Chinesische Industriepolitik und deutsche Deindustrialisierung
Der Blog-Beitrag zum Podcast

„Heranfahren ist das eine, überholen ist etwas anderes“ (Christian Danner, Formel 1-Fahrer und Formal 1-Experte)

Ein Gespenst geht um in Deutschland, das Gespenst der Deindustrialisierung. Das produktive Herz des industriellen Sektors, die Autoindustrie, der Maschinenbau, die Chemie, leidet unter Rhythmusstörungen. Der gegenwärtige Arbeitsplatzabbau in der Industrie ist atemberaubend. Das Verarbeitende Gewerbe hat zwischen 2019 und 2025 über 520.000 Arbeitsplätze verloren. Diese Entwicklung setzt sich auch 2026 fort. Mehr als 10.000 industrielle Arbeitsplätze gehen pro Monat verloren. Ist das der unvermeidliche Prozess der schöpferischen Zerstörung? Eher nicht: Er ist gegenwärtig stärker als anderswo in Europa. Allerdings hat sich über lange Zeit hinweg ein Strukturstau gebildet. Und: In der Industrie wird mehr zerstört als Neues in anderen Sektoren geschaffen. Das Schöpferische des sektoralen Strukturwandels kommt zu kurz. Politik und Öffentlichkeit haben einen Hauptverdächtigen: Die Chinesen. Die spielten mit unlauteren Mitteln die deutsche Industrie an die Wand. 400.000 von den 520.000 verlorenen Arbeitsplätzen gehen auf das Konto des China-Schock 2.0 (IW-Köln).

Treiber der Deindustrialisierung

Umstritten ist, was die Herzrhythmusstörungen verursacht. Die einen sind der Meinung, es sei das (wirtschaftliche) Alter, das unweigerlich zu Problemen führen. Andere glauben, es sei der unsolide (wirtschafts-, sozial- und energiepolitische) Lebenswandel, der das industrielle Herz stottern lässt. Schließlich ist eine wachsende Gruppe der Ansicht, es seien „Viren“ von außen (exogene Schocks), wie die aggressive chinesische Wirtschaftspolitik und der anhaltende Zollvandalismus des Donald Trump. Es stimmt schon: Ein Teil des Strukturwandels wird durch das (wirtschaftliche) Alter von Ländern getrieben. In alten, reifen Volkswirtschaften verändern stärkere Präferenzen für Dienstleistungen und steigende (Arbeits)Produktivität in der Industrie die sektoralen Gewichte. Die Länder altern aber auch demographisch. Der Prozess sich wandelnder Präferenzen wird verstärkt. Und: Die internationale Arbeitsteilung beschleunigt den Prozess des strukturellen Wandels. Tatsächlich erklärt der „normale“ Strukturwandel allenfalls 15 – 20 % der Entwicklung.

Die Herzschwäche des industriellen Sektors entstand, weil Deutschland einen unsoliden wirtschaftspolitischen Lebenswandel führt. Vor allem die Gewerkschaften waren lange der Meinung, den sektoralen Strukturwandel beschleunigen zu müssen. Eine expansive Lohn- und Tarifpolitik sollte als „Lohnpeitsche“ (Victor Aggartz) eingesetzt werden. Ganz haben die Gewerkschaften auch heute noch nicht mit dieser Vorstellung abgeschlossen. Heute ist es aber eher der Einsatz der „C02-Peitsche“, der die Industrie an den Rand des wirtschaftlichen Kollapses bringt. Schlimmer ist aber: Eine (oft) selbst verursachte „(sau)dumme“ Klima- und Energiepolitik (Energiewende) ist für die energieintensiven Branchen der Industrie lebensgefährlich. In die Kategorie „unsolider“ Lebenswandel zählen auch die vielen Interventionsspiralen, die durch bürokratische Exzesse, lange Genehmigungsverfahren und hohe Regulierungskosten ausgelöst werden. Der „unsolide“ Lebenswandel erklärt zwischen 50 – 60 % der gegenwärtigen Deindustrialisierung in Deutschland.

Die Diskussion über Ursachen der beschleunigten Deindustrialisierung verlagert sich stärker auf exogene Schocks von außen. Im Zentrum dieser „Viren-These“ stehen der China-Schock 2.0 und der US-Zollvandalismus. Donald Trump hat die Weltwirtschaft handelspolitisch aufgemischt. Der internationale Handel wurde beeinträchtigt, das Vertrauen in Verträge mit den USA hat gelitten, die wirtschaftliche Unsicherheit hat zugenommen. Vor allem die exportabhängige deutsche Industrie leidet darunter. Allerdings kann die US-Handelspolitik nur 5 – 10 % der Deindustrialisierung hierzulande erklären. Einen viel größeren Einfluss geht vom China-Schock 2.0 aus. Er trifft das industrialisierte, exportabhängige Deutschland besonders hart. Sein Export-Mix überschneidet sich am stärksten mit dem konkurrenzfähig gewordenen China. Die deutsche Industrie verliert Marktanteile in China, auf dem europäischen Binnenmarkt aber auch auf Drittmärkten. Geschätzt wird, dass 25 – 35 % der Deindustrialisierung durch die „Viren-These“ erklärt werden können.

