{"id":8492,"date":"2012-02-07T00:01:55","date_gmt":"2012-02-06T23:01:55","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8492"},"modified":"2012-02-07T06:39:37","modified_gmt":"2012-02-07T05:39:37","slug":"die-grose-krise-unter-der-die-weltwirtschaft-leidet-wird-von-etatisten-und-sozialisten-als-krise-des-kapitalismus-bezeichnet-in-wahrheit-aber-ist-es-die-krise-des-staatsinterventionismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8492","title":{"rendered":"Die gro\u00dfe Krise, unter der die Weltwirtschaft leidet, wird von Etatisten und Sozialisten als Krise des Kapitalismus bezeichnet. In Wahrheit aber ist es die Krise des Staatsinterventionismus."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>I.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Vertreter der \u00d6sterreichischen Schule der National\u00f6konomie \u2013 allen voran Ludwig von Mises (1881 \u2013 1973), Friedrich August von Hayek (1899 \u2013 1992) und Murray N. Rothbard (1926 \u2013 1995) \u2013 erkannten die st\u00f6renden und zerst\u00f6renden Kr\u00e4fte des staatlich beherrschten Papier- oder auch Fiat-Geldes: Es ist nicht nur inflation\u00e4r und sorgt f\u00fcr eine nicht-marktgerechte Einkommensverteilung, sondern es provoziert unweigerlich auch \u201eBoom-and-Bust\u201c-Zyklen, die das Vertrauen der breiten \u00d6ffentlichkeit in das System der freien M\u00e4rkte \u2013 den Kapitalismus \u2013 schwinden lassen. Denn bei \u201eKrisen\u201c gelingt es marktfeindlichen Kr\u00e4ften nur zu h\u00e4ufig, die Gr\u00fcnde der Missst\u00e4nde \u2013 wie Spekulationsblasen, Geldwertschwund sowie Produktions- und Besch\u00e4ftigungseinbu\u00dfen \u2013 dem freien Marktsystem anzulasten und die eigentliche Krisenursache \u2013 die staatliche monopolisierte Geldproduktion \u2013 im Dunkeln zu belassen beziehungsweise zu verschweigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p>Die aktuelle Krise ist keine Folge des Kapitalismus. Sie ist Folge des Interventionismus, also dasjenige Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, in dem der Staat (immer weitreichender) in das Marktgeschehen eingreift \u2013 in Form von Geboten, Regulierung und Verboten. Handlungsanreize werden dadurch verf\u00e4lscht, nicht selten pervertiert, und die Ergebnisse, die der Staatsinterventionismus verspricht, werden nicht, oder wenn, dann nur unzureichend, erreicht. Das Untergraben der Marktkr\u00e4fte zeigt sich vor allem im Aufbau und Funktionieren des Fiat-Geldsystems, das f\u00fcr die wirtschaftlichen Fehlentwicklungen in den letzten Jahrzehnten, nun als Krise weithin zutage treten, verantwortbar gemacht werden kann.<\/p>\n<p>Die Staaten, in enger Kooperation mit der Finanzwirtschaft, haben ein Papier- oder \u201eFiat\u201c-Geldsystem geschaffen, in dem sie (beziehungsweise \u00fcber ihre Zentralbanken) letztlich das Monopol \u00fcber die Geldproduktion innehaben. Sie produzieren \u2013 mit Hilfe privater Gesch\u00e4ftsbanken \u2013 Geld per Kredit: Neues Geld wird durch Kredit in Umlauf gebracht, und dieses neue Kreditangebot ist nicht durch \u201eechte Ersparnis\u201c gedeckt; Mises nannte diese Form des Bankkredits \u201eZirkulationskredit\u201c, im Gegensatz zu \u201eSachkredit\u201c, durch den vorhandenes Geld vom Sparer zum Kreditnehmer \u00fcbertragen wird. Vor allem auch mit der Erkenntnis \u00fcber die St\u00f6rungen, f\u00fcr die das per Bankkredite geschaffene Fiat-Geld sorgt, schrieb Mises in seinem Buch Kritik des Interventionismus aus dem Jahr 1929: \u201eDie gro\u00dfe Krise, unter der die Weltwirtschaft seit der Beendigung des Krieges leidet, wird von Etatisten und Sozialisten als Krise des Kapitalismus bezeichnet. In Wahrheit aber ist es die Krise des Interventionismus.\u201c Damals wie heute eine treffende Ursachendiagnose der Krise. Denn wieder einmal hat das Ausweiten der Geldmengen per Kredit eine gro\u00dfe Krise geschaffen, deren Anfangssymptome nun immer st\u00e4rker zu Tage treten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>II.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was nun als Krise bezeichnet wird, sind die Zerfallserscheinungen des Fiat-Geldsystems. Sie zeigen sich in der schwindenden Bereitschaft der Gesch\u00e4ftsbanken, f\u00e4llig werdende Kredite zu erneuern und neue Kredite zu vergeben. Angesichts steigender Verluste, geringer Eigenkapitalpuffer und wachsender Risikoaversion ihrer Eigent\u00fcmer gehen Banken vielmehr dazu \u00fcber, f\u00e4llige Kredite zur Zur\u00fcckzahlung zu stellen und, wenn m\u00f6glich, \u201eRisikoaktiva\u201c (wie zum Beispiel Buchkredite und Wertpapiere) zu verkaufen. Beides f\u00fchrt im Fiat-Geldsystem zu einem Schrumpfen der umlaufenden Geldmenge (in Form des Zahlungsmittelbestandes M1).