{"id":9674,"date":"2012-07-09T12:01:10","date_gmt":"2012-07-09T11:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9674"},"modified":"2012-07-09T06:28:57","modified_gmt":"2012-07-09T05:28:57","slug":"der-okonomen-aufruf-und-die-stammtischeanmerkungen-eines-unterzeichners","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9674","title":{"rendered":"Der \u00d6konomen-Aufruf und die Stammtische<br\/><small>Anmerkungen eines Unterzeichners<\/small>"},"content":{"rendered":"<p>Der \u00f6ffentliche <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9627\">Aufruf<\/a> zum EU-Gipfeltreffen Ende Juni 2012 hat den unterzeichnenden \u00d6konomen heftige Kritik eingehandelt, welche \u2013 zu Recht oder zu Unrecht \u2013 weit \u00fcber die \u00c4u\u00dferung inhaltlicher Differenzen zu den Thesen des Aufrufs hinausgingen. Der Vorwurf der Inhaltsleere des Aufrufs und die vom Handelsblattredakteur Olaf Storbeck pauschal konstatierte pauschale Inkompetenz seiner 172(+) Unterzeichner ist dabei noch am leichtesten zu tragen. Denn erstens handelt es sich um einen Aufruf und nicht um einen Fachaufsatz, und anders als dies suggeriert wurde, liegen dem Aufruf zahlreiche theoretisch wie empirisch wohlfundierte Analysen einer ganzen Reihe von \u00d6konomen innerhalb und au\u00dferhalb des Kreises seiner Unterzeichner zugrunde; und zweitens finden sich unter den Unterzeichnern keineswegs ausschlie\u00dflich oder auch nur vornehmlich verstockte theorie- und empiriefeindliche \u201eordoliberale Lyriker\u201c, sondern \u2013 ebenso wie im Falle des Gegenaufrufes \u2013 zahlreiche international renommierte Forscher, von denen einige von ebenjenem Olaf Storbeck im Handelsblatt im Rahmen seines heiligen Krieges gegen die dummen deutschen Volkswirte als Leuchtt\u00fcrme im Dunkel der deutschen \u00d6konomik gehyped wurden. Mit dem Vorwurf der Inhaltsleere des Aufrufs und der fachlichen Inkompetenz seiner Verfasser und Unterzeichner kann man also gut leben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auch der Versuch, den Aufruf l\u00e4cherlich zu machen, indem man \u2013 wie die Financial Times Deutschland \u2013 die im Laufe der Zeit sich wandelnden Formulierungen \u201eaufdeckt\u201c, geht ins Leere, denn was soll schon schlimm daran sein, wenn die Autoren sich den Text gegenseitig zusenden sowie ihn ver\u00e4ndern und anpassen? Das Gegenteil ist der Fall, und tats\u00e4chlich w\u00e4re es hilfreich gewesen, wenn davon mehr passiert w\u00e4re. Damit kommen wir zu einem wirklich \u00e4rgerlichen Punkt: H\u00e4tten Verfasser und Unterzeichner die Formulierungen des Textes noch einmal sehr sorgf\u00e4ltig gepr\u00fcft und auf Anpassungen hin zu einer differenzierten Sprache hingewirkt, so w\u00e4re ihnen der Vorwurf erspart geblieben, der Text sei mit nationalistischen Untert\u00f6nen behaftet und grenze sich nicht glasklar von unseligen Klischees \u00fcber solide und unsolide L\u00e4nder sowie \u00fcber verborgen ihre Strippen ziehende Finanzmarktakteure ab \u2013 mit allen ihren historischen und ideologischen Bez\u00fcgen. Dies als Mitunterzeichner vers\u00e4umt zu haben, ist nun in der Tat so schmerzlich, dass man sich w\u00fcnscht, man h\u00e4tte den Aufruf in dieser Form nicht unterzeichnet.<\/p>\n<p>Gleichwohl geh\u00f6rt schon ein gewisses Ma\u00df an B\u00f6swilligkeit zu der Unterstellung, hier w\u00fcrden in \u201eschlimmster Stammtischmanier\u201c Fehlentwicklungen aus einer Mischung von dunklen Machenschaften zwielichtiger Finanzmarktverschw\u00f6rer in Verbindung mit \u201einh\u00e4rent stabilit\u00e4tsunf\u00e4higen\u201c Staaten oder gar Kulturen abgeleitet. Es geht vielmehr darum, auf die Hintergr\u00fcnde aufmerksam zu machen, welche die Krise antreiben, und diese haben nichts mit den genannten Klischees zu tun, sondern mit \u00f6konomischen Fehlanreizen, welche im Euroraum schon vor der Krise bestanden haben und deren Konsequenzen nun mit Hilfe von Ma\u00dfnahmen bek\u00e4mpft werden, welche neue Fehlanreize hinzuf\u00fcgen; und sie haben mit einem Verschuldungsproblem des \u00f6ffentlichen Sektors und des Bankensystems zu tun, welches nicht zuletzt mit einer zu reichlichen Geldversorgung und der daraus folgenden Blasenbildung zu tun hat und welches man nun durch neuere Verschuldung unter Kontrolle zu bringen versucht.<\/p>\n<p>Zugegeben: Die dahintersteckenden makro\u00f6konomischen Mechanismen sind alles andere als einfach, so dass sich auch jede Simplifizierung vonseiten der Politiker und ihrer Beobachter verbietet. Aber allein schon an dem wiederausgebrochenen Streit zwischen makro\u00f6konomischen Schulen l\u00e4sst sich erkennen, wie d\u00fcnn die Decke des makro\u00f6konomischen Wissens auch heute noch immer ist, und dies gilt gerade f\u00fcr die zur Debatte stehenden Probleme, nicht zuletzt weil sie sich innerhalb der ungew\u00f6hnlichen Struktur eines W\u00e4hrungsraums ohne Staatswesen abspielen. Das Wissen um dieses Unwissen allein gebietet eigentlich bereits einen gewissen gegenseitigen Respekt, welcher in der Reaktion auf den Aufruf allerdings nicht immer zu finden ist, um es freundlich auszudr\u00fccken.<\/p>\n<p>Jenseits ihrer unmittelbaren makro\u00f6konomischen Wirkung beinhaltet die sogenannte EURO-Rettungspolitik aber Mechanismen, welche ganz im Sinne des Aufrufs geeignet sind, die europ\u00e4ische Integration insgesamt zu gef\u00e4hrden und zu Desintegration und Nationalismus zur\u00fcckzuf\u00fchren. Denn solange wir \u2013 anders als die Vereinigten Staaten \u2013 keine wirklichen staatlichen Strukturen auf europ\u00e4ischer Ebene haben, solange exekutive und legislative Gewalt nicht hinreichend getrennt und unabh\u00e4ngig voneinander etabliert sowie der Parlamentsvorbehalt in Budgetfragen auf allen Regierungsebenen gesichert ist, erzeugt eine Vergemeinschaftung der Fiskalpolitik Verwerfungen, wie wir sie in keinem der zeitgen\u00f6ssischen F\u00f6deralstaaten heute vorfinden, seien es die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Deutschland oder die Schweiz. Denn in allen diesen Staaten gilt der strikte Parlamentsvorbehalt auf jeder f\u00f6deralen Ebene, und nirgendwo gibt es eine vergemeinschaftete Verschuldung der jeweiligen Gebietsk\u00f6rperschaften. In Europa aber bildet sich im Rahmen der EURO-Rettungspolitik ein System heraus, welches auf allen Ebenen die Parlamente mehr und mehr aus Budgetfragen herausdr\u00e4ngt, und auf der zentralen Ebene spielt das Parlament in dieser Hinsicht ohnehin kaum eine Rolle, sondern eine mehr oder weniger formelle Zusammenkunft der exekutiven Spitzen der dezentralen K\u00f6rperschaften. Zudem wird der Zusammenhang von Handlung und Haftung der einzelnen Gebietsk\u00f6rperschaften zunehmend aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Solche Strukturen provozieren einen nicht gewissenhaften Umgang mit Staatsfinanzen, mit Steuern und Verschuldung, und sie provozieren im Gefolge fast unvermeidlich Streit um die Frage, wer wof\u00fcr am Ende aufkommt. Eigentlich sind sich \u00d6konomen einig dar\u00fcber, dass es nichts mit kollektiven Kultur- oder pers\u00f6nlichen Charaktermerkmalen zu tun hat, wenn innerhalb einer solchen Struktur am Ende jeder die H\u00e4nde in den Taschen der jeweils anderen hat und wenn das Resultat schlie\u00dflich kollektive Verantwortungslosigkeit, Streit und Verwerfung ist. Und eigentlich sind sich \u00d6konomen einig dar\u00fcber, dass man die Regeln des Spiels \u00e4ndern muss, um so etwas zu vermeiden oder zu ver\u00e4ndern. Warum aber darf man dies in dem vorliegenden Zusammenhang nicht sagen? Das Gerangel im Vorfeld und w\u00e4hrend des letzten Gipfels sowie die sich darum herumrankenden Misst\u00f6ne k\u00f6nnten jedenfalls bereits Vorboten f\u00fcr das sein, was uns noch bevorsteht. Dies festzustellen und davor zu warnen steht \u00fcbrigens selbst dem innigsten Wunsch nicht entgegen, damit Unrecht zu haben.<\/p>\n<p>Man mag alle diese Gefahren angesichts der akuten makro\u00f6konomischen Probleme als nicht akut oder vielleicht auch als \u201ezu abstrakt\u201c sehen; und man mag jene als fahrl\u00e4ssig im Umgang mit makro\u00f6konomischen Verwerfungen sehen, welche mit Blick auf diese Gefahren vor makro\u00f6konomisch tats\u00e4chlich oder vermeintlich dringend gebotenen Ma\u00dfnahmen warnen. Aber wer das mit gutem Gewissen tun will, muss sich hinreichend sicher sein, dass die im Zuge der EURO-Rettungspolitik im Entstehen begriffenen Strukturen die Ergebnisse der jahrzehntelangen Europ\u00e4ischen Integration nicht binnen weniger Jahre zerst\u00f6ren, dass sie die EU am Ende nicht zerrei\u00dfen und dass sie nicht sogar die Demokratien ihrer Mitgliedstaaten gef\u00e4hrden werden. Zumindest muss er sich der Tatsache bewusst sein, dass in diesen Gefahren der Preis der Rettungspolitik liegt. Denn diese Gefahren bestehen akut, und darauf wird man hinweisen d\u00fcrfen und wahrscheinlich sogar m\u00fcssen. Das ist allemal Grund genug, einen solchen Aufruf zu zeichnen, auch wenn ein Teil von dessen Formulierungen leider verungl\u00fcckt ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u00f6ffentliche Aufruf zum EU-Gipfeltreffen Ende Juni 2012 hat den unterzeichnenden \u00d6konomen heftige Kritik eingehandelt, welche \u2013 zu Recht oder zu Unrecht \u2013 weit \u00fcber &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9674\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer \u00d6konomen-Aufruf und die Stammtische<br \/><small>Anmerkungen eines Unterzeichners<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,33,41],"tags":[819,64,852],"class_list":["post-9674","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europaisches","category-makrooekonomisches","category-ordnungspolitisches","tag-aufruf","tag-haftungsgemeinschaft","tag-rettungspolitik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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