China-Schock 2.0

Auch wenn der wirtschaftliche Niedergang der deutschen Industrie vor allem mit unserem „unsoliden“ wirtschaftspolitischen Lebenswandel zu tun hat, China dominiert immer mehr das produktive Rückgrat der deutschen Wirtschaft: Automobile, Maschinenbau, Chemie. Der chinesische Einfluss auf die Entwicklung des industriellen Sektors ist nicht neu. Allerdings hat sich die Wirkungsrichtung verändert, von positiv auf negativ. Der chinesische Beitritt zur WTO im Jahr 2001 löste den China-Schock 1.0 aus. China drängte mit einfachen Industrie- und arbeitsintensiven Konsumgütern auf die Weltmärkte. Einer der Hauptverlierer waren die USA. Der Hauptgewinner war Deutschland. Einfache Industrie- und arbeitsintensive Konsumgüter wurden schon in den 70er und 80er Jahren nach Osteuropa verlagert. Nun profitierte es vor allem vom massiven Export von Investitionsgüter nach China. Deutschland und China waren Komplemente: Deutschland exportierte Investitionsgüter nach China und importierte Konsumgüter. Der deutsche Industriesektor gewann.

Der China-Schock 2.0 hat vieles geändert. China ist nicht mehr die verlängerte Werkbank. Es hat sich zu einem ernsthaften Konkurrenten europäischer Länder, vor allem Deutschlands entwickelt. Der chinesische und deutsche Export-Mix ähneln sich im mittel- und hochtechnologischen Bereich der verarbeitenden Industrie: Auto, Maschinen, Fahrzeuge, Chemie. China wollte in der Industrie immer so werden wie Deutschland. Das hat Konsequenzen. Die deutschen Marktanteile in diesen Branchen sinken auf dem chinesischen Markt, dem europäischen Binnenmarkt und auf Drittmärkten. Der ähnliche Export-Mix führt unweigerlich zu Handelskonflikten zwischen der EU (Deutschland) und China. Der China-Schock 2.0 trifft die USA anders als der China-Schock 1.0. Der Export-Mix von China und den USA unterscheidet sich: Die USA produzieren dienstleistungsintensiv, ressourcenstark und high-tech-spezialisiert. Beide Länder kommen sich bei physischen Industriegütern handelspolitisch (noch) wenig ins Gehege. Das könnte sich ändern, wenn China technologisch weiter aufholt.

Die starke Stellung Chinas auf den Weltmärkten für industrielle Massenprodukte zeigt sich an den wachsenden Überschüssen in der Handelsbilanz. Gegenwärtig liegen sie bei über 6 % des BIP. Wichtige Treiber sind: Die strategische Wirtschaftspolitik, gezielte massive Subventionen und ein unterbewerteter Yuan. Mit Fünf-Jahres-Plänen verfolgt China eine konsequente Strategie des Aufstiegs zum Technologieführer in Schlüsselbereichen (EV, Maschinen, Solar, Batterien, Elektronik, KI). Dabei nutzt es Skalenvorteile und dominiert globale Lieferketten (seltene Erden). Staatliche Hilfen forcieren den Aufstiegsprozess. Strategische Industrien werden mit massiven Subventionen, zinslosen Krediten, billigem Strom und kostenlosem Bauland geflutet. Ein Bankensystem, auf das der Staat zugreifen kann, und lokale Regierungen helfen, diese Politik umzusetzen. Schließlich begünstigt ein künstlich unterbewerteter Yuan die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Unternehmen auf den Weltmärkten. Wie stark der Yuan unterbewertet ist, bleibt umstritten. Die Zahlen schwanken zwischen 20 und 30 %.

China und Tur Tur

Die Diskussion um den China-Schock 2.0 erweckt manchmal den Eindruck, in China wüchsen die Bäume in den Himmel. Das ist nicht so. China hat ein grundsätzliches Problem: Die systemimmanente Schwäche von Planwirtschaften. China ist keine Planwirtschaft sowjetischen Typs. Einige behaupten sogar, China sei eine Marktwirtschaft mit planwirtschaftlichen Elementen. Die immer neuen Fünf-Jahres-Pläne zeigen, China ist eine Planwirtschaft mit wettbewerblichen Einsprengseln. Planwirtschaften leiden unter drei Problemen: Der „Anmaßung von Wissen“ (Industriepolitik), eine ineffiziente Kapitalallokation („soft budget constaints“), eine starre Bürokratie und mangelnden Innovation (Loyalität statt Kompetenz). Das Ergebnis sind Überkapazitäten, Preiskriege und „Involution“. Mit all diesen Problemen hat auch China zu kämpfen. China eilt zwar gegenwärtig von einem wirtschaftlichen Erfolg zum nächsten. Längerfristig wird es gegen die Marktwirtschaften aber nicht gewinnen, wenn die Marktwirtschaften marktwirtschaftlich bleiben und China eine Planwirtschaft bleibt.

