Gastbeitrag:
Die Umverteilungsunion wird allseits deutlich

Viele Kommentatoren befürchten, dass die Währungsunion zur Umverteilungsunion verkommt. Weniger unverantwortliche Regierungen retten dauerhaft durch Transfers die verschwenderischsten Staaten. Die Anreize gleichen jenen des deutschen Finanzausgleichs. Sparsamkeit zahlt sich nicht aus, denn Überschüsse werden abgezogen. Verschwendung wird mit Zuschüssen belohnt. Was die wenigsten verstehen ist, dass das Eurosystem von Anbeginn an eine Umverteilungsunion gewesen ist. Denn durch seine Fehlkonstruktion ermöglicht es eine monetäre Umverteilung zugunsten der defizitärsten Staaten.

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Gastbeitrag:
Erklärung der Weltfinanzkrise durch die österreichische Kapital- und Konjunkturtheorie

Die von Ludwig von Mises und Friedrich A. von Hayek entwickelte österreichische Konjunkturtheorie (ÖKT) eignet sich ausgezeichnet zur Erklärung der Finanzkrise. Die ÖKT stützt sich auf die von Carl Menger und Eugen von Böhm-Bawerk entwickelte Kapitaltheorie. Deren Haupterkenntnis ist, dass menschliche Handlungen und Investitionen Zeit brauchen. Um Investitionsprojekte erfolgreich zu Ende zu führen, sind reale Ersparnisse nötig, um die in den Projekten beschäftigten Produktionsfaktoren zu unterhalten. Sind die Ersparnisse unzureichend, müssen die Projekte vor Beendigung eingestellt, oder liquidiert werden.

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