{"id":9344,"date":"2012-06-23T06:49:50","date_gmt":"2012-06-23T05:49:50","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344"},"modified":"2012-06-23T06:49:50","modified_gmt":"2012-06-23T05:49:50","slug":"usa-china-zwei-keynesianer-im-ungleichgewicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344","title":{"rendered":"USA &#8211; China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht"},"content":{"rendered":"<p>In der Krise versuchen sowohl China als auch die USA durch keynesianische Wirtschaftspolitik ihre nationalen Champions zu st\u00e4rken. Durch expansive Geld- und Fiskalpolitik werden US-amerikanische Finanzinstitute und chinesische Exportunternehmen von ihren Regierungen an der Weltspitze gehalten. Die beiden Kontrahenten leisten sich in einer Art Gleichgewicht unbeabsichtigte Sch\u00fctzenhilfe, was aber internationale Ungleichgewichtige und das zuk\u00fcnftige Krisenpotenzial erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Um ihren Finanzsektor vor dem Kollaps zu sch\u00fctzen, betreiben die USA seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007 mittels Niedrigzinsen und Quantitative Easing eine extrem expansive Geldpolitik. Die bis 2014 \u201egarantierten\u201c Niedrigzinsen der FED (Federal Open Market Committee 2012) sichern den US-Finanzinstituten eine lukrative Einnahmequelle durch zinsg\u00fcnstige Refinanzierung und damit hohe Gewinnmargen im Kreditgesch\u00e4ft. Zwar sind die Zinsen f\u00fcr die Kreditvergabe gesunken, jedoch nicht im gleichen Ma\u00dfe wie der Leitzins der Zentralbank. Abbildung 1 zeigt beispielhaft die vom niedrigen Leitzins getriebenen Zinsgewinne aus dem Kauf von US-Staatsanleihen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/twokeynesians_1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Zinsgewinne amerikanischer Banken\" src=\"\/wordpress\/bilder\/twokeynesians_1.png\" alt=\"Zinsgewinne amerikanischer Banken\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>China prangert die expansive amerikanische Geldpolitik an, da die billige US-Liquidit\u00e4t Regionen mit h\u00f6heren Profiterwartungen \u2013 in erster Linie die Schwellenl\u00e4nder der Dollarperipherie \u2013 \u00fcberschwemmt. Aufgrund von hohen Wachstumsraten und Aufwertungserwartungen des Renminbi ist China zu einem beliebten Zielland von spekulativen Kapitalzufl\u00fcssen avanciert. Carry Trades und Hot Money (illegale, volatile Kapitalstr\u00f6me) f\u00fchren trotz Kapitalverkehrskontrollen zu Aufwertungs- und Inflationsdruck, was die Wettbewerbsf\u00e4higkeit chinesischer Exporte bedroht.<\/p>\n<p>Um ihren nationalen Champion zu sch\u00fctzen, setzt die chinesische Wirtschaftspolitik neben Kreditsubventionen (Schnabl 2011) insbesondere auf eine reale Wechselkursstabilisierung. Die Industrie generiert nicht nur fast die H\u00e4lfte des chinesischen Bruttoinlandsprodukts, sondern auch enorme Besch\u00e4ftigungseffekte. Stagniert oder sinkt das Wachstum im Industriesektor, k\u00f6nnen die im Agarsektor freigesetzten Wanderarbeiter nicht mehr absorbiert werden. Soziale Unruhen w\u00e4ren die Folge.<\/p>\n<p>Der Gro\u00dfteil der industriellen Fertigung ist f\u00fcr den Export bestimmt, der durch den von den Kapitalzufl\u00fcssen generierten Aufwertungsdruck ausgebremst w\u00fcrde. Um die Aufwertung des Renminbi zu vermeiden, kauft die chinesische Zentralbank US Dollar auf dem Devisenmarkt (nominale Wechselkursstabilisierung). Dies erh\u00f6ht die chinesischen Dollarreserven sowie die im Umlauf befindliche Geldmenge. Der daraus resultierende Inflationsdruck w\u00fcrde zusammen mit der bereits zugelassenen nominalen Aufwertung des Renminbi die chinesischen Exporte und die Industrieproduktion ausbremsen. Um dies zuverhindern, reguliert die Zentralbank \u00fcber die Ausgabe von Anleihen und die Erh\u00f6hung der Mindestreserveanforderung f\u00fcr Banken die Geldmenge. Die Sterilisierungsma\u00dfnahmen verhindern, dass trotz einer deutlichen nominalen Aufwertung des Renminbi (die als Entgegenkommen gegen\u00fcber den USA gesehen werden k\u00f6nnte) der reale Wechselkurs aufwertet. Abbildung 2 zeigt, dass basierend auf Produzentenpreisen der reale Wechselkurs des Renminbi gegen\u00fcber dem Dollar nahezu unver\u00e4ndert bzw. leicht abgewertet ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/twokeynesians_2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Nominale und reale Wechselkursentwicklung Chinas\" src=\"\/wordpress\/bilder\/twokeynesians_2.png\" alt=\"Nominale und reale Wechselkursentwicklung Chinas\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Allerdings kommt es zu einer Fragmentierung des Finanzmarktes. Da eine marktbasierte Absch\u00f6pfung von \u00dcberschussliquidit\u00e4t die Zinsen erh\u00f6hen und somit zu weiteren Kapitalzufl\u00fcssen f\u00fchren w\u00fcrde, erfolgt die Sterilisierung gegen\u00fcber einem staatlich kontrollierten Bankensektor zu Zinsen, die deutlich unter dem Marktzinsniveau liegen.