Junge Ordnungsökonomik
Potenzial des griechischen Exportsektors
Neues Wirtschaftswachstum zur Eindämmung der Schuldenkrise?

Von Julia Rumler und Sarah Sauerhammer am 12. Juni 2017
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„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ (Aristoteles)

Nach der Wahl im Herbst 2009 wurden in Griechenland erstmals Informationen über die tatsächliche Höhe des Haushaltsdefizits bekannt, das bedeutend höher ausfiel, als die Regierung bis zu diesem Zeitpunkt vorgeben hatte. Seitdem bestimmt eine tiefe Rezession verbunden mit finanzpolitischen Restriktionen die griechische Wirtschaft. Nachdem die Binnennachfrage schwach zu bleiben scheint, bietet sich für Griechenland insbesondere der Exportsektor als potenzieller Wachstumstreiber an. Auch die griechische Regierung hat bereits 2012 angekündigt, bei der Konjunkturbelebung bevorzugt auf den Außenhandel setzen zu wollen.

Entwicklung und Struktur der griechischen Exporte

Um Aussagen über die Entwicklung der griechischen Exportaktivität treffen zu können, zeigt Abb. 1 zunächst die Exportquote zwischen 1999 und 2015. Dabei zeigt sich, dass die Exportquote Griechenlands deutlich unter dem EWU-Durchschnitt liegt. Zu Beginn der Wirtschaftskrise 2009 kann sowohl in Griechenland als auch in der EWU ein deutlicher Einbruch beobachtet werden. Auf diesen Knick folgt jedoch ein starker Aufwärtstrend.

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Da die Exportquote das Verhältnis der Exporte zum Bruttoinlandsprodukt darstellt, kann der beobachtete Anstieg entweder durch eine Erhöhung des Exportvolumens oder durch ein gesunkenes Bruttoinlandsprodukt erklärt werden. Abb. 2 zeigt daher die jährliche Änderungsrate des Exportvolumens und des Bruttoinlandsprodukts zwischen 1999 und 2015. Es wird ersichtlich, dass Griechenland seit 2008 – mit einer Ausnahme in 2014 – ein negatives Wirtschaftswachstum aufweist. Gleichzeitig hat Griechenland im Zuge der Wirtschaftskrise einen massiven Einbruch seines Exportvolumens verzeichnet und sich bisher nur schwach erholt. Der Aufwärtstrend der griechischen Exportquote seit 2009 kann daher offensichtlich vor allem auf einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts und nicht auf einen Anstieg des Exportvolumens zurückgeführt werden.

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Abb. 3 zeigt den Beitrag einzelner Hauptgütergruppen zum gesamten Güterexport. Die Darstellung macht deutlich, dass Griechenland beim Export von Agrarprodukten sowie Kraftstoffen und Bergbauerzeugnissen deutlich über dem EU-Durchschnitt liegt. Im Hinblick auf den Export von Industrieerzeugnissen zeigt sich Griechenland jedoch erkennbar schwächer.

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Warum es Griechenland nicht gelungen ist, beim Industriegüterexport ähnlich erfolgreich zu sein wie andere EU-Mitgliedsstaaten, kann unter anderem aus der Technologiestruktur der Industrieexporte abgeleitet werden. Griechenland hat sich dabei offensichtlich auf Produkte mit niedrigem Technologieniveau spezialisiert (vgl. Abb. 4). Beinahe 80 Prozent aller griechischen Industrieexporte im Jahr 2012 weisen einen geringen oder mittleren-geringen Technologiegrad auf. Im Ländervergleich steht Griechenland damit an letzter Stelle. Diese Spezialisierung auf Low-Tech-Produkte macht es Griechenland schwer, seine Industriegüter in andere entwickelte Länder zu verkaufen. Zudem ist Griechenland dadurch mit einer starken Konkurrenz aus Ländern mit deutlich geringeren Lohnstückkosten wie Bulgarien, China oder der Türkei konfrontiert.

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Abb. 5 stellt abschließend den Beitrag einzelner Dienstleistungsgruppen zum gesamten Dienstleistungsexport dar. Hier zeigt sich, dass Griechenland in den Sektoren Tourismus und Transport eine überdurchschnittliche Exportleistung aufweist. Bei den Transportdienstleistungen ist dabei vor allem der maritime Transport entscheidend. Bei den güterbezogenen Dienstleistungen weist Griechenland wiederum einen vergleichsweise geringen Exportanteil auf.

