{"id":8866,"date":"2012-03-31T00:01:03","date_gmt":"2012-03-30T23:01:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8866"},"modified":"2012-03-30T16:06:31","modified_gmt":"2012-03-30T15:06:31","slug":"ist-sport-ein-globales-offentliches-gut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8866","title":{"rendered":"Ist Sport ein globales \u00f6ffentliches Gut?"},"content":{"rendered":"<p>Da\u00df Finanzstabilit\u00e4t kein Problem ist, das sich noch auf nationalstaatlicher Ebene managen l\u00e4\u00dft, ist sp\u00e4testens seit der Finanzkrise ins Bewusstsein der Bev\u00f6lkerung ger\u00fcckt. Das Ph\u00e4nomen der Globalisierung, also der weltweiten Verflechtung und Verdichtung globaler Beziehungen, vorangetrieben durch den technischen Fortschritt im Bereich der Kommunikations- und Transporttechnologien, hat nicht nur Auswirkungen auf den Bereich der Politik oder Wirtschaft. Auch der Sport unterlag in den letzten 20 Jahren einem Wandel, obwohl sp\u00e4testens mit Anbeginn des Konzepts der Olympischen Spiele (1896) von ersten internationalen Tendenzen gesprochen werden kann (Bour und Gouget, 2006).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Da\u00df die Globalisierung vor dem Sport keinen Halt gemacht hat, l\u00e4sst sich am folgenden Beispielen verdeutlichen: Die Austragung zahlreicher internationaler Sportevents stellt mittlerweile keine Besonderheit mehr dar. So finden die Olympischen Sommerspiele dieses Jahr in London statt, die kommende Fu\u00dfball-WM (2014) in Brasilien (Dilger, 2012). Der Trainer der deutschen Basektballnationalmannschaft, Svetislav Peic, kommt aus Serbien (V\u00f6lker, 2012), dagegen spielt der wohl bekannteste deutsche Basketballspieler, Dirk Nowitzki, in den USA f\u00fcr die Dallas Mavericks. Radsport wird in erster Linie von f\u00fcnf Gro\u00dfsponsoren finanziert, die aus Russland (Rohstoffmagnat Igor Makarov), der Schweiz (H\u00f6rger\u00e4teunternehmer Andy Rihs (BMC)), Luxemburg (Trek-Gr\u00fcnder Flavio Becca) und Australien (GreenEdge-Gr\u00fcnder Gary Ryan) stammen (Mustroph, 2012). Aber auch die Schattenseiten des Sports sind von globalem Ausma\u00df, so nutzten deutsche Sportmediziner scheinbar das gleiche Dopingmittel, das beim kanadischen Sprinter Ben Johnson 1988 in Seoul nachgewiesen wurde (Kistner, 2012).<\/p>\n<p>Starken Einflu\u00df auf die voranschreitende Globalisierung der Sportbranche hatte zum einen die Wohlstandsmehrung nach dem Zweiten Weltkrieg: Der damit einhergehende Anstieg von Freizeit f\u00fchrte zu einem Konsumanstieg in der Sportbranche. Zum anderen erm\u00f6glichten neue Informations- und Kommunikationstechnologien den Anstieg an TV- bzw. Radio\u00fcbertragungen weltweiter Sportevents (Andreff, 2008). Im Wirtschaftsraum der EU (damals noch EU-25) generierte der Sportbereich im Jahr 2003 eine Wertsch\u00f6pfung von 407 Mrd. Euro. Damit n\u00e4hert sich die Sportbranche der Gr\u00f6\u00dfenordnung der Finanzdienstleistungsbranche. Betrug der Anteil des Sports am BIP 2000 noch 1,5%, bezifferte er 2008 hingegen schon 3,65% (Lopatka, 