{"id":875,"date":"2009-06-18T01:58:12","date_gmt":"2009-06-18T00:58:12","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875"},"modified":"2017-05-31T19:49:36","modified_gmt":"2017-05-31T18:49:36","slug":"gastbeitrag-reale-folgen-der-krise-aus-wachstums-werden-rezessionstreiber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875","title":{"rendered":"<small>Gastbeitrag: <\/small><br\/>Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber"},"content":{"rendered":"<p>Die Wachstumstreiber der Vergangenheit werden aktuell zu Rezessionstreibern. Je nach Land stehen die Bau-, die Finanz- oder die Exportindustrie vor erheblichen Korrekturen. Die realen Folgen der Krise werden Jahre dauern, auch f\u00fcr die deutschsprachigen L\u00e4nder. Die zentrale Ursache der aktuellen Krise ist mittlerweile bekannt: Eine exzessive Kreditvergabe in etlichen L\u00e4ndern f\u00fchrte zu Spekulationsblasen auf den Immobilienm\u00e4rkten. Seit 1995 hat sich das weltweite Volumen an Krediten vom Welt-BIP abgekoppelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Abb.1: Entwicklung der heimischen Kredite &#8211; Weltweite Entwicklung seit 1995<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/minsch1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"MinschChart\" src=\"\/wordpress\/bilder\/minsch1.jpg\" alt=\"MinschChart\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211;<br \/>\nQuelle: Weltbank und OECD <\/small><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Entwicklung auf den Immobilien- und Finanzm\u00e4rkten blieb nicht ohne Folgen f\u00fcr die Wirtschaftsstrukturen: Seit 1995 hat sich die Bedeutung einzelner Branchen in etlichen L\u00e4ndern stark ver\u00e4ndert. Als Folge des \u00fcberproportionalen Kreditwachstums sind in einzelnen L\u00e4ndern die Bau- und die Finanzindustrie st\u00e4rker als das BIP gewachsen und waren damit eigentliche Wachstumstreiber.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Abb.2: Durchschnittliche j\u00e4hrliche Entwicklung seit 1995 &#8211; Finanzindustrie vs. Baubranche<\/strong><br \/>\n<a href=\"\/wordpress\/bilder\/minsch2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"\/wordpress\/bilder\/minsch2.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Abbildung klicken &#8211;<br \/>\nQuelle: OECD. Entwicklung seit 1995.<\/small><\/p>\n<p>Deutschland\u00c2\u00a0 wie auch die Schweiz und \u00d6sterreich haben indirekt von den Immobilienblasen profitiert, indem die Nachfrage nach ihren Produkten und Dienstleistungen in den Blasenl\u00e4ndern anstieg und sie ihre Exporte stark ausweiten konnten. Ihre Exporte wuchsen sogar weit st\u00e4rker als die Importe. In diesen L\u00e4ndern hat sich demnach der Leistungsbilanz\u00fcberschuss seit 1995 deutlich erh\u00f6ht. Das Wachstum der realen Exporte und Importe ist somit nicht nur eine Folge der Globalisierung. Auch die Immobilienblasen haben die Exporte ansteigen lassen.<\/p>\n<p>Das Welthandelsvolumen wurde in der Vergangenheit jeweils positiv von Blasenbildungen beeinflusst: Sowohl die Ostasienblase als auch die New Economy-, die Immobilien- und die Erd\u00f6lblase haben den Welthandel stimuliert. Wie die Abbildung zeigt, reduzierte sich das Welthandelsvolumen nach dem Platzen jeder Blase etwas, um kurz darauf wieder durch eine neue Blasenbildung noch mehr an Fahrt zu gewinnen. Besonders eindr\u00fccklich ist das exponentielle Wachstum des Welthandels ab 2002. Wachstum und R\u00fcckgang des Welthandelsvolumens erinnert stark an eine Blasenentwicklung. Die Frage lautet somit: Erleben wir derzeit das Platzen einer Weltwirtschaftsblase?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Abb.3: Die Entwicklung des Welthandels<\/strong><br \/>\n<a href=\"\/wordpress\/bilder\/minsch3.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"\/wordpress\/bilder\/minsch3.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Abbildung klicken &#8211;<br \/>\nQuelle: CPB Netherlands Bureau for Economic Policy Analysis.<\/small><\/p>\n<p>Je nach wirtschaftlicher Ausrichtung und Partizipation an der Immobilienblase in den USA k\u00f6nnen somit drei verschiedene Gruppen unterschieden werden: Die erste Gruppe umfasst L\u00e4nder, die selbst durch eine Immobilienkrise betroffen sind. Sie sind die eigentlichen Epizentren der Krise. Die zweite Gruppe sind diejenigen L\u00e4nder, die stark in den internationalen Finanzm\u00e4rkten und in den globalen Kreditvergaben involviert waren und sind; sie sind die eigentlichen \u201eFinanciers\u201c der Krise. Die dritte Gruppe betrifft die Exportl\u00e4nder. Sie haben in den letzten Jahren durch eine \u00fcbersteigerte weltweite Nachfrage des Auslandes profitiert.<\/p>\n<p>Die Immobilienblasen haben somit zu einer starken Verschiebung der Wirtschaftsstruktur in mehreren L\u00e4ndern gef\u00fchrt. Diejenigen L\u00e4nder mit \u00fcberproportionalem Wachstum in einzelnen Branchen sind f\u00fcr die n\u00e4chsten Quartale und Monate am st\u00e4rksten gegen\u00fcber einer empfindlichen Korrektur exponiert. Aus Wachstumstreibern werden auf diese Weise Rezessionstreiber.<\/p>\n<p>Je nach Land ist die Binnenwirtschaft oder die Aussenwirtschaft Ausgangspunkt der Rezession. (Abb. 4 beschreibt den Betroffenheitsgrad durch das In- und Ausland.) Die L\u00e4ndergruppe \u201eImmobilienblase\u201c leidet dabei vor allem unter den binnenwirtschaftlichen Folgen der Krise. Spanien, die USA, Island, Grossbritannien und Irland sind aufgrund der Entwicklungen der Finanz- und Bauindustrie in die gegenw\u00e4rtige Wirtschaftkrise geschlittert. Diese L\u00e4nder zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie vom Ausland (durch Exporte) weit weniger betroffen sind. Demgegen\u00fcber werden die Exportl\u00e4nder (und zum Teil die Bankenl\u00e4nder) durch das Ausland in die Krise gest\u00fcrzt. L\u00e4nder wie die Schweiz, Luxemburg, \u00d6sterreich, Schweden und Deutschland sind mit stark r\u00fcckl\u00e4ufigen Exporten konfrontiert. Gerade Deutschland und die Schweiz haben dabei ein sehr geringes binnenwirtschaftliches \u201eEigenverschulden\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Abb.4 Woher kommt die Krise? Betroffenheit der L\u00e4nder vom In- und Ausland<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/minsch4.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"\/wordpress\/bilder\/minsch4.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; Zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Abbildung klicken &#8211;<br \/>\nQuelle: OECD. Entwicklung seit 1995. Abb. 7 zeigt eine konsolidierte Darstellung einer Vielzahl von Variablen, die die Wachstumsraten pro BIP seit 1995 beschreiben. Dabei wurde zwischen inlandsrelevanten (Baubranche, Konsum etc.) und auslandsrelevante (Leistungsbilanz, Exporte, Kreditvergabe etc.) Faktoren unterschieden. Die einzelnen L\u00e4nder wurden f\u00fcr jeden Faktor geordnet und bewertet. Die Abb. beschreibt die aufsummierte Bewertung \u00fcber alle Variablen hinweg.<\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Thesen<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend der letzten Jahre haben einzelne Branchen \u00fcberproportional von den \u00dcbertreibungen an den Immobilien- und Finanzm\u00e4rkten profitiert. Das \u00fcberproportionale Wachstum dieser Branchen war der eigentliche Wachstumstreiber f\u00fcr die Gesamtwirtschaft, wobei die Wirkungen in den einzelnen L\u00e4ndern aber unterschiedlich waren. Die Wachstumstreiber der Vergangenheit werden nun zu Rezessionstreibern. Aufgrund der voran stehenden deskriptiven Analyse lassen sich folgende Thesen ableiten:<\/p>\n<ul>\n<li> Der Finanzindustrie stehen weitere Korrekturen bevor. Der aktuelle Einbruch der Wertsch\u00f6pfung in der Finanzindustrie hat zu einem gr\u00f6sseren Teil permanenten Charakter. Besonders in L\u00e4ndern mit einem \u00fcberproportionalen Wachstum der Finanzindustrie in Relation zum BIP wie in der Schweiz, in Irland, Luxemburg oder in den USA wird der Abbau der Arbeitspl\u00e4tze deutlich ausfallen.