Kostet uns die Digitalisierung Arbeitsplätze?

Die Digitalisierung verändert die deutsche Arbeitswelt. Die verstärkt genutzten Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sorgen für eine steigende direkte Verfügbarkeit von Informationen am Arbeitsplatz. Diese kann und soll die Arbeitsprozesse bei der Durchführung vieler Aufgaben erleichtern. Die schöpferische Kraft des digitalen Wandels gilt daher als Antriebsfeder zur Steigerung der globalen Produktivität und damit auch der weltweiten Wertschöpfung. Der Austausch von Daten beeinflusst das Bruttoinlandsprodukt und die Produktivität nachweislich positiv (Manyika et al., 2016, S.73 ff.). Ideen können dank der Digitalisierung sofort und ohne Beachtung räumlicher Distanz weltweit ausgetauscht werden. Innovationen und Imitationen werden hierdurch erleichtert, temporäre Wettbewerbsvorsprünge durch Innovation erodieren schneller. Die Marktmacht von Unternehmen wird verringert, weil der Wettbewerb intensiver wird. Dies zwingt die Unternehmen wiederum zur Realisierung aller möglichen Effizienzpotenziale.

Arbeitskräfte sollten in diesem Prozess der vermehrten Zusammenarbeit mit IKT produktiver werden, und diese höhere Produktivität verspricht eine Ausdehnung der Arbeitsnachfrage und steigende Reallöhne. Viel ist von einem solchen Produktivitätsanstieg bisher in Deutschland allerdings nicht zu bemerken: Der digitale Wandel habe zu keiner kräftigen Erhöhung der Arbeitsproduktivität in Deutschland geführt, führte der Sachverständigenrat noch 2015 aus (SVR, 2015, Ziffern 545 ff. und 641 ff.). In nominalen Größen gemessen sei der Anteil der Investitionen in IKT an der Bruttowertschöpfung laut der ifo-Investorenrechnung, auf die sich der Sachverständigenrat hier bezieht, seit dem Jahr 2000 im Trend rückläufig! Vor allem für die IKT-intensiven Wirtschaftsbereiche ist die zu beobachtende Totale Faktorproduktivität im internationalen Vergleich bescheiden geblieben. In den Vereinigten Staaten wurden durch IKT viele Innovationen in den Unternehmen, die IKT intensiv nutzen, angestoßen, was dann einen Anstieg der Totalen Faktorproduktivität und damit technologischen Fortschritt zur Folge hat. Dies ist in Deutschland wenig erkennbar. Gerade im Dienstleistungssektor ist eine Auswirkung von IKT auf die Produktivität der Beschäftigten bisher kaum zu spüren.

Der Wandel vollzieht sich hierzulande offenbar nicht abrupt vom einen Tag auf den anderen, sondern schleichend und langsam. Doch der Wandel kann am einzelnen Arbeitsplatz trotzdem über Nacht zu einschneidenden Veränderungen an die Anforderungen des Tätigkeitsprofils führen, wenn das Unternehmen sich dann doch für den Einsatz einer neuen Technologie entscheidet. Was insgesamt als langwieriger Prozess zu betrachten ist, kann im Einzelfall die gewohnten Tätigkeitsfelder im jeweiligen Unternehmen abrupt verändern.

IKT ermöglichen aber auch die Automatisierung von Arbeitsschritten. Diese reduziert die Abhängigkeit der Prozesse sowohl von der menschlichen Arbeitskraft als auch von den Qualifikationen der Beschäftigten. Hierfür ist insbesondere die Weiterentwicklung von Robotik und Sensortechnik gefragt. In Deutschland werden Roboter mittlerweile für zahlreiche Tätigkeiten eingesetzt, wie zum Beispiel für das Montieren, Verpacken und Transportieren von Gegenständen. Hier wird menschliche Arbeitskraft substituiert, und hier verschwinden damit Jobs. Die Automatisierung reduziert auf diesen Tätigkeitsfeldern das insgesamt verfügbare Volumen von Arbeitsplätzen, so dass nicht nur aktuell Beschäftigte, sondern auch Jobsuchende es schwerer haben. Aus kurzfristiger Sicht wird von manchen Autoren aufgrund dieser Entwicklung mit Freisetzungseffekten von Arbeitskräften gerechnet, die auch auf langfristige Sicht nicht durch neue Beschäftigungsmöglichkeiten kompensiert werden können (Brynjolfsson und McAffee, 2014, S.177 ff.; Hirsch-Kreinsen, 2015, S.6). Trifft dies tatsächlich zu, so kann Automatisierung zu einer insgesamt verringerten Arbeitsnachfrage der Unternehmen führen. Den einzelnen Beschäftigten kann diese Automatisierung recht plötzlich treffen.