Der Wachstumsboom in China macht eine Pause. Die Prognosen liegen für die kommenden Jahre nur noch bei weniger als 4,5 %, nach 6 – 7 % in den 10er Jahren und 5,5 % seit 2023. Das hat Gründe. China kriselt wegen einer schlummernden Immobilienkrise, einer explodierenden Staatsverschuldung und einer schnell alternden Bevölkerung. Staatliche Ausgaben im Bau- und Infrastruktursektor waren ein gerne eingesetztes Mittel, makro-ökonomische Störungen im Keim zu ersticken. Nun stellt sich heraus, viele dieser Investitionen waren Fehlinvestitionen. Die Bevölkerung erleidet erhebliche Vermögensverluste. Dazu kommt: Viele Lokalregierungen, etliche Staatsunternehmen und wachsende Schattenbanken haben sich gigantisch verschuldet, allerdings meist bei der eigenen Bevölkerung. Es wird immer deutlicher, die Verschuldung ist nicht tragfähig. China hat nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, finanzielle Repression und Inflation. Das nachhaltigste Problem ist allerdings die (politisch verursachte) Alterung. Ein ausgebautes Sozialsystem existiert nicht. Soziale Spannungen sind vorgezeichnet. Das wirtschaftliche Wachstum wird ausgebremst.

Auch in China geht ein Gespenst um, das Gespenst der „Japanisierung“ um. Die Zutaten zur krisenhaften Entwicklung waren in Japan ähnlich. Anfang der 90er Jahre platzte eine gigantische Immobilienblase. Banken brachen zusammen. Die Politik versuchte mit hoher Staatsverschuldung dagegen zu halten, erfolglos. Der demographische Abwärtssog verschärfte die Probleme. Das Ende vom Lied waren mehrere „verlorene Jahrzehnte, eine schwache Binnennachfrage und eine Deflationsspirale. Ist China heute anders? Dreierlei spricht dafür: Die staatliche Finanzdominanz kann einen abrupten Banken-Crash verhindern. Das technologische Upgrade macht eine technologische Stagnation unwahrscheinlich. Ausländischer Druck (Plaza-Abkommen) kann eine Aufwertung des Yuan eher nicht erzwingen. Und China hat geopolitische Netzwerke („Neue Seidenstraße“, BRICS) als politisches Gegengewicht zum Westen aufgebaut. Die Achillesferse sind aber die systembedingten (planwirtschaftlichen) Überkapazitäten. Ein Konflikt mit den weltweiten Handelspartnern ist programmiert.

Was tun, Deutschland (EU)?

Die radikalste Antwort auf die chinesische Herausforderung ist: Laufen lassen. Nehmen wir die vom chinesischen Steuerzahler subventionierten Güter als Geschenk. Die billigeren chinesischen Güter erhöhen unsere Wohlfahrt als Vor- und Endprodukte. Das Problem ist allerdings: Unsere Industrie geht den Bach runter. Inter-sektorale Verbundeffekte verstärken den Schaden. Pfadabhängigkeiten verwehren eine spätere sektorale Umkehr. Eine solche Strategie erfordert eine hohe Anpassungskapazität von Arbeit und Kapital und eine anreizkompatible soziale Absicherung (Flexicurity). Beides fehlt in Deutschland. Die relativen Preise sind nicht ausreichend flexibel, vor allem Arbeit ist beruflich, regional und sektoral nicht mobil genug. Der (deutsche) Sozialstaat sorgt weder für genügend Flexibilität der Produktionsfaktoren noch garantiert er eine ausreichende soziale Sicherheit. Die Strategie „laufen lassen“, ist keine sinnvolle Strategie, schon gar nicht in den sklerotisierten (kontinentaleuropäischen) Ländern. Sie stößt auf den erbitterten Widerstand der Verlierer und der Politik.

