{"id":810,"date":"2009-05-07T06:04:40","date_gmt":"2009-05-07T05:04:40","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=810"},"modified":"2009-05-07T07:26:35","modified_gmt":"2009-05-07T06:26:35","slug":"die-politische-strategie-gegen-exit-optionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=810","title":{"rendered":"Die politische Strategie gegen Exit-Optionen"},"content":{"rendered":"<p>Private Exit-Optionen sind der elementare Schutz des Einzelnen gegen Zwang und Willk\u00fcr der Obrigkeit. Durch die Menschheitsgeschichte der M\u00e4chtigen \u00fcber ihre Untertanen zieht sich wie ein roter Faden das Streben der kaiserlichen, k\u00f6niglichen, f\u00fcrstlichen, p\u00e4pstlichen, priesterlichen und politischen Herrscher nach m\u00f6glichst umfassender Kontrolle \u00fcber die Aktivit\u00e4ten der Bewohner ihrer weltlichen und geistlichen Machtbereiche. Private Exit-Optionen domestizieren die Macht der M\u00e4chtigen, weil sie die Abwahl derer Zwangskollektive durch das Individuum erm\u00f6glichen. Sie transformieren den kontrollierten Untertanen in den selbstbestimmenden B\u00fcrger. Sie sind deshalb die elementare Basis der Freiheit. Der Fall der Berliner Mauer ist die konkrete Inkarnation des \u00dcbergangs von erzwungener Untertanen-Loyalit\u00e4t zur Freiheit der b\u00fcrgerlichen Exit-Option.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nDie weltweite Finanzkrise gebiert \u2013 im Kontrapunkt zur\u00c2\u00a0 Exit-Optionen erweiternden Globalisierung \u2013\u00c2\u00a0 ein aufgefrischtes Verlangen der Regierenden nach\u00c2\u00a0 Exit-Options-Verboten: Die internationale politische Klasse entwirft Regulierungsstrategien, die auf sch\u00e4rfere und weltweite Regierungskontrollen der Kapitalm\u00e4rkte ausgerichtet sind \u2013 ungeachtet der Tatsache, da\u00df ihr eigenes Politikversagen die Krise signifikant ausgel\u00f6st und verst\u00e4rkt hat.<\/p>\n<p>Der deutsche Finanzminister \u2013 \u00fcber die Bankenaufsicht selbst in deren offensichtliches Versagen involviert \u2013 postuliert: In der Welt d\u00fcrfe\u00c2\u00a0 zuk\u00fcnftig kein Akteur, kein Produkt und kein Ort mehr ohne international koordinierte staatliche Kontrolle verbleiben. Dazu geh\u00f6re auch das weltweite \u201eAustrocknen von Steueroasen\u201c. Cum grano salis ist dies auch die kollektive Philosophie, die auf den wiederkehrenden Konferenzen zur Neuordnung des internationalen Finanzsystems vorherrscht: L\u00fcckenlose Kontrolle, No\u00c2\u00a0 Exit-Options any more!<\/p>\n<p>Diese Strategie der totalen Staatskontrolle im Weltma\u00dfstab stellt die neueste Kampfansage gegen das Institut der privaten Freiheit zur Exit-Option dar, also gegen den Schutz des Einzelnen vor zu viel obrigkeitlicher Paternalisierung der Regierenden. In ihrer Ausschlie\u00dflichkeit enth\u00e4lt sie zudem vier Annahmen.<\/p>\n<p>Erstens:\u00c2\u00a0 Die Krise sei die Folge der weltweit schrankenlosen Freiheit der privaten Kapitaldisponenten, denen zu viele Exit-Optionen offen st\u00fcnden, um die bestehenden staatlichen Regulierungen zu unterlaufen. Deshalb m\u00fcsse das Netz staatlicher Kontrollen weltweit enger gekn\u00fcpft werden. Zweitens:\u00c2\u00a0 Der Staat habe in Bezug auf Regulierungsnotwendigkeiten stets das bessere Wissen gegen\u00fcber den Privaten. Drittens: Der Staat agiere gemeinwohlorientiert im Gegensatz zum eigennutzorientierten Handeln der Privaten, er sei somit in seinem Tun moralisch h\u00f6herwertig positioniert als die Privaten. Und viertens: Die internationale Harmonisierung der Kontrollregeln sei dem internationalen Wettbewerb verschiedener Regulierungen, der Exit-Optionen systemimmanent einschlie\u00dft,\u00c2\u00a0 grunds\u00e4tzlich \u00fcberlegen.