Daher kommt mit diesem Wandel die Angst um die Zukunft des eigenen Arbeitsplatzes auf. Denn lassen sich nicht viele Tätigkeiten, die wir heute am Arbeitsplatz verrichten, auch von Maschinen durchführen? Sind wir Menschen durch die Maschinen ersetzbar?

Frey und Osborne (2013) gelten als die Apologeten des Wegfalls von Arbeitsplätzen durch die Digitalisierung. Aus ihren Berechnungen ergibt sich, dass in Deutschland 42 Prozent der Jobs durch die Automatisierung gefährdet seien. Diese Berechnung setzt allerdings voraus, dass alles, was theoretisch automatisiert werden kann, auch wirklich automatisiert wird und dass alle Tätigkeiten, die in bestimmten Berufen verlangt werden, automatisierbar sind. Denn sonst verschwindet nicht der komplette Beruf, sondern es verlagern sich nur die Tätigkeiten innerhalb des Berufs.

Nun bemerken die meisten Menschen schnell selbst, ob ihre Tätigkeiten auch von Maschinen übernommen werden können. Die Erwartungen und Ängste sind unter den Beschäftigten daher stark unterschiedlich ausgeprägt. Inwiefern haben sie Sorge, dass ihre Aufgaben in der Zukunft nahezu vollständig von Maschinen übernommen werden?

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Die in Abbildung 1 illustrierten Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung im Jahr 2019 geben hierüber Aufschluss. Auf den ersten Blick haben die deutschen Beschäftigten eher keine Angst vor einem Arbeitsplatzverlust durch die Digitalisierung. Betrachtet man die Antworten nach Art der Schulabschlüsse näher, lässt sich allerdings feststellen, dass Personen mit Abitur mit 80% deutlich weniger Furcht davor haben, ihre Arbeitsplätze aufgrund der neuen digitalen Technologien zu verlieren als Hauptschulabsolventen und -absolventinnen, die mit 62% aber auch überwiegend keine Furcht vor Arbeitsplatzabbau empfinden. Blickt man auf den Beschäftigungsstatus, sind auch hier Unterschiede in den Antworten zu erkennen. Führungskräfte und Beamte fühlen sich mit 81%, die keine Furcht haben, noch sicherer als Arbeiter und Arbeiterinnen, die mit 69% sich nicht um ihre Arbeitsplätze sorgen.

Der IAB-Forschungsbericht von Dengler und Matthes (2015) geht der grobgestrickten ersten Kalkulation von Frey und Osborne (2013) für den deutschen Arbeitsmarkt genauer auf den Grund: Auf der Basis von Berufsdaten aus der Expertendatenbank BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit werden von Dengler und Matthes Substituierbarkeitspotenziale für die Berufe berechnet. Ihr Ergebnis ist, dass bisher vorwiegend nicht gleich ganze Berufe durch eine Automatisierung ersetzt werden können, sondern nur Tätigkeiten innerhalb eines Berufes. Die Höhe der Substituierbarkeitspotenziale wird von ihnen dann nach der Kategorisierung von Frey und Osborne (2013) bewertet: Wenn maximal 30 Prozent der Tätigkeiten durch Computer ersetzt werden können, liegt bei Dengler und Matthes (2015) ein geringes und zwischen 30 und 70 Prozent ein mittleres Substituierbarkeitspotenzial vor. Können mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten ersetzt werden, so sprechen sie von einem hohen Substituierbarkeitspotenzial. Daraus lässt sich nun das Substituierbarkeitspotenzial kalkulieren – und dies lässt sich im IAB-Bericht detailliert für unterschiedliche Berufssegmente und Anforderungsprofile der Berufe nachlesen. In den Ergebnissen des IAB-Berichts wird deutlich bestätigt, dass die fortschreitende Digitalisierung weitreichende Auswirkungen auf die zukünftige Arbeitswelt haben wird.

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In der Abbildung 2 werden vier verschiedene Anforderungsstufen für Berufe unterschieden. Anforderungsniveau 1 entspricht den Helferberufen, Anforderungsniveau 2 den Fachkraftberufen (also Berufen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung). Spezialisten-Berufe (mit Meister- oder Technikerausbildung oder einem weiterführenden Fachschul- oder Bachelorabschluss) finden sich im Anforderungsniveau 3. Die Expertenberufe, für die man in der Regel ein mindestens vierjähriges abgeschlossenes Hochschulstudium benötigt (also in der Regel ab einem Master-Abschluss an der Hochschule), sind in Anforderungsniveau 4 zusammengefasst.

Das Substituierbarkeitspotenzial bei Helfern und Fachkräften ist ungefähr gleichermaßen hoch. Helferberufe weisen also keineswegs ein übermäßig hohes Substituierbarkeitsrisiko auf. Das liegt daran, dass auch Helferberufe vielfach Tätigkeiten inkludieren, die nicht so einfach von Computern ersetzt werden können und somit nicht so stark von der Digitalisierung betroffen sind. Helfer wie zum Beispiel Reinigungskräfte erledigen nämlich viele Nicht-Routine-Tätigkeiten, die kaum automatisiert werden können. Routine ist jedoch ein wesentliches Kriterium für die Möglichkeit einer Automatisierung. Spezialisten und Experten hingegen absolvieren Tätigkeiten, die oft besser in programmierte Algorithmen zerlegt werden können und sind deswegen leichter durch Computer ersetzbar. Aufgrund des Komplexitätsgrades dieser Routinen weisen sie ein zwar geringeres, aber aufgrund der vorhandenen Routinen trotzdem nicht unerheblich hohes Potenzial auf, einer Automatisierung ebenfalls zum Opfer fallen.

In Hinblick auf die Bedrohung von Berufen ist jedoch nicht nur das Substituierbarkeitspotenzial interessant. Dieses besagt ja nur, welche Tätigkeiten automatisiert und mit Hilfe von Technik ersetzt werden können. Für die faktische Entscheidung im Unternehmen, den Mensch durch eine Maschine zu ersetzen, spielen auch der Vergleich von Anschaffungskosten und Instandhaltungskosten der Maschine zu den Arbeitskosten und die Verfügbarkeit eine Rolle. Denn auch Automatisierungen verursachen Kosten, und sie werden nur dann durchgeführt, wenn sie sich auch rentieren. Sind Arbeitskräfte wie Helfer aber günstig und reichlich vorhanden, so lohnt sich eine mögliche Automatisierung nicht. Nur wenn die Arbeitskräfte teuer und knapp sind, ist eine Automatisierung ökonomisch sinnvoll. Weltweit sind nun Arbeitskräfte gerade mit geringen Qualifikationen keine Mangelware. Auch in Deutschland sind sie reichlich vorhanden, wie ein Blick in die qualifikationsspezifischen Arbeitslosenquoten sofort verrät.

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Abbildung 3 zeigt, dass die höchste Arbeitslosenquote mit knapp 20 Prozent bei Erwerbspersonen ohne Berufsausbildung (und Hochschulzugangsberechtigung) vorkommt. Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung liegen über die Jahre hinweg mir ihrer Arbeitslosigkeitsquote immer unter 10 Prozent, seit 10 Jahren sogar unter 5 Prozent mit weiterhin fallender Tendenz. Universitäts- und Fachhochschulabsolventen liegen konstant bei circa 4 Prozent Arbeitslosenquote. Geringqualifizierte sind am Arbeitsmarkt also vergleichsweise reichlich vorhanden, sie sind auch nicht so teuer wie Fachkräfte und Spezialisten. Fachkräfte hingegen sind in vielen Berufen jetzt schon knapp; hier sind insofern eher beträchtliche Automatisierungssprünge zu erwarten. Lassen sich nämlich Jobs nicht vergeben und Stellen nicht besetzen, dann muss in den Unternehmen automatisiert werden, wenn dies technisch möglich ist. Dies wird die Automatisierung beschleunigen, so dass zu vermuten ist, dass das Substituierbarkeitspotenzial bei jenen Berufen mit Berufsausbildung, auf deren Arbeitsmärkten eine extreme Knappheit herrscht, zuerst ausgeschöpft werden wird. Fachkräftemangel wird zu Automatisierungsprozessen führen.

Die Beschäftigungseffekte, die durch die Technologien insgesamt entstehen, sind in der Wissenschaft noch sehr umstritten. Durch die stetige Weiterentwicklung der Roboter sind immer neue Anwendungsfelder zu erwarten, die auch die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine stärken. Durch diese neuen Technologien wird die Kommunikation und Kooperation zwischen vielen Beteiligten, zum Beispiel zwischen den Beschäftigten, aber auch die Kommunikation mit den Kunden und sogar jene zwischen den Anlagen selbst enger miteinander vernetzt werden (Arntz et al., 2016). Der Mensch bedient sich der neuen Maschinen, er wird also nicht unbedingt durch sie substituiert. Seine Tätigkeiten verändern sich jedoch.