<\/p>\n<p>Gleichzeitig sind Kreditnehmer, die sich auf Dauerschuldnerei eingestellt haben, nicht in der Lage oder willens, ihre Verbindlichkeiten zur\u00fcckzuzahlen und\/oder neue Kredite mit h\u00f6heren Zinsen zu akzeptieren. Vor allem Staatsschuldner und Banken fordern nun \u00f6ffentlichkeitswirksam \u2013 unter Androhung von Pleiten und dadurch ausgel\u00f6sten negativen Folgen f\u00fcr das Wirtschaftsgeschehen \u2013 billige Kredite von den Zentralbanken ein. Letztere leisten dem Appell Folge, nicht zuletzt auch aufgrund des Rats f\u00fchrender \u00d6konomen, die das Zinssenken auf de facto Null Prozent und das unbegrenzte Ausweiten der (Basis)Geldmengen als \u201eakzeptabel\u201c oder gar als \u201erichtige Politik\u201c legitimieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun k\u00f6nnte man argumentieren, dass das Eingreifen durch die Zentralbanken vertretbar ist, wenn es nur darauf abzielt, ein Schrumpfen der Geldmenge durch das Zur\u00fcckfahren der Bankkredite auszugleichen, um so eine Deflation zu verhindern. Dieses Argument k\u00f6nnte jedoch nur allzu leicht die politik-\u00f6konomische Gefahr \u00fcbersehen, die aus der damit verbundenen wachsenden Bedeutung der Zentralbanken in der Geldproduktion r\u00fchren: Das Missbrauchspotenzial, die Notenpresse ungehemmt zur Begleichung offener Rechnungen einzusetzen, also eine Hoch- oder gar Hyperinflationspolitik zu verfolgen, steigt stark an, wenn die Zentralbankkreditvergabe an die Stelle der privaten Bankkreditvergabe tritt \u2013 vor allem, weil immer mehr Geld notwendig sein wird, um das Konjunkturgeb\u00e4ude vor dem Einsturz zu bewahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>III.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Erkenntnis der monet\u00e4ren Konjunkturtheorie der \u00d6sterreichischen Schule der National\u00f6konomie ist, dass der konjunkturelle Scheinaufschwung, der durch eine Injektion neuen Fiat-Geldes, bereitgestellt durch Bankkredite, in sich zusammenfallen wird. Denn die kreditfinanzierten Investitionen, angeregt durch einen k\u00fcnstlich gesenkten Zins, werden sich nur dann als profitabel erweisen, wenn der Zins nachfolgend niedrig bleibt und\/oder auf immer niedrigere Niveaus abgesenkt wird. Versiegt jedoch der Zustrom neuen Kredits oder steigen die Zinskosten, wird aus dem \u201eBoom\u201c ein \u201eBust\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Produktions- und Arbeitsplatzstruktur, die sich durch das (jahrelange) Fiat-Geld-Ausweiten herausgebildet hat, erweist sich als unrentabel, bricht \u00f6konomisch gesprochen zusammen, wenn der Zuwachs von Kredit und Geld, produziert im Zuge immer niedriger Zinss\u00e4tze, zum Erliegen kommt, geschweige denn schrumpft. Kapitalmarktinvestoren werden versuchen, ihre Kreditrisiken abzubauen. Die Folge: Steigende Kreditzinsen (entweder absolut oder, was nicht weniger bedeutsam ist, relativ zur Investitionsrendite der Schuldner).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Steigende Zinsen entlarven Fehlinvestitionen und f\u00fchren zur \u00dcberlastung von unvorsichtigen Kreditnehmern. Die Abw\u00e4rtsspirale setzt ein und damit das \u201eletzte Gefecht\u201c um den Erhalt des Fiat-Geldsystems \u2013 Zentralbanken gegen die freien Marktkr\u00e4fte. Der erste Schritt in diesem Gefecht ist das Einschr\u00e4nken der Marktkr\u00e4fte wie insbesondere in Form von Preiskontrollen (beziehungsweise Preismanipulationen) und Transaktionseinschr\u00e4nkungen und \u2013verboten durch \u201estriktere\u201c Regulierung und \u2013 also offensichtlich versch\u00e4rfte Form \u2013 Einschr\u00e4nkungen des internationalen Kapitalverkehrs.<\/p>\n<p>Die drohende Deflation \u2013 die absehbar zu Bankrotten von Staaten, Banken und Unternehmen und der finanziellen Entmachtung des Umverteilungs- und Interventionismus-Staates f\u00fchrt \u2013 wird die Zentralbanken auf den Plan rufen. Aufgrund ihrer Monopolstellung besitzen sie die Macht, die Geldmenge nach politischem Kalk\u00fcl auszuweiten \u2013 und es w\u00e4chst die allgemeine Bereitschaft, sich dieser Macht zu bedienen. Denn vor die Wahl gestellt, entweder das Zusammensacken der Fiat-Geld- und Kreditpyramide zu akzeptieren oder aber die Krise mit einem weiteren Ausweiten der Geldmenge zu \u201ebek\u00e4mpfen\u201c, wird wohl das Zweitere, nicht aber das Erstere als die Politik des kleinsten \u00dcbels angesehen. Den Kosten der \u00dcberschuldung, die das Fiat-Geld gebracht hat, werden die Volkswirtschaften nicht mehr ausweichen k\u00f6nnen. Um die Kosten nicht noch weiter in die H\u00f6he zu treiben, ist es wichtig, dass viele Menschen verstehen: <em>Die gro\u00dfe Krise, unter der die Weltwirtschaft leidet, wird von Etatisten und Sozialisten als Krise des Kapitalismus bezeichnet. In Wahrheit aber ist es die Krise des Staatsinterventionismus.<\/em><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I. 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