{"id":7039,"date":"2011-09-24T00:01:17","date_gmt":"2011-09-23T23:01:17","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7039"},"modified":"2011-09-23T13:58:45","modified_gmt":"2011-09-23T12:58:45","slug":"gastbeitragdie-umverteilungsunion-wird-allseits-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7039","title":{"rendered":"<small>Gastbeitrag:<\/small><br>Die Umverteilungsunion wird allseits deutlich"},"content":{"rendered":"<p>Viele Kommentatoren bef\u00fcrchten, dass die W\u00e4hrungsunion zur Umverteilungsunion verkommt. Weniger unverantwortliche Regierungen retten dauerhaft durch Transfers die verschwenderischsten Staaten. Die Anreize gleichen jenen des deutschen Finanzausgleichs. Sparsamkeit zahlt sich nicht aus, denn \u00dcbersch\u00fcsse werden abgezogen. Verschwendung wird mit Zusch\u00fcssen belohnt. Was die wenigsten verstehen ist, dass das Eurosystem von Anbeginn an eine Umverteilungsunion gewesen ist. Denn durch seine Fehlkonstruktion erm\u00f6glicht es eine monet\u00e4re Umverteilung zugunsten der defizit\u00e4rsten Staaten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das Eurosystem gleicht einer Trag\u00f6die der Allmende. Daher habe ich auch mein Buch zur Eurokrise mit <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3898796701\/ref=s9_simh_gw_p14_d3_g14_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-2&amp;pf_rd_r=06X1CPX517NVVZVP34RA&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375173&amp;pf_rd_i=301128\">\u201eDie Trag\u00f6die des Euro\u201c<\/a> betitelt. Bei einer Trag\u00f6die der Allmende werden Eigentumsrechte nicht ad\u00e4quat definiert oder verteidigt. Mehrere Individuen nutzen eine Ressource und k\u00f6nnen die Kosten ihrer Nutzung auf andere teilweise abw\u00e4lzen. Es kommt zur \u00dcberausbeutung. Ein typisches Beispiel sind Fischschw\u00e4rme im Ozean, deren Eigentumsrechte nicht definiert sind. Jeder darf den Schwarm befischen. Der Nutzen des Fangs geht an den Fischer. Die Kosten der verringerten Schwarmgr\u00f6\u00dfe treffen jedoch alle potentiellen Fischer. Der Anreiz besteht, so viel und so schnell wie m\u00f6glich zu fischen, denn andernfalls besteht die Gefahr, dass andere Fischer zuvorkommen. \u00dcberfischung ist die Folge.<\/p>\n<p>Die Trag\u00f6die die Euro liegt darin, dass es sich zum einem bei der W\u00e4hrung um ein staatliches Zwangsgeld handelt. W\u00e4hrungswettbewerb wird nicht zugelassen. Eigentumsrechte nicht bewahrt. Zum anderen k\u00f6nnen nicht eine, sondern mehrere Regierungen ihre Defizite \u00fcber das Bankensystem monetisieren.<\/p>\n<p>Das geht folgenderma\u00dfen ab. Gibt eine Regierung mehr aus als sie einnimmt, emittiert sie f\u00fcr die Differenz Staatsanleihen. Das Bankensystem kauft einen gro\u00dfen Teil dieser Staatsanleihen, weil diese Papiere von der EZB (genauer: vom Eurosystem) als Sicherheit f\u00fcr neue Darlehen akzeptiert werden. Die Banken nehmen die erworbenen Staatsanleihen und dienen sie der EZB als Sicherheit f\u00fcr neue Darlehen an. Dadurch erhalten die Banken neues Zentralbankgeld und k\u00f6nnen die Kredite ausweiten. Die Geldmenge steigt und die Preise ziehen tendenziell an, und zwar nicht nur im Defizitland, sondern in der gesamten W\u00e4hrungsunion.<\/p>\n<p>Es kommt so zur monet\u00e4ren Umverteilung. Die Erstempf\u00e4nger des neuen Geldes, vor allem die Regierung des Defizitlandes, gewinnen auf Kosten der Letztempf\u00e4nger im EWU-Ausland, deren Einkaufspreise schneller steigen als ihre Einkommen.