Strukturwandel (2)
Das Ende des Wettbewerbs?
„Super-Firmen“, Marktmacht und Ungleichheit

Von Norbert Berthold am 20. Oktober 2017
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Norbert Berthold
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

„Fortschritt ist ohne Veränderung unmöglich; und wer seine Denkweise nicht verändern kann, kann gar nichts verändern.“ (G. B. Shaw)

Der strukturelle Wandel hat viele Facetten. Meist steht der inter-sektorale Aspekt im Mittelpunkt. Ein Prozess der schöpferischen Zerstörung krempelt ganze Ökonomien um. Sektorale Ruinen pflastern seinen Weg. Unrentable Arbeitsplätze verschwinden, individuelle Lebensträume platzen, der Wohlstand der Verlierer erodiert. Das ist die eine, unerfreuliche Seite. Aus der sektoralen Asche entsteht allerdings Neues. Produktivere Beschäftigung in anderen Sektoren wird möglich, für viele eröffnen sich neue Chancen, der Wohlstand der Gewinner steigt. Das ist die andere, erfreuliche Seite. Sie ist die Quelle unseres Wohlstandes. Unter der Oberfläche des inter-sektoralen Wandels tut sich aber mehr, viel mehr. Im Strukturwandel gewinnen und verlieren nicht nur Sektoren. Auch intra-sektoral gibt es Gewinner und Verlierer. Das zeigt sich an den Gewinnen der Unternehmen, einem Indikator für Erfolg[1]. Sie streuen stärker als je zuvor. Das geht auch an den Verdiensten der Arbeitnehmer nicht spurlos vorbei. Die Einkommen ähnlich produktiver Arbeitnehmer sind ungleich verteilt. In wirtschaftlich stärkeren Unternehmen ist nicht nur ihre Beschäftigung stabiler als in schwächeren. Sie werden auch besser entlohnt. Die intra-sektorale Struktur der Unternehmen verändert sich. Große Unternehmen gewinnen. Die Beschäftigung verschiebt sich zu ihren Gunsten. Löhne und Arbeitseinkommen verteilen sich ungleicher.

Aufstieg der „Super-Firmen“

Der Strukturwandel hinterlässt Spuren. Als inter-sektoraler Wandel folgt er dem traditionellen Muster. Er verändert das sektorale Gesicht eines Landes. Die Anteile der Sektoren an der Wertschöpfung und der Beschäftigung verschieben sich. In den Verlierer-Sektoren müssen sich arbeitslos gewordene Arbeit und nicht mehr rentables Kapital eine neue Beschäftigung suchen. Der Niedergang des industriellen Sektors geht nicht ohne Blessuren ab. Das ist ökonomisch spürbar, regional problematisch und politisch heikel. Die Langzeitarbeitslosigkeit vor allem einfacher Arbeit steigt an, Regionen veröden wirtschaftlich und populistische Parteien saugen daraus Honig. Der sektorale Strukturwandel ist der mächtigste Treiber des strukturellen Wandels. Unter der Oberfläche des inter-sektoralen Wandels kommt es zu massiven tektonischen Verschiebungen der intra-sektoralen Strukturen. Die Gewinne in den Sektoren verteilen sich ungleicher auf die Unternehmen. Dabei gewinnen vor allem die Großen. Seit Mitte der 80er Jahre streuen die Unternehmensgewinne stärker als zuvor. Das gilt vor allem für die USA und Großbritannien, wie Studien zeigen. Es kristallisieren sich einige wenige „Superstar-Unternehmen“ heraus, wie etwa Microsoft, Facebook, Google, Apple, Amazon, Goldman Sachs, McKinsey oder Walmart. Sie operieren erfolgreicher als die vielen anderen Unternehmen der gleichen Branche.

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In den USA haben die Erträge der meisten Unternehmen seit Mitte der 60er Jahre nur leicht zugenommen (hier).  Das gilt aber nicht für die nur kleine Zahl der sehr erfolgreichen Unternehmen im 90. Perzentil. Deren Gewinne sind in dieser Zeit extrem stark angestiegen. Geradezu explodiert sind sie seit Anfang des neuen Jahrtausends. Diese Unternehmen sind auf den Absatzmärkten erfolgreicher und ertragreicher. Sie sind in der Lage, höhere Löhne als die Konkurrenz zu zahlen. Das verändert die Verteilung der Löhne. Seit Mitte der 80er Jahre verteilen sich die Löhne in den USA ungleicher. Die seither stärker streuenden Gewinne der Unternehmen tragen ihren Teil dazu bei. Es scheint folgender Dreisatz zu gelten: Die Gewinne der Unternehmen streuen stärker; erfolgreichere Unternehmen zahlen besser als weniger erfolgreiche; die Ungleichheit der Löhne und Arbeitseinkommen in den USA nimmt zu. Lange Zeit war man der Meinung, dass ungleicher verteilte Löhne auf die wachsende Ungleichheit der Entlohnung in den Unternehmen zurückzuführen seien. Individuelle Faktoren dominieren. Tatsächlich scheinen aber die immer stärker ungleich verteilten Erträge zwischen den Unternehmen den größeren Teil der wachsenden Lohn- und Arbeitseinkommensungleichheit zu erklären (hier). Die Gewinne streuen in den USA nicht nur über alle Sektoren hinweg immer stärker. Auch in den meisten Branchen entwickeln sich die Erträge schon seit einiger Zeit ungleicher.

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Der Strukturwandel ist in vollem Gang, inter- und intra-sektoral. Vor allem große Unternehmen profitieren. In den oberen Perzentilen der Unternehmen steigen die Gewinne überproportional an. Diese sehr erfolgreichen Unternehmen wachsen besonders stark. Sie zahlen (allen) ihren Arbeitnehmern höhere Löhne als die kleinere Konkurrenz in der eigenen Branche. Sie entlohnen ihre Arbeitnehmer querbeet auch besser als kleinere Unternehmen in anderen Sektoren. Und sie bieten mehr neue, bessere und sicherere Arbeitsplätze. Viele der neuen, innovativen Produkte stammen aus diesen (großen und relativ jungen) Unternehmen. Diese „Super-Unternehmen“ treiben das allgemeine wirtschaftliche Wachstum. Viele neue, besser bezahlte und sicherere Arbeitsplätze entstehen in diesen Unternehmen. Diese Entwicklung verändert die Lage auf den Arbeitsmärkten nachhaltig, qualifikatorisch und regional. Allerdings ist der Kampf zwischen den „Super-Unternehmen“ und dem Rest der Unternehmen um die besten Arbeitskräfte ungleich. Vor allem weniger erfolgreiche, kleinere, oft ältere Unternehmen ziehen oft den Kürzeren. Ein Teufelskreis kommt in Gang: Die Gewinne streuen noch stärker. Auch die regionale Struktur der Arbeitsmärkte ändert sich. Kleinere Unternehmen agieren oft weitab vom Zentrum. In der Peripherie fällt es ihnen aber noch schwerer, an die begehrten Arbeitskräfte zu kommen.

Technologie oder Marktmacht?

Der intra-sektorale Wandel gewinnt an Fahrt. Die Heterogenität nimmt zu, die Ertragskraft der Unternehmen läuft weiter auseinander. Ein untrüglicher Indikator sind stärker streuende Gewinne. Höhere Gewinne können auf überlegener Effizienz oder wachsender Marktmacht beruhen. Im ersten Fall ist daran nichts auszusetzen. Der Wohlstand steigt. Im zweiten Fall sinkt der Wohlstand. Es besteht wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf. Unternehmen können ihrer Konkurrenz überlegen sein, weil sie effizienter produzieren oder höhere Erträge erzielen. Es spricht vieles dafür, dass sich erfolgreiche Unternehmen besser auf ihre „Kernkompetenzen“ konzentrieren. Sie lagern kostenträchtige Aktivitäten, die nicht zum Kerngeschäft zählen, rigoroser als weniger erfolgreiche Unternehmen aus. Erfolgreiches „outsourcing“ spart erhebliche Kosten. Der entscheidende Faktor der Ertragsunterschiede von Unternehmen in derselben Branche sind allerdings die Unterschiede in der Produktivität (hier). Vor allem Skalenerträge und Netzwerkeffekte treiben die Produktivität. Sie treten insbesondere da auf, wo Informations- und Kommunikationstechnologien massiv zum Einsatz kommen und intensiver als anderswo automatisiert wird. Große Unternehmen sind produktiver als kleinere. Die Arbeitsproduktivität streut stärker im Dienstleistungssektor, weniