{"id":7443,"date":"2011-10-26T00:01:37","date_gmt":"2011-10-25T23:01:37","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7443"},"modified":"2011-10-25T17:30:35","modified_gmt":"2011-10-25T16:30:35","slug":"eine-rekapitalisierung-des-euro-bankensektors-wird-die-kreditkrise-nicht-losen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7443","title":{"rendered":"Eine Rekapitalisierung des Euro-Bankensektors wird die Kreditkrise nicht l\u00f6sen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ziel: Bankenrekapitalisierung <\/strong><\/p>\n<p>Im Bestreben, die Finanz- und Wirtschaftskrise im Euroraum zu bek\u00e4mpfen, streben die Politiker danach, die Eigenkapitalbasis des Gesch\u00e4ftsbankensektors zu st\u00e4rken, notfalls per Zwangsrekapitalisierung. Dadurch sollen Verluste abgefedert und Pleiten verhindert werden, in der Hoffnung, dass Banken dann weiter neue Kredite an Private, Unternehmen und Staaten vergeben (k\u00f6nnen).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/bilbank.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Bilanzsummen der Banken\" src=\"\/wordpress\/bilder\/bilbank.png\" alt=\"Bilanzsumme der Banken\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Das erste Problem dabei ist: Private Gesch\u00e4ftsbanken k\u00f6nnten es aufgrund betriebswirtschaftlicher Erw\u00e4gungen anstreben, die \u201eRisikoaktiva\u201c in ihren Bilanzen relativ zum Eigenkapital abzubauen. Eine staatliche Zwangsrekapitalisierung w\u00fcrde der damit verbundenen Kreditverknappung zwar entgegenwirken, sie w\u00e4re jedoch eine \u00fcberaus schwerwiegende Verletzung der Eigentumsrechte der Bankeigner.<\/p>\n<p>Das zweite Problem ist: Der Rekapitalisierungsbedarf der Banken ist unbekannt. Es liegen keine verl\u00e4sslichen Informationen \u00fcber die Verluste vor, die den Banken aus ihren Portfolios noch erwachsen k\u00f6nnten (und zwar \u00fcber die derzeit diskutierten Abschreibungsbetr\u00e4ge auf Griechenland-Anleihen hinaus). Es w\u00e4re also ein Vabanquespiel, wenn Regierungen verbindliche Hilfezusagen f\u00fcr die Bankenrekapitalisierung machten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Strategie I: Bankenrekapitalisierung \u00fcber den Kapitalmarkt<\/strong><\/p>\n<p>Zudem ergeben sich aus volkswirtschaftlicher Sicht bedeutsame monet\u00e4re Folgen aus einer Bankenrekapitalisierung, die es zu beachten gilt. Wenn Nichtbanken (Private, Versicherungen, Pensionsfonds, etc.) zum Beispiel das Geld, dass sie aus f\u00e4llig werdenden Bankschuldverschreibungen erhalten, in Bankeigenkapital investieren, kommt es zu einer Passivtausch in den Bankbilanzen: Verbindlichkeiten in Form von Bankschuldverschreibungen nehmen ab, in gleichem Betrag nimmt das Eigenkapital zu. Mit anderen Worten: Der Verschuldungsgrad der Banken nimmt auf \u201enat\u00fcrliche Weise\u201c ab.<\/p>\n<p>Doch Bef\u00fcrchtungen, die Banken k\u00f6nnten weitere Verluste erleiden, d\u00fcrften Investoren abschrecken, ihr Geld in Bankeigenkapital zu investieren. Die Regierungen m\u00fcssten einspringen, wenn das Eigenkapital erg\u00e4nzt werden soll. Wenn eine Finanzierung durch Steuererh\u00f6hungen gescheut wird, kann der Staat Anleihen am Kapitalmarkt emittieren. Werden die Bonds von Nichtbanken erworben (weil sie sie als Alternative zu liquiden Mittel ansehen), erh\u00e4lt der Staat die Verf\u00fcgung \u00fcber vorhandenes Geld, das er zur Bankenrekapitalisierung einsetzen kann. Auf diese Weise wird jedoch die volkswirtschaftliche Geldmenge schrumpfen: Sichteinlagen, ausgewiesen auf der Passivseite der Bankenbilanzen, werden in Eigenkapital \u201eumgewandelt\u201c.