{"id":9173,"date":"2012-05-10T00:01:28","date_gmt":"2012-05-09T23:01:28","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173"},"modified":"2012-05-10T09:07:44","modified_gmt":"2012-05-10T08:07:44","slug":"ein-fiat-geld-boom-endet-in-einer-depression-deren-kosten-konnen-jedoch-verringert-werden-wenn-die-zentralbanken-sofort-aufhoren-die-zinsen-zu-manipulieren-und-die-geldmenge-auszuweiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173","title":{"rendered":"Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten."},"content":{"rendered":"<p align=\"right\"><em>\u201eThe reason why I think that too deliberate striving for immediate usefulness is so likely to corrupt the intellectual integrity of the economist is that immediate usefulness depends almost entirely on influence, and influence is gained most easily by concessions to popular prejudice and adherence to existing political groups.\u201c\u009d <\/em><\/p>\n<p align=\"right\"><em>Friedrich August von Hayek, (1991 [1944]), On Being An Economist.<\/em><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>I.<\/strong><\/p>\n<p>Viele \u00d6konomen, nicht selten mit besten Absichten, wollen mit ihren Ratschl\u00e4gen, die sie an Zentralbank- und Regierungspolitiker, Regulierungsb\u00fcrokraten und vor allem auch die breite \u00d6ffentlichkeit richten, zu einer \u201eL\u00f6sung\u201c der Finanz- und Wirtschaftskrise beitragen. So empfehlen einige von ihnen, die Zentralbankpolitiker sollten das Gelddrucken nicht zu weit treiben, wenn es gilt, unrentable Banken und Staaten \u00fcber Wasser zu halten; Regierungspolitiker sollten sich der Zustimmung zu immer gr\u00f6\u00dferen Staatsdefiziten und \u201eRettungsschirmen\u201c versagen; Finanzaufsichtsbeh\u00f6rden sollten die \u201eRegulierungsz\u00fcgel\u201c mutig anziehen, ungeachtet des Widerstandes aus der Bank- und Finanzwirtschaft; und nicht zuletzt sollten die Wahlb\u00fcrger nicht mehr chronisch auf Kosten k\u00fcnftiger Steuerzahler leben und Staatsausgabek\u00fcrzungen zustimmen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Solche Appelle st\u00fctzen sich auf eine \u00f6konomische Theorie, die im Kern besagt, dass eine R\u00fcckbesinnung auf <em>\u00f6konomisch vern\u00fcnftiges Verhalten<\/em> \u2013 also zum Beispiel eine <em>solide<\/em> Finanz- und Geldpolitik \u2013 die aktuelle Krise \u00fcberwinden kann, dass die Volkswirtschaften auf diese Weise \u201egesundet\u201c werden und aus der Krise \u201eherauswachsen\u201c k\u00f6nnen. Dass das jedoch eine besch\u00f6nigende Lesart der wahren \u00f6konomischen Zusammenh\u00e4nge ist, wird offensichtlich, wenn eine andere \u00f6konomische Theorie verwendet wird: und zwar die Theorie der \u00d6sterreichischen Schule der National\u00f6konomie. Mit den Erkenntnissen, die ihre Vertreter erarbeitet haben, kann nicht nur die (Kern)Ursache der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise im Papiergeld- oder auch \u201eFiat\u201c-Geldstandard erblickt werden. Sie zeigen zudem auch die unentrinnbaren Konsequenzen auf: dass n\u00e4mlich ein mit Fiat-Geld finanzierter (Schein)Aufschwung (\u201eBoom\u201c) notwendigerweise in eine Rezession-Depression \u2013 also eine Phase (schwerer) Produktions- und Besch\u00e4ftigungsverluste \u2013 f\u00fchren muss. Wie erkl\u00e4rt sich diese Schlussfolgerung?<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>II.<\/strong><\/p>\n<p>Der Fiat-Geldstandard zeichnet sich dadurch aus, dass Geld per Bankkreditvergabe produziert wird; Geld wird hier sprichw\u00f6rtlich \u201eaus dem Nichts\u201c (ex nihilo), geschaffen durch Kreditvergabe, die nicht durch \u201eechte Ersparnis\u201c gedeckt ist. Das Ausweiten der Fiat-Geldmenge per Bankkredit ist nicht nur inflation\u00e4r \u2013 f\u00fchrt also zur Geldentwertung und einer erzwungenen Umverteilung \u2013, sondern es l\u00f6st zudem auch Fehlallokationen aus (durch \u201e\u00dcberkonsum\u201c und \u201eFehlinvestitionen\u201c). Der k\u00fcnstlich herabgedr\u00fcckte Zins verleitet Unternehmen zu Investitionen, f\u00fcr deren Verwirklichung nicht ausreichend Ressourcen (zu herrschenden Preisen) zur Verf\u00fcgung stehen und deren Rentabilit\u00e4t davon abh\u00e4ngt, dass der Zins k\u00fcnstlich niedrig gehalten beziehungsweise durch fortw\u00e4hrende Kredit- und Fiatgeldmengenausweitung auf ein immer niedrigeres Niveau geschleust wird.