Gastbeitrag
Mitarbeiterkapitalbeteiligung
Die Brücke zwischen Kapital und Arbeit ausbauen!

Die Mitarbeiterkapitalbeteiligung ist ein wichtiger Baustein für die Vermögensbildung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und sie bietet einen guten Einstieg, das Interesse der Bevölkerung an renditestarken Anlageformen zu wecken. Die Beschlüsse des Deutschen Bundestages noch während der letzten CDU-SPD-Regierung können ihr weiter Schub geben. Diese Brücke zwischen Kapital und Arbeit dürfte auch in der neuen Legislaturperiode auf der Agenda stehen, das versprechen die Wahlprogramme. Neue Umfrageergebnisse zeigen das große Interesse insbesondere junger Beschäftigter an dieser Form der finanziellen Teilhabe und des Vermögensaufbaus.

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Die Brücke zwischen Kapital und Arbeit ausbauen!
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BücherMarkt
Wohlstand steigern – Ungleichheit verringern – Souveränität stärken
Vermögensbildungspolitik auf dem Prüfstand

„Vermögensbildung“ ist der Elefant im Raum bei den drängendsten, gesellschaftspolitischen Debatten, besonders bei der immer stärker diskutierten Ungleichheit im speziellen der Vermögen. Wie kann die Ungleichheit verringert werden, wenn nicht durch Vermögensbildung und Teilhabe an der unternehmerischen Wertschöpfung? Umverteilung allein vermag dies auf Dauer nicht, zumindest nicht befriedigend, da der Souverän – der Bürger – Leistungsempfänger bleibt, statt an den Früchten des Erfolgs Teil zu haben.

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Wohlstand steigern – Ungleichheit verringern – Souveränität stärken
Vermögensbildungspolitik auf dem Prüfstand
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Gastbeitrag
Börsensteuer – die Steuer auf den Vermögensaufbau der Kleinanleger

Es scheint so weit. Die Börsensteuer kommt. So die Kunde von Finanzminister Olaf Scholz vom Treffen der EU-Finanzminister Anfang März 2019. Zehn Staaten der Europäischen Union hätten sich dafür zusammengefunden. Gemeinsam mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire stellte er die Eckpunkte der fast darüber hinweggehenden Öffentlichkeit vor. Was der wenig sperrig klingende Begriff „Börsensteuer“ mit dem ansonsten gebräuchlichen terminus technicus „Finanztransaktionssteuer“ („financial transaction tax“ #FTT) gemeinsam hat: Beide Begriffen klingen so als habe diese Steuer mit dem Normalbürger überhaupt nichts zu tun. Eine Steuer also, die nur „Spekulanten“, „Börsenhaie“, „Neoliberale“, „Kapitalisten“ oder „die Reichen“ (und welche sonstigen stigmatisierenden Begriffe es um die Kapitalanlage und den Vermögensaufbau auch sonst noch so geben mag) zu treffen scheint, bestimmt aber nicht die Kleinanleger. Nichts aber könnte falscher sein als diese Vorstellung.

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Börsensteuer – die Steuer auf den Vermögensaufbau der Kleinanleger“
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