05:15:39+00:00","dateModified":"2009-07-22T13:40:14+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c6d8b6d557ff1f67ac3f5ccfe5b810bf"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=689#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gastbeitrag:Die \u00d6konomik ist keine zweite Physik Zur Auseinandersetzung um das Fach Wirtschaftspolitik"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/c6d8b6d557ff1f67ac3f5ccfe5b810bf","name":"Viktor Vanberg","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7195a6baea49e23d23d4b4d41bc94171aa30d56ea39111036f5b36be13fc0cee?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7195a6baea49e23d23d4b4d41bc94171aa30d56ea39111036f5b36be13fc0cee?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7195a6baea49e23d23d4b4d41bc94171aa30d56ea39111036f5b36be13fc0cee?s=96&d=mm&r=g","caption":"Viktor Vanberg"},"sameAs":["http:\/\/"],"url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=40"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/40"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=689"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1317,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/689\/revisions\/1317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}