<\/p>\n<p>Dies k\u00f6nnte jedoch \u2013 folgt man der quantit\u00e4tstheoretischen \u201eDaumenregel\u201c \u2013 Rezession und Preisverfall und damit weitere Schuldnerpleiten zur Folge haben, die den Rekapitalisierungsbedarf weiter erh\u00f6hen. Hierzu einige Zahlen. Das Bilanzvolumen aller Banken im Euroraum betrug (unkonsolidiert) im Juli 2011 32.153.8 Mrd. Euro, das bilanzierte Eigenkapital betrug 2.191 Mrd. Euro. <em>Nimmt man einmal an<\/em>, dass 2 bis 5 Prozent aller Kredite und Wertpapiere in H\u00f6he von etwa 22.666 Mrd. Euro, die die Euroraum-Banken in ihren Bilanzen auswiesen, (noch) abgeschrieben werden m\u00fcssen, so erg\u00e4be sich ein Rekapitalisierungserfordernis in H\u00f6he von etwa 453 bis 1.133 Mrd. Euro. Im Juli 2011 betrugen die Sichteinlagen, die Nichtbanken bei Euroraum-Banken hielten, 3.901 Mrd. Euro, die Sichteinlagen plus Bargeld beliefen sich auf 4.717 Mrd. Euro (Geldmenge M1). Eine (gesch\u00e4tzte) Rekapitalisierung in H\u00f6he von 453 bis 1.133 Mrd. Euro w\u00fcrde demnach M1 zwischen 9,6% und 24% reduzieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Strategie II: Rekapitalisierung durch Geldmengenausweitung<\/strong><\/p>\n<p>Wie verh\u00e4lt es sich in dem Fall, in dem Investoren nicht bereit sind, neue Staatsanleihen zu kaufen, mit denen die Bankenrekapitalisierung finanziert werden soll? In diesem Falle bliebe nur der Kauf von Anleihen durch die Europ\u00e4ische Zentralbank. Kauft sie Staatsanleihen, wird neues (Basis)Geld geschaffen, das die Staaten zur Rekapitalisierung der Banken einsetzen k\u00f6nnen. Eine solche Transaktion lie\u00dfe die Geldmenge in den H\u00e4nden der Nichtbanken (M1, M2 und M3) unver\u00e4ndert: Die Geldmenge wird durch den Bondkauf der Zentralbank erh\u00f6ht, sie sinkt jedoch wieder im Betrag der Kapitalerh\u00f6hung ab.<\/p>\n<p>Allerdings werden auf diese Weise die \u201e\u00dcberschussreserven\u201c der Banken und damit deren Geldsch\u00f6pfungsspielraum erh\u00f6ht. Banken werden die \u00dcberschussreserven investieren. Etwa indem sie ausstehende Staatsanleihen monetisieren. Banken m\u00fcssen Ertr\u00e4ge erwirtschaften, um die Verbindlichkeiten zu bedienen, die sie aufgenommen haben zur Finanzierung von Krediten und Wertpapieren, die nicht zur\u00fcckgezahlt werden. Sollten die Gewinne der Banken nicht ausreichen, Zins- und Tilgung auf eingegangene Verbindlichkeiten zu leisten, schrumpft das zuvor neu geschaffene Bankeneigenkapital wieder dahin. Bei einer Bankenkapitalisierung unter Einbindung der EZB ist die Geldentwertung also gewisserma\u00dfen vorprogrammiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eFiat\u201c-Geld als Kernursache der Krise<\/strong><\/p>\n<p>Eine (Zwangs)Rekapitalisierung der Banken setzt an den Symptomen der Finanz- und Wirtschaftskrise an, nicht aber an ihrer Ursache. Die Ursache der Misere ist im staatlichen <em>Fiat-Geldstandard<\/em> zu finden: Einer Geldordnung also, in der der Staat die Geldproduktion monopolisiert hat, und Geld durch <em>Bankkredit<\/em> in Umlauf gebracht wird, ohne dass daf\u00fcr echte <em>Ersparnis<\/em> (in Form von Realeinkommen, das nicht konsumiert wird) vorhanden sein muss; die Fiat-Geldproduktion erfolgt sprichw\u00f6rtlich aus dem Nichts.<\/p>\n<p>Die Geldproduktion durch Bankkreditvergabe senkt den Marktzins k\u00fcnstlich unter das Niveau ab, das bestehen w\u00fcrde, wenn die Bankkreditvergabe nicht staatgefunden h\u00e4tte. Dadurch werden Investitionen angeregt, die ohne ein Herabdr\u00fccken des Zinses nicht angegangen worden w\u00e4ren, und deren wirtschaftlicher Erfolg davon abh\u00e4ngt, dass der Zins k\u00fcnstlich tief gehalten wird. Das zus\u00e4tzlich in Umlauf gebrachte inflation\u00e4re Fiat-Geld sorgt zun\u00e4chst f\u00fcr einen (Schein)Aufschwung. Weil er aber auf einer inflation\u00e4ren Illusion fu\u00dft, die sich nachfolgend verliert, bricht er nachfolgend in sich zusammenbrechen.<\/p>\n<p>Im Bestreben, einen drohenden Abschwung (der im Grunde nichts anderes ist als der Bereinigungsprozess der vorangegangenen Fehlallokationen, die im (Schein)Aufschwung angesammelt wurden) \u201eabzuwehren\u201c, werden in der \u00d6ffentlichkeit Rufe laut, die Zentralbank solle mit noch tieferen Zinsen und einer Ausweitung von Kredit und Geld die Konjunktur st\u00fctzen. Wenn die Zentralbank die Zinsen senkt, wird verhindert, dass unrentable Investitionen liquidiert (und damit die Ressourcen neuen Verwendungsm\u00f6glichkeiten zugef\u00fchrt) werden. Zudem werden durch den k\u00fcnstlich gesenkten Zins neue Investitionen angeregt, die nachfolgend das gleiche Schicksal ereilt. Und weil die Ertr\u00e4ge der Investitionen systematisch geringer ausfallen als bei der Kreditfinanzierung urspr\u00fcnglich unterstellt, w\u00e4chst die Kreditverschuldung im Zeitablauf schneller als die Einkommen. <em>Das Fiat-Geldsystem f\u00fchrt in eine \u00dcberschuldungssituation.