2008). Der globale Markt f\u00fcr Fu\u00dfball wird auf 250 Mrd. Euro gesch\u00e4tzt, der f\u00fcr Sportkonsumg\u00fcter auf 150 Mrd. Euro. Angenommen wird, da\u00df der globale Markt f\u00fcr Doping immerhin 6 Mrd. Euro betr\u00e4gt. Fanden 1912 noch 20 Sportgro\u00dfereignisse pro Jahr statt, waren es im Jahre 2005 schon 1000. Sp\u00e4testens mit dem Bosman-Urteil, 1995, globalisierte sich auch der Arbeitsmarkt im Fu\u00dfball, das Cotonou-Abkommen von 2000 f\u00fchrte schlie\u00dflich zu einer Arbeitsmarktglobalisierung auch anderer Sportarten (Andreff, 2008). Nicht nur f\u00fcr Industriel\u00e4nder sind Sportevents bzw. Sport eine wesentliche Komponente in der Politik geworden, auch Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4nder investieren immer mehr in sportlichen Erfolg (Nauright, 2006). In bezug auf die Sportg\u00fcterindustrie l\u00e4\u00dft sich feststellen, da\u00df nationale Grenzen nicht mehr von Bedeutung sind. Die Produktion von Sportg\u00fctern, die auch im Freizeitbereich verwendet werden k\u00f6nnen (wie bspw. Sportschuhe), wird dabei vielfach von Schwellenl\u00e4ndern \u00fcbernommen, equipmentintensive G\u00fcter hingegen, werden weitestgehend in Europa bzw. den USA hergestellt (Andreff, 2006).<\/p>\n<p>Sport ist also ein globales Gut! Ist Sport auch ein globales \u00f6ffentliches Gut? Und ist vor diesem Hintergrund ein Staatseingriff n\u00f6tig?<\/p>\n<p>Wie allgemein bekannt ist, zeichnet sich ein \u00f6ffentliches Gut einerseits durch Nichtausschlie\u00dfbarkeit im Konsum (keine Person kann vom Konsum ausgeschlossen werden) und andererseits durch Nichtrivalit\u00e4t beim Konsum (gleichzeitige Nutzung von verschiedenen Individuen m\u00f6glich) aus. Bei \u00f6ffentlichen G\u00fctern kann unter Umst\u00e4nden ein Markteingriff von N\u00f6ten sein, da potentielle Nachfrager eine sogenannte Trittbrettfahrerposition einnehmen: Sie nutzen das Gut zwar, aber zahlen keinen Preis f\u00fcr die Benutzung, sondern hoffen darauf, da\u00df andere Akteure das Gut produzieren. Dies kann zu Marktversagen f\u00fchren: Das Gut wird privatwirtschaftlich nicht mehr produziert (Daumann, 2011).<\/p>\n<p>Mit dem Bedeutungsanstieg von Umweltproblemen und der Frage der Nachhaltigkeit wurde der Begriff des globalen \u00f6ffentlichen Guts (<em>global public goods<\/em>) gepr\u00e4gt und das Konzept der \u00f6ffentlichen G\u00fcter auf die globale Dimension ausgeweitet. Die Wohlfahrt des Individuums bzw. der Gesellschaft h\u00e4ngt nicht mehr nur vom Zugang zu \u00f6ffentlichen G\u00fctern auf nationalstaatlicher Ebene ab, sondern von der Bereitstellung globaler \u00f6ffentlicher G\u00fcter (z.B. die zu Beginn beschriebene Finanzmarktstabilit\u00e4t). Globale \u00f6ffentliche G\u00fcter zeichnen sich dabei, neben den Kriterien der Nichtausschlie\u00dfbarkeit und der Nichtrivalit\u00e4t, dadurch aus, da\u00df sie mehr als einer L\u00e4ndergruppe nutzenstiftend sind, einem gro\u00dfen Spektrum der Bev\u00f6lkerung zur Verf\u00fcgung stehen und nicht die heutige Generation auf Kosten der zuk\u00fcnftigen Generationen beg\u00fcnstigen (Deneulin und Townsend, 2007).