{"id":97,"date":"2007-12-31T07:38:41","date_gmt":"2007-12-31T06:38:41","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=97"},"modified":"2007-12-31T07:38:41","modified_gmt":"2007-12-31T06:38:41","slug":"staatspaternalismus-am-kiosk-uber-raucher-spieler-und-manager","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=97","title":{"rendered":"Staatspaternalismus am Kiosk: <br\/>\u00fcber Raucher, Spieler und Manager"},"content":{"rendered":"<p>Wer in den vergangenen Wochen Zigaretten oder Zeitungen kaufen wollte, mu\u00dfte ein wenig mehr Geduld aufbringen. Gr\u00f6\u00dfere Kioske bildeten zwei Schlangen: eine f\u00fcr Spieler und eine f\u00fcr Sonstige. Wer es auf den Jackpot von 45 Millionen EUR abgesehen hatte, brauchte sehr viel l\u00e4nger, als wer als Raucher (qua Tabaksteuer) seinen Beitrag zur Finanzierung der inneren Sicherheit und (qua Lebenserwartung) zur Entlastung der Rentenversicherung hat <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/v4\/archiv\/artikel.asp?id=29843\">entrichten<\/a> wollen. Wer noch dazu eine Zeitung mitnahm, erfuhr etwa, da\u00df das SPD-Pr\u00e4sidium \u201ebeschlo\u00df\u201c, da\u00df \u201esittenwidrig hohe Managerbez\u00fcge\u201c die \u201eGesamtmotivation einer Gesellschaft\u201c sch\u00e4digten und deshalb gesetzlich einged\u00e4mmt werden m\u00fc\u00dften <small>(FAZ, S. 15 vom 11.12.2007)<\/small>. Viele Kiosk-Kunden wollten wohl am liebsten alles: unverdient Millionen abkassieren, dabei eine Zigarre rauchen und sich \u00fcber sittenwidrige Managermillionen emp\u00f6ren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auch der Kiosk dient als Erf\u00fcllungsgehilfe von Vater Staat. Raucher und Lottospieler paffen und spielen Geld in staatliche Kassen; Zeitungsleser leisten auch ihren Beitrag zum Allgemeinwohl, aber (noch) zum verminderten \u201eMehrwert-&#8220; Steuersatz. Anders als Zeitungsleser unterliegen Lottospieler wie Raucher freilich auch einer Willensschw\u00e4che, die aber wiederum vor allem ihnen selbst schadet: die Masse der Lottospieler verspielt ihr eigenes Geld; die Masse der Raucher spielt mit ihrer eigenen Gesundheit. Garantierter Gewinner bleibt in beiden F\u00e4llen der Fiskus. Die politisch-korrekte Rhetorik verf\u00e4ngt noch am ehesten auf den Warnhinweisen der Zigarettenpackung: Rauchen verursacht objektive Gesundheitsrisiken (der Aktiv- oder Passivraucher), die aber von den (Aktiv-) Rauchern geringer eingesch\u00e4tzt werden als ihre eigenen subjektiven Gen\u00fcsse und Bed\u00fcrfnisse. Tabaksteuer und Gastst\u00e4ttengesetz bestrafen deshalb Aktivraucher f\u00fcr gewollte (aber \u201efalsche\u201c) Pr\u00e4ferenzen und besch\u00fctzen Passivraucher vor ungewollter Bel\u00e4stigung (externe Effekte). Aus ordnungs\u00f6konomischer Sicht erscheint nur das zweite Staatsanliegen zun\u00e4chst plausibel: es ist schlie\u00dflich, \u00f6konomisch wie moralisch, \u201ebilliger\u201c, in \u00f6ffentlich geteilten R\u00e4umen ein Abwehrrecht der Nichtraucher geltend zu machen, als in jedem Konfliktfall einem Raucher den Verzicht auf sein lasterhaftes Handlungsrecht erkaufen zu m\u00fcssen. Aber h\u00e4tte es daf\u00fcr gesetzlicher Zwangsanweisungen f\u00fcr Gastst\u00e4tten bedurft? Kein Gesetz hinderte bisher Restaurantbesitzer, sich mit rauchfreien Etablissements gewinnbringend attraktiv zu machen.