{"id":7809,"date":"2011-12-17T07:50:21","date_gmt":"2011-12-17T06:50:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7809"},"modified":"2011-12-17T07:50:21","modified_gmt":"2011-12-17T06:50:21","slug":"nicht-von-ungefahr-zum-zusammenhang-von-wirtschaftsstruktur-und-leistungsbilanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7809","title":{"rendered":"Nicht von ungef\u00e4hr \u2013 zum Zusammenhang von Wirtschaftsstruktur und Leistungsbilanz"},"content":{"rendered":"<p>Vor dem Hintergrund der Diskussion um Leistungsbilanzungleichgewichte innerhalb Europas und auch im globalen Kontext wird immer wieder auch das sogenannte \u201eGesch\u00e4ftsmodell\u201c Deutschland auf den Pr\u00fcfstand gestellt. Sofern diese Bezeichnung \u00fcberhaupt sinnvoll ist, kann darunter verstanden werden, dass sich deutsche Unternehmen im Vergleich mit anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften st\u00e4rker auf die Produktion von Industriewaren und auf den Export dieser G\u00fcter konzentrieren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In dieser Diskussion stellt sich auch die Frage, welcher Zusammenhang eigentlich zwischen der historisch gewachsenen und gr\u00f6\u00dftenteils aus unternehmerischen Entscheidungen resultierenden Wirtschaftsstruktur eines Landes und seinem Leistungsbilanzsaldo bestehen kann. Dabei steht folgende Hypothese im Mittelpunkt: Volkswirtschaften mit einem relativ hohen Industrieanteil verzeichnen in einem st\u00e4rkeren Ausma\u00df Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse. Die Tabelle zeigt die Industrieanteile und die Leistungsbilanzsalden f\u00fcr eine Auswahl an L\u00e4ndern. Tendenziell weisen L\u00e4nder mit einem vergleichsweise hohen Industrieanteil einen Leistungsbilanz\u00fcberschuss auf. Umgekehrt haben L\u00e4nder mit einem relativ geringen Industrieanteil ein Leistungsbilanzdefizit. Dabei wird der Industrieanteil gemessen als der Anteil des Verarbeitenden Gewerbes an der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertsch\u00f6pfung. Die Angaben in der Tabelle beziehen sich f\u00fcr beide Indikatoren auf das Jahr 2007 und beschreiben somit die Lage vor der globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise. Von den 16 hier betrachteten L\u00e4ndern fallen die Niederlande (niedriger Industrieanteil und hoher Leistungsbilanz\u00fcberschuss) und Irland (hoher Industrieanteil und hohes Leistungsbilanzdefizit) aus dem Rahmen. Ohne diese beiden L\u00e4nder ergeben sich ein Bestimmtheitsma\u00df (R2) von 0,62 und ein Korrelationskoeffizient von 0,79. Unter Ber\u00fccksichtigung dieser beiden \u201eAusrei\u00dfer\u201c betr\u00e4gt das Bestimmtheitsma\u00df 0,33 und der Korrelationskoeffizient 0,58. Insgesamt zeigt diese einfache Gegen\u00fcberstellung, dass L\u00e4nder, deren Industrieanteil \u00fcber 20 Prozent liegt, Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse aufweisen und L\u00e4nder mit einem Industrieanteil von 15 Prozent und weniger Leistungsbilanzdefizite.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/indanteil1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Industrieanteil\" src=\"\/wordpress\/bilder\/indanteil1.png\" alt=\"Industrieanteil\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Zur Begr\u00fcndung eines positiven Zusammenhangs zwischen der H\u00f6he des Industrieanteils und einem Leistungsbilanz\u00fcberschuss kann angef\u00fchrt werden, dass der globale Au\u00dfenhandel in sehr hohem Ma\u00df immer noch vom Warenaustausch gepr\u00e4gt wird. Volkswirtschaften, die sich st\u00e4rker auf die Warenproduktion spezialisieren, haben dann Vorteile beim Au\u00dfenhandel und k\u00f6nnen leichter einen Handelsbilanz\u00fcberschuss realisieren. Was spricht f\u00fcr die Dominanz des Warenhandels?<\/p>\n<p>1. Vor allem bei der Warenproduktion d\u00fcrfte sich die internationale Arbeitsteilung am st\u00e4rksten entwickelt haben. Die Nutzung l\u00e4nderspezifischer Produktions- und Kostenvorteile f\u00fchrten zu intensiveren grenz\u00fcberschreitenden Vorleistungsverflechtungen. Dies gilt vorwiegend f\u00fcr die Industrieproduktion, wenngleich auch in Teilen des Dienstleistungssektors zunehmende Tendenzen hin zum Outsourcing zu beobachten sind. Hinzu kommt, dass die moderne und im Zeitablauf g\u00fcnstiger gewordene Logistik die internationale Spezialisierung und die Fragmentierung von (industriellen) Wertsch\u00f6pfungsketten f\u00f6rdert. Abbildung 1 zeigt die Entwicklung des Welthandels im Zeitraum 2000 bis 2010 nach Waren und Dienstleistungen. Vor allem nach dem Jahr 2002 kam der globale Warenhandel kr\u00e4ftig in Fahrt. Gem\u00e4\u00df der WTO-Abgrenzung stiegen auf Basis nominaler Werte die weltweiten Exporte von Waren um 136 Prozent und die Exporte von Dienstleistungen um 149 Prozent an. Vor dem Hintergrund des im Jahr 2000 bestehenden Niveauunterschiedes \u00f6ffnete sich trotz der h\u00f6heren Wachstumsraten der Serviceexporte die Schere zwischen absoluten Waren- und Dienstleistungsexporten merklich. Insgesamt blieb die Struktur des Welthandels weitgehend konstant. Rund 80 Prozent der weltweiten Exporte entfielen im Betrachtungszeitraum 2000 bis 2010 auf Waren. Sicherlich muss dabei ber\u00fccksichtigt werden, dass die Dynamik bei den nominalen Warenexporten auch durch die stark ansteigenden Preise f\u00fcr Energie und Rohstoffe angetrieben wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/whandel.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Welthandel\" src=\"\/wordpress\/bilder\/whandel.png\" alt=\"Welthandel\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Abbildung 2 zeigt jedoch, dass der globale Austausch von Industriewaren auf Basis preisbereinigter Werte die st\u00e4rksten Akzente in der betrachteten Dekade setzte. Zwar stieg auch der Handel mit Agrarrohstoffen und G\u00fctern aus dem Bereich Energie und Bergbau kr\u00e4ftig an \u2013 im Zeitraum 2000 bis zum H\u00f6hepunkt im Jahr 2008 erh\u00f6hte sich bei diesen Waren das preisbereinigte Welthandelsvolumen um insgesamt 36 und 27 Prozent. Der reale Welthandel mit Industriewaren expandierte gleichzeitig aber um 160 Prozent. Beim Blick auf die Mengen zeigte sich somit in erster Linie ein verst\u00e4rkter internationaler Austausch von Industriewaren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/dynamik1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Dynamik des globalen Welthandels\" src=\"\/wordpress\/bilder\/dynamik1.png\" alt=\"Dynamik des globalen Welthandels\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>2. Der Aufholprozess in den Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4ndern f\u00fchrte dort zu einem markanten Investitionsboom. Dies wiederum belebte den Export von Investitionsg\u00fctern in den darauf spezialisierten L\u00e4ndern. Abbildung 3 zeigt die Entwicklung des globalen Investitionsvolumens. Infolge des Investitions- und Aufbauprozesses in den Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4ndern werden dort wichtige Fundamente f\u00fcr das k\u00fcnftige Wirtschaftswachstum gelegt. Das ist notwendig, um die Versorgungslage und die Wohlstandsw\u00fcnsche der weiter \u2013 teilweise kr\u00e4ftig \u2013 wachsenden Bev\u00f6lkerungen in diesen L\u00e4ndern zu f\u00f6rdern. Ab dem Jahr 2002 verschob sich das globale Investitionsvolumen immer st\u00e4rker hin zu den aufstrebenden Volkswirtschaften. Entfielen im Zeitraum 1995 bis 2002 erst durchschnittlich gut 22 Prozent der globalen Investitionen auf die Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4nder, stieg ihr Anteil bis zum Jahr 2008 auf fast 40 Prozent an. Da die Investitionst\u00e4tigkeit in den Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4ndern w\u00e4hrend der globalen Krise weniger stark beeintr\u00e4chtigt wurde als in den fortgeschrittenen L\u00e4ndern, entfiel auf die aufstrebenden Volkswirtschaften im Jahr 2011 fast die H\u00e4lfte des globalen Investitionsvolumens.