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Preis, der aus der Ignoranz der Ursache der Krise erw\u00e4chst<\/strong><\/p>\n<p>Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter treten die Folgen der (zuweilen im Zuge von Jahrzehnten) aufget\u00fcrmten Kreditpyramide in Erscheinung. Investoren scheuen sich, f\u00e4llige Kredite zu erneuern, und die Zinsen f\u00fcr Schuldner steigen an. Dauerschuldner \u2013 allen voran Regierungen \u2013 sehen sich au\u00dfer Stande, neue Kredite zu erhalten. Banken geraten in Schieflage. Versiegt das zus\u00e4tzliche Kredit- und Fiat-Geldangebot, kollabiert der Fiat-Geld-Boom. Der amerikanischen \u00d6konom Murray N. Rothbard (1926 \u2013 1995) machte das wie folgt deutlich (2006 [1973], S. 237):<\/p>\n<blockquote><p>\u201eLike the repeated doping of a horse, the boom is kept on its way and ahead of its inevitable comeuppance by repeated and accelerating doses of the stimulant of bank credit. It is only when bank credit expansion must finally stop or sharply slow down, either because the banks are getting shaky or because the public is getting restive at the continuing inflation, that retribution finally catches up with the boom. As soon as credit expansion stops, the piper must be paid, and the inevitable readjustments must liquidate the unsound over-investments of the boom and redirect the economy more toward consumer goods production. And, of course, the longer the boom is kept going, the greater the malinvestments that must be liquidated, and the more harrowing the readjustments that must be made.\u201c\u009d<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Finanz- und Wirtschaftskrise l\u00e4sst sich folglich nicht durch eine Bankenrekapitalisierung l\u00f6sen. Strauchelnde Banken sind lediglich ein Symptom der Krise, deren Ursache im Fiat-Geldsystem zu finden ist. Der entscheidende Schritt zu Krisenl\u00f6sung ist daher auch nicht die \u201eBankenrettung\u201c, sondern eine <em>Reform der Geldproduktion<\/em> \u2013 etwa in der Form, dass ein <em>W\u00e4hrungswettbewerb<\/em> zugelassen wird (wie von Friedrich August von Hayek (1899 \u2013 1992) empfohlen) oder in der Form, dass die ausstehende Fiat-Geldmenge zun\u00e4chst durch das Zentralbankgold gedeckt und danach in einen W\u00e4hrungswettbewerb entlassen wird (wie von Ludwig von Mises (1881 \u2013 1973) empfohlen).<\/p>\n<p>Das Herumkurieren an den Symptomen der Krise wird die Kosten, die mit dem Fiat-Geldstandard verbunden sind \u2013 Boom-Bust-Zyklen, Ausweiten der Staatst\u00e4tigkeit zu Lasten der Privatwirtschaft und \u00dcberschuldung \u2013 immer weiter in die H\u00f6he treiben. Es wird letztlich eine Situation heraufbeschw\u00f6ren, in denen sich die Volkswirtschaften durch hohe Inflation oder gar Hyperinflation aus der Schuldenlast zu befreien suchen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ziel: Bankenrekapitalisierung Im Bestreben, die Finanz- und Wirtschaftskrise im Euroraum zu bek\u00e4mpfen, streben die Politiker danach, die Eigenkapitalbasis des Gesch\u00e4ftsbankensektors zu st\u00e4rken, notfalls per Zwangsrekapitalisierung. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7443\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEine Rekapitalisierung des Euro-Bankensektors wird die Kreditkrise nicht l\u00f6sen\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,8,33,12,434],"tags":[692,693,416],"class_list":["post-7443","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-europaisches","category-makrooekonomisches","category-monetares","category-waehrungspolitisches","tag-fiat-geld","tag-rekapitalisierung","tag-schuldenkrise"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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