<\/li>\n<li>Der Abbau der \u00dcberkapazit\u00e4ten in der arbeitskr\u00e4fteintensiven Bauwirtschaft f\u00fchrt in den Immobilienl\u00e4ndern zu einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit. Spanien oder Irland sind dabei besonders betroffen.<\/li>\n<li>Der R\u00fcckgang des Konsums wird in denjenigen L\u00e4nder am st\u00e4rksten ausfallen, die den Konsum \u00fcber Kredite ausgedehnt haben. Neben der USA und Grossbritannien betrifft dies auch Spanien und einige L\u00e4nder in Osteuropa.<\/li>\n<li>Das Platzen der Weltwirtschaftsblase wird diejenigen L\u00e4nder am st\u00e4rksten belasten, in denen w\u00e4hrend der letzten Jahre der Leistungsbilanz\u00fcberschuss deutlich angestiegen ist.<\/li>\n<li>Der Zeitpunkt des weltweiten Wiederaufschwungs h\u00e4ngt wie in der Vergangenheit von der Entwicklung in den USA ab. Die vergangenen Wachstumstreiber Bau- und Finanzindustrie und der private Konsum belasten die Konjunktur. In den USA ist daher nicht mit einem raschen und nachhaltigen Wiederaufschwung, sondern mit einer l\u00e4ngeren Strukturbereinigungsphase zu rechnen. Kurzfristige Strohfeuer aufgrund der Konjunkturimpulse, der tiefen Lagerbest\u00e4nde und der hohen Liquidit\u00e4t sind aber nicht ausgeschlossen.<\/li>\n<li>Mit den Rezessionstreibern werden auch vor- und nachgelagerte Branchen erfasst, und die steigende Arbeitslosigkeit belastet generell den Konsum. Dies wiederum reduziert die weltweiten Exporte. Die deutsche Exportwirtschaft kann daher nicht mit einer raschen und dauerhaften Erholung der Weltm\u00e4rkte und folglich nicht mit einem schnellen Wiederanstieg der Exporte auf Vorkrisenniveau rechnen.<\/li>\n<li>Die R\u00fcckkoppelungen f\u00fchren dazu, dass die gegenw\u00e4rtige Weltwirtschaftskrise l\u00e4nger anhalten als vielfach erwartet wird. Die wirtschaftliche Korrektur nach dem Platzen der Blasen wird nicht innerhalb weniger Monate beendet sein. Ohne zus\u00e4tzliche Innovation oder Technologiefortschritt kann die Konsolidierung Jahre dauern, bis sich die Volkswirtschaften wieder im Gleichgewicht befinden und nachhaltig wachsen.<\/li>\n<li>Deutschland muss sich darauf einstellen, dass die Wachstumsraten mittelfristig, d.h. w\u00e4hrend mehr als zwei Jahren, tief bleiben. Die importierte Rezession wird nicht rasch in einen importierten Konjunkturaufschwung m\u00fcnden. Nach dem starken exportbedingten Abschwung in diesem Jahr wird zunehmend auch die Binnenkonjunktur (Konsum, Bauinvestitionen) vom Konjunkturr\u00fcckgang erfasst. Die Arbeitslosigkeit in Deutschland wird dementsprechend auch f\u00fcr mehr als zwei Jahre deutlich ansteigen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Hinweis<\/strong>: Der Beitrag &#8222;Der weltweite Wirtschaftsabschwung &#8211; V oder L?&#8220; von Rudolf Minsch und Philipp Bauer erscheint im Juli-Heft von <a href=\"http:\/\/vahlen.becksche.de\/zneu\/vahlen\/zeitschriften.asp?zeitschrift=WiSt\">WiSt<\/a>.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wachstumstreiber der Vergangenheit werden aktuell zu Rezessionstreibern. Je nach Land stehen die Bau-, die Finanz- oder die Exportindustrie vor erheblichen Korrekturen. Die realen Folgen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Gastbeitrag: <\/small><br \/>Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":42,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,7],"tags":[],"class_list":["post-875","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-globales"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Wachstumstreiber der Vergangenheit werden aktuell zu Rezessionstreibern. Je nach Land stehen die Bau-, die Finanz- oder die Exportindustrie vor erheblichen Korrekturen. Die realen Folgen &hellip; \u201eGastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-06-18T00:58:12+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2017-05-31T18:49:36+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Rudolf Minsch\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Rudolf Minsch\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875\"},\"author\":{\"name\":\"Rudolf Minsch\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/01073a713b8342e19280b105f4ca70fc\"},\"headline\":\"Gastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber\",\"datePublished\":\"2009-06-18T00:58:12+00:00\",\"dateModified\":\"2017-05-31T18:49:36+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875\"},\"wordCount\":1191,\"commentCount\":2,\"articleSection\":[\"Alle Kategorien\",\"Globales\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875\",\"name\":\"Gastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2009-06-18T00:58:12+00:00\",\"dateModified\":\"2017-05-31T18:49:36+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/01073a713b8342e19280b105f4ca70fc\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/01073a713b8342e19280b105f4ca70fc\",\"name\":\"Rudolf Minsch\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/275322.png\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/275322.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/275322.png\",\"caption\":\"Rudolf Minsch\"},\"description\":\"economiesuisse\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=42\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Die Wachstumstreiber der Vergangenheit werden aktuell zu Rezessionstreibern. Je nach Land stehen die Bau-, die Finanz- oder die Exportindustrie vor erheblichen Korrekturen. Die realen Folgen &hellip; \u201eGastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2009-06-18T00:58:12+00:00","article_modified_time":"2017-05-31T18:49:36+00:00","author":"Rudolf Minsch","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Rudolf Minsch","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875"},"author":{"name":"Rudolf Minsch","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/01073a713b8342e19280b105f4ca70fc"},"headline":"Gastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber","datePublished":"2009-06-18T00:58:12+00:00","dateModified":"2017-05-31T18:49:36+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875"},"wordCount":1191,"commentCount":2,"articleSection":["Alle Kategorien","Globales"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875","name":"Gastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2009-06-18T00:58:12+00:00","dateModified":"2017-05-31T18:49:36+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/01073a713b8342e19280b105f4ca70fc"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=875#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gastbeitrag: Reale Folgen der Krise \u2013 Aus Wachstums- werden Rezessionstreiber"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/01073a713b8342e19280b105f4ca70fc","name":"Rudolf Minsch","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/275322.png","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/275322.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/275322.png","caption":"Rudolf Minsch"},"description":"economiesuisse","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=42"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/875","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/42"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=875"}],"version-history":[{"count":38,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/875\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20919,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/875\/revisions\/20919"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=875"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=875"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=875"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}