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Bedingungsloses Grundeinkommen und soziale Marktwirtschaft' To A Friend


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3 Antworten auf „Pro&Contra
Bedingungsloses Grundeinkommen und soziale Marktwirtschaft“

  1. Nicht nur die Digitalisierung, sondern vor allem auch die Globalisierung bringt die Mittelschicht zunehmend unter Druck. Milanovic hat uns das mit seiner Elefantenkurve ins Bewusstsein gebracht. Wenn die Einkommensverlierer sich aus Angst gegen den Fortschritt stellen, wird es schwer, die Gewinne der Globalisierung weiterhin nutzen zu können. Das zeigt sich schon heute. Die ökonomischen Tatsachen (Rust belt, Elefantenkurve) übersetzen sich in den Industrieländern zunehmend in politische Realitäten (Wahl von Donald Trump, Brexit, Erfolge der AfD etc.). Ein Grundeinkommen mag ein ordnungspolitisch höchst fragwürdiges Projekt sein. Aber: Die Politik wird innovative sozialpolitische Maßnahmen vorlegen müssen, um auch die zu überzeugen zu können, für die die Risiken durch Globalisierung und Digitalisierung größer sind als die Vorteile. Wenn sie das nicht tut, könnte es bald unmöglich werden, die europäische Integration voranzutreiben, Handelsverträge auszuhandeln, bei der WTO weiter zu kommen etc. Ein Grundeinkommen könnte aus meiner persönlichen Sicht ein solcher großer Wurf sein. Ordnungspolitisch betrachtet ohne Zweifel ein hoher Preis, eine zu schluckende Kröte, aber vielleicht ein Hilfsmittel, um die Menschen in zunehmend unsicheres, aber fruchtbares weltwirtschaftliches Terrain mitnehmen zu können. Freilich sollte es nicht deutlich “bedingungsloser” sein als die schon heute üblichen Sozialsätze. Auf Arbeitsanreize darf nicht gänzlich verzichtet werden. Die Finanzierbarkeit muss gewährleistet sein. Und ja, eine negative Einkommensteuer könnte ein Baustein einer solche Maßnahme sein.

  2. @ Christoph Sprich
    “Was ökonomisch falsch ist, kann politisch nicht richtig sein” (Hans D. Barbier, 1992)

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