{"id":9219,"date":"2012-05-12T14:01:56","date_gmt":"2012-05-12T13:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219"},"modified":"2012-05-12T14:50:27","modified_gmt":"2012-05-12T13:50:27","slug":"noch-ein-memorandum-noch-ein-methodenstreit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219","title":{"rendered":"Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit?"},"content":{"rendered":"<p>Wieder einmal soll die Volkswirtschaftslehre sich \u00e4ndern. Seit Beginn der Finanzkrise gab es bereits einige Appelle in diese Richtung, jetzt kommt ein weiterer dazu: Ulrich Thielemann, der exponierteste Vertreter der St. Galler Schule der Wirtschaftsethik, hat gemeinsam mit einigen Koautoren ein <a href=\"http:\/\/www.mem-wirtschaftsethik.de\/memorandum-2012\/\">Memorandum<\/a> mit dem Titel \u201eF\u00fcr eine Erneuerung der \u00d6konomie\u201c ver\u00f6ffentlicht. So heterogen all die Aufrufe der letzten Jahre waren \u2013 einige Gemeinsamkeiten haben sie.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Allgemeines<\/h2>\n<p>Schaut man sich die Unterzeichnerliste des Aufrufs von Thielemann, Egan-Krieger und Thieme (im Folgenden kurz TET) an, so f\u00e4llt auf, da\u00df nur sehr wenige Volkswirte unter den Unterst\u00fctzern sind. Zwar erfolgt in der Einleitung des Memorandums ein Rekurs auf die Autorit\u00e4t einiger bekannter \u00d6konomen, aber die Liste der Unterzeichner wird dann doch eindeutig von Geisteswissenschaftlern und Vertretern benachbarter Gesellschaftswissenschaften dominiert. Wie kommt das? Sehen die \u00d6konomen selbst etwa keinen Bedarf an Ver\u00e4nderungen in ihrer Disziplin?<\/p>\n<p>Diese Schlu\u00dffolgerung w\u00e4re voreilig. Vielmehr ist es wohl so, da\u00df die meisten \u00d6konomen ein anderes Bild der Volkswirtschaftslehre haben als das, welches dem TET-Memorandum und seinen Verwandten zugrunde liegt. Die \u00d6konomik erscheint dort, kurz gesagt, als methodisch eint\u00f6nige und ideologisch festgefahrene Besch\u00e4ftigungsma\u00dfnahme f\u00fcr Menschen, die die Konfrontation mit der wirtschaftlichen Realit\u00e4t scheuen. Kein Wunder also, da\u00df vor allem Fachfremde mit einer gewissen Distanz zum Alltag \u00f6konomischer Forschung applaudieren.<\/p>\n<p>Bei der Lekt\u00fcre volkswirtschaftlicher Fachzeitschriften st\u00f6\u00dft man heutzutage auf ein Spektrum von Methoden und Forschungsans\u00e4tzen, das so breit ist wie vermutlich nie zuvor in der Geschichte dieser Disziplin. Man mu\u00df nur einmal einen Schritt zur\u00fcck treten, die Augen aufmachen und die Vielfalt heute publizierter \u00f6konomischer Forschung mit der von 1980 oder auch noch 1990 vergleichen. Man sieht die Verhaltens\u00f6konomik, man sieht Labor- und Feldexperimente, man sieht neue Ans\u00e4tze der institutionellen \u00d6konomik und vieles mehr. Der aufmerksame Leser volkswirtschaftlicher Fachzeitschriften wird jedenfalls schnell merken, da\u00df die Autoren des TET-Memorandums und anderer Aufrufe die Entwicklung der Volkswirtschaftslehre in der j\u00fcngeren Zeit nicht ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Eine weitere Gemeinsamkeit fast aller Aufrufe f\u00fcr einen Wandel der \u00d6konomik ist scharfe Kritik am \u00f6konomischen Verhaltensmodell (man kann wohl davon ausgehen, da\u00df auch TET dies meinen, wenn sie vom <em>paradigmatischen Kern des Mainstreams<\/em> reden). Diese Kritik ist generell weit verbreitet; man kann kaum Montags das Handelsblatt aufschlagen, ohne im \u00d6konomieteil lesen zu m\u00fcssen, da\u00df angeblich wieder einmal jemand den <em>homo oeconomicus<\/em> beerdigt habe, was sich dann aber, wenn man die zugrunde liegenden Originalpapiere liest, immer ziemlich schnell wieder relativiert.<\/p>\n<p>Auch hier fragt man sich, ob die Autoren noch auf dem neuesten Stand sind. Nat\u00fcrlich gibt es immer noch, vor allem theoretische, Papiere, in denen ein sehr altmodischer, allwissender Rationalclown seinen optimalen Konsumpfad f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnfzig Jahre plant. Aber ist das wirklich noch Mainstream? In vielen Spezialgebieten der Volkswirtschaftslehre ist der <em>homo oeconomicus<\/em>, so wie er uns in vielen aktuellen Papieren begegnet, l\u00e4ngst gesund geschrumpft. Der \u00fcbrig geliebene Rest ist die simple, forschungsleitende Annahme, da\u00df Menschen im Zweifelsfall die Entscheidung treffen, die ihnen die h\u00f6chste Wohlfahrt verspricht. Was \u00fcber diesen Kern hinausgeht, ist variierbar. Modelle mit unvollst\u00e4ndiger Information, kognitiven Kosten der Entscheidungsfindung oder auch mit Ber\u00fccksichtigung von verzerrten Wahrnehmungen von Parametern sind l\u00e4ngst mitten im Mainstream angekommen. Vom Rationalclown, der immer noch als Strohmann in den Argumenten der Kritiker der Volkswirtschaftslehre herumgeistert, bleibt also nur das Eigennutzstreben als harter Kern \u00fcbrig.<\/p>\n<p>\u00d6konomen erleben in ihrer t\u00e4glichen Arbeit ihre Disziplin als ein Feld, das sich seit einigen Jahren sehr schnell entwickelt und neu ausdifferenziert, und das dabei Impulse aus anderen Wissenschaften, wie etwa der Psychologie, bereitwillig aufgreift. Nat\u00fcrlich kann man sich immer noch mehr Pluralit\u00e4t und noch mehr Offenheit w\u00fcnschen. Aber das Bild, das von den fachfremden Kritikern der Volkswirtschaftslehre heute gezeichnet wird, ist oft nicht mehr als ein durch Jahrzehnte alte Vorurteilen gepr\u00e4gtes Klischee, an dem lediglich das erstaunliche Beharrungsverm\u00f6gen interessant ist.<\/p>\n<h2>Spezielles<\/h2>\n<p>Im TET-Memorandum kommt zu den altbekannten Zutaten der \u00d6konomiekritik noch eine gute Dosis Ideologie hinzu. Thielemann und Koautoren nehmen es der \u00d6konomik \u00fcbel, da\u00df sie manchmal zu Ergebnissen kommt, die mit ihren eigenen politischen Pr\u00e4ferenzen nicht recht kompatibel sind. Konkret werfen sie der \u00d6konomik vor, konsistent als Verteidigerin von Markt und Wettbewerb aufzutreten und sich zu wenig Gedanken \u00fcber Probleme zu machen, die aus einem freien Spiel der M\u00e4rkte entstehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Auch dieses Argument wird f\u00fcr jeden regelm\u00e4\u00dfigen Leser \u00f6konomischer Fachzeitschriften abwegig erscheinen. Kann man den breiten Strom der Marktversagens\u00f6konomik, der sich durch die Geschichte der Volkswirtschaftslehre zieht, \u00fcbersehen? Kann man \u00fcbersehen, da\u00df es mitten im Mainstream <a href=\"http:\/\/www.voxeu.org\/index.php?q=node\/7402\">eine Optimalsteuerliteratur gibt<\/a>, verantwortet von Emmanuel Saez, einem Tr\u00e4ger der renommierten John-Bates-Clark-Medaille, die exorbitant hohe Steuers\u00e4tze f\u00fcr H\u00f6chstverdiener fordert? Kann man \u00fcbersehen, da\u00df die Nobelpreise der letzten Jahre an Forscher gingen, deren Politikempfehlungen ein sehr, sehr breites wirtschaftspolitisches Spektrum abdecken? Angesichts der zahlreichen wirtschaftspolitischen Kontroversen zwischen \u00d6konomen ist es r\u00e4tselhaft, wie man ernsthaft das Fehlen von normativen Debatten in der \u00d6konomik beklagen kann.<\/p>\n<p>Es w\u00fcrde leichter fallen, das Raunen von der normativen Gleichschaltung der modernen \u00d6konomik ernst zu nehmen, wenn die Autoren einmal \u00fcber ihren Schatten springen und entsprechende empirische Evidenz pr\u00e4sentieren w\u00fcrden. K\u00f6nnten sie etwa eine aktuelle Ausgabe des <em>American Economic Review<\/em> nehmen und eine gemeinsame normative Orientierung der Beitr\u00e4ge demonstrieren? Ich w\u00fcrde das bezweifeln und w\u00e4re sehr \u00fcberrascht, wenn es gel\u00e4nge. Ins Auge springt vielmehr die gro\u00dfe Heterogenit\u00e4t der Papiere. Wenn sie bem\u00e4ngeln, da\u00df es in der Volkswirtschaftslehre keine Pluralit\u00e4t gibt, so ist man als \u00d6konom nahe dran zu glauben, da\u00df die Autoren des TET-Memorandums in einem abgelegenen Winkel leben, der von den Wissenschaftsverlagen mit mehreren Jahrzehnten Verz\u00f6gerung beliefert wird.<\/p>\n<p>Zum ideologisch motivierten Unbehagen gesellt sich im TET-Memorandum die Forderung, da\u00df von politischer Seite und durch finanziellen Druck ein inhaltlicher Einflu\u00df auf die weitere Entwicklung der Volkswirtschaftslehre genommen werden soll. Es ist erstaunlich, da\u00df ausgerechnet Ethiker bereit sind, die Freiheit der Wissenschaft zu opfern, um eine mit ihren politischen Vorurteilen konforme Wissenschaft zu erpressen. Es spricht aber auch f\u00fcr sich selbst und bedarf wohl keiner weiteren Kommentierung.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Gegen den Wunsch, da\u00df die Volkswirtschaftslehre offener f\u00fcr neue Ans\u00e4tze und Methoden werden m\u00f6ge, ist nichts einzuwenden. Die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte spricht daf\u00fcr, da\u00df dies ganz nat\u00fcrlich so kommen wird. Denn das Forschungsprogramm der reinen Samuelsonschen Neoklassik hat nicht mehr viele interessante Fragen zu beantworten. Die Volkswirtschaftslehre befindet sich derzeit daher in einer der spannendsten Phasen ihrer Geschichte. Was vor zwanzig Jahren noch als unangefochtener Mainstream gelten konnte, verliert zunehmend an Bedeutung und wird durch neue Methoden und Forschungsans\u00e4tze verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Die \u00d6konomik ist in Bewegung wie lange nicht mehr. Es mag dennoch leicht passieren, da\u00df man gerade als fachfremder Beobachter die Ver\u00e4nderungen der letzten Jahre nicht recht wahrnimmt, da sie sich langsam und schrittweise entwickeln. Wenn man sich allerdings zu einer Fundamentalkritik der Volkswirtschaftslehre entschlie\u00dft, dann sollte man sich zuvor auf den neuesten Stand bringen. Das haben die Autoren des TET-Memorandums offenbar nicht getan. Sie kritisieren, wenn \u00fcberhaupt, halbwegs zutreffend die \u00d6konomik, wie man sie noch 1980 kannte. \u00dcber die \u00d6konomik des Jahres 2012 hingegen sagen sie nichts.