{"id":7503,"date":"2011-11-06T00:01:44","date_gmt":"2011-11-05T23:01:44","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7503"},"modified":"2022-05-24T17:45:22","modified_gmt":"2022-05-24T16:45:22","slug":"die-wendehalse-von-der-cdumindestlohne-statt-marktwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7503","title":{"rendered":"Die Wendeh\u00e4lse der CDU<br><font size=3; color=grey>Mindestl\u00f6hne statt Marktwirtschaft<\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eMindestl\u00f6hne bleiben maximaler Unsinn, weil sie Arbeitspl\u00e4tze gef\u00e4hrden\u201c. (Rainer Br\u00fcderle am 22. 8. 2009)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Zeiten sind turbulent, die Meinungen volatil, die Politiker opportunistisch. Was gestern richtig war, kann heute falsch sein und umgekehrt. Es gibt aber auch Dinge, die \u00e4ndern sich nie. Dazu z\u00e4hlt in Marktwirtschaften, dass sich der Einsatz von Arbeit f\u00fcr private Unternehmen rechnen muss. Die Kosten der Besch\u00e4ftigung d\u00fcrfen deren Ertr\u00e4ge nicht \u00fcbersteigen. Mindestl\u00f6hne schaden der Besch\u00e4ftigung, wenn sie h\u00f6her sind als die Produktivit\u00e4t der eingesetzten Arbeitnehmer.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Mindestl\u00f6hne vernichten Arbeitspl\u00e4tze<\/strong><\/p>\n<p>Der Plan der CDU, gesetzliche Mindestl\u00f6hne einzuf\u00fchren, hat viele Fallstricke. \u00dcber die k\u00f6nnen vor allem Arbeitnehmer mit niedrigerer Produktivit\u00e4t stolpern, Geringqualifizierte und Langzeitarbeitslose. Wird der Mindestlohn zu hoch angesetzt, substituieren Unternehmen teurere Arbeit durch billigeres Kapital. Ein Teil von ihnen wird die Produktion ins kosteng\u00fcnstigere Ausland verlagern. Leidtragende sind geringqualifizierte Arbeitnehmer, unter ihnen viele Jugendliche, denen Langzeitarbeitslosigkeit droht.<\/p>\n<p>Auch die Hoffnung, mit gesetzlichen Mindestl\u00f6hnen die Sozialkassen sp\u00fcrbar zu entlasten, wird sich nicht erf\u00fcllen. Mindestl\u00f6hne machen es Arbeitslosen schwerer, auf dem Arbeitsmarkt wieder Fu\u00df zu fassen. Investitionen in marktverwertbares Humankapital werden behindert, der Aufstieg in besser bezahlte T\u00e4tigkeiten wird erschwert. Eine wachsende (Langzeit-)Arbeitslosigkeit erh\u00f6ht die Ausgaben von Arbeitslosenversicherung und Arbeitslosenhilfe. Von einer Entlastung der Sozialkassen kann keine Rede sein.<\/p>\n<p>Es gibt aber noch mehr Risiken und Nebenwirkungen von Mindestl\u00f6hnen. Die Versuche, sie zu umgehen, nehmen zu. Der Mindestlohn wird durch Schwarzarbeit unterlaufen und Unternehmen entlassen Arbeitnehmer, um sie als Selbst\u00e4ndige wieder zu besch\u00e4ftigen. Und gesetzliche Mindestl\u00f6hne hemmen den<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2232\"> strukturellen Wandel<\/a>. Sie wirken wie Z\u00f6lle, behindern den Zugang zu den Wachstumsm\u00e4rkten personennaher und sozialer Dienstleistungen und bremsen die Dynamik der Arbeitsm\u00e4rkte.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Mindestl\u00f6hne sind sozial ungerecht<\/strong><\/p>\n<p>Gesetzliche Mindestl\u00f6hne sind ungeeignet, Armut wirksam zu bek\u00e4mpfen. Sie sind nicht treffsicher, verschwenderisch und wenig transparent. Nicht alle, die einen Mindestlohn erhalten, sind arm. Andere Eink\u00fcnfte, Einkommen von Haushaltsmitgliedern und Verm\u00f6gen bleiben unber\u00fccksichtigt. Die Mitnahmeeffekte sind erheblich, knappe Mittel werden verschwendet, die Verteilungswirkungen liegen im Dunkeln. Wer sie finanziert, wer von ihnen profitiert, ist unklar. Mindestl\u00f6hne sind wie Akupunktur mit der Gabel.