(Gar nicht so) Paradoxe Statistik

Immer wieder lässt sich den Medienberichterstattungen entnehmen, dass der durchschnittliche Arbeitnehmer – nicht nur in den Vereinigten Staaten – inflationsbereinigt weniger und weniger verdient. Und tatsächlich sind die US-Reallöhne in allen Ausbildungsgruppen zwischen dem Jahr 2000 und 2013 gefallen: Schulabbrecher verloren 7,9 % und High School-Absolventen ohne College-Abschluss 4,7 % an Realeinkommen. Aber auch höhere Abschlüsse schützen nicht automatisch vor niedrigerem Einkommen. Der durchschnittliche College-Absolvent musste Lohneinbußen von 7,6 % hinnehmen, und Absolventen, die mindestens einen Bachelor-Abschluss vorzuweisen haben, verdienen heute ebenfalls 1,2 % weniger als 2000.1

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