{"id":799,"date":"2009-04-23T01:59:04","date_gmt":"2009-04-23T00:59:04","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799"},"modified":"2010-12-31T08:45:49","modified_gmt":"2010-12-31T07:45:49","slug":"ueber-staatsgeld-experten-und-krisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799","title":{"rendered":"\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen"},"content":{"rendered":"<p>\u201eStets findet \u00dcberraschung statt, da wo man\u2019s nicht erwartet hat\u201c, so schrieb schon Wilhelm Busch (1832 \u2013 1908). Damit hat er dem \u201eGesetz der unbeabsichtigten Konsequenz\u201c \u2013 ein unverzichtbarer Begleiter der umsichtigen \u00d6konomik \u2013 gewisserma\u00dfen ein dichterisches Denkmal gesetzt. Schon Fr\u00c3\u00a9d\u00c3\u00a9ric Bastiat (1801 \u2013 1850) schrieb, dass ein schlechter \u00d6konom sich in seiner Analyse auf die sichtbaren Effekte beschr\u00e4nkt, der gute \u00d6konom hingegen vor allem auch die nicht sichtbaren Effekte vorhersieht und beachtet.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nWeil aber der Zeitgeist dem Gesetz der unbeabsichtigten Konsequenz nicht die Aufmerksamkeit zukommen l\u00e4sst, die es verdient, k\u00f6nnte eine b\u00f6se \u00dcberraschung ins Haus stehen. Denn die Repr\u00e4sentanten und Bef\u00fcrworter der staatlichen Kredit- und Geldordnung, der die Verantwortung f\u00fcr das Debakel auf den internationalen Kredit- und Finanzm\u00e4rkten zuzuschreiben ist, haben sich daran gemacht, die Krise zu \u201ebek\u00e4mpfen\u201c. Zu ihnen z\u00e4hlen die \u201eExperten\u201c in den Finanzministerien, Aufsichtsbeh\u00f6rden und Zentralbanken, die begleitet und ermutigt werden von den Ratschl\u00e4gen der \u201eMainstream\u201c-\u00d6konomenzunft.<\/p>\n<p>Das Bild, dass der Bock zum G\u00e4rtner gemacht wird, dr\u00e4ngt sich an dieser Stelle geradezu auf, denn schlie\u00dflich ist der de facto Kollaps des Finanzsystems ja im Kern das Ergebnis des staatlichen Kredit- und Geldsystems, in dem die Notenbanken das Monopol \u00fcber die Geldproduktion halten und die staatliche Aufsicht und Regulierung das Verhalten der Marktakteure entscheidend pr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die Zentralbanken allein bestimmen, wie viel Geld \u2013 das per Bankenkreditvergabe produziert wird \u2013 in Umlauf gebracht wird. Das ist nicht nur ein chronisch inflation\u00e4res Verfahren, sondern auch eine Geldproduktion, die es in einem privatisierten Geldsystem so nicht geben kann. Sie senkt den Marktzins k\u00fcnstlich ab und setzt Investitionen in Gang, die ohne ein Heruntermanipulieren des Zinses nicht angegangen worden w\u00e4ren, und deren Erfolg davon abh\u00e4ngt, dass immer mehr Kredit und Geld in Umlauf gebracht und die Zinsen immer weiter abgesenkt werden.<\/p>\n<p>Tr\u00fcbt sich die Konjunktur ein, \u201ebek\u00e4mpfen\u201c die Zentralbanken die eigentlich notwenige \u201eBereinigungsrezession\u201c mit einem noch weiteren Absenken des Marktzinses durch Ausweiten des Kredit- und Geldangebots. Die Geldpolitik sorgt auf diese Weise im Zeitablauf f\u00fcr ein Anwachsen der Verschuldung relativ zum Einkommen der Volkswirtschaften. Mittlerweile scheint sich weltweit eine \u00dcberschuldungssituation eingestellt zu haben.<\/p>\n<p>Private Kreditgeber haben angesichts der gewaltigen Kreditpyramide nun die Sorge, dass Schuldner ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen k\u00f6nnen. Sie wollen f\u00e4llige Kredite nicht mehr, oder wenn, dann nur zu deutlich h\u00f6heren Zinsen erneuern. Und gleichzeitig scheinen (Dauer-)Schuldner nicht in der Lage oder willens zu sein, f\u00e4llig werdende Kredite zur\u00fcckzuzahlen oder h\u00f6here Zinsen auf ihre Schulden zu bezahlen.<\/p>\n<p>Doch eine solche Diagnose der Krisenursache scheint nicht in die staatlichen Ma\u00dfnahmen der Krisenbek\u00e4mpfung einzugehen. Dass sich \u00f6ffentlich kaum Widerspruch gegen das regt, was die Regierungen beschlie\u00dfen \u2013 allen voran ein noch st\u00e4rkeres Ausweiten der (staatlichen) Kredit- und Geldsch\u00f6pfung \u2013, mag insbesondere an der atemberaubenden Komplexit\u00e4t der Krise liegen, die aus dem von Staatsgeldsystem erwachsen ist.