<\/p>\n<p>Gibt es ein Land pro Zentralbank werden die Kosten der Monetisierung in Form von Kaufkraftverlust der W\u00e4hrung nur im Inland getragen. In der W\u00e4hrungsunion kann jedoch ein Teil der Kosten der Defizitmonetisierung ins EWU-Ausland externalisiert werden in Form h\u00f6herer Preise.<\/p>\n<p>Zudem gelingt einem Land die Externalisierung desto besser, je h\u00f6her das Defizit im Vergleich zu den anderen EWU-L\u00e4ndern ist. Ein Beispiel: Deutschland hat ein Defizit von 3% des BIP. Die restlichen EWU-Staaten fahren ein Defizit von durchschnittlich 10% des BIP. Das Bankensystem kauft die Staatsanleihen und reicht sie gegen neue Kredite bei der EZB ein, was ihnen Spielraum zur Kreditausweitung schafft. Als Folge der Monetisierung der Defizite von 3% und 10% steigen die Preise (Konsumg\u00fcter, Immobilien, Aktien) um 8% in der EWU. Obwohl Deutschland ein Defizit hat, k\u00f6nnen die realen deutschen Staatsausgaben sogar zur\u00fcckgehen. Deutschland profitiert nicht vom Defizit, sondern verliert, weil andere L\u00e4nder ein noch h\u00f6heres Defizit haben.<\/p>\n<p>Es besteht somit der Anreiz h\u00f6here Defizite als der Rest zu haben, \u00e4hnlich den Fischern des \u00f6ffentlichen Schwarms. In diesem Sinne handelt es sich bei der EWU um eine Trag\u00f6die der Allmende und es kommt zur Umverteilung. Dies ist die \u201eversteckte\u201c Transferunion.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich war man sich dieser Anreize vor Euroeinf\u00fchrung bewusst. Anstatt die \u00f6ffentliche Ressource zu privatisieren und Wettbewerb privater W\u00e4hrungen in Europa zuzulassen, entschied man sich die Trag\u00f6die auf Druck Deutschlands anderweitig zu begrenzen.<\/p>\n<p>Anstatt die Privatisierung der Ressource zuzulassen, werden bei \u00f6ffentlichen Fischschw\u00e4rmen zur Verhinderung einer \u00dcberfischung oft Fangquoten eingef\u00fchrt. Die Ausbeutung der Kaufkraft des Euro zur Staatsausgabenfinanzierung sollte durch \u00e4hnliche Quoten eingeschr\u00e4nkt werden, n\u00e4mlich durch ein Maximum der Staatsdefizite im Stabilit\u00e4ts-und Wachstumspakt\u00c2\u00a0 in H\u00f6he von 3% des BIP. Der Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt ist jedoch grandios gescheitert, weil die \u201eFangquoten\u201c nicht durchsetzbar sind. Die S\u00fcnder sitzen \u00fcber sich selbst zu Gericht. Automatische Strafen gibt es nicht.<\/p>\n<p>So blieb der Anreiz zu Defiziten bestehen. Die Schuldenberge t\u00fcrmten sich auf bis die Finanzkrise die Entwicklung beschleunigte. Die Staatsausgaben explodierten in einer allgemeinen Rettungsmanie, die Einnahmen brachen weg und die Defizite schossen in die H\u00f6he. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Bereitschaft der EZB die Defizite weiterhin zu akkommodieren und vor allem die Duldung und Hilfe Deutschlands bezweifelt. Die Zinsen der Peripheriel\u00e4nder schossen in die H\u00f6he. Es kam zur Staatsschuldenkrise.<\/p>\n<p>Die Staatsschuldenkrise f\u00fchrte dann zu Rettungen und Transfers zugunsten Griechenlands, Irlands und Portugals.\u00c2\u00a0 Die EZB st\u00fctzt durch Anleihek\u00e4ufe auch Spanien und Italien. Dadurch wurde die Umverteilung in der EWU, die durch die Trag\u00f6die des Euro begr\u00fcndet ist,\u00c2\u00a0 offensichtlich. EFSF, ESM, Eurobonds und Fiskalunion sind nur die Folge der zuvor bestehenden Umverteilungsunion. Sie garantieren und verfestigen, was vorher schon angelegt war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Kommentatoren bef\u00fcrchten, dass die W\u00e4hrungsunion zur Umverteilungsunion verkommt. Weniger unverantwortliche Regierungen retten dauerhaft durch Transfers die verschwenderischsten Staaten. 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