<\/p>\n<p>Gut gemeint, ist im Kampf gegen Armut noch lange nicht gut. Wirklich problematisch ist, dass sie das Problem der Armut nachhaltig verst\u00e4rken. Armut l\u00e4sst sich nur wirksam bek\u00e4mpfen, wenn es gelingt, Menschen in Arbeit und Brot zu bringen. Ein Arbeitsplatz ist die Basis erwerbsm\u00e4\u00dfigen Einkommens. Nur produktivere Arbeitnehmer verdienen mehr. Produktiver werden sie vor allem am Arbeitsplatz. Mindestl\u00f6hne vernichten aber Arbeitspl\u00e4tze und bremsen Investitionen in Humankapital.<\/p>\n<p>Oft wird beschwichtigt. Die Risiken f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung w\u00fcrden mit gesetzlichen Mindestl\u00f6hnen nicht weiter ansteigen. Schlie\u00dflich existiere mit dem ALG II schon ein sozialer Mindestlohn, der f\u00fcr viele Arbeitnehmer mit Kindern \u00fcber dem geplanten gesetzlichen liege. Tats\u00e4chlich gibt es aber auch Arbeitnehmer, die dem Staat nicht zur Last fallen wollen. Sie sind trotz ALG II bereit, zu einem niedrigeren Lohnsatz zu arbeiten. Ein gesetzlicher Mindestlohn w\u00fcrde die Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten dieser Arbeitnehmer verringern. Das ist weder effizient noch gerecht.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Mindestsicherung statt Mindestl\u00f6hne<\/strong><\/p>\n<p>Die Tatsache, dass Arbeitnehmer mit geringen Qualifikationen nicht von ihrem Marktlohn leben k\u00f6nnen, l\u00e4sst sich mit gesetzlichen Mindestl\u00f6hnen nicht aus der Welt schaffen. Allokative und distributive Risiken und Nebenwirkungen sind einfach zu hoch. Der konsequenteste Weg, mit diesem Problem fertig zu werden, ist eine <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16\">negative Einkommensteuer<\/a>. Dieser Weg ist allerdings hierzulande versperrt. Es bleibt sinnvollerweise nur, die soziale Grundsicherung anreizkompatibler zu gestalten.<\/p>\n<p>Notwendig ist eine Reform des ALG II. Wer regul\u00e4r mehr arbeitet und verdient, muss mehr von den finanziellen Transfers behalten d\u00fcrfen. Die Lasten f\u00fcr den Steuerzahler bleiben allerdings nur im Rahmen, wenn der Regelsatz abgesenkt wird. Das st\u00e4rkt auch die Anreize der Unternehmen, mehr Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Arbeitnehmer mit geringer Qualifikation zu schaffen. Gesetzliche Mindestl\u00f6hne sind sch\u00e4dlich. Sie verhindern sinkende Anspruchsl\u00f6hne und mehr Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr einfache Arbeit.<\/p>\n<p>Dieser effizientere und gerechtere Weg wird in Europa nicht eingeschlagen. Fast \u00fcberall setzt die Politik auf gesetzliche Mindestl\u00f6hne. Das ist im Interesse des Tarifkartells. Weltweit offenere M\u00e4rkte erodieren die Marktmacht der Arbeitsplatzbesitzer. Mit Entsendegesetz, Dienstleistungsrichtlinie und gesetzlichen Mindestl\u00f6hnen versuchen sie, diese Entwicklung protektionistisch zu verhindern. Die Politik hilft ihnen dabei. Leidtragende sind die Schw\u00e4chsten unter den Arbeitslosen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Gesetzliche Mindestl\u00f6hne sind ein gef\u00e4hrliches Spiel mit dem Feuer. Es gilt noch <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16\">immer<\/a>: Sie sind ungerecht, weil sie wenig zielgenau sind. Sie sind unsozial, weil sie die finanziellen Lasten im Kampf gegen die Armut nicht nach individueller Leistungsf\u00e4higkeit, sondern eher zuf\u00e4llig aufb\u00fcrden. Und sie sind kostspielig, weil sie die Arbeitslosigkeit und die Armut unter den wirtschaftlich Schw\u00e4chsten weiter erh\u00f6hen. Es ist verlogen, wenn die CDU gesetzliche Mindestl\u00f6hne als ein ordnungskonformes Instrument der \u201esozialen Marktwirtschaft\u201c verkauft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/edeac8b135fc4096a56030f35cd5df84\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMindestl\u00f6hne bleiben maximaler Unsinn, weil sie Arbeitspl\u00e4tze gef\u00e4hrden\u201c. (Rainer Br\u00fcderle am 22. 8. 2009) Die Zeiten sind turbulent, die Meinungen volatil, die Politiker opportunistisch. 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