<\/p>\n<p>Freilich: Welcher liebende Vater w\u00fcrde nicht versuchen, seinen Kindern das Rauchen auszureden oder wenigstens zu ver(s)teuern (auch wenn er selbst rauchte)? Und hat nicht Vater Staat die Legimitation (der Mehrheit) seiner Kinder (W\u00e4hler), ihre Lebensf\u00fchrung zu ma\u00dfregeln? Wir reden im demokratischen Plural, gemeint ist damit vor allem: das Leben der Anderen zu ma\u00dfregeln? Wenn Demokratie alles ist, bleibt die Antwort: ja. Wenn die Mehrheit Rechte Einzelner zu achten hat, bleibt die Antwort abzuwarten. Man mu\u00df dann zumindest dort abw\u00e4gen, wo individuelle Handlungsrechte unklar, soziale Handlungsfolgen aber deutlich und unerw\u00fcnscht sind. Das Problem des am Kiosk beobachtbaren Paternalismus scheint mir darin zu liegen, da\u00df diese Abw\u00e4gung von pers\u00f6nlichem Eigentums- und Vertragsrecht (individueller Freiheit) auf der einen Seite und staatlichen Zwangsma\u00dfnahmen in der Verfolgung politischer Zwecke auf der anderen Seite kaum noch stattfindet. Politik ist heute die Festlegung kollektiv als erw\u00fcnscht unterstellter Zust\u00e4nde; wobei der Verlust an individueller Selbstbestimmung kaum mehr als bedeutsam in Rechnung gestellt wird.<\/p>\n<p>Man vergleiche zum Lotto: auch hier profitiert der Staat vom Laster seiner B\u00fcrger, zeigt sich aber als schlechter \u201eVater\u201c. Wollte man Lottospieler ebenso konsequent wie Raucher vor sich selbst sch\u00fctzen, m\u00fc\u00dfte jeder Lottoschein einen Warnhinweis enthalten, der etwa \u00e4u\u00dferte: \u201eLotto spielen ist unvern\u00fcnftig. 50% Verlust der Eins\u00e4tze sind staatlich garantiert, denn nur die H\u00e4lfte der Einnahmen wird an die Spieler zur\u00fcckgegeben\u201c. Aber auch f\u00fcr die Spielleidenschaft seiner B\u00fcrger braucht sich ein liberaler Staat letztlich genauso wenig verantwortlich zu f\u00fchlen wir f\u00fcr das Laster des Rauchens. Es w\u00e4re schon etwas gewonnen, w\u00fcrde er von diesem Laster nicht auch noch als quasi-monopolistischer Anbieter profitieren.<\/p>\n<p>Was hat all dies mit Manager-Geh\u00e4ltern zu tun? Spitzenmanagergeh\u00e4lter von 4,6 Millionen Euro j\u00e4hrlich (Durchschnitt der Vorstandsvorsitzenden des Dax 30) halten 70% der Bundesb\u00fcrger f\u00fcr unanst\u00e4ndig; der Staat soll eingreifen ( <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.brd-info.net\/nachrichten\/meldung_221553.html\">Forsa-Umfrage<\/a>). Ein unverdientes Einkommen von 15 Millionen Euro (jeweils f\u00fcr die drei gl\u00fccklichen Knacker des Lotto-Jackpots), bezahlt von weit mehr als 70% gl\u00fccklosen Spielern, n\u00f6tigt dagegen Respekt ab: Spiel ist Spiel; ebenso gut h\u00e4tte ich selbst gewinnen k\u00f6nnen. H\u00e4tte ich auch ebenso Porsche zu einem Netto-Jahresgewinn von \u00fcber 4 Milliarden Euro verhelfen k\u00f6nnen? Vielleicht nicht; eher schon h\u00e4tte ich es vermocht, die S\u00e4chsische Landesbank in tiefrote Zahlen zu f\u00fchren. Das Spiel der Marktwirtschaft ist, auch, ein Gl\u00fccksspiel. Aber es beruht nicht auf der Umverteilung des Jackpots entt\u00e4uschter (und letztlich irrationaler) Hoffnungen anderer. Unternehmerischer Erfolg auf offenen M\u00e4rkten hat mit Gl\u00fcck zu tun, aber auch mit Geschick; und beides h\u00e4ngt ab von der Anstrengung zur Befriedigung der Bed\u00fcrfnisse unbekannter anderer.<\/p>\n<p>Bei Eigent\u00fcmer-Unternehmern ist der Verbund von Gewinn und Verlust, Einkommen und Haftung, sehr viel klarer erkennbar als bei Managern. Wer die Bed\u00fcrfnisse \u201edes Marktes\u201c (das sind: wir alle, die immer Besseres immer g\u00fcnstiger haben wollen) nicht gut bedient, verdient auch nicht gut; er und sie kann auch eigenes Geld und Verm\u00f6gen verlieren. Bei Managern ist das anders. Sie sind Angestellte der Eigent\u00fcmer (Kapitaleigner, Aktion\u00e4re). Die Eigent\u00fcmer sind vertreten in Aufsichtsr\u00e4ten, die auch Vorstandsgeh\u00e4lter (und Abfindungen und Ruhestandsgelder) festlegen. In Aufsichtsr\u00e4ten sitzen bevorzugt ehemalige Vorstandsmitglieder und Gewerkschaftsfunktion\u00e4re. Ob das eine anreizkompatible Struktur ist, hier\u00fcber lie\u00dfe sich streiten. Da\u00df eine Deckelung oder Sonderbesteuerung von Managergeh\u00e4ltern bei knappen und mobilen Managertalenten aber den Betrieben (einschlie\u00dflich ihrer Arbeiter und Angestellten) selbst eher schadet als nutzt, ist kaum <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=95\">bestreitbar<\/a>.<\/p>\n<p>Sicher, es mag passieren, da\u00df \u2013 vermittelt \u00fcber schlafm\u00fctzige Aufsichtsr\u00e4te \u2013 Aktion\u00e4re gerade auch \u201eschlechten\u201c Managern \u201ezu viel\u201c Gehalt, Pension, oder Abfindung zahlen. Dann schaden sie niemandem mehr als sich selbst. Es geht ihnen insofern wie dem Raucher. Sie mindern ihren Wohlstand aus eigenen St\u00fccken. Der Unterschied ist nur: die St\u00fccke sind klein (man vergleiche die Marktkapitalisierung einer normalen Aktie mit dem Anteil, den Managergehalte daran haben). Und: es ist viel leichter, eine Aktie zu verkaufen als das Rauchen aufzugeben!<\/p>\n<p>Warum aber werden all diese Dinge permanent politisiert? Zur Freiheit geh\u00f6rt auch, Dinge tun zu d\u00fcrfen, die anderen unvern\u00fcnftig erscheinen, solange sie die gleiche Freiheit der anderen nicht verletzt. Auch diese Freiheit ist vom Staat und vor dem Staat zu sch\u00fctzen (d.h. vor Politikern, die ebenso zur Unvernunft neigen \u2013 die sie aber zum Schaden anderer zum Gesetz machen k\u00f6nnen). Man m\u00f6chte fast schon kulturpessimistisch enden: Paternalismus ist eben \u201etypisch deutsch\u201c: sp\u00e4testens seit Hegel im (preu\u00dfischen) Staat die \u201eWirklichkeit der sittlichen Idee\u201c entdeckte, wollen wir eben noch immer, da\u00df uns \u201eVater Staat\u201c zeigt, was uns selbst gut tut, indem er unsere Laster z\u00fcgelt. Aber ich nehme nun, ohne schlechtes Gewissen, eine duty-free- Zigarette und den guten, alten Kant zur Hand und lese dort:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eNiemand kann mich zwingen, auf seine Art (wie er sich das Wohlsein anderer Menschen denkt) gl\u00fccklich zu sein, sondern ein jeder darf seine Gl\u00fcckseligkeit auf dem Wege suchen, welcher ihm selbst gut d\u00fcnkt, wenn er nur der Freiheit anderer &#8230; nicht Abbruch tut. \u2013 Eine Regierung, die auf dem Prinzip des Wohlwollens gegen das Volk als eines <em>Vaters<\/em> gegen seine Kinder errichtet w\u00e4re, d. i. eine <em>v\u00e4terliche Regierung<\/em> (imperium paternale), wo also die Untertanen als unm\u00fcndige Kinder, die nicht unterscheiden k\u00f6nnen, was ihnen wahrhaftig n\u00fctzlich oder sch\u00e4dlich ist, sich blo\u00df passiv zu verhalten gen\u00f6tigt sind, um, wie sie gl\u00fccklich sein <em>sollen<\/em>, blo\u00df von dem Urteile des Staatsoberhaupts, und, da\u00df dieser es auch wolle, blo\u00df von seiner G\u00fctigkeit zu erwarten: ist der gr\u00f6\u00dfte denkbare <em>Despotismus<\/em>.\u201c<br \/>\n<small>(Kant 1793, \u00dcber den Gemeinspruch (A 236)<\/small><\/p><\/blockquote>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer in den vergangenen Wochen Zigaretten oder Zeitungen kaufen wollte, mu\u00dfte ein wenig mehr Geduld aufbringen. 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