Am Ende des Hitzesommers stellt sich die Frage: Ist Nicht-Handeln beim Klimaschutz teurer als der Preis, den wir für zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen bezahlen müssen?
Wie ist vor diesem Hintergrund das deutsche Ziel zur Treibhausgasneutralität 2045 zu bewerten? Was wären die ökonomischen und ökologischen Effekte, wenn das Ziel auf 20250 verschoben wird?
Darüber spricht Dr. Jörn Quitzau (BERGOS AG) mit Prof. Dr. Manuel Frondel, Leiter des Kompetenzbereiches „Umwelt und Ressourcen“ am RWI und außerplanmäßiger Professor für Energieökonomik und angewandte Ökonometrie an der Ruhr-Universität Bochum.
Link zum im Podcast erwähnten Diskussionspapier: https://www.rwi-essen.de/fileadmin/user_upload/RWI/Publikationen/RWI_Materialien/rwi-materialien_172.pdf
Podcast zum Thema:
Hitzewelle und Klimapolitik. Anpassung an den Klimawandel
Dr. Jörn Quitzau (Bergos) und Prof. Dr. Norbert Berthold (JMU) im Gespräch.
Blog-Beitrag zum Thema:
Norbert Berthold (JMU, 2026): Hitze, Wasser, Brände. In der Klimapolitik wird die Anpassung vernachlässigt
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