Sinnvoller ist es, die chinesischen Anpassungslasten zu verringern und die deutsche (europäische) Anpassungskapazität zu erhöhen. Wer Anpassungslasten verringern will, sollte aufpassen, dass er das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet. Korrekturbedürftig sind nur die chinesischen Lasten, die durch staatliche Hilfen, strategische Abhängigkeiten und einem unterbewerteten Yuan den chinesischen Unternehmen künstliche Wettbewerbsvorteile zuschanzen. Alle anderen, „wettbewerblichen“ Lasten chinesischer Unternehmen müssen nicht-chinesische Wettbewerber wegkonkurrieren. Auf staatliche chinesische Hilfen für ihre Unternehmen sollte die EU mit WTO-konformen Anti-Subventionsmaßnahmen reagieren. Dabei sollte auf maßgeschneiderte, sektorspezifische (Ausgleichs)Zölle (temporäre Anti-Dumping- und Anti-Subventions-Zölle) gesetzt und zollpolitisch nicht mit der Gießkanne operieren werden. Die europäische Handelspolitik kann beim Marktzugang auch Reziprozität erzwingen. Die Chancen, dass das gelingt, stehen wegen der systemischen chinesischen Überkapazitäten, die auf dem heimischen Markt nicht unterzubringen sind, gut.

Dagegen stehen die Chancen schlecht, die künstlichen Wettbewerbsvorteile durch einen unterbewerteten Yuan zu verringern. Ein neues „Plaza-Abkommen“ ist nicht zu erwarten. China ist nicht Japan. Strukturelle, politische und wirtschaftliche Gründe sprechen dagegen, dass sich China zu einer Aufwertung des Yuan drängen lässt. Ein traditioneller Weg, chinesischen Anpassungslasten stärker aus dem Weg zu gehen, ist strategische Abhängigkeiten zu reduzieren. Europa muss sich handelspolitisch stärker diversifizieren, strategische Lieferketten breiter fächern, mehr Freihandelsabkommen abschließen, großen plurilateralen Abkommen beitreten, Rohstoffpartnerschaften ausbauen. Über alles das, kann Deutschland nicht autonom entscheiden. Es ist auf europäische Partner angewiesen. Eines kann es aber tun: Die eigenen (angebotspolitischen) Hausaufgaben machen. Der eigene Standort muss wehrhafter werden. Dabei gilt: Standortpolitik geht vor Industriepolitik. Ein wichtiger Schritt, die ökonomische Basis zu stärken, ist ein Ausbau des europäischen Binnenmarktes. Allerdings gilt auch hier: Das geht nur gemeinsam mit den Partnern in der EU. Wirklich gut stehen die Chancen in einer wettbewerbsskeptischeren und staatsgläubigeren EU allerdings nicht.

Fazit

Es droht ein Krieg der Neo-Merkantilisten (Martin Wolf). Heftig wird er zwischen Europa (vor allem Deutschland) und China. Beider Export-Mix ist ähnlich, Handelskonflikte sind unvermeidlich. Der China-Schock 2.0 ist ein Vorbote. Das deutsche Geschäftsmodell ist gescheitert. Eine starke Ressourcenabhängigkeit (auch) von China (seltene Erden) bringt neben teureren importierten Vorprodukten (russisches Gas) den ersten Pfeiler des Modells zum Einsturz. China hat das deutsche Industriemodell abgekupfert und perfektioniert. Damit bricht auch der zweite Pfeiler einer produktiven Industrieproduktion weg. Schließlich zerstört die wettbewerbsfähige chinesische Industrieproduktion die Absatzmärkte für deutsche Unternehmen in China. Die chinesische Exportoffensive schrumpft die deutschen Marktanteile auf dem nationalen Heimatmarkt und auf internationalen Drittmärkten. Der dritte Pfeiler wackelt bedenklich. Kurz und gut: Deutschland braucht ein neues Geschäftsmodell. Wie es konkret aussieht (weniger Industrie, mehr Dienstleistungen), wird sich zeigen.

Die Misere der deutschen Industrie hat mehr Gründe als der gegenwärtig populäre China-Schock 2.0: Der „normale“ sektorale Strukturwandel, eklatante politische Fehlentscheidungen (Energiewende, Bürokratie, Steuern und Abgaben, Lohn- und Tarifpolitik), der Trump’sche Zollvandalismus. Die gestiegene chinesische Wettbewerbsfähigkeit ist janusköpfig. Sie ist einerseits durch harte Arbeit verdient. China ist oft besser und billiger. Es ist sehr innovativ entlang der gesamten (vertikal integrierten) Wertschöpfungskette. Andererseits spielt China unfair. Die Europäer sind aber auch keine Waisenknaben, wenn es darum geht, „Foul“ zu spielen. Chinesische Unternehmen erhalten oft hohe staatliche Unterstützung. Die eigene Währung ist stark unterbewertet. Hier ist die (nationale und europäische) Politik gefordert. Handelspolitisch diversifizieren und sich robust gegen unfaire chinesische Konkurrenz wehren, ist das eine, um das Schlimmste zu verhindern. Endlich die eigenen Hausaufgaben machen und den EU-Binnenmarkt vollenden, ist das andere, um Deutschland und Europa perspektivisch wieder auf Kurs zu bringen, auch gegenüber China.

Podcasts zum Thema:

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