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/investboom.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Investitionsboom\" src=\"\/wordpress\/bilder\/investboom.png\" alt=\"Investitionsboom\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>3. Eine Reihe von Dienstleistungen ist international nicht handelbar. Produktion und Konsum fallen bei Dienstleistungen oftmals sowohl zeitlich wie auch r\u00e4umlich zusammen. Freilich haben die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien dazu gef\u00fchrt, dass Dienste heute in einem st\u00e4rkeren Ma\u00df handelbar sind \u2013 also zumindest der Ort von Produktion und Verbrauch nicht mehr identisch sein muss. Das gilt besonders f\u00fcr unternehmensnahe Dienste. Dagegen sind haushaltsnahe und staatliche Dienstleistungen immer noch auf einen engen regionalen Kundenkreis ausgerichtet.<\/p>\n<p>4. Die internationalen Liberalisierungen beg\u00fcnstigten den Warenhandel im Vergleich zum Dienstleistungshandel. Im Rahmen der letzten abgeschlossenen Welthandelsrunde (Uruguay-Runde) wurden in erster Linie Warenz\u00f6lle abgebaut. Der Dienstleistungshandel wurde nur marginal liberalisiert.<\/p>\n<p>Um die \u00f6konomischen Ungleichgewichte weltweit und auch in der Eurozone zu bek\u00e4mpfen, wurden unter anderem quantitative Grenzen f\u00fcr Leistungsbilanzsalden vorgeschlagen. Der amerikanische Finanzminister brachte zum Beispiel eine Maximalgrenze f\u00fcr Leistungsbilanzsalden von plus oder minus 4 Prozent des BIP ins Spiel. Leistungsbilanzsalden sind zu einem erheblichen Teil jedoch von \u201etiefen\u201c strukturellen Faktoren bestimmt, die zum einen auf einzelwirtschaftlichen Entscheidungen beruhen und zum anderen l\u00e4ngerfristigen Bestand haben. Jedenfalls wird zumindest in Deutschland keine gezielte Politik der Exportf\u00f6rderung betrieben. Die Exporterfolge der deutschen Unternehmen beruhen in erster Linie auf der hohen Nachfrage nach diesen Industrieprodukten, vor allem aus den Schwellenl\u00e4ndern. Obergrenzen f\u00fcr Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse bedeuten, dass Teile der exportorientierten Industrie plattgemacht werden m\u00fcssen \u2013 par ordre de mufti.<\/p>\n<p>Sorgf\u00e4ltige Analysen zeigen, dass die Hauptverantwortung f\u00fcr Leistungsbilanzdefizite in den betroffenen L\u00e4ndern selbst liegt. Es wurde offensichtlich zu lange \u00fcber die Verh\u00e4ltnisse gelebt und die den Leistungsbilanzdefiziten gegen\u00fcberstehenden Kapitalimporte wurden nicht investiv, sondern konsumptiv verwendet. Dies ist der Kern des Problems und ein Schl\u00fcssel zur L\u00f6sung der Ungleichgewichte.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor dem Hintergrund der Diskussion um Leistungsbilanzungleichgewichte innerhalb Europas und auch im globalen Kontext wird immer wieder auch das sogenannte \u201eGesch\u00e4ftsmodell\u201c Deutschland auf den Pr\u00fcfstand &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7809\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNicht von ungef\u00e4hr \u2013 zum Zusammenhang von Wirtschaftsstruktur und Leistungsbilanz\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":30,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,33,12],"tags":[462,61,725,726],"class_list":["post-7809","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-makrooekonomisches","category-monetares","tag-investitionen","tag-leistungsbilanzungleichgewichte","tag-welthandel","tag-wirtschaftsstruktur"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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