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder einmal soll die Volkswirtschaftslehre sich \u00e4ndern. Seit Beginn der Finanzkrise gab es bereits einige Appelle in diese Richtung, jetzt kommt ein weiterer dazu: Ulrich &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eNoch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":37,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40],"tags":[816,815,814],"class_list":["post-9219","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissenschaftstheoretisches","tag-memorandum","tag-methodenstreit","tag-okonomiekritik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit? - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit? - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Wieder einmal soll die Volkswirtschaftslehre sich \u00e4ndern. Seit Beginn der Finanzkrise gab es bereits einige Appelle in diese Richtung, jetzt kommt ein weiterer dazu: Ulrich &hellip; \u201eNoch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit?\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2012-05-12T13:01:56+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2012-05-12T13:50:27+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Jan Schnellenbach\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Jan Schnellenbach\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219\"},\"author\":{\"name\":\"Jan Schnellenbach\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/b4e3f13ea24d514f6e985c29be203360\"},\"headline\":\"Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit?\",\"datePublished\":\"2012-05-12T13:01:56+00:00\",\"dateModified\":\"2012-05-12T13:50:27+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219\"},\"wordCount\":1203,\"commentCount\":3,\"keywords\":[\"Memorandum\",\"Methodenstreit\",\"\u00d6konomiekritik\"],\"articleSection\":[\"Wissenschaftstheoretisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219\",\"name\":\"Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit? - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2012-05-12T13:01:56+00:00\",\"dateModified\":\"2012-05-12T13:50:27+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/b4e3f13ea24d514f6e985c29be203360\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/b4e3f13ea24d514f6e985c29be203360\",\"name\":\"Jan Schnellenbach\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/jans.png\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/jans.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/jans.png\",\"caption\":\"Jan Schnellenbach\"},\"description\":\"Brandenburgische Technische Universit\u00e4t Cottbus\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=37\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit? - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit? - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Wieder einmal soll die Volkswirtschaftslehre sich \u00e4ndern. Seit Beginn der Finanzkrise gab es bereits einige Appelle in diese Richtung, jetzt kommt ein weiterer dazu: Ulrich &hellip; \u201eNoch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit?\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2012-05-12T13:01:56+00:00","article_modified_time":"2012-05-12T13:50:27+00:00","author":"Jan Schnellenbach","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Jan Schnellenbach","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219"},"author":{"name":"Jan Schnellenbach","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/b4e3f13ea24d514f6e985c29be203360"},"headline":"Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit?","datePublished":"2012-05-12T13:01:56+00:00","dateModified":"2012-05-12T13:50:27+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219"},"wordCount":1203,"commentCount":3,"keywords":["Memorandum","Methodenstreit","\u00d6konomiekritik"],"articleSection":["Wissenschaftstheoretisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219","name":"Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit? - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2012-05-12T13:01:56+00:00","dateModified":"2012-05-12T13:50:27+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/b4e3f13ea24d514f6e985c29be203360"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9219#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Noch ein Memorandum. Noch ein Methodenstreit?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/b4e3f13ea24d514f6e985c29be203360","name":"Jan Schnellenbach","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/jans.png","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/jans.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/jans.png","caption":"Jan Schnellenbach"},"description":"Brandenburgische Technische Universit\u00e4t Cottbus","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=37"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9219","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/37"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9219"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9219\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9240,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9219\/revisions\/9240"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9219"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9219"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9219"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}