<\/p>\n<p>Liegt nun ein derartiges globales \u00f6ffentliches Gut im Sport vor?<\/p>\n<p>Sport, der national ausge\u00fcbt wird, sei es in Form eines Wettkampfs, einer Serie von Wettk\u00e4mpfen (Liga etc.) oder sei es als reine Freizeitbesch\u00e4ftigung, hat keine direkten Auswirkungen auf andere Regionen und erf\u00fcllt damit nicht das Kriterium \u201eglobal\u201c. Anders k\u00f6nnte es mit internationalen Wettk\u00e4mpfen (Kontinental- und Weltmeisterschaften, Olympische Spiele etc.) aussehen. Deren Produktionsproze\u00df zeichnet sich dadurch aus, da\u00df Produktionsfaktoren wie Athleten, Sportprodukte und Sportst\u00e4tten kombiniert werden, um eine Unterhaltungsdienstleistung zu produzieren. Diese Dienstleistung l\u00e4\u00dft sich auf verschiedene Art und Weise vermarkten. Die wesentlichen Nachfrager sind Vor-Ort-Zuschauer, Medien und Sponsoren. Im Hinblick auf die Vor-Ort-Zuschauer liegt innerhalb bestimmter Grenzen (Stadionkapazit\u00e4t) Nichtrivalit\u00e4t vor. Allerdings kann potentiellen Zuschauern der Genu\u00df dieser Unterhaltungsdienstleistung verwehrt werden, so da\u00df Ausschlie\u00dfbarkeit gegeben ist. Von daher liegt in diesem Bereich kein \u00f6ffentliches Gut vor.<\/p>\n<p>Medien m\u00fcssen, um das Vorprodukt \u201esportlicher Wettkampf\u201c weiter verarbeiten zu k\u00f6nnen, die entsprechenden Verwertungsrechte an diesem Vorprodukt erwerben. Auch diese Rechte k\u00f6nnen verwehrt und die mediale Nutzung unterbunden werden, weswegen auch hier die Ausschlie\u00dfbarkeit gegeben ist. Also auch auf dem Markt f\u00fcr \u00dcbertragungsrechte wird demnach kein \u00f6ffentliches Gut gehandelt (Anmerkung: Dies kann sich auf dem nachgelagerten Markt durchaus ver\u00e4ndern, wenn beispielsweise das TV-Signal terrestrisch und unverschl\u00fcsselt \u00fcbertragen wird).<\/p>\n<p>\u00c4hnlich sieht es auf dem Markt f\u00fcr Sponsoring-Rechte aus. So sind diese Rechte zu erwerben, um in den Genu\u00df der Vorteile des Sponsorings zu kommen. Liegen diese Rechte nicht vor, kann das Ausnutzen der Veranstaltung zu Sponsoring-Zwecken unterbunden werden, wie dies etwa bei vielen gescheiterten Versuchen des Ambush-Marketing deutlich wird.<\/p>\n<p>Alles in allem ist somit die Unterhaltungsdienstleistung, die auf den betrachteten drei M\u00e4rkten gehandelt wird, kein \u00f6ffentliches Gut. Gleichwohl k\u00f6nnten aus der Produktion und Verwertung dieser Unterhaltungsdienstleistung externe Effekte resultieren. So ergeben sich aus Siegen eines Athleten oder eines Teams Prestige- oder Imagegewinne f\u00fcr das Land, f\u00fcr das er oder das Team antritt. Diese externen Effekte haben teilweise Eigenschaften \u00f6ffentlicher G\u00fcter. Wenn beispielsweise die DFB-Auswahl den Weltmeistertitel nach Hause bringt, dann d\u00fcrfte das den ein oder anderen Bundesb\u00fcrger erfreuen. Hierbei ist tats\u00e4chlich weder eine M\u00f6glichkeit zum Ausschlu\u00df gegeben noch liegen Rivalit\u00e4ten im Konsum vor. Da es sich aber bei diesem Ph\u00e4nomen \u2013 und die damit verbundene Abgrenzung von anderen konstituiert dieses Ph\u00e4nomen gerade \u2013 um ein regional begrenztes handelt (in den Niederlanden d\u00fcrfte sich die Freude \u00fcber einen deutschen WM-Titel vermutlich eher in Grenzen halten), ist auch hier kein globales \u00f6ffentliches Gut zu identifizieren.