<\/p>\n<p>In der Tat ist das Kredit- und Geldsystem mit all seinen Institutionen und Regelwerken so un\u00fcbersichtlich geworden, dass es \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 nur noch von \u201eExperten\u201c verstanden wird. Die Volksvertreter selbst sind kaum mehr in der Lage, die Quellen f\u00fcr Fehlentwicklungen des Systems zu identifizieren, vor allem solche nicht, die erst mit einer Zeitverz\u00f6gerung in Erscheinung treten. Sie m\u00fcssen sich auf den Rat von \u201eSystemexperten\u201c verlassen.<\/p>\n<p>Diese Fachleute haben ihre Berufskarrieren darauf verwandt, Experten des Systems zu werden. Bei den Experten d\u00fcrfte es sich um solche handeln, die vorbehaltlos die Prinzipien, auf denen das System ruht, anerkennen. Denn diejenigen, die weder die Prinzipien, auf denen das System ruht, noch die Ziele, die das System verfolgt, bef\u00fcrworten, werden kaum die Bereitschaft und Ausdauer haben, sich mit den Einzelheiten und Gepflogenheit des Systems vertraut zu machen, um sich so im Kreise der ausgewiesenen Systemexperten \u2013 etwa in Rahmen von Gremiensitzungen und auf Konferenzen \u2013 zu bew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Sie werden daher auch kein Gewicht haben, wenn es gilt, bei der Ursachendiagnose der Fehlentwicklungen und an der Formulierung von (System-)Reformen mitzuwirken. Allein schon das wirtschaftliche Eigeninteresse der Experten, die sich dem System verschrieben haben, w\u00fcrde wohl verhindern, dass sich eine Reform durchsetzt, die das System so ver\u00e4ndert, dass die bisherigen Systemexperten ihren Expertenstatus einb\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Ist das staatliche System also erst einmal errichtet, so wird seine weitere Entwicklung so gestaltet, wie es diejenigen, die in seine Dienste getreten sind, f\u00fcr n\u00f6tig und richtig erachten. Daher d\u00fcrften auch die Beschl\u00fcsse auf dem j\u00fcngsten G-20 Gipfel der Staats- und Regierungschefs nicht \u00fcberraschen: mehr Interventionismus und weniger Kapitalismus, mehr Staatsschulden und noch mehr Kredit- und Geldsch\u00f6pfung \u2013 so lauten die Empfehlungen der Systemexperten, um die Krise zu bew\u00e4ltigen und k\u00fcnftige Krisen zu verhindern.<\/p>\n<p>Ein Aufrechterhalten des Staatsgeldsystems wird jedoch immer weitgehende Einschr\u00e4nkungen der b\u00fcrgerlichen unter unternehmerischen Freiheiten erfordern. Das wird nicht nur die wirtschaftlichen Kr\u00e4fte erlahmen lassen, sondern es werden dabei auch immer gewaltigere Schuldenlasten aufget\u00fcrmt. Aus dieser Zwangsjacke werden sich die Gesellschaften aller Wahrscheinlichkeit nach fr\u00fcher oder sp\u00e4ter durch Inflation zu befreien suchen \u2013 mit all den damit verbundenen wirtschaftlichen und politischen Kosten.<\/p>\n<p>Vorerst aber zielen die Versuche der Regierungen und ihrer Experten darauf ab, die Inflation zu vermeiden und sie so gut es eben geht in die Zukunft zu verschieben, etwa dadurch, dass die zu Tage tretenden Rechnungen per Staatsverschuldung auf k\u00fcnftige Generationen verschoben werden. Doch auch das reicht nicht mehr aus, den Zerfallserscheinungen Einhalt zu gebieten. Und so wird mittlerweile sogar das Nationalisieren von Gesch\u00e4ftsbanken als probates Mittel gesehen, um der Kreditmarktmisere Herr zu werden.<\/p>\n<p>Ein solcher Schritt w\u00fcrde das verbliebene privatwirtschaftliche Element im Kredit- und Geldangebotssystem, das auf eine Korrektur der Fehlentwicklungen hinarbeiten k\u00f6nnte, eliminieren. Der Staat h\u00e4tte dann uneingeschr\u00e4nkt \u00fcber die Kreditvergabe und \u2013verteilung zu entscheiden und folglich auch dar\u00fcber, welche Investitionen angegangen werden und welche nicht; und welche Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden und welche nicht. Der Weg in die Lenkungs- und Befehlswirtschaft w\u00e4re vollzogen.<\/p>\n<p>Der Interventionismus breitet sich deswegen ungehemmt aus, weil in der \u00d6ffentlichkeit die von ihm verursachten Krisen als Folge des freien Wirtschaftsgeschehens (um-)gedeutet werden. Und so werden die Finanz- und Wirtschaftskrisen, die das Staatsgeldsystem produziert, mit gerade den Mitteln \u201ebek\u00e4mpft\u201c, die sie verursacht haben. Vermutlich h\u00e4tten die betroffenen B\u00fcrger nicht ihre Zustimmung f\u00fcr das Errichten eines staatlichen Monopolgeldsystems gegeben, wenn sie zum Zeitpunkt, an dem die Entscheidung zu f\u00e4llen war, auch nur ansatzweise gewusst h\u00e4tten, welche langfristigen Folgen auf sie und ihre Nachfolgegeneration(en) zukommen.