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Bisherige Maßnahmen

Kurzfristig ist für Griechenland vor allem die Wiederherstellung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit durch interne Abwertung der Währung von Bedeutung. In Kooperation mit der EU, der EZB und dem IWF wurden daher weitreichende strukturelle Reformen implementiert. Ziel ist eine Kürzung der Haushaltseinkommen, um die Reallöhne wieder an die Produktivität anzupassen. Dafür wurden zunächst die Lohn- und Tarifverhandlungen dezentralisiert, wodurch Löhne und Gehälter zukünftig einfacher an firmenspezifische Bedürfnisse und Produktivitätsentwicklungen angepasst werden können. Bis zur Krise zählte Griechenland mit langen Kündigungsfristen und hohen Abfindungszahlungen außerdem zu den Ländern mit den im OECD-Vergleich restriktivsten Beschäftigungsschutzregelungen. Diese wurde in einem weiteren Schritt gelockert. Darüber hinaus wurde der bestehende Mindestlohn um ein Drittel gekürzt und die Arbeitszeitflexibilität erhöht.

Wie erfolgreich die bisherigen Maßnahmen für die Wiederherstellung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit waren, wird durch einen Vergleich der Entwicklung der Lohnstückkosten gegenüber der Entwicklung des allgemeinen Preisniveaus deutlich. Abb. 6 zeigt seit 2010 eine anhaltende Reduktion der Lohnstückkosten. Die Entwicklung des Preisniveaus verläuft dagegen vergleichsweise konstant, erst ab 2012 ist ein leichter Abwärtstrend erkennbar. Offensichtlich konnten die bisherigen Maßnahmen also nur in begrenztem Umfang Einfluss auf die Preisentwicklung nehmen.

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Ein Grund für diese Entwicklung ist, dass griechische Unternehmen bisher nur bedingt von den gesunkenen Löhnen profitieren konnten, da die gleichzeitige Erhöhung der Steuersätze auf Arbeits- und Gewerbeeinkommen sowie der Sozialversicherungsbeiträge den Kostenvorteil erheblich schmälern. Daneben ist aber vor allem der fehlende Wettbewerb auf den Produktmärkten für die Rigidität der Preisentwicklung verantwortlich.

Problematisch ist zum einen die Existenz überholter Rechtsvorschriften. So wurden Änderungen nicht explizit in der Gesetzgebung erfasst, was zu Rechtsunsicherheit führt und die Qualität des Betriebsumfeldes beeinträchtigt. Zum anderen existiert eine Vielzahl von Markteintrittsbarrieren. Beispielsweise wird im Tourismussektor der Markteintritt durch strikte Anforderungen zum Erhalt von Baugenehmigungen oder Lizenzen durch verschiedene Institutionen erschwert. Darüber hinaus hemmen preisverzerrende Vorschriften den Wettbewerb. Dazu zählt unter anderem die Setzung von Mindestpreisen. Großer Reformbedarf besteht dabei vor allem im Dienstleistungssektor.

Um die Exportpreise zu senken, ist eine zusätzliche Reform der Produktmärkte daher zwingend notwendig. Zum einen werden Unternehmen durch steigende Konkurrenz gezwungen, die gesunkenen Lohnstückkosten an die Konsumenten weiterzugeben. Zum anderen schafft ein intensiverer Wettbewerb aber auch Anreize zur Steigerung der Produktivität und kann damit für eine weitere Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sorgen.

Potenzial des griechischen Exportsektors

Exportpotenzial griechischer KMUs

Im Jahr 2013 waren 99,94 Prozent aller griechischen Unternehmen kleine bis mittelständische Unternehmen (KMUs). Trotzdem wurden nur 29,95 Prozent der gesamten Industrieexporte in 2013 von KMUs gefertigt. KMUs nennen als einen der Hauptgründe für ihre mangelnde Exporttätigkeit die fehlende institutionelle Flexibilität Griechenlands. Dabei werden vor allem die zu stark ausgeprägte Bürokratie und die Ineffizienz der Zollverfahren kritisiert. Insbesondere sind davon Exporteure betroffen, die auf Inputs aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein entscheidender Schritt ist bereits im Jahr 2012 erfolgt, als sich die griechische Regierung zur Umsetzung einer nationalen Strategie zur Handelserleichterung verpflichtet hat. Der Fokus liegt dabei auf einer effizienteren Gestaltung der Zollverfahren und der Prozesse im Vorfeld, um Hindernisse wie doppelte Abläufe, komplizierte Dokumentationsprozesse, Rechtsunsicherheit oder mangelnde Transparenz abzubauen. Eine erfolgreiche Umsetzung könnte die benötigte Zeit und die administrativen Kosten für Exporteure bedeutend senken und die Basis für die Einführung eines einzigen, integrierten Informationssystems schaffen.