<\/p>\n<p>Ein durch Fiat-Geld in Gang gesetzter Boom l\u00e4sst sich nur durch immer mehr Kredit und Geld, begleitet von immer tieferen Zinsen, aufrechterhalten. Je l\u00e4nger aber der Fiat-Geld-Boom andauert, desto gr\u00f6sser werden die Kapitalfehlleitungen und vor allem auch die Verschuldungslasten der Kreditnehmer (relativ zu ihrem Einkommen) sein, und desto h\u00f6her werden auch die Kosten des finalen Kollaps des Fiat-Geld-Booms ausfallen. Dass ein mit Fiat-Geld angezettelter Boom in einer Depression enden muss, formulierte Mises im Jahr 1940 wie folgt: <em>\u201c[T]he boom cannot continue indefinitely. <\/em><em>There are two alternatives. Either the banks continue the credit expansion without restriction and thus cause constantly mounting price increases and an ever-growing orgy of speculation, which, as in all other cases of unlimited inflation, ends in a \u201ccrack-up boom\u201c\u009d and in a collapse of the money and credit system. Or the banks stop before this point is reached, voluntarily renounce further credit expansion and thus bring about the crisis. <\/em><em>The depression follows in both instances.\u201c\u009d<\/em><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>III.<\/strong><\/p>\n<p>\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0 Wenn das Ausweiten der Kredit- und Fiat-Geldmenge zum Stillstand kommt, stellt sich eine Depression aufgrund von zwei miteinander verbundenen Gr\u00fcnden ein. Erstens: Investitionen sind zeitintensiv; eine Erkenntnis, der in der Kapitaltheorie der \u00d6sterreichischen Schule der National\u00f6konomie gro\u00dfe Aufmerksamkeit geschenkt wird. Kehrt der Zins auf sein \u201enat\u00fcrliches Niveau\u201c zur\u00fcck, weil der Zustrom von neuem Kredit und Fiat-Geld versiegt, werden nicht alle angefangenen Investitionsprojekte zum Abschluss gebracht werden k\u00f6nnen. Viele Investitionen m\u00fcssen vor ihrer Vollendung liquidiert werden, und die damit verbundenen Arbeitspl\u00e4tze gehen verloren. Die herrschende Produktions- und Besch\u00e4ftigungsstruktur l\u00e4sst sich nicht mehr aufrechterhalten, Ressourcen m\u00fcssen neu bepreist werden.<\/p>\n<p>Zweitens: Investitionen sind vielfach <em>spezifisch<\/em>, d. h. durch sie werden knappe Ressourcen verbindlich in einer gew\u00e4hlten Verwendungsrichtung gebunden; sie lassen sich nicht mehr ohne weiteres in andere Verwendungen lenken. Beispiele sind \u201eBauruinen\u201c: Menschliche Arbeitskraft und andere knappe Ressourcen wurden aufgewendet f\u00fcr das Erstellen von Bauten, die sich als unrentabel erweisen; ein (Gross-)Teil der verwendeten Ressourcen (vor allem die Arbeitskraft) l\u00e4sst sich nun nicht mehr anderen, produktive(re)n Verwendungen zuf\u00fchren. Und je h\u00f6her die <em>Spezifizit\u00e4t<\/em> der aufgewendeten Ressourcen ausf\u00e4llt, desto h\u00f6her f\u00e4llt auch der Verlust der gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazit\u00e4t aus. Mises betonte daher stets, dass ein Fiat-Geld-Boom die Volkswirtschaft <em>verarmen<\/em> lasse.<\/p>\n<p>In einem politischen System, in dem Kurzfristorientierung der Regierenden vorherrscht, und in dem gleichzeitig die Einkommens- und Verm\u00f6genslage weiter Teile der Bev\u00f6lkerung von Staatszuwendungen und dem Weiterf\u00fchren des Fiat-Geldstandards abh\u00e4ngen \u2013 alles dies trifft f\u00fcr die westlichen Umverteilungs-Demokratien zu \u2013, ist zu erwarten, dass \u201eman alles versucht\u201c, um den Ausbruch der Krise (weiter) in die Zukunft zu verschieben \u2013 selbst wenn das nur tempor\u00e4r Erleichterung bringt und die Kosten der k\u00fcnftigen Krise weiter in die H\u00f6he treibt. In diesem Kalk\u00fcl erscheint das Ausweiten der Geldmenge im Vergleich zu Pleiten von Banken und Staaten nur zu leicht als das vergleichsweise kleinste \u00dcbel. Es ist diese Anreizstruktur, die Gefahr l\u00e4uft, das schlechteste aller Ergebnisse des Fiat-Geld-Booms hervorzubringen: nicht nur Depression, sondern Depression und Zerst\u00f6rung des Geldes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eThe reason why I think that too deliberate striving for immediate usefulness is so likely to corrupt the intellectual integrity of the economist is that &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEin \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten.\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[563,12],"tags":[655,647],"class_list":["post-9173","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-konjunkturelles","category-monetares","tag-fiat-money","tag-osterreichische-konjunkturtheorie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten.  - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten.  - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eThe reason why I think that too deliberate striving for immediate usefulness is so likely to corrupt the intellectual integrity of the economist is that &hellip; \u201eEin \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten.\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2012-05-09T23:01:28+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2012-05-10T08:07:44+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Thorsten Polleit\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Thorsten Polleit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173\"},\"author\":{\"name\":\"Thorsten Polleit\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6\"},\"headline\":\"Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten.\",\"datePublished\":\"2012-05-09T23:01:28+00:00\",\"dateModified\":\"2012-05-10T08:07:44+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173\"},\"wordCount\":977,\"commentCount\":10,\"keywords\":[\"Fiat-Money\",\"\u00d6sterreichische Konjunkturtheorie\"],\"articleSection\":[\"Konjunkturelles\",\"Monet\u00e4res\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173\",\"name\":\"Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten. - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2012-05-09T23:01:28+00:00\",\"dateModified\":\"2012-05-10T08:07:44+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten.\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6\",\"name\":\"Thorsten Polleit\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg\",\"caption\":\"Thorsten Polleit\"},\"description\":\"Universit\u00e4t Bayreuth\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=16\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten.  - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten.  - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"\u201eThe reason why I think that too deliberate striving for immediate usefulness is so likely to corrupt the intellectual integrity of the economist is that &hellip; \u201eEin \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten.\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2012-05-09T23:01:28+00:00","article_modified_time":"2012-05-10T08:07:44+00:00","author":"Thorsten Polleit","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Thorsten Polleit","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173"},"author":{"name":"Thorsten Polleit","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6"},"headline":"Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten.","datePublished":"2012-05-09T23:01:28+00:00","dateModified":"2012-05-10T08:07:44+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173"},"wordCount":977,"commentCount":10,"keywords":["Fiat-Money","\u00d6sterreichische Konjunkturtheorie"],"articleSection":["Konjunkturelles","Monet\u00e4res"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173","name":"Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten. - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2012-05-09T23:01:28+00:00","dateModified":"2012-05-10T08:07:44+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9173#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Ein \u201eFiat-Geld-Boom\u201c endet in einer Depression. Deren Kosten k\u00f6nnen jedoch verringert werden, wenn die Zentralbanken sofort aufh\u00f6ren, die Zinsen zu manipulieren und die Geldmenge auszuweiten."}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5014b3c8e19ac7d37229034d840036d6","name":"Thorsten Polleit","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thorsten_polleit.jpg","caption":"Thorsten Polleit"},"description":"Universit\u00e4t Bayreuth","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=16"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9173","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9173"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9173\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9232,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9173\/revisions\/9232"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9173"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9173"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9173"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}