<\/p>\n<p>Dass aber immer noch nicht der Ernst der Lage erkannt wird, und dass weiterhin in Staatseingriffen, nicht aber im Wirken der freien Marktkr\u00e4fte die L\u00f6sung gesucht wird, daf\u00fcr spricht, dass Vorschl\u00e4ge zur Reform des Geldsystems \u2013 allen voran das Privatisieren das Kredit- und Geldsystems \u2013 immer noch als exotisch und als nicht praktikabel abgetan werden. Und so bleibt nur mit Wilhelm Busch zu enden: \u201eAber wehe, wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!\u201c<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eStets findet \u00dcberraschung statt, da wo man\u2019s nicht erwartet hat\u201c, so schrieb schon Wilhelm Busch (1832 \u2013 1908). Damit hat er dem \u201eGesetz der unbeabsichtigten &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,34,12],"tags":[],"class_list":["post-799","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-kapitalistisches","category-monetares"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eStets findet \u00dcberraschung statt, da wo man\u2019s nicht erwartet hat\u201c, so schrieb schon Wilhelm Busch (1832 \u2013 1908). Damit hat er dem \u201eGesetz der unbeabsichtigten &hellip; \u201e\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-04-23T00:59:04+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2010-12-31T07:45:49+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Thorsten Polleit\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Thorsten Polleit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799\"},\"author\":{\"name\":\"Thorsten Polleit\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6\"},\"headline\":\"\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen\",\"datePublished\":\"2009-04-23T00:59:04+00:00\",\"dateModified\":\"2010-12-31T07:45:49+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799\"},\"wordCount\":1165,\"commentCount\":3,\"articleSection\":[\"Alle Kategorien\",\"Kapitalistisches\",\"Monet\u00e4res\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799\",\"name\":\"\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2009-04-23T00:59:04+00:00\",\"dateModified\":\"2010-12-31T07:45:49+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6\",\"name\":\"Thorsten Polleit\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg\",\"caption\":\"Thorsten Polleit\"},\"description\":\"Universit\u00e4t Bayreuth\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=16\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"\u201eStets findet \u00dcberraschung statt, da wo man\u2019s nicht erwartet hat\u201c, so schrieb schon Wilhelm Busch (1832 \u2013 1908). Damit hat er dem \u201eGesetz der unbeabsichtigten &hellip; \u201e\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2009-04-23T00:59:04+00:00","article_modified_time":"2010-12-31T07:45:49+00:00","author":"Thorsten Polleit","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Thorsten Polleit","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799"},"author":{"name":"Thorsten Polleit","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6"},"headline":"\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen","datePublished":"2009-04-23T00:59:04+00:00","dateModified":"2010-12-31T07:45:49+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799"},"wordCount":1165,"commentCount":3,"articleSection":["Alle Kategorien","Kapitalistisches","Monet\u00e4res"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799","name":"\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2009-04-23T00:59:04+00:00","dateModified":"2010-12-31T07:45:49+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=799#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"\u00dcber Staatsgeld, Experten und Krisen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6","name":"Thorsten Polleit","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg","caption":"Thorsten Polleit"},"description":"Universit\u00e4t Bayreuth","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=16"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/799","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=799"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/799\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5024,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/799\/revisions\/5024"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=799"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=799"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=799"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}