{"id":7556,"date":"2011-11-16T00:01:39","date_gmt":"2011-11-15T23:01:39","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7556"},"modified":"2011-12-24T09:15:13","modified_gmt":"2011-12-24T08:15:13","slug":"europa-im-rettungsmodusist-italien-anders-als-die-pigs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7556","title":{"rendered":"Europa im Rettungsmodus<br><small>Ist Italien anders als die PIGS?<\/small>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Traue keinem Griechen, auch wenn er Geschenke bringt! (Laokoon, Priester der Trojaner)<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Krise des Euro spitzt sich zu. Sie frisst sich in Zeitlupe zum Kern durch. Griechenland war gestern, Italien ist heute. Wird Frankreich morgen sein? Kapital fl\u00fcchtet aus den europ\u00e4ischen Krisengebieten. Rettungspakete, auch gehebelte, helfen nicht mehr. Das Spiel ist aus. Die Politik ist fiskalisch impotent. Schulden lassen sich nicht mit noch mehr Schulden bek\u00e4mpfen. Allein die EZB h\u00e4lt den Laden am Laufen. Sie rettet wankende Banken, finanziert insolvente Staaten und stopft L\u00f6cher in Zahlungsbilanzen. Das Kind ist schon\u00c2\u00a0 in den Brunnen gefallen. Mit Ma\u00dfnahmen akuter Nothilfe versucht die Politik, den Euro am Leben zu halten. Die Gefahr ist gro\u00df, dass politischer Unfug dem Euro endg\u00fcltig den Garaus macht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Strukturprobleme<\/strong><\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=5360\">Ursachen <\/a>der Probleme sind bekannt. Einige Mitglieder der EWU lebten lange \u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse. Mit der Einf\u00fchrung des Euro haben private Haushalte in den PIGS auf die hohe staatliche Verschuldung noch einen drauf gesetzt. Die Kreditaufnahme, auch im Ausland, nahm sprunghaft zu. Sinkende Nominalzinsen in der Peripherie und \u00fcberdurchschnittlich steigende G\u00fcterpreise senkten die Realzinsen und verst\u00e4rkten die Anreize f\u00fcr ein Leben auf Pump. Die privaten Akteure lebten ihre Verschuldungsorgie vor allem im Immobilien- in Irland auch im Finanzsektor aus. Nicht so in Italien. Dort ver\u00e4nderte sich mit dem Euro die Verschuldung kaum (Abb. 2). Sie ist allerdings seit langem viel zu hoch.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/pigsschuld.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Verschuldung und Staatsausgaben\" src=\"\/wordpress\/bilder\/pigsschuld.png\" alt=\"Verschuldung und Staatsausgaben\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Steigende G\u00fcterpreise schlugen sich in steigenden Nominall\u00f6hnen nieder. Die Lohnst\u00fcckkosten stiegen sprunghaft an, die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit der PIGS ging zur\u00fcck. Wachsende Defizite in den Leistungsbilanzen waren das sichtbare Zeichen dieser Entwicklung. Bis zum pl\u00f6tzlichen Ausbruch der Finanzkrise finanzierten die internationalen Kapitalm\u00e4rkte die wachsenden Defizite ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme. Das versch\u00e4rfte die sektoralen strukturellen Fehlentwicklungen. Der Immobiliensektor in den PIGS wurde viel zu gro\u00df, der Sektor international handelbarer G\u00fcter blieb weiter unterentwickelt.<\/p>\n<p>An den sektoralen Fehlentwicklungen der PIGS tr\u00e4gt der Euro eine geh\u00f6rige Mitschuld. Die einheitliche Zinspolitik im Euro-Raum war f\u00fcr die L\u00e4nder der Peripherie zu expansiv, f\u00fcr die Kernl\u00e4nder lange Zeit in den 90er Jahren eher zu kontraktiv. Diese konjunkturellen und sektoralen Fehlentwicklungen wurden lange Zeit nicht zur Kenntnis genommen. Die Freude \u00fcber den Aufholprozess der Peripherie gegen\u00fcber dem Zentrum \u00fcberdeckte die Fehlallokation. Tats\u00e4chlich war aber die Konvergenz nicht mehr als eine wirtschaftliche Fata Morgana. Die Finanzkrise beendete diese Scheinbl\u00fcte der Peripherie und offenbarte die wahren Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Systemprobleme<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Finanzkrise kamen die strukturellen Fehlentwicklungen ans Licht. Nun r\u00e4chte sich die hohe private und staatliche Verschuldung im In- und Ausland. Die Banken in den PIGS kamen finanziell unter Druck. Es blieb den Staaten nichts anderes \u00fcbrig, als sie vor dem Untergang zu retten. Das war am deutlichsten in Irland, wo der Staat die wichtigsten Banken verstaatlichte und deren teilweise horrende Schulden \u00fcbernahm. Es galt aber auch f\u00fcr Portugal, Griechenland und Spanien. \u00dcberall mussten systemrelevante Banken gerettet werden. Aus der Verschuldungskrise der Banken wurde eine veritable Staatsschuldenkrise.