{"id":8353,"date":"2012-01-20T00:01:31","date_gmt":"2012-01-19T23:01:31","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8353"},"modified":"2012-01-19T14:47:37","modified_gmt":"2012-01-19T13:47:37","slug":"lehrer-wulff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8353","title":{"rendered":"Lehrer Wulff"},"content":{"rendered":"<p>Was w\u00e4re eigentlich passiert, wenn der Anruf von Herrn Wulff bei der Springerpresse Erfolg gehabt h\u00e4tte? Diese Frage liegt auf der Hand, doch wird sie kaum diskutiert. Wie konnte es kommen, dass Herr Wulff einen solchen Anruf \u00fcberhaupt f\u00fcr erfolgsversprechend halten konnte? Auch diese Frage wird nicht diskutiert, obwohl sie sehr beunruhigend ist.<\/p>\n<p><!--more-->Mit viel Feierlichkeit in der Stimme wird darauf hingewiesen, dass der Bundespr\u00e4sident derartige Aktionen nicht vollziehen d\u00fcrfe. Die Presse und nicht nur die, die an den F\u00e4den des Hauses Springer h\u00e4ngt, unterst\u00fctzt diese Ansicht aus nahe liegenden Gr\u00fcnden. Ohne Frage sollten wir uns w\u00fcnschen, dass der Bundespr\u00e4sident so wie er gehandelt hat, nicht agiert. Aber wir sollten uns das generell nicht in der Politik w\u00fcnschen. Die besonderen Probleme liegen an anderer Stelle als der besonderen W\u00fcrde des Amtes des Bundespr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>Es ist bedrohlich in einer politischen und medialen Welt zu leben, in der das Geben und Nehmen von Informationen sich so gestalten, dass sich politik-mediale Symbiosen \u2013 wie auch im Falle Guttenberg bilden \u2013 k\u00f6nnen. Bedenklich ist, dass die beiden Seiten sich unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>1. Promis wie alle anderen?<\/strong><\/p>\n<p>Der normale \u201ePromi\u201c \u2013 ob Politiker oder nicht \u2013 dient mit Informationen, die Presse mit Hofberichterstattung. Beide Seiten neigen dazu, sich wechselseitig daf\u00fcr zu verachten. Die Presse verachtet die Politiker, weil die Politiker bei ihr auf den Strich gehen und die Politiker verachten die Presse, weil sie sich f\u00fcr Exklusiv- und Insider-Informationen zur letztlich vom Promi gew\u00fcnschten Informationsverf\u00e4lschung hergibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solange es nicht um Politprominenz geht, kann uns das Ganze eher gleichg\u00fcltig sein. Brustvergr\u00f6\u00dferungen von Schauspielerinnen, die neuen Gespielinnen von Fu\u00dfballern und die home story aus dem Leben des Entf\u00fchrungsopfers sind unappetitlich bis am\u00fcsant. Sie werden h\u00e4ufig mitleidslos pr\u00e4sentiert, sind aber vermutlich nicht gef\u00e4hrlich f\u00fcr das Gemeinwesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn es um Politiker geht, dann ist die wechselseitige K\u00e4uflichkeit jedoch bedrohlicher. Machen wir ein paar Gedankenexperimente, um die potentiellen Gefahren besser absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>2. Eine schiefe Ebene tut sich auf<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn beispielsweise die Springer-Presse im Exklusiv-Besitz der betreffenden Informationen \u00fcber die Kreditgesch\u00e4fte von Herrn Wulff gewesen w\u00e4re \u2013 was sie aber nicht war \u2013, dann h\u00e4tte sie eine Absprache mit ihm treffen k\u00f6nnen. Springer-medien h\u00e4tten still gehalten und daf\u00fcr in der Zukunft vielleicht Informationen im Gegengesch\u00e4ft erhalten. Da es sich im Falle des Amtes des Bundespr\u00e4sidenten um eine Position handelt, von der aus man Zugang zu vielen Arten von Informationen gewinnen kann, w\u00e4re das gewiss ein attraktiver Kuhhandel f\u00fcr die Medien gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daraus w\u00e4re ohne Zweifel eine gef\u00e4hrliche Situation entstanden, weil Herr Wulff aufgrund der \u201eZusammenarbeit\u201c, die in sich bereits ein Normbruch gewesen w\u00e4re, zunehmend weitere Normbr\u00fcche h\u00e4tte begehen m\u00fcssen. Das h\u00e4tte es immer schwieriger gemacht, sich weiteren Nachfragen zu entziehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>3. Angebote, die man (nicht) ablehnen kann<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob intendiert oder nicht, der Anruf von Herrn Wulff, den er auf den Anrufbeantwortern der Firma Springer hinterlie\u00df, konnte nur als Teil einer dauerhaften \u201eGesch\u00e4ftsbeziehung\u201c sinnvoll sein.