Darüber hinaus bemängeln griechische KMUs Schwächen im Vertriebsnetz und der Transportinfrastruktur. Dabei wird vor allem die zu geringe Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien einschließlich des Internets hervorgehoben. Steht beispielsweise die Nutzung von E-Commerce zur Verfügung, so wird es auch für KMUs möglich, effizient auf dem Weltmarkt zu agieren und über die Landesgrenzen hinaus zu wachsen. Während im Jahr 2013 durchschnittlich 21 Prozent der Unternehmen in den OECD-Ländern E-Commerce in Anspruch nahmen, waren es in Griechenland gerade einmal 10,4 Prozent. Von den wenigen griechischen Unternehmen, die sich im E-Commerce engagierten, nutzten es zudem nur 44 Prozent dazu, mit anderen EU-Ländern zu handeln.

Zusätzlich nennen KMUs den mangelnden Zugang zu speziellen Finanzprodukten für Exporteure als hemmend für ihre Exportwettbewerbsfähigkeit. 31 Prozent der griechischen KMUs beurteilen den fehlenden Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten als ihr aktuell größtes Problem. Die Existenz der angeführten Exporthindernisse hat dazu geführt, dass im Jahr 2014 rund 16 Prozent der griechischen KMUs nur potentielle Exporteure waren. Sie exportierten zum Zeitpunkt der Umfrage nicht, würden jedoch die Exportaktivität aufnehmen, sofern bestimmte Hindernisse abgebaut werden. Dies deutet darauf hin, dass das Exportpotenzial griechischer KMUs bisher nicht vollständig ausgeschöpft wird und ein bedeutend größerer Beitrag von KMUs zum Wirtschaftswachstum durch Exporte möglich wäre.

Exportpotenzial des Tourismussektors

Der Tourismus ist für Griechenland von besonderer Bedeutung. Im Jahr 2013 entfielen 5,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und 9,1 Prozent der Beschäftigung auf diesen Sektor. Die Tatsache, dass die Umsätze im Tourismussektor zwischen 2013 und 2014 einen weiteren Anstieg von 10,2 Prozent aufweisen, deutet daraufhin, dass auch hier Potenzial für eine Erhöhung des Exportvolumens besteht.

Griechenland ist mit einem nationalen Strategieplan für den Tourismus 2014-2020 auch hier bereits aktiv geworden. Zu den Zielen gehört beispielsweise eine Verbesserung der für den Tourismus relevanten Infrastruktur. Darüber hinaus soll die Existenzgründung in der Tourismusbranche durch eine Online-Plattform erleichtert werden, auf der die benötigten Informationen zur Unternehmensgründung bereitgestellt werden. Zusätzlich sollen Anreize für neuartige Investitionen und die Entwicklung alternativer Tourismusangebote abseits des klassischen Badeurlaubs geschaffen werden.

Dazu zählt zum Beispiel der Medizintourismus, der sich auch in Griechenland zunehmend entwickelt. Bereits heute können bestimmte medizinische Dienstleistungen wie Schönheitsoperationen, Fruchtbarkeitsbehandlungen sowie Zahn- oder Augenoperationen mit den klassischen Tourismusangeboten kombiniert werden. Auch das Potenzial von Geschäftsreisen wurde bislang nicht vollständig ausgeschöpft. So besaßen im Jahr 2009 fast ausschließlich Hotels mit höchster Sternebewertung die nötige Infrastruktur für die Ausrichtung von Tagungen und Konferenzen. Eine höhere Angebotsvielfalt könnte zusätzlich die Problematik der besonders hohen Saisonalität in der griechischen Tourismusbranche abschwächen: Im Jahr 2011 entfielen 57 Prozent aller Hotelbuchungen auf den Zeitraum zwischen Juni und August.

Ein weiterer Wachstumstreiber könnte eine Verbreiterung des Absatzmarkts für Tourismusdienstleistungen sein. Im Jahr 2012 stammten 86 Prozent der Anreisenden aus Europa, der größte Teil davon aus Deutschland und Großbritannien. Mit einer jährlichen Wachstumsrate von durchschnittlich 38 Prozent zwischen 2008 und 2012 ist aber insbesondere Russland zu einem bedeutenden Markt für den griechischen Tourismus geworden. Wie wichtig es ist, diesen Absatzmarkt weiter zu stärken, wird auch durch die höheren Durchschnittsausgaben deutlich. So betrugen im Jahr 2012 die durchschnittlichen Ausgaben eines ausländischen Besuchers in Griechenland 646 Euro, wohingegen die durchschnittlichen Ausgaben eines russischen Besuchers mit 1.079 Euro beinahe das Doppelte betrugen. Neben Russland existieren weitere potentielle Märkte für griechische Tourismusdienstleistungen, von denen Griechenland bisher kaum profitiert. So sind die Besucherzahlen von Touristen aus Ländern wie Japan und China bisher sehr gering.

Exportpotenzial des maritimen Transportsektors

Griechenland besitzt mit 43 Prozent den größten Anteil an der gesamten EU-Flotte. Die geographische Lage des Landes trägt zu seiner starken Position im maritimen Sektor bei. So liegt Griechenland nicht nur an einer der am stärksten befahrenen Schifffahrtsstraßen – dem Suezkanal und dem Mittelmeer –, sondern auch am Schnittpunkt dreier Kontinente und bildet damit eine Drehscheibe für den internationalen Handel. Griechenlands Erfolge bei maritimen Transportdienstleistungen konnten in der Vergangenheit den steigenden Leistungsbilanzdefiziten teilweise entgegenwirken.

Dass Griechenland bislang nicht sein gesamtes Potenzial im maritimen Transportsektor ausschöpft, macht ein Vergleich der durchschnittlichen Einnahmen der griechischen Flotte mit den Einnahmen anderer Länder deutlich. Während Griechenland zwischen 2010 und 2012 durchschnittliche Einnahmen von rund 60 Euro pro Tonne generierte, betrugen die Einnahmen Japans mit einer ähnlich großen Flotte rund 104 Euro pro Tonne. Andere Länder wie Dänemark (638 Euro pro Tonne), Belgien (556 Euro pro Tonne) und die Niederlande (426 Euro pro Tonne) erzielten ein Vielfaches dieser Erlöse (vgl. Bank of Greece, 2014). Die hohe Differenz ist zum Teil auf die unterschiedliche Struktur der Flotten zurückzuführen. Griechenland hat sich auf den Bereich der Tanker und Trockengutfrachter spezialisiert. Darüber hinaus zeichnen sich die Charterverträge der griechischen Flotte durch überwiegend kurze Laufzeiten aus. In anderen Ländern dominieren hingegen Containerschiffe, bei denen tendenziell Charterverträge mit einer deutlich längeren Laufzeit geschlossen werden.

Trotz der vorteilhaften Lage der zwei größten Häfen, dem Hafen von Thessaloniki und dem Hafen von Piräus, wird Griechenland bisher kaum für den Durchgangsverkehr von Containerschiffen genutzt. Dies kann zu einem großen Teil mit der schwachen Wettbewerbsfähigkeit des Verkehrsnetzes in Griechenland und seinen Nachbarländern erklärt werden. So fällt die Qualität der griechischen Straßen- und Schieneninfrastruktur nicht nur verglichen mit vielen nordeuropäischen Ländern schwach aus, sondern auch im Vergleich zu den meisten seiner mediterranen Konkurrenten. Auch die OECD berichtet über dringend notwendige Verbesserungen der Logistikstruktur. Insbesondere wird dabei auf fehlende Verknüpfungen zwischen dem maritimen Transport, dem Schienennetz und dem Straßenverkehr hingewiesen. So existiert beispielsweise in Thessaloniki keine Verbindung des Containerhafens mit dem Schienennetzwerk. Um das vorhandene Potenzial besser ausschöpfen zu können, gilt es somit, die EU-Fördermittel vor allem im Transportsektor effizient für Infrastrukturprojekte einzusetzen und Privatisierungen in diesem Sektor weiter zu fördern. Daneben könnten mit der Vergabe von Konzessionen auch private Gelder zur Entwicklung des griechischen Transportnetzes beitragen. Nachdem vor allem Schifffahrtsgesellschaften solche Konzessionsvereinbarungen treffen, könnten diese nicht nur die nötige Finanzierung für wichtige Investitionen liefern, sondern darüber hinaus auch Erfahrung und Wissen für eine effizientere Hafenorganisation einbringen.

Fazit

Griechenland sieht sich aktuell großen strukturellen Hindernissen gegenüber. So besteht zwar großes Exportpotenzial bei griechischen KMUs, das aber durch den mangelnden Zugang zu Krediten und andere Exporthindernisse zu großen Teilen nicht genutzt wird. Auch im Tourismus- und Transportsektor, in denen Griechenland komparative Vorteile besitzt, könnten die Exporte deutlich höher ausfallen. Griechenlands geographische Lage bietet dem Land optimale Voraussetzungen, jedoch verhindern auch hier strukturelle Schwächen eine bestmögliche Auslastung. Solange es Griechenland nicht gelingt, die bestehenden institutionellen Probleme zu beheben, wird der griechische Export keine Schlüsselrolle bei der Konjunkturbelebung Griechenlands einnehmen.

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