The Simple Question
Ist die globale Mindeststeuer eine gute Idee?

Die Vereinbarung wurde einhellig bahnbrechend genannt, als am 1. Juli 2021 die G7-Staaten zusammen mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bekannt gab, dass mehr als 130 Staaten (hier die Liste aller Länder) planen, “die internationalen Steuervorschriften zu reformieren und sicherzustellen, dass multinationale Unternehmen überall dort, wo sie tätig sind, einen angemessenen Anteil an den Steuern zahlen.”

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Ist die globale Mindeststeuer eine gute Idee?“
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The Simple Question
Bidenomics
Welche Wirtschaftspolitik betreibt Joe Biden?

Wer bei Google “Bidenomics” eingibt, erhält 241.000 Treffer (Stand: 9. August 2021). Auch einen eigenen Wikipedia-Eintrag hat der noch junge Begriff bereits. “Bidenomics” versucht die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten in ein Wort zu fassen. Aber geht das überhaupt? Was für eine Wirtschaftspolitik betreibt Joe Biden? Ist sie liberal, links, grün, staatsgläubig?

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Bidenomics
Welche Wirtschaftspolitik betreibt Joe Biden?
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Gastbeitrag
Keusch und reich
Warum die katholische Kirche am Zölibat festhält

So frech wie Gregor von Montelongo ist wohl kein Zweiter gewesen. Freilich hatten es auch andere mit dem Zölibat nicht so genau genommen. Bischof Heinrich von Basel zum Beispiel hinterließ bei seinem Tod im Jahre 1238 20 Kinder; beim Kollegen Heinrich von Lüttich, der 1281 starb, sollen es sogar 61 gewesen sein. Gregor von Montelongo aber, offensichtlich dem Humor zugeneigt, setzte sich über das Zölibat-Gesetz des Papstes auf ganz besondere Weise hinweg. “Si non caste tamen caute”, ließ der Oberhirte der Lombardei 1251 als Wahlspruch in sein Wappen setzen: „Wenn nicht keusch, so doch wenigstens vorsichtig.“

Gastbeitrag
Keusch und reich
Warum die katholische Kirche am Zölibat festhält
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Gastbeitrag:
Sind die Medien in der Krise, weil der Markt versagt?

Er ist 78 Jahre alt und sieht in die Zukunft: „Die Zeiten des freien Internets werden bald vorbei sein“, hatte Rupert Murdoch im Frühjahr prognostiziert. Der mächtigste Verleger der Welt (Murdoch gehören über 100 Zeitungen) möchte selbst zur Erfüllung der Prognose beitragen: Die ersten Zeitungen seiner News Corporation kündigten vor wenigen Tagen Bezahlinhalte ab kommenden Frühjahr an. Dann sollen diese Inhalte auch nicht mehr über Google erreichbar sein, wie Murdoch  betonte.

Gastbeitrag:
Sind die Medien in der Krise, weil der Markt versagt?“
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