<\/p>\n<p>Damit kann festgehalten werden, da\u00df der Sport kein globales \u00f6ffentliches Gut darstellt; eine entsprechende supra-nationale Intervention er\u00fcbrigt sich damit.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Andreff, W. (2006): The sports good industry, in: Andreff, W., Szymanski, S. (eds.) (2006): Handbook on the Economis of Sport, 27-39, Cornwall.<\/p>\n<p>Andreff W. (2008): Globalization of the sports economy. Rivisetta di Diritto ed economia dello sport, 4 (3), 13-32.<\/p>\n<p>Bour J-F., Gouget, J-J. (2006): Sport and globalization: sport as a global public good, in: Andreff, W., Szymanski, S. (2006): Handbook on the Economis of Sport, 744-753, Cornwall.<\/p>\n<p>Daumann, F. (2011): Grundlagen der Sport\u00f6konomie, 25-75, T\u00fcbingen.<\/p>\n<p>Deneulin, S., Townsend N. (2007): Public goods, global public goods and the common good. International Journal of Social Economics, 34 (1\/2), 19-36.<\/p>\n<p>Dilger, G. (2012): Ein provokanter General. Die Tageszeitung (05.03.2012), Zugriff am 09.03.2012 unter: http:\/\/taz.de\/Fussball-WM-2014-in-Braslien\/!89023\/<\/p>\n<p>Kistner T. (2012): Deutsche auf Ben Johnsons Spuren. S\u00fcddeutsche Zeitung (24.02.2012), Zugriff am 09.03.2012 unter <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/2.220\/doping-in-der-sportmedizin-auf-ben-johnsons-spuren-1.1292230\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/2.220\/doping-in-der-sportmedizin-auf-ben-johnsons-spuren-1.1292230<\/a><\/p>\n<p>Lopatka (2008): Europa wird sportlich. Zugriff am 09.03.2012 unter: <a href=\"http:\/\/www.oevp-burgenland.at\/bb_guessing\/index.php?akt=beitrag&amp;nr=6975\">http:\/\/www.oevp-burgenland.at\/\/bb_guessing\/index.php?akt=beitrag&amp;nr=6975<\/a><\/p>\n<p>Mustroph, T. (2012): Eine echte Musterbranche. Die Tageszeitung (02.03.2012), Zugriff am 09.03.2012 unter: <a href=\"http:\/\/taz.de\/Nein-keine-Krise-im-Radsport\/%2188861\/\">http:\/\/taz.de\/Nein-keine-Krise-im-Radsport\/!88861\/<\/a><\/p>\n<p>Nauright, J. (2004): Global Games: Culture, Political Economy and Sport in the Globalized World of the 21st Century. Third World Quaterly 25 (7), 1325-1336.<\/p>\n<p>V\u00f6lker, M. (2012): Der Otto Rehagel des Basketballs. Die Tageszeitung (07.03.2012), Zugriff am 09.03.2012 unter: <a href=\"http:\/\/taz.de\/Neuer-alter-Bundestrainer-Pesic\/%2189145\/\">http:\/\/taz.de\/Neuer-alter-Bundestrainer-Pesic\/!89145\/<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da\u00df Finanzstabilit\u00e4t kein Problem ist, das sich noch auf nationalstaatlicher Ebene managen l\u00e4\u00dft, ist sp\u00e4testens seit der Finanzkrise ins Bewusstsein der Bev\u00f6lkerung ger\u00fcckt. 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