<\/p>\n<p>Der Einbruch der wirtschaftlichen Entwicklung in der Finanzkrise verst\u00e4rkte diese Probleme. Mit teilweise massiven kreditfinanzierten staatlichen Ausgabenprogrammen versuchten die L\u00e4nder aus der Krise zu kommen. Das gab der staatlichen Verschuldung einen weiteren Schub. Nicht so in Italien (Abb. 2). Die staatlichen Ausgaben verhielten sich f\u00fcr italienische Verh\u00e4ltnisse weiter unauff\u00e4llig. Sie blieben bei ungef\u00e4hr 50% des BIP. Auch die staatliche Verschuldung ver\u00e4nderte sich ab 2008 nicht dramatisch. Die allerdings viel zu hohe Schuldenquote von 120% des BIP wurde weiter fortgeschrieben.<a href=\"http:\/\/fatasmihov.blogspot.com\/2011\/11\/italy-not-good-but-we-have-seen-this.html\"> Italien<\/a> ist anders als die PIGS.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/itaschuld.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Verschuldung von Italien\" src=\"\/wordpress\/bilder\/itaschuld.png\" alt=\"Verschuldung von Italien\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Die Krise in der EWU beruht auf Fehlern im<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=5593\"> Bauplan <\/a>des Euro. Eine einheitliche Zinspolitik der EZB f\u00fcr den gesamten W\u00e4hrungsraum ist bei wirtschaftlich heterogenen Mitgliedern problematisch. Die Hoffnung auf ein \u201ebail out\u201c der Schwachen durch die Starken verst\u00e4rkt das Problem. Der Euro ist aber auch fehlkonstruiert, weil die Systemrelevanz von Banken nicht adressiert wurde. Es ging nur um die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Verschuldung von Staaten, nicht um die viel zu hohen Risiken, die Banken eingehen k\u00f6nnen. Es hilft wenig, die Staaten fiskalisch an die Kandare zu nehmen, wenn systemrelevante Banken riskante Gesch\u00e4fte machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p>Die Krise l\u00e4sst sich nur l\u00f6sen, wenn an den Ursachen angesetzt wird, den Struktur- und Systemproblemen. Es ist politische Flickschusterei, die Ungleichgewichte nur zu finanzieren. L\u00e4ngst eingetretene reale Lasten m\u00fcssen endlich getragen werden. Die Strukturprobleme der PI(I)GS bekommt man nur in den Griff, wenn die L\u00f6cher in privaten und staatlichen Haushalten und den Leistungsbilanzen gestopft werden. Dazu ist wirtschaftliches Wachstum notwendig. Eine zu hohe Verschuldung bremst es. Das ist bei <a href=\"http:\/\/www.bis.org\/publ\/othp16.pdf\">Schuldenst\u00e4nden <\/a>der Staaten von \u00fcber 85%, von Unternehmen bei \u00fcber 90% und privaten Haushalten von \u00fcber 85% der Fall.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/sektschuld.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Sektorale Verschuldung\" src=\"\/wordpress\/bilder\/sektschuld.png\" alt=\"Sektorale Verschuldung\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften staatlichen S\u00fcnder unter den Euro-Wackelkandidaten sind Griechenland, Portugal und Irland. Aber auch Italien schl\u00e4gt seit langem \u00fcber die 85%-Str\u00e4nge (Abb. 3). Nicht so Spanien, zumindest bis jetzt nicht. Bei den privaten Haushalten sind Irland und Portugal tiefrot in den Miesen. Auch Spanien hat die 85%-Marke gerissen. Nicht so Griechenland und noch weniger Italien. Die Schuldenquote liegt knapp \u00fcber 50%. Bei der Verschuldung der Unternehmen haben Irland, Portugal und Spanien den 90%-Rubikon \u00fcberschritten. Auch Italien liegt leicht dar\u00fcber. Allein in Griechenland sind die Unternehmen relativ wenig verschuldet.