{"id":90,"date":"2008-02-01T07:49:06","date_gmt":"2008-02-01T06:49:06","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=90"},"modified":"2010-09-03T15:41:24","modified_gmt":"2010-09-03T14:41:24","slug":"gastbeitrag-forschung-und-regionale-produktionsnetzwerke-eine-lebenswichtige-symbiose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=90","title":{"rendered":"<small>Theorie trifft Praxis<\/small><br \/> Forschung und regionale Produktionsnetzwerke \u2013 eine lebenswichtige Symbiose"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>\u201eDeutschland ist als Produktionsstandort mittlerweile einfach zu teuer, massive Verlagerungen von Wertsch\u00f6pfung in das billigere Ausland unvermeidbare Folge der Globalisierung.\u201c<em> <\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Diese und \u00e4hnliche Thesen bestimmen schon seit langem die Diskussionen hierzulande. Die Angst ist nachvollziehbar. Eine nach wie vor hohe Arbeitslosigkeit \u2013 insbesondere unter Geringqualifizierten und \u00c4lteren \u2013 und teilweise erhebliche Verlagerungen von Wertsch\u00f6pfung ins Ausland scheinen unseren Niedergang vorzuzeichnen. Bei allem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die \u00c4ngste bin ich mir jedoch sicher: Zukunft ist kein Schicksal, Zukunft l\u00e4sst sich gestalten! Es gibt erfolgversprechende Strategien, wertige Besch\u00e4ftigung in Deutschland zu halten und unseren Wohlstand auszubauen. Die L\u00f6sung f\u00fcr ein erfolgreiches Bestehen in einer zunehmend unsicheren und globalisierten Welt liegt \u2013 zumindest f\u00fcr weite Bereiche \u2013 in der St\u00e4rkung regionaler Produktions- und Forschungsnetzwerke hier in Deutschland.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Die Chancen nutzen: Wissen und intelligente Produktion<\/strong><\/p>\n<p>Klar ist, dass sich ein komplexes und umfassendes B\u00fcndel rechtlich-institutioneller Bedingungen und eine Vielzahl \u00f6konomischer, polit\u00f6konomischer und gesellschaftlicher Prozesse auf dem Pr\u00fcfstand befinden. Arbeitsmarkt- und G\u00fctermarktregulierungen, Fiskalpolitik, lohn- und tarifpolitische Praxis, Bildungspolitik, Engagement in Forschung und Entwicklung, die Systeme sozialer Sicherung, Familienpolitik, unternehmerisches Verhalten und vieles mehr bestimmen gemeinsam \u00fcber <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=71\">Wohl und Wehe<\/a>. Auf allen Feldern gibt es un\u00fcbersehbaren Handlungsbedarf. Der vorliegende kleine Beitrag greift sich den Bereich unternehmerischer Aktivit\u00e4ten heraus und geht der Frage nach, mit welcher Produktion wir auch zuk\u00fcnftig in Deutschland erfolgreich sein k\u00f6nnen und welche Rolle dabei die Kooperation mit Forschungsinstitutionen spielen kann. Die Globalisierung zwingt uns verst\u00e4rkt dazu, Qualit\u00e4t, Innovation und Schnelligkeit in den Fokus einer erfolgversprechenden Strategie zu stellen. Wir m\u00fcssen zu den <em>besten<\/em> geh\u00f6ren; <em>billiger<\/em> werden immer andere sein. Die Generierung und die rasche Umsetzung von komplexem Wissen sind <em>die<\/em> Erfolgsfaktoren f\u00fcr uns. Nur innovative und qualitativ hochwertigste Produkte und Produktionsprozesse begr\u00fcnden im globalen Wettbewerb letztlich die Absatzm\u00f6glichkeiten, die einen hohen Wohlstand erm\u00f6glichen. Was produziert wird und <em>wie<\/em> produziert wird, sind die entscheidenden Gr\u00f6\u00dfen, es muss intelligent entwickelt und intelligent produziert werden.<\/p>\n<p><strong>Der Weg zum Erfolg: lokale St\u00e4rken erkennen und nutzen<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eIntelligentes Produzieren\u201c<\/em> in diesem Sinne ist nach wie vor in Deutschland m\u00f6glich! Aus meiner Sicht schielen viele Unternehmen zu schnell und unbedacht \u00fcber die Grenzen hinweg in L\u00e4nder mit niedrigerem Lohnniveau, einer geringeren Steuer- und Abgabenbelastung und weniger staatlicher Regulierung; zu einseitig und unreflektiert wird auf diese Gr\u00f6\u00dfen abgestellt, un\u00fcberlegt Wertsch\u00f6pfung in so genannte <em>\u201eBilliglohnl\u00e4nder\u201c<\/em> verlagert. Ohne Frage gibt es bei uns eine ganze Reihe von Reformbaustellen, die unbedingt konsequent angegangen werden m\u00fcssen. Jedoch: Verlagerungen von Wertsch\u00f6pfung ins Ausland bergen immer auch erhebliche Gefahren in sich, und man wirft dadurch vorhandene Vorteile einer heimischen Produktion \u00fcber Bord. Die vorliegenden Erkenntnisse \u00fcber h\u00e4ufiges Scheitern von Auslandsaktivit\u00e4ten und R\u00fcckverlagerungen von Wertsch\u00f6pfung best\u00e4tigen dies eindrucksvoll.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon, dass ganz gewiss eine jede vorhandene Produktion in Deutschland erhebliches Potenzial zur Effizienzsteigerung vor Ort beinhaltet, das zun\u00e4chst einmal ausgesch\u00f6pft werden sollte, muss eine rationale Standortanalyse die Beantwortung eine ganzen Liste von Fragen beinhalten, die weit \u00fcber Lohn- und Steuerkosten sowie Regulierungsgesichtspunkte hinausgeht:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie ist die geographische Lage eines Standortes zu beurteilen?<\/li>\n<li>Wie steht es mit der politisch-gesellschaftlichen Stabilit\u00e4t und Rechtssicherheit?<\/li>\n<li>Welchen Stellenwert hat die Wahrung geistigen Eigentums? Wie gro\u00df ist die Gefahr, wertvolles Know-How zu verlieren?<\/li>\n<li>Ist qualifiziertes Personal in gew\u00fcnschter Menge verf\u00fcgbar?<\/li>\n<li>Wie lassen sich erreichbare Flexibilit\u00e4t, Produkt- und Prozessg\u00fcte bewerten?<\/li>\n<li>Welche Infrastruktur steht zur Verf\u00fcgung? Wie gut und differenziert ist das Angebot an Wertsch\u00f6pfungspartnern?<\/li>\n<li>Mit welchen Koordinations- und Kommunikationskosten ist zu rechnen?<\/li>\n<li>Ist eine effiziente Lenkung des Unternehmens und schnelle Reaktionsf\u00e4higkeit sichergestellt?<\/li>\n<li>Welche soziokulturellen Probleme sind relevant (Sprache, Mentalit\u00e4t, Arbeitsmoral, Wertesystem etc.)?<\/li>\n<li>Ist eine schnelle und effiziente Technologieerschlie\u00dfung gew\u00e4hrleistet?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schon diese kleine Liste m\u00f6glicher Fragen verdeutlicht dem interessierten Leser, dass es trotz international bestehender Differenzen hinsichtlich Arbeitskosten, Steuer- und Abgabenlast sowie Regulierungsdichte nach wie vor gute Gr\u00fcnde gibt, in Deutschland zu produzieren. Zumindest ist die zweite Waagschale nicht leer, sondern es gibt gewichtige Faktoren, die f\u00fcr unternehmerisches Engagement hierzulande sprechen. Gerade f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen mit begrenzten Managementkapazit\u00e4ten sind regionale Verlagerungen von Wertsch\u00f6pfung mit einem oft existenziellen Risiko verkn\u00fcpft. Und die deutsche Industrie ist mittelstandgepr\u00e4gt; Unternehmen mit weniger als 500 Besch\u00e4ftigten machen rund 95 der Betriebe insgesamt aus und stellen 60 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze insgesamt.<\/p>\n<p>Lassen Sie mich an dieser Stelle auf den letzten Punkt dieser \u2013 ohne Frage unvollst\u00e4ndigen \u2013 Liste fokussieren, die Notwendigkeit einer schnellen und effizienten Technologieerschlie\u00dfung n\u00e4mlich. Auch diesbez\u00fcglich gibt es ein ganzes B\u00fcndel von Argumenten, die gegen ein Aufsprengen der heimatlichen, \u00fcber viele Jahrzehnte gewachsenen Netzwerke und eine Verlagerungen von Wertsch\u00f6pfung sprechen.<\/p>\n<p><strong>Forschung und Produktion \u2013 Informations- und Prozessverdichtung in regionalen Netzwerken<\/strong><\/p>\n<p>In einem \u00e4u\u00dferst volatilen \u00f6konomischen Umfeld ist es von herausragender Bedeutung, schnell und flexibel auf die wechselnden Anforderungen reagieren zu k\u00f6nnen. Besonders eine m\u00f6glichst flexible Produktion komplexer G\u00fcter und Dienstleistungen profitiert stark von der Einbindung in ein ad\u00e4quates regionales Umfeld. Dieses ist dabei stets \u00f6konomisches, gesellschaftliches und kulturelles System gleicherma\u00dfen. Es lebt von Gemeinsamkeiten in Werten, Sprache, Mentalit\u00e4t und Kultur, von kurzen Wegen, schnellem Informationsaustausch, enger Kooperation, Synergien in den Prozessen, Sicherheit und Vertrautheit \u2013 von einer regionalen Nutzenverdichtung in vielf\u00e4ltiger Hinsicht. Eben diese Netzwerke sind es, die f\u00fcr Unternehmen ein leistungsf\u00e4higes Umfeld schaffen und sowohl betriebswirtschaftlich als auch volkswirtschaftlich von gro\u00dfem Nutzen sind. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Wettbewerbsf\u00e4higkeit definiert sich nicht nur \u00fcber Gr\u00f6\u00dfen wie Zinsen, Wechselkurse, Lohnniveau etc.; Wettbewerbsf\u00e4higkeit definiert sich gerade f\u00fcr \u201eHochlohnl\u00e4nder\u201c vorrangig \u00fcber Technologiekompetenz, Innovation, Flexibilit\u00e4t und hoch spezifische F\u00e4higkeiten. Ideale Voraussetzungen hierf\u00fcr: regionale Netzwerke! Die Attraktivit\u00e4t und der Erfolg solcher Netzwerke sind weltweit un\u00fcbersehbar, Agglomerationszentren entstehen nicht zuf\u00e4llig. Optimierte Zusammenarbeit, Beziehungsintelligenz, Technologie- und Innovationspartnerschaften haben letztlich immer auch mit Vertrauen und Vertrautheit zu tun. Auch setzt Erfolg st\u00e4ndige Verbesserung und ein forderndes Umfeld voraus. All dies hat eine regionale Dimension, r\u00e4umliche N\u00e4he ist Trumpf.<\/p>\n<p>Wesentlicher Bestandteil erfolgreicher Netzwerke ist dabei immer ein effizienter Zugang zu neuestem technologischen Wissen, zu Forschung und Entwicklung. Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen und m\u00fcssen innovative Unternehmen eigenen Forschungs- und Entwicklungsaufwand betreiben. Daran f\u00fchrt kein Weg vorbei, spezifische L\u00f6sungen und das Streben nach Wettbewerbsvorteilen erfordern dies. Dar\u00fcber hinaus sind jedoch externe Forschungs- und Entwicklungsleistungen notwendig, um international erfolgreich sein zu k\u00f6nnen. Dies gilt einzelwirtschaftlich genau so wie auch volkswirtschaftlich. Die Arbeiten von Forschungseinrichtungen und -verbunden sind nur allzu oft Basis betriebsspezifischer Forschungsbem\u00fchungen und helfen, den eigenen Aufwand in akzeptablen Grenzen zu halten. Dar\u00fcber hinaus w\u00e4re eine rein betriebswirtschaftlich organisierte und finanzierte Forschung etwa aufgrund m\u00f6glicher Skalenertr\u00e4ge und positiver externer Effekte auch nicht effizient. Wie dem auch sei, auf zwei Dinge sei an dieser Stelle besonders hingewiesen: Erstens auf die Tatsache, dass Versuche, betriebseigene Forschung und Entwicklung in das \u201ebilligere Ausland\u201c zu verlagern, empirisch meist m\u00e4\u00dfig oder \u00fcberhaupt nicht erfolgreich verlaufen (sind). Auch hier leiden Effizienz und Effektivit\u00e4t, wenn Teile der Wertsch\u00f6pfung aus bestehenden Netzwerken gerissen und in ein neues \u00f6konomisches und soziokulturelles System \u00fcbertragen werden, abgesehen von den grunds\u00e4tzlichen Gefahren, die damit verbunden sind, wenn wertvolles Know-How aus den H\u00e4nden gegeben wird.<\/p>\n<p>Zweitens bestehen erhebliche Interdependenzen zwischen Produktion und Forschung, deren positives Potenzial ebenso unter zunehmender r\u00e4umlicher Entfernung leidet. Forschungs- und Entwicklungsaufwand muss man sich zeitlich verz\u00f6gert in der Phase der Umsetzung der neuen Erkenntnisse zur\u00fcckholen. Es ist daher einzel- und volkswirtschaftlich von enormer Wichtigkeit, schnell und sicher die Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung in marktverwertbare Prozesse und Produkte zu \u00fcberf\u00fchren. Deshalb ist es ja auch so wichtig, die entsprechenden Absatzm\u00e4rkte ebenso vor Ort zu haben. Innovation ist stets die Summe aus guten Ideen und Entwicklungen sowie Schnelligkeit und Pr\u00e4zision in der Umsetzung. Daher sollte die Produktionstechnologie auch m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig in den Forschungs- bzw. Entwicklungsprozess eingebunden werden, um erst gar kein Vakuum zwischen Forschung und Umsetzung entstehen zu lassen. Mit zunehmendem internationalen Handel und rauer werdendem globalen Wettbewerb ist es von wachsender Bedeutung, technologisch \u201eup to date\u201c zu sein. \u201eUp to date\u201c ist m\u00f6glicherweise sogar zu wenig; oftmals begr\u00fcndet nur technologischer Vorsprung \u00f6konomischen Erfolg, d.h. man muss der erste sein, der die Technologie von morgen kennt und anwenden kann. Integration, Schnelligkeit und Flexibilit\u00e4t in der Umsetzung verlangen enge Kooperation von Forschung und Produktion; kurze Wege sind erforderlich, r\u00e4umliche und kulturelle N\u00e4he ein Vorteil.<\/p>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen dann besonders erfolgreich sein, wenn es die Forschung auch ist, und schneller Wissenstransfer sowie effiziente Umsetzbarkeit gew\u00e4hrleistet sind. Genau so, wie die Produktion von Forschung und Entwicklung profitiert, k\u00f6nnen umgekehrt auch Forschung und Entwicklung von intelligenter Produktion befruchtet werden. Ideen, Fragestellungen und Bedarfe entstehen oft zuerst in der Produktion. Nachhaltiger unternehmerischer Erfolg verlangt zudem immer \u00f6fter, mit zu beeinflussen, was die Technologie von morgen sein wird. Unternehmer sind wie Rennfahrer. Auch dort ist es schon lange nicht mehr ausreichend, nur schnell fahren zu k\u00f6nnen. Wer vorne mitmischen m\u00f6chte, braucht einen guten Draht zu seinen Technikern, muss schnell erkennen und mitteilen k\u00f6nnen, was sein Auto besser macht. Neuentwicklung, Optimierung und erfolgreiche Umsetzung des technologischen Potenzials gehen im Rennsport Hand in Hand. Ebenso ist es im \u00f6konomischen Wettbewerb. Produktion muss mehr sein als Erf\u00fcllungsgehilfe von Forschung und Entwicklung, Produktion muss verst\u00e4rkt Impulsgeber und gleichwertiger Partner in einer strategischen Allianz sein. Nur ein intensiver Austausch von Forschung und Anwendung erm\u00f6glicht Vorsprung bei Forschungs-, Technologie- und Fertigungs-Know-How.<\/p>\n<p>Deutschland verf\u00fcgt \u00fcber einen historisch gewachsenen, engen Verbund von Forschung und Produktion. Vorhandene Breite und Tiefe k\u00f6nnen als Basis f\u00fcr Spitzenleistung genutzt werden. Es kann nicht sinnvoll sein, Teile aus dieser Kette herauszubrechen; vielmehr sollte die aufgebaute Infrastruktur weiterentwickelt und optimiert werden, um mit diesen Waffen im globalen Konkurrenzkampf sowohl als Unternehmen als auch als Volkswirtschaft bestehen zu k\u00f6nnen. Es ist aus meiner innersten \u00dcberzeugung heraus die langfristig \u00fcberlegene Strategie, die heimatlichen Netzwerke mit all ihren St\u00e4rken weiter auszubauen und zu optimieren, statt sie St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck aufzubrechen. Netzwerke sind immer st\u00e4rker als die Summe ihrer Einzelteile; Netzwerkaufl\u00f6sung bedeutet daher zun\u00e4chst immer Verlust.<\/p>\n<p><strong>Schlussbemerkungen<\/strong><\/p>\n<p>Regionale Netzwerke sind ein guter N\u00e4hrboden f\u00fcr wirtschaftlichen Erfolg, gerade f\u00fcr die Produktion komplexer G\u00fcter und Dienstleistungen. Der Erfolg h\u00e4ngt dabei in starkem Ma\u00dfe von der Effizienz und Effektivit\u00e4t der Kooperation mit Forschung und Entwicklung ab. Auch hier ist ein m\u00f6glichst enger Verbund und damit r\u00e4umliche N\u00e4he ein gewichtiger Faktor f\u00fcr beidseitigen Erfolg. Soll am Standort Deutschland auch in Zukunft erfolgreich produziert sowie das erreichte Wohlstandsniveau verteidigt und ausgebaut werden, so ist die Symbiose aus regionalen Produktionsnetzwerken auf der einen und Forschung und Entwicklung auf der anderen Seite lebensnotwendig.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDeutschland ist als Produktionsstandort mittlerweile einfach zu teuer, massive Verlagerungen von Wertsch\u00f6pfung in das billigere Ausland unvermeidbare Folge der Globalisierung.\u201c Diese und \u00e4hnliche Thesen bestimmen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=90\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Theorie trifft Praxis<\/small><br \/> Forschung und regionale Produktionsnetzwerke \u2013 eine lebenswichtige Symbiose\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,21],"tags":[],"class_list":["post-90","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-unternehmerisches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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