\u00c2\u00a0 Eine solche Zusammenarbeit mit Springer, wie sie bei einem Eingehen auf seinen Anruf h\u00e4tte entstehen m\u00fcssen, h\u00e4tte nach einer Weile Herrn Wulff so verletzlich werden lassen, dass aus Anfragen nach Informationen lauter Angebote, die er eigentlich nicht h\u00e4tte ablehnen k\u00f6nnen, entstanden w\u00e4ren. Am Ende w\u00e4ren aus dem als Drohung verkleideten Angebot von Herrn Wulff, mit Springer in der Zukunft zusammenzuarbeiten, eine starke Abh\u00e4ngigkeit von Wulff und nicht von Springer entstanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Zusammenarbeit ist nicht eingetreten, da die Springer Presse auf das Angebot von Herrn Wulff nicht eingegangen ist. Er glaubte, ein Angebot machen zu k\u00f6nnen, das man nicht ablehnen kann, doch irrte er. Das mag verschiedene Gr\u00fcnde haben, \u00fcber die man wiederum nur spekulieren kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>4. Spekulative Szenarien<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem 1. Szenario k\u00f6nnte man unterstellen, dass die Springerpresse die Exklusivit\u00e4t der eigenen Information nicht sicherstellen konnte und deshalb keine Zusage gab. Eine Mitwirkung der Springer-Presse w\u00e4re also nicht skandalnotwendig gewesen. Dann w\u00e4re der Anruf ein Akt verwirrter Verzweiflung einer gequ\u00e4lten Pr\u00e4sidentenseele gewesen. Dass der Pr\u00e4sident als erfahrener Politiker seine Vorgehensweise \u00fcberhaupt f\u00fcr aussichtsreich halten konnte, wirft allerdings in jedem Falle ein sehr \u201eschr\u00e4ges\u201c Licht auf das Verh\u00e4ltnis von Politik und Medien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem 2. Szenario darf man unterstellen, dass die Informationen in der exklusiven Kontrolle der Springer-Presse waren. In dem Falle h\u00e4tte die Springer-Presse eine entsprechende Zusage geben und den Pr\u00e4sidenten zun\u00e4chst sch\u00fctzen und dann in ihren informellen \u2013 in aller Mehrdeutigkeit des Begriffs \u2013 \u201eExklusiv-Besitz\u201c bringen k\u00f6nnen. Sollte die Springer-Presse diese Chance, sich Zugang zu \u201eExklusiv-Informationen\u201c zu verschaffen, aus prinzipiellen Gr\u00fcnden abgelehnt haben, dann w\u00e4re das gro\u00dfartig. Auf der anderen Seite m\u00fc\u00dfte man sich dann aber beunruhigt fragen, was wohl passieren w\u00fcrde, wenn die entsprechende moralische Gr\u00f6\u00dfe nicht vorl\u00e4ge. (Und mir fiele es ohnehin schwer, an soviel moralischen Heroismus zu glauben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einem 3. Szenario wusste die Springer-Presse erst nach einer gewissen Weile, dass man die vielen kleinen Fehltritte von Herrn Wulff vermutlich nicht hinreichend herunterspielen konnte, um die Aff\u00e4re auszusitzen. Dann setzte man, da \u201edie Quelle ohnehin verbrannt war\u201c, darauf, den Skandal optimal zu nutzen. Springer w\u00e4hlte den optimalen Zeitpunkt um zuzupacken. Das scheint dem tats\u00e4chlichen Geschehen nahezukommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>5. Die Moral von der Geschicht\u2019?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Resultat haben wir statt eines Wulffs im Schafspelz ein Schaf im Wulffspelz. Der Pr\u00e4sident ist nach au\u00dfen als Wulff enttarnt aber gewiss ist er nun eher schafs\u00e4hnlich ungef\u00e4hrlich. Denn er kann sich keinen Unfug mehr erlauben und ist \u2013 sollte er nicht wirklich etwas auf dem Kerbholz haben, das \u00fcber seine Unf\u00e4higkeit, den banalen kleinen Vorteilen des Alltags zu widerstehen, hinausgeht \u2013 auch nicht mehr erschreckbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ist der Ruf erst gr\u00fcndlich ruiniert, lebt es sich in dem Falle gerade nicht mehr ungeniert.\u00c2\u00a0 Der Mann sollte einfach eine Weile ruhig sein, dann werden sich die Wogen gl\u00e4tten, sofern nichts mehr nachkommt. Wir alle werden dann zur Tagesordnung \u00fcbergehen. Mit Bezug auf das Pr\u00e4sidentenamt ist das in Ordnung. Es ist aber nicht in Ordnung mit Bezug auf die Politik insgesamt. Das neue Rotlichtmilieu, in dem Politik und Medien sich begegnen, ist eine Gefahr f\u00fcr den demokratischen Rechtsstaat von der Gr\u00f6\u00dfe der Schuldenkrise aber weniger spektakul\u00e4r und akut. Hoffen wir, dass beide Gefahren bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Amerikaner haben ihren Fox und wir unseren Wulff. Die anderen Demokratien werden von anderen Tieren bedroht. Politik und Dschungelcamp scheinen zunehmend gleichen Mechanismen zu unterliegen. Solange wir den Zoo nicht gegen die freie Wildbahn eintauschen m\u00fcssen, ist es gut &#8230; und bislang \u201eh\u00e4t et no imme jut jejonge\u201c. Herr Wulff muss sich wohl nicht f\u00fcr das n\u00e4chste Camp anmelden, um seinen Promistatus zu erhalten. Der Versuchung wird er widerstehen k\u00f6nnen. Als Pr\u00e4sident ist er ohnehin besser denn als Insasse des Dschungel-Camps und auch besser als der Amateur, der sein Vorg\u00e4nger war. Nun muss er nur noch aufh\u00f6ren, sich amateurhaft zu verhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was w\u00e4re eigentlich passiert, wenn der Anruf von Herrn Wulff bei der Springerpresse Erfolg gehabt h\u00e4tte? 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