<\/p>\n<p>Eine Sanierung der Haushalte verringert die Strukturprobleme der Probleml\u00e4nder. Die mangelnde internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit der PI(I)GS erfordert aber weitere Schritte. Fehlentwicklungen der Lohnst\u00fcckkosten m\u00fcssen korrigiert werden. In einer W\u00e4hrungsunion ist das nur \u00fcber eine interne Abwertung m\u00f6glich. Notwendig sind flexiblere Arbeitsm\u00e4rkte und ein leichterer Zugang von Unternehmen zu den G\u00fcterm\u00e4rkten. Auch die Finanzm\u00e4rkte m\u00fcssen grundlegenden<a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Redaktion\/PDF\/Publikationen\/Studien\/reform-von-bankenregulierung-und-bankenaufsicht-wissenschaftlicher-beirat,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf\"> Strukturreformen<\/a> unterzogen werden. Die Eigenkapitalanforderung an Banken muss signifikant erh\u00f6ht, die Bankenaufsicht gest\u00e4rkt, ein effektiveres Insolvenzrecht f\u00fcr Banken geschaffen und die Haftung der Verantwortlichen erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Verteilungspoker<\/strong><\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig tobt ein beinharter Verteilungskampf um die Schuldenlasten. Bei der ordnungspolitisch saubersten L\u00f6sung tr\u00e4gt der Schuldner die Lasten der Verschuldung. Eigentumsrechte werden garantiert, \u201emoral hazard\u201c spielt keine Rolle. Die hoch verschuldeten PI(I)GS m\u00fcssen eine Politik der Austerit\u00e4t fahren und radikale Strukturreformen durchf\u00fchren. Risikolos ist eine solche Politik allerdings nicht. Zum einen verst\u00e4rken solche Ma\u00dfnahmen kurzfristig den wirtschaftlichen Einbruch. Zum anderen wanken systemrelevante Banken der Schuldnerl\u00e4nder und k\u00f6nnen Finanzinstitute anderswo anstecken. Schlie\u00dflich ist die Gefahr von sozialen und politischen Unruhen nicht von der Hand zu weisen.<\/p>\n<p>Eine zweite, ordnungspolitisch problematischere L\u00f6sung beteiligt die Gl\u00e4ubiger an den Lasten. Sie m\u00fcssen mehr oder weniger viel \u201eHaare\u201c lassen. Das trifft nicht nur Banken in den Gl\u00e4ubigerl\u00e4ndern, auch die EZB w\u00e4re nach ihren Aufk\u00e4ufen von Staatspapieren der PI(I)GS dabei. Das Problem eines politisch erzwungenen \u201ehair cut\u201c sind wieder systemrelevante private Banken. Ist der Schuldenschnitt zu gro\u00df, k\u00f6nnen sie ins Wanken geraten. Eine staatlich verordnete Rekapitalisierung ist f\u00fcr den Steuerzahler nicht kostenlos, wenn der Staat mangels privater Beteiligung die Eigenkapitalbasis st\u00e4rken muss. Der wichtigste Einwand ist allerdings, dass eine solche L\u00f6sung das \u201emoral hazard\u201c der Schuldner verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Die Systemrelevanz der Banken erzwingt L\u00f6sungen, Schuldenlasten auf Dritte abzuw\u00e4lzen. Mit dem tempor\u00e4ren EFSF und dem permanenten ESM ist der Weg vorgezeichnet. Eurobonds werden kommen. Immer werden die Steuerzahler zur Kasse gebeten. Das f\u00f6rdert \u201emoral hazard\u201c. Der Zwang zu radikalen Reformen sinkt. Schuldner leben weiter \u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse. Gl\u00e4ubiger gehen weiter zu hohe Risiken ein. Steuerzahler in Retterl\u00e4ndern zahlen weiter. Dabei wird es nicht bleiben. Der ESM wird bei einer Versch\u00e4rfung der Krise eine Banklizenz erhalten, totsicher. Damit wird die EZB noch st\u00e4rker gezwungen, Staatsschulden zu monetisieren. Zum \u201emoral hazard\u201c kommt die Gefahr steigender Inflation. Und immer zahlen unbeteiligte Dritte, Steuerzahler und Konsumenten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die Struktur- und Systemprobleme der EWU lassen sich nicht von heute auf morgen l\u00f6sen. Es ist ein Bohren dicker Bretter. Wenn aber die H\u00fctte brennt, muss zuerst einmal gel\u00f6scht werden. Allerdings darf das L\u00f6schwasser das Geb\u00e4ude nicht auch noch zum Einsturz bringen. Die Notfallma\u00dfnahmen sind so zu w\u00e4hlen, dass \u201emoral hazard\u201c gering bleibt. Schuldnerl\u00e4nder m\u00fcssen die Hauptlast tragen, ein Marshall-Plan k\u00f6nnte Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Die EWU \u00fcberlebt nur, wenn nicht zu stark von deutschen Inflationspr\u00e4ferenzen abgewichen wird. Das ist aber ohne eine unabh\u00e4ngige EZB nicht denkbar. Es ist allerdings alles f\u00fcr die Katz, wenn es nicht gelingt, die Systemrelevanz der Banken in den Griff zu bekommen. In einem effizienter regulierten Finanzsektor d\u00fcrfen Handlung und Haftung nicht mehr auseinanderfallen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/f84e64a86cd74fb48e613742f6514251\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Traue keinem Griechen, auch wenn er Geschenke bringt! (Laokoon, Priester der Trojaner) Die Krise des Euro spitzt sich zu. 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