<\/p>\n<p>Diese Annahmen sind falsch oder mindestens hochproblematisch. Das l\u00e4\u00dft sich begr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Erstens: Die Krise ist nicht die Folge zu gro\u00dfer Freiheiten der privaten Kapitaldisponenten und also zu geringer Regulierungsdichte auf den internationalen Kapitalm\u00e4rkten, sondern sie ist bekanntlich vor allem die Konsequenz eines signifikanten Versto\u00dfes gegen die stabilit\u00e4tsorientierten Regeln der Geldpolitik in Kombination mit der fl\u00e4chendeckenden\u00c2\u00a0 Au\u00dferkraftsetzung der guten Regeln der Kreditgew\u00e4hrung in Bezug auf die Balance zwischen Risiko und Haftung. \u201eDer Staat\u201c ist weltweit \u2013 von der amerikanischen FED, \u00fcber die Regierungen Clinton und Bush bis hin zu den deutschen Landesbanken \u2013 an allen Facetten der Misere ausl\u00f6send und verst\u00e4rkend beteiligt. Der Schurke im St\u00fcck sind also vor allem staatliche Exit-Optionen aus den Regeln f\u00fcr das gute Funktionieren der Marktwirtschaft. Nicht ein Zu Wenig an Kontrolle der Privaten, sondern ein Zu Viel des staatlichen Mi\u00dfbrauchs seiner Monopolstellung ist die ad\u00e4quate Diagnose. Deshalb bedarf es keiner strikteren Regulierungsdichte, sondern ad\u00e4quatere Regeln f\u00fcr anreizkompatibles Verhalten der Privaten. Anreizkompatibilit\u00e4t enth\u00e4lt aber stets die Freiheit der Wahl, also der Exit-Option.<\/p>\n<p>Zweitens: Der Staat hat nicht das bessere Wissen in Bezug auf die optimalen Regulierungs-Standards. Der Suchproze\u00df nach besserem Regulierungswissen gelingt \u00fcber die Freiheit der Marktteilnehmer, durch Exit-Optionen bessere L\u00f6sungen finden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Drittens: Der Staat hat gegen\u00fcber den Privaten keine h\u00f6here Moral. Der vielzitierte Begriff der \u201eGier\u201c wird in der Krise ausschlie\u00dflich \u2013 auch und gerade von der politischen Klasse \u2013 mit dem Gewinnstreben der Privaten assoziiert, nicht aber zugleich mit einem \u201egierigen\u201c Streben der Regierungsakteure nach Wiederwahl. Public Choice und die Empirie lehren uns, da\u00df sich private und staatliche Akteure in ihren Handlungsmotiven der Eigennutzorientierung grunds\u00e4tzlich nicht unterscheiden. Der Staat hat gegen\u00fcber den Privaten mithin keine h\u00f6here Moral. Im \u00fcbrigen sollte der moralphilosophisch kluge Adam Smith zitiert werden: Es kommt eigentlich nicht auf das Motiv des B\u00e4ckers, sondern auf das Ergebnis an, ob der Kunde das Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis seiner Br\u00f6tchen akzeptiert oder die Exit-Option zu einem anderen B\u00e4cker w\u00e4hlt.\u00c2\u00a0 So mu\u00df der B\u00fcrger als Prinzipal auch mit der Politiker-Gier nach Wiederwahl umgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Viertens: Die Affinit\u00e4t der Regierungshandelnden zur strategischen Eliminierung von Exit-Optionen durch\u00c2\u00a0 internationale Einheitskontrolle, also durch Harmonisierung \u2013 oder gar Zentralisierung \u2013 von Institutionen, ist kein neues Ph\u00e4nomen. Sie wird in der Europ\u00e4ischen Union zunehmend zum Problem, und sie wird durch die Finanzkrise massiv verst\u00e4rkt: Die Finanzm\u00e4rkte m\u00fc\u00dften, so die Botschaft, durch staaten\u00fcbergreifende Einheitskontrollen, f\u00fcr die es kein nationales Ausweichen geben d\u00fcrfe,\u00c2\u00a0 reguliert werden.<\/p>\n<p>Aber\u00c2\u00a0 in einer Welt heterogener institutioneller nationaler Arrangements und Pr\u00e4ferenzen kann es keine international verbindliche Einheitsl\u00f6sung der Kontrolle zur Realisierung des Ziels der Finanzmarktstabilit\u00e4t in allen L\u00e4ndern geben. Exit-optionslose Einheitlichkeit versperrt die Realisierung und Suche nach sowie den Vergleich mit anderswo besseren Regulierungsl\u00f6sungen. Sie zementiert den regulativen Status-quo und bereitet deshalb schon die n\u00e4chste Krise vor, weil die Statik der Regulierungen stets hinter der Dynamik der M\u00e4rkte hinterherhinkt. Mithin gibt es die Notwendigkeit international nicht-einheitlicher Kontrollstandards oder, anders gewendet, die Notwendigkeit der nationalen Freiheit zur Exit-Option gegen\u00fcber der Forderung nach Kontrolleinheitlichkeit auf den internationalen Konferenzen: Stability begins at home.<\/p>\n<p>Politische Strategien gegen Exit-Optionen sind freiheitsberaubende Wege zum protektionierten Stillstand. Das gilt generell. Die Konsequenz aus der Krise mu\u00df deshalb das Gegenteil sein.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Private Exit-Optionen sind der elementare Schutz des Einzelnen gegen Zwang und Willk\u00fcr der Obrigkeit. 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