<\/p>\n<p>Der unterbewerte reale Wechselkurs ist gleichbedeutend mit einer Exportsubvention (Schnabl 2011, Greenwood 2008). Die interventionistische Politik verschiebt Arbeitslosigkeit ins Ausland. Die subventionierten chinesischen Billigprodukte verdr\u00e4ngen im amerikanischen Industrieg\u00fctersektor Hersteller und Arbeitspl\u00e4tze. Um die Interessen der heimischen Industrie auf internationaler Ebene zu vertreten, klagt die US-Regierung immer wieder gegen chinesisches Preisdumping bei der Welthandelsorganisation (WTO 2012).<\/p>\n<p>Die gegenseitigen Vorw\u00fcrfe scheinen sich allerdings auf reines Schattenboxen zu beschr\u00e4nken. Denn obwohl die US-Industrie und der chinesische Finanzsektor durch die keynesianische Wirtschaftspolitik des Gegen\u00fcbers gesch\u00e4digt werden, befinden sich die beiden L\u00e4nder in einer Art perversem Gleichgewicht. In den USA profitiert der Finanzsektor (und die Industrie leidet); in China gewinnt die Industrie (w\u00e4hrend der Finanzsektor fragementiert wird).<\/p>\n<p>Ein Abweichen der USA von diesem Gleichgewicht ist unwahrscheinlich, da ein Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik den Finanzsektor sch\u00e4digen w\u00fcrde. Den wirtschaftlichen und politischen Eliten, die dem Finanzsektor nahe stehen, w\u00fcrden lukrative Gewinne genommen. Die kostspieligen Rettungsaktionen und Renten im Finanzsektor werden nicht allein durch den US-Steuerzahler, sondern zu gro\u00dfen Teilen vom chinesischen Sparer finanziert. Die st\u00e4ndigen Devisenmarktinterventionen zwingen China in eine gro\u00dfe Nachfrage nach US-Staatsanleihen. Diese tr\u00e4gt zu niedrigen Zinsen am langen Ende und damit zur Aufrechterhaltung des kriselnden US-Finanzsystems und der steigenden US-Staatsverschuldung bei. Die g\u00fcnstigen chinesischen Importg\u00fcter hemmen den Preisanstieg in den USA und sichern so die geldpolitische Expansion der Fed bei niedriger Inflation. In diesem Sinne profitiert die USA sowohl von der eigenen, als auch von der chinesischen keynesianischen Wirtschaftspolitik.<\/p>\n<p>Doch auch ein chinesisches Abweichen vom Gleichgewicht ist unwahrscheinlich. Der Verlust der internationalen Vormachtstellung des Exportsektors w\u00fcrde zu Arbeitsplatzverlusten f\u00fchren und die politische Legitimation des kommunistischen Regimes erodieren. Um dies zu verhindern, wird Chinas nationaler Champion bedingungslos gest\u00fctzt.<\/p>\n<p>Deshalb ist nicht zu erwarten, dass eine der beiden Regierungen von ihrer auf die heimischen M\u00e4rkte ausgerichtete keynesianische Politik in naher Zukunft abweichen wird. Aber es versch\u00e4rfen sich die strukturellen Verzerrungen und das Leistungsbilanzungleichgewicht in beiden L\u00e4ndern. Dies schafft Potential f\u00fcr weitere, noch gr\u00f6\u00dfere Krisen. Um diese Gefahr zu bannen, m\u00fcssten sich die USA und China aus dem verzerrten Gleichgewicht internationaler Arbeitsteilung l\u00f6sen und zu einer koordinierten langfristig orientierten Wirtschaftspolitik \u00fcbergehen. Kernpunkte w\u00e4ren der Ausstieg aus der US-Niedrigzinspolitik in Kombination mit dem chinesischen Ausstieg aus der realen Wechselkursbindung.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><br \/>\nFederal Open Market Committee (2012): <em>Press Release<\/em>, March 13, 2012.<br \/>\nGreenwood, John (2008): <em>The Costs and Implications of PBC Sterilization<\/em>, Cato Journal, Vol. 28, No. 2.<br \/>\nSchnabl, Gunther (2011): <em>Strukturelle Verzerrungen im W\u00e4hrungskrieg<\/em>. In: Wirtschaftsdienst, 91. Jg., Heft 2.<br \/>\nWorld Trade Organization (2012): <a href=\"http:\/\/www.wto.org\/english\/tratop_e\/ dispu_e\/dispu_e.htm\" target=\"_blank\"><em>Dispute settlement<\/em><\/a>.<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Kristina Spantig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am <a href=\"http:\/\/www.uni-leipzig.de\/%7Ewipo\/\" target=\"blank\">Institut f\u00fcr Wirtschaftspolitik<\/a> der <a href=\"http:\/\/www.zv.uni-leipzig.de\/\" target=\"blank\">Universit\u00e4t Leipzig<\/a>.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Krise versuchen sowohl China als auch die USA durch keynesianische Wirtschaftspolitik ihre nationalen Champions zu st\u00e4rken. Durch expansive Geld- und Fiskalpolitik werden US-amerikanische &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eUSA &#8211; China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":102,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,563,33,434],"tags":[208,830,102],"class_list":["post-9344","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-konjunkturelles","category-makrooekonomisches","category-waehrungspolitisches","tag-china","tag-renminbi","tag-usa"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>USA - China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"USA - China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"In der Krise versuchen sowohl China als auch die USA durch keynesianische Wirtschaftspolitik ihre nationalen Champions zu st\u00e4rken. Durch expansive Geld- und Fiskalpolitik werden US-amerikanische &hellip; \u201eUSA &#8211; China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2012-06-23T05:49:50+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Gunther Schnabl und Kristina Spantig\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Gunther Schnabl und Kristina Spantig\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344\"},\"author\":{\"name\":\"Gunther Schnabl und Kristina Spantig\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/1b943874eaa5550b02d49ca6dd969b9c\"},\"headline\":\"USA &#8211; China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht\",\"datePublished\":\"2012-06-23T05:49:50+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344\"},\"wordCount\":939,\"commentCount\":1,\"keywords\":[\"China\",\"Renminbi\",\"USA\"],\"articleSection\":[\"Alle Kategorien\",\"Konjunkturelles\",\"Makro\u00f6konomisches\",\"W\u00e4hrungspolitisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344\",\"name\":\"USA - China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2012-06-23T05:49:50+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/1b943874eaa5550b02d49ca6dd969b9c\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"USA &#8211; China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/1b943874eaa5550b02d49ca6dd969b9c\",\"name\":\"Gunther Schnabl und Kristina Spantig\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1af34e98bb5e6830ebc03cafc6567778a765769e71e5c09967fb8f7c8e9867d0?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1af34e98bb5e6830ebc03cafc6567778a765769e71e5c09967fb8f7c8e9867d0?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1af34e98bb5e6830ebc03cafc6567778a765769e71e5c09967fb8f7c8e9867d0?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Gunther Schnabl und Kristina Spantig\"},\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=102\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"USA - China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"USA - China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"In der Krise versuchen sowohl China als auch die USA durch keynesianische Wirtschaftspolitik ihre nationalen Champions zu st\u00e4rken. Durch expansive Geld- und Fiskalpolitik werden US-amerikanische &hellip; \u201eUSA &#8211; China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2012-06-23T05:49:50+00:00","author":"Gunther Schnabl und Kristina Spantig","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Gunther Schnabl und Kristina Spantig","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344"},"author":{"name":"Gunther Schnabl und Kristina Spantig","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/1b943874eaa5550b02d49ca6dd969b9c"},"headline":"USA &#8211; China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht","datePublished":"2012-06-23T05:49:50+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344"},"wordCount":939,"commentCount":1,"keywords":["China","Renminbi","USA"],"articleSection":["Alle Kategorien","Konjunkturelles","Makro\u00f6konomisches","W\u00e4hrungspolitisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344","name":"USA - China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2012-06-23T05:49:50+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/1b943874eaa5550b02d49ca6dd969b9c"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9344#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"USA &#8211; China: Zwei Keynesianer im (Un)Gleichgewicht"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/1b943874eaa5550b02d49ca6dd969b9c","name":"Gunther Schnabl und Kristina Spantig","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1af34e98bb5e6830ebc03cafc6567778a765769e71e5c09967fb8f7c8e9867d0?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1af34e98bb5e6830ebc03cafc6567778a765769e71e5c09967fb8f7c8e9867d0?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1af34e98bb5e6830ebc03cafc6567778a765769e71e5c09967fb8f7c8e9867d0?s=96&d=mm&r=g","caption":"Gunther Schnabl und Kristina Spantig"},"url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=102"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/102"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9344"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9506,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9344\/revisions\/9506"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}