Tat­sächlich werden deshalb wohl meistens nur einzelne konkrete Tätigkeiten und nicht zwingend ganze Berufe automatisiert. Berücksichtigt man dies, arbei­ten nach den Schätzungen von Bonin et al. (2015, S. 14) heute vielleicht 12 Prozent der Beschäftigten in Deutschland in Jobs, die stark automatisierungsgefährdet sind. Das Aufgabenspektrum menschlicher Arbeit werde sich jedoch stärker auf komplexe, nicht automatisierbare Aufgaben mit höheren Qualifikationsanforderungen verschieben (Bonin et al., 2015, S. 20). Die Befürchtung, dass mit der Digitalisierung massiv existierende Jobs wegfallen, gilt als weitgehend unbegründet. Auch wenn in den kommenden 10-20 Jahren schätzungsweise 12% der Jobs durch Automatisierungen wegfallen, werden dafür im Gegenzug doch auch neue Arbeitsplätze geschaffen (Elstner et al., 2016, S. 297).

Wie sich das Verhältnis von Mensch zu Maschine verändern wird, ist indes keineswegs durch den technischen Fortschritt vorgegeben. Zu den entscheidenden Aspekten, wie moderne Technologien eines Unternehmens weiterentwickelt werden, gehören nämlich unter anderem

  • die Investitionskosten der Technologien,
  • die rechtlichen Rahmenbedingungen und
  • die Betriebskultur sowie die
  • Erwartungen bezüglich der Steigerung der Arbeitsproduktivität oder der
  • Entwicklung der Arbeitskosten.

Erst im Zusammenspiel dieser Aspekte entscheiden sich Unternehmen, ob sie lieber arbeitssparende Technologien oder produktivitätssteigernde Technologien entwickeln wollen. Viele dieser Aspekte der Arbeitswelt werden durch unsere gesellschaftlichen Regeln und Gesetze, aber auch durch unsere Bildungsbestrebungen und Berufsentscheidungen geprägt. Dies wird langfristig entscheiden, ob wir begründet oder unbegründet Sorgen um die Zukunft unserer Arbeitsplätze haben.

Quellen:

Arntz, M. / Gregory, T./ Lehmer, F./ Matthes, B. und Zierahn, U. (2016): Arbeitswelt 4.0 – Der Stand der Digitalisierung in Deutschland: Dienstleister haben die Nase vorn, IAB-Kurzbericht Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), 2016, Nr. 22, Nürnberg.

Bildungsbericht – Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2018): Bildung in Deutschland 2018, https://www.bildungsbericht.de/de/bildungsberichte-seit-2006/bildungsbericht-2018/pdf-bildungsbericht-2018/bildungsbericht-2018.pdf, letzter Zugriff: 26.05.2020.

Bonin, H./ Gregory, T. und Zierahn, U. (2015): Übertragung der Studie von Frey/Osborne (2013) auf Deutschland, Endbericht, https://www.econstor.eu/bitstream/10419/123310/1/82873271X.pdf, letzter Zugriff: 26.05.2020.

Brynjolfsson, E. und McAffee, A. (2014): The Second Machine Age: Work, Progress and Prosperity in a Time of Brilliant Technologies, New York City.

Dengler, K. und Matthes, B. (2015): Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt – Substituierbarkeitspotenziale von Berufen in Deutschland, http://doku.iab.de/forschungsbericht/2015/fb1115.pdf, letzter Zugriff: 26.05.2020.

Elstner, S./ Feld, L. P. und Schmidt, C.M. (2016): Bedingt abwehrbereit: Deutschland im digitalen Wandel, Wirtschaftspolitische Blätter, 2/2016, S. 287-308.

Frey, C. B. und Osborne, M.A. (2013): The future of employment: How susceptible are jobs to computerization?, https://www.oxfordmartin.ox.ac.uk/downloads/academic/The_Future_of_Employment.pdf, letzter Zugriff: 26.05.2020.

Friedrich-Ebert-Stiftung (2019): Umfrage: Digitalisierung in Deutschland – Vorbereitung auf digitale Technologien nach Alter und Berufsbildung, https://www.fes.de/umfrage-digitalisierung-in-deutschland, letzter Zugriff: 26.05.2020.

Hirsch-Kreinsen, H. (2015): Digitalisierung von Arbeit: Folgen, Grenzen und Perspektiven, Soziologisches Arbeitspapier, 2015, Nr. 43.

Manyika, J./ Lund, S./ Bughin, J./ Woetzel, J./ Stamenov, K. und Dhingra, D. (2016): Digital Globalization – The new era of global flows, https://www.mckinsey.com/~/media/McKinsey/Business%20Functions/McKinsey%20Digital/Our%20Insights/Digital%20globalization%20The%20new%20era%20of%20global%20flows/MGI-Digital-globalization-Full-report.ashx, letzter Zugriff: 26.05.2020.

SVR – Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2015): Zukunftsfähigkeit in den Mittelpunkt, https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/fileadmin/dateiablage/gutachten/jg201516/wirtschafts-gutachten/jg15_ges.pdf, letzter Zugriff: 26.05.2020.

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