Alles schon da gewesen oder etwas völlig Neuartiges? Normaler Strukturwandel oder das Ende der Arbeit? Dies sind Fragen, die vor dem Hintergrund der KI-Revolution intensiv diskutiert werden.
Der Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Tobias Straumann (Universität Zürich) erläutert im Gespräch mit Dr. Jörn Quitzau (BERGOS AG), welche Lehren aus der Wirtschaftsgeschichte für die aktuelle Phase des technologischen Umbruchs zu ziehen sind.
Teilnehmer:
Tobias Straumann ist ordentlicher Professor für Geschichte der Neuzeit und Wirtschaftsgeschichte an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich.
Jörn Quitzau ist Chefökonom der Bergos AG. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.
Hier geht es zur Homepage von Prof. Dr. Tobias Straumann: https://www.hist.uzh.ch/de/fachbereiche/neuzeit/professuren/straumann.html
Blog-Beiträge zum Thema:
Norbert Berthold (JMU, 2026): Künstliche Intelligenz: Weltuntergang oder „Just Relax“? Eine neue Politik für den Strukturwandel
Jan Schnellenbach (BTU, 2026): Die Kosten der europäischen Regulierungswut. Das Beispiel künstliche Intelligenz
Astrid Rosenschon (ex IfW, 2026): Die zwei Gesichter der Künstlichen Intelligenz
Henning Klodt (ex IfW, 2026): Mit künstlicher Intelligenz in die Job-Apokalypse?
Astrid Rosenschon (ex IfW, 2026): Ganzheitliche Intelligenz (GI). Wenn Mensch und KI Wissenschaft neu denken
Jörn Quitzau (Bergos, 2026): Volkswirtschaftliche Folgen der KI-Revolution. Was wäre wenn…?
Bernd Weidensteiner (CBK, 2025): Wie wichtig ist KI für die US-Wirtschaft?
Joachim Weimann (OVGU, 2025): Uns bleiben nur noch fünf Jahre
- Podcast
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