{"id":9994,"date":"2012-08-23T05:09:56","date_gmt":"2012-08-23T04:09:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9994"},"modified":"2012-08-23T06:58:47","modified_gmt":"2012-08-23T05:58:47","slug":"preisgarantien-durch-zentralbanken-das-suse-gift-von-zinsober-und-wechselkursuntergrenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9994","title":{"rendered":"<br>Preisgarantien durch Zentralbanken \u2013 Das s\u00fc\u00dfe Gift von Zinsober- und Wechselkursuntergrenzen"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem der Pr\u00e4sident der EZB, Mario Draghi, j\u00fcngst ge\u00e4u\u00dfert hatte, er wolle alles tun, um den Euro zu retten, wird nun laut \u00fcber \u201eoffizielle\u201c Zins(spread)obergrenzen in der Eurozone nachgedacht. Erreichen die Zinsen eines Mitgliedslandes ein bestimmtes Niveau, etwa sechs Prozent<sup><a id=\"anker1\" title=\"Zur Erl\u00e4uterung\" href=\"#fn1\">[1]<\/a><\/sup>, so soll die EZB dessen Anleihen unbegrenzt kaufen, um einen weiteren Kursverfall bzw. den damit verbundenen Zinsanstieg zu vermeiden.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDas grunds\u00e4tzliche Prinzip dieser Strategie veranschaulicht Abbildung 1.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/BildSmeets1a.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"\u201cAbbildung\" src=\"\/wordpress\/bilder\/BildSmeets1a.png\" alt=\"Abbildung 1: Preisunter-(Zinsober-)Grenzen f\u00fcr Staatsanleihen\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Kommt es \u2013 ausgehend von einer Gleichgewichtssituation in G \u2013 dazu, dass Investoren in gro\u00dfem Umfang Staatsanleihen eines Landes verkaufen, dann droht der Preis (Kurs) auf P1 und damit unter die von der EZB (k\u00fcnftig) festgesetzte Untergrenze zu sinken. Im Gegenzug w\u00fcrde der Zins (Rendite) entsprechend ansteigen. Um solche Ansteckungseffekte etwa in Spanien und Italien zu vermeiden, m\u00fcsste die EZB den bei der Preisuntergrenze entstehenden Angebots\u00fcberschuss an Staatsanleihen aufkaufen, um einen vorher festgelegten Zins zu garantieren. Hierdurch k\u00e4me es zu einem neuen Gleichgewicht in Punkt H. Mit dieser Ma\u00dfnahme sind aber zugleich gravierende Probleme verbunden:<\/p>\n<ol>\n<li>Durch den Aufkauf von Staatsanleihen wird die Geldbasis ausgeweitet und zumindest ein Inflationspotential geschaffen, das mit zunehmendem Kaufvolumen steigt.<\/li>\n<li>Durch eine solche Politik werden Staaten durch die EZB finanziert, was nach den (jetzigen) Statuten verboten ist.<\/li>\n<li>Wenn eine sichere Abnahme f\u00fcr Staatsanleihen zu einem fixierten Preis garantiert ist, steigt die Gefahr, dass staatliche Defizite in Zukunft eher noch weiter steigen als sinken. \u00c4hnliche Entwicklungen im Zusammenhang mit staatlich garantierten Mindestpreisen sind in Form von Butterbergen und Weinseen im Rahmen der europ\u00e4ischen Agrarm\u00e4rkte bekannt. Nach den Erfahrungen der j\u00fcngeren Vergangenheit erscheint es zudem h\u00f6chst naiv zu glauben, die Verkn\u00fcpfung einer solchen Politik mit entsprechenden Sparauflagen k\u00f6nnte diese Entwicklung verhindern.<\/li>\n<li>Eng mit dem vorherigen Problem verkn\u00fcpft ist die Tatsache, dass Zinsobergrenzen den Spar- und Reformdruck der Finanzm\u00e4rkte mildern oder gar ganz aushebeln und somit die Gefahr erh\u00f6hen, dass sich immer mehr Investoren unsicherheitsbedingt aus der Euro-Zone zur\u00fcckziehen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Da es sich bei den Anbietern sowohl um die ausgebenden Staaten (Prim\u00e4rmarkt) als auch um private sowie institutionelle Anleger wie etwa Banken (Sekund\u00e4rmarkt) handelt, die im Besitz entsprechender Anleihen sind, erstaunt es kaum, dass Holger Schmieding von der Berenberg Bank zu dem Vorschlag einer Zinsobergrenze sagt: \u201eDas ist exakt das, was wir brauchen\u201c. So werde Vertrauen geschaffen. Letztlich w\u00e4re es eine Abnahmegarantie f\u00fcr diejenigen Investoren, die im Besitz entsprechender Staatsschuldpapiere sind und ihre Risiken auf diese Weise problemlos auf die EZB \u00fcbertragen k\u00f6nnten. Zu den oben genannten Problemen kommt also noch die verst\u00e4rkte Haftung der EZB hinzu. Im Falle einer staatlichen Insolvenz werden kaum noch private Gl\u00e4ubiger existieren.<\/p>\n<p>Eine vergleichbare Situation entsteht f\u00fcr die Notenbank dann, wenn sie eine Wechselkursuntergrenze festlegt, wie dies die Schweizerische Nationalbank (SNB) seit dem 6. September 2011 gegen\u00fcber dem Euro macht.<sup><a id=\"anker2\" title=\"Zur Erl\u00e4uterung\" href=\"#fn2\">[2]<\/a><\/sup> Abbildung 2 veranschaulicht diese Strategie, die eine (\u00fcberm\u00e4\u00dfige) Aufwertung des Schweizer Frankens verhindern soll. Kommt es \u2013 etwa aufgrund von Unsicherheiten in der Euro-Zone \u2013 zu Kapitalabfl\u00fcssen in die Schweiz, so steigt das Angebot an Euro bzw. die Nachfrage nach Schweizer Franken. Droht dadurch der Wechselkurs (von G nach E) unter die Untergrenze von 1,20 Schweizer Franken f\u00fcr einen Euro zu sinken, so muss die SNB unbegrenzt Euro an- und Schweizer Franken verkaufen. Hierdurch kommt es zu einem neuen Gleichgewicht im Punkt H der Abbildung 2. Dies f\u00fchrt dazu, dass der Bestand an Devisenreserven und damit die Geldbasis in der Schweiz steigt. Anfang August war der Bestand an Devisen bei der SNB auf einen Gegenwert in H\u00f6he von \u00fcber 400 Mrd. Franken angestiegen. Dabei nahmen die Devisenreserven im Mai 2012 im Gegenwert von 68,4 Mrd., im Juni von 59,1 Mrd. und im Juli von 41,4 Mrd. Schweizer Franken zu.<sup><a id=\"anker3\" title=\"Zur Erl\u00e4uterung\" href=\"#fn3\">[3]<\/a><\/sup> Auch in diesem Fall entsteht ein inflation\u00e4res Potential, das sich in Zukunft Bahn brechen k\u00f6nnte. Die Parralelen zu Zinsobergrenzen sind somit offensichtlich. Der Fall des Schweizer Frankens zeigt ferner, dass nicht allein die Ank\u00fcndigung die M\u00e4rkte beruhigt, sondern in erheblichem Umfang geldbasiswirksame Interventionen der Zentralbank notwendig sind, um den Kurs bei der Untergrenze zu halten. Eine vergleichbare Entwicklung w\u00e4re mit Sicherheit auch bei verbindlichen Zinsobergrenzen in der Eurozone zu erwarten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/BildSmeets2a.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"\u201cAbbildung\" src=\"\/wordpress\/bilder\/BildSmeets2a.png\" alt=\"Abbildung 2: Wechselkursuntergrenze f\u00fcr den Schweizer Franken\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>W\u00e4hrend man mit Zinsobergrenzen die Tragf\u00e4higkeit einer \u00fcberh\u00f6hten Staatsverschuldung garantieren will, soll mit Wechselkursuntergrenzen insbesondere die internationale (Preis-)Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Exportindustrie gesichert werden. In beiden F\u00e4llen l\u00e4uft die Allgemeinheit jedoch Gefahr, \u00fcber eine erh\u00f6hte Inflation f\u00fcr die Partikularinteressen des Staates bzw. der Exportwirtschaft zu zahlen. Diesen Kosten werden in der Regel entsprechende Nutzen gegen\u00fcbergestellt \u2013 sei es in Form des (vermeintlich berechtigten) Erhalts von Strukturen und Arbeitspl\u00e4tzen oder in Form eines Erhalts des Euro-W\u00e4hrungsgebiets in der jetzigen Form und mit den jetzigen Teilnehmern. Insbesondere bei politischen Nutzen f\u00e4llt die Quantifizierung jedoch enorm schwer und f\u00fchrt h\u00e4ufig zu sehr unterschiedlichen Einsch\u00e4tzungen. Wichtig ist jedoch, dass man sich stets bewusst ist, dass \u00f6konomisch unbegr\u00fcndete staatliche (Preis-)Eingriffe in M\u00e4rkte erhebliche \u00f6konomische Kosten verursachen, die den vermeintlichen Nutzen gegen\u00fcbergestellt werden m\u00fcssen!<\/p>\n<p><a href=\"#anker1\">[1]<\/a> Vgl. zu m\u00f6glichen Grenzwerten etwa Smeets, Heinz-Dieter, Blogbeitrag <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9118\">\u201eMuss Spanien unter den Rettungsschirm\u201c <\/a>vom 25. 4. 2012.<\/p>\n<p><a href=\"#anker2\">[2]<\/a> Vgl. hierzu etwa Smeets, Heinz-Dieter, Blogbeitrag <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7061\">\u201eSchweizer Nationalbank zieht die Rei\u00dfleine\u201c<\/a> vom 16. 9. 2011.<\/p>\n<p><a href=\"#anker3\">[3]<\/a> Vgl. Neue Z\u00fcrcher Zeitung, SNB h\u00e4lt f\u00fcr mehr als 400 Milliarden Franken Devisen, 8. August 2012, S. 7, und SNB, Statistisches Monatsheft, August 2012.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem der Pr\u00e4sident der EZB, Mario Draghi, j\u00fcngst ge\u00e4u\u00dfert hatte, er wolle alles tun, um den Euro zu retten, wird nun laut \u00fcber \u201eoffizielle\u201c Zins(spread)obergrenzen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9994\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<br \/>Preisgarantien durch Zentralbanken \u2013 Das s\u00fc\u00dfe Gift von Zinsober- und Wechselkursuntergrenzen\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":89,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,8,39,12,40,434],"tags":[147,194,45],"class_list":["post-9994","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-europaisches","category-interventionistisches","category-monetares","category-wissenschaftstheoretisches","category-waehrungspolitisches","tag-euro","tag-europaeische-zentralbank","tag-waehrungsunion"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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