{"id":8847,"date":"2012-03-13T00:01:41","date_gmt":"2012-03-12T23:01:41","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8847"},"modified":"2012-03-12T22:17:39","modified_gmt":"2012-03-12T21:17:39","slug":"schuldenschnitt-gelungen-griechenland-gerettet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8847","title":{"rendered":"Schuldenschnitt gelungen \u2013 Griechenland gerettet?"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem vergangenen Donnerstagabend (8. M\u00e4rz 2012) steht fest, dass rund 86 Prozent der privaten Gl\u00e4ubiger Griechenlands, die Staatsanleihen nach griechischem Recht halten und 69 Prozent derjenigen privaten Gl\u00e4ubiger, die griechische Anleihen nach internationalem Recht halten, bereit sind, \u201efreiwillig\u201c auf 53,5 Prozent ihrer Forderungen zu verzichten. Diese Quoten \u00fcbersteigen deutlich die noch kurz zuvor ge\u00e4u\u00dferten Erwartungen und sind damit insgesamt positiv zu bewerten. Bezogen auf die absolute H\u00f6he der ausstehenden Anleihen bedeutet dies \u2013 wie Abbildung 1 veranschaulicht \u2013 einen Forderungsverzicht von insgesamt rund 92 Mrd. Euro. Dieser Wert liegt allerdings unter dem angestrebten Schuldenerlass von 107 Mrd. Euro.<\/p>\n<p><!--more-->Aus diesem Grund soll bei den nach internationalem Recht ausgegebenen Anleihen die Frist f\u00fcr den Anleihentausch bis zum 23. M\u00e4rz 2012 verl\u00e4ngert werden. Bei den nach griechischem Recht ausgegebenen Anleihen soll hingegen der noch ausstehende Umtausch in H\u00f6he von 14,2 Prozent mit Hilfe einer nachtr\u00e4glich vom griechischen Parlament verabschiedeten Zwangsumtauschklausel [collective action clause (CAC)] durchgesetzt werden. Dies k\u00f6nnte insgesamt zu einem Forderungsverzicht in H\u00f6he von 105,3 Mrd. Euro f\u00fchren, der nahezu dem angestrebten Wert von 107 Mrd. Euro entsprechen w\u00fcrde. Die verbliebenen Anspr\u00fcche werden umgewandelt in neue griechische Staatsanleihen mit einer verl\u00e4ngerten Laufzeit von bis zu 30 Jahren und niedrigeren Kupon-Zinsen, die einen Durchschnittswert von 3,65 Prozent aufweisen sollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/sschnitt.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Schuldenschnitt\" src=\"\/wordpress\/bilder\/sschnitt.png\" alt=\"Schuldenschnitt\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Nach dem erfolgreichen Schuldenschnitt sind die Voraussetzungen erf\u00fcllt, um entsprechende Hilfen aus dem zweiten Griechenland-Rettungspaket von Seiten der Eurostaaten auszuzahlen, was auch bereits zugesagt wurde. Ist Griechenland damit aber zugleich auch gerettet? Daran muss wohl weiterhin gezweifelt werden.<\/p>\n<p>Ziel des Gesamtpakets \u2013 einschlie\u00dflich des Schuldenschnitts \u2013 ist es, die Verschuldungsquote Griechenlands bis zum Jahre 2020 auf 120 Prozent des BIP zu reduzieren; eine Quote, die der Internationale W\u00e4hrungsfonds \u2013 aus welchen Gr\u00fcnden auch immer \u2013 f\u00fcr tragf\u00e4hig h\u00e4lt. Sieht man einmal von der fehlenden Begr\u00fcndung f\u00fcr das Ziel ab, dann bleibt aber die Frage nach den Voraussetzungen, die gegeben sein m\u00fcssen, um diese Quote \u00fcberhaupt zu realisieren.<\/p>\n<p>Um die Voraussetzungen f\u00fcr die angestrebte Entwicklung der Staatschuldenquote zu veranschaulichen, wurden in Abbildung 2 drei m\u00f6gliche Szenarien gegen\u00fcber gestellt. Szenario 1 zeigt dabei die Entwicklung ohne die aktuellen Entscheidungen des zweiten Griechenland-Rettungspakets. Zur Vereinfachung wird davon ausgegangen, dass die (durchschnittliche) Zinsbelastung Griechenlands in diesem Fall dem aktuellen Wert von 4,5 Prozent entspricht. Alle drei Szenarien gehen davon aus, dass sich im Jahre 2012 die Schuldenstandsquote \u2013 \u00fcber die Zinszahlungen und das Prim\u00e4rdefizit hinaus \u2013 um weitere 24 Prozentpunkte erh\u00f6hen wird. Dieser Anstieg ergibt sich insbesondere aus bereitzustellenden Mitteln, die zur Rekapitalisierung des griechischen Bankensektors, f\u00fcr Garantien und \u00e4hnliche Leistungen vorgesehen sind (stock flow adjustment). Alle Ursprungszahlen gehen dabei auf Ver\u00f6ffentlichungen der EU zur\u00fcck (vgl. <a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/economy_finance\/db_indicators\/gen_gov_data\/documents\/2011\/autumn2011_country_en.pdf\">hier<\/a>). Die weiteren Berechnungen basieren auf der dynamischen staatlichen Budgetrestriktion. Bei den Szenarien 2 und 3 wird ferner davon ausgegangen, dass der Forderungsverzicht im Rahmen des Schuldenschnitts zu einer Reduktion der Schuldenstandsquote von 40 Prozentpunkten f\u00fchrt, da der Forderungsverzicht etwa einem Viertel der gesamten ausstehenden griechischen Staatsschuld von rund 160 Prozent des BIP entspricht. Die Annahmen bez\u00fcglich des (nominalen) Wirtschaftswachstums, der Prim\u00e4rungleichgewichtsquote und des (durchschnittlichen) Zinssatzes fasst Abbildung 3 zusammen. Dabei wird angenommen, dass die Zinsreduktion bei den \u00f6ffentlichen und (verbliebenen) privaten Schulden zu einem (durchschnittlichen) Zinssatz bis 2020 von 2,5 Prozent f\u00fchrt. Die Szenarien 1 und 2 nehmen dabei \u2013 wie Abbildung 3 veranschaulicht \u2013 eine optimistische Entwicklung hinsichtlich des nominalen Wirtschaftswachstums, das bis auf 5 Prozent ansteigt, und der Prim\u00e4r\u00fcberschussquote, die einen abschlie\u00dfenden Wert von 3 Prozent aufweist, an. Szenario 3 geht zwar auch von einer grunds\u00e4tzlich positiven Entwicklung aus, die allerdings durch eine langsamere Verbesserung gekennzeichnet ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/squote.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Schuldenquote\" src=\"\/wordpress\/bilder\/squote.png\" alt=\"Schuldenquote\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/Szen.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Szenarien\" src=\"\/wordpress\/bilder\/Szen.png\" alt=\"Szenarien\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Abbildung 2 zeigt, dass ohne die Zinssenkungen und ohne den Schuldenschnitt des zweiten Griechenland-Rettungspakets die Staatsschuldenquote Griechenlands in den n\u00e4chsten Jahren rasant angestiegen w\u00e4re und ihren H\u00f6chstwert 2015 mit etwa 215 Prozent erreicht h\u00e4tte. Selbst wenn die in Abbildung 3 zusammengefassten positiven Annahmen bez\u00fcglich der Wirtschaftsentwicklung zutr\u00e4fen, lie\u00dfe sich die Staatsschuldenquote bis 2020 nicht signifikant unter 200 Prozent senken \u2013 eine Situation, die l\u00e4ngerfristig sicherlich nicht tragbar w\u00e4re.<\/p>\n<p>Ber\u00fccksichtigt man hingegen die im zweiten Griechenland-Rettungspaket vorgesehenen Ma\u00dfnahmen, dann sinkt die Staatsschuldenquote deutlich, wie die Szenarien 2 und 3 zeigen. Bezogen auf die aktuelle Situation wird es allerdings zu keinen deutlichen Verbesserungen bis etwa 2015 kommen. Die Staatsschuldenquote wird vielmehr auf dem aktuellen Wert stabilisiert \u2013 und zwar auch unter den positiven Annahmen des Szenarios 2. Doch selbst bei den dort angenommenen positiven Entwicklungen w\u00fcrde es nicht gelingen, die Schuldenstandsquote bis 2020 auf 120 Prozent zu senken. Der Wert f\u00fcr dieses Jahr w\u00fcrde vielmehr bei 128 Prozent liegen. Noch deutlicher w\u00fcrde man das Ziel von 120 Prozent hingegen verfehlen, wenn die positiven Annahmen des Szenarios 2 nicht zutreffen und \u201enur\u201c eine moderate Verbesserung der wirtschaftlichen Entwicklung gem\u00e4\u00df Szenario 3 eintritt. Dann w\u00fcrde die Schuldenstandsquote 2020 bei etwa 150 Prozent liegen und damit keineswegs tragf\u00e4hig sein.<\/p>\n<p>Welches dieser beiden Szenarien 2 und 3 mit h\u00f6herer Wahrscheinlichkeit eintritt ist schwer abzusch\u00e4tzen. Betrachtet man jedoch die gegenw\u00e4rtige Situation mit einem negativen nominalen Wirtschaftswachstum von etwa f\u00fcnf Prozent und einer Prim\u00e4rdefizitquote von etwa drei Prozent, dann l\u00e4sst sich erahnen, wie grundlegend der Umschwung selbst im moderaten Szenario 3 ausfallen muss. Die zuvor angestellten \u00dcberlegungen zeigen ferner, dass die Verbesserung der Prim\u00e4rungleichgewichtsquote um 5 bis 6 Prozentpunkte nicht ausschlie\u00dflich durch dass angenommene Wirtschaftswachstum zustande kommen wird. Auch wenn gegenw\u00e4rtig h\u00e4ufig der Eindruck erweckt wird, die aktuell \u201everordneten\u201c Sparma\u00dfnahmen seien hinreichend, um die angestrebten Ziele zu erreichen, so zeigen die zuvor angestellten \u00dcberlegungen, dass Griechenland nicht nur \u2013 auf dem gegenw\u00e4rtigen Niveau \u2013 weiter sparen, sondern dar\u00fcber hinaus zus\u00e4tzliche Verbesserungen des Staatsbudgets in der Zukunft garantieren muss.<\/p>\n<p>Sollten entsprechende Ma\u00dfnahmen als nicht zumutbar angesehen werden oder sich als nicht realisierbar herausstellen, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein drittes Griechenland-Rettungspaket \u2013 \u00fcber das gegenw\u00e4rtig bereits diskutiert wird \u2013 oder ein weiterer Schuldenschnitt notwendig wird. Ob und in welchem Umfang die privaten Gl\u00e4ubiger ein zweites Mal zu einem Forderungsverzicht (bei den umgetauschten Anleihen) herangezogen werden k\u00f6nnen ist gegenw\u00e4rtig unklar. Wird eine EU-(Teil-)Garantie f\u00fcr die neu ausgegebenen Anleihen bereitgestellt, ist dieses Instrument (zum Teil) ausgeschlossen. Dann bleibt aber in erster Linie ein Schuldenschnitt im Bereich der \u00f6ffentlichen Gl\u00e4ubiger. Da Kredite vom Internationalen W\u00e4hrungsfonds bisher stets und vollst\u00e4ndig bedient wurden, blieben nur die Mitgliedsl\u00e4nder der W\u00e4hrungsunion und die Europ\u00e4ische Zentralbank, um auf Forderungen zu verzichten. Begonnen hat dieser schleichende Prozess bereits damit, dass man den Zins f\u00fcr Hilfskredite weit unter den Marktzins \u2013 soweit ein solcher \u00fcberhaupt noch existiert \u2013 gesenkt hat. Bisher gibt es auch keinen (offiziellen) Tilgungsplan f\u00fcr die \u00f6ffentlichen Hilfskredite. Es ist daher damit zu rechnen, dass deren Laufzeit \u2013 entgegen den anf\u00e4nglichen Bekundungen \u2013 in einem weiteren Schritt deutlich ausgeweitet werden wird. Zu denken w\u00e4re etwa an 30 Jahre. \u00c4hnliche Ma\u00dfnahmen w\u00e4ren vorstellbar, wenn griechische Staatsanleihen im Besitz der EZB nicht (aus eigener Kraft) bedient werden k\u00f6nnen. Eine abschlie\u00dfende Ma\u00dfnahme vor einem Nominalwertverzicht k\u00f6nnte ferner darin bestehen, komplett auf Zinszahlungen zu verzichten. Ohne diese Ma\u00dfnahme(n) m\u00fcssten die europ\u00e4ischen Garantiel\u00e4nder diese Anleihen \u2013 direkt oder indirekt \u2013 von der Europ\u00e4ischen Zentralbank kaufen.<\/p>\n<p>Die zuvor angestellten \u00dcberlegungen zeigen, dass zwar der Schuldenschnitt erfolgreich war, Griechenland aber damit bei weitem nicht gerettet ist. Selbst unter positiven Erwartungen hinsichtlich der k\u00fcnftigen wirtschaftlichen Entwicklung Griechenlands (Szenario 2) wird die Schuldenstandsquote bis 2020 nur in begrenztem Umfang sinken. Dies wird aber zugleich zur Folge haben, dass es \u2013 aufgrund der gesammelten Erfahrungen \u2013 Griechenland auch in den Jahren nach 2020 lange Zeit nicht m\u00f6glich sein wird, sich am privaten Kapitalmarkt zu einem Zins zu verschulden, den man als l\u00e4ngerfristig tragf\u00e4hig ansehen kann. Geht man einmal von einem \u2013 aus heutiger Sicht \u2013 \u00e4u\u00dferst niedrigen Zins von 7 Prozent aus, dann w\u00fcrde ein im positiven Szenario angenommenes durchschnittliches nominales Wirtschaftswachstum von 5 Prozent zus\u00e4tzlich eine dauerhafte durchschnittliche Prim\u00e4r\u00fcberschussquote von 2,6 Prozent erfordern, um die Schuldenstandsquote auf dem gegebenen Niveau von etwa 130 Prozent im Jahre 2020 zu stabilisieren. Jeder h\u00f6here Zinssatz w\u00fcrde die Schuldenstandsquote eher wieder ansteigen lassen. Eine f\u00fcr die M\u00e4rkte und f\u00fcr Griechenland sicherlich wenig befriedigende Situation. Man bewegt sich folglich bei der Griechenland-Rettung auf sehr d\u00fcnnem Eis und es bleibt zu bef\u00fcrchten, dass die \u00e4u\u00dferst ambitionierten (impliziten) Ziele des aktuellen Rettungspakets erneut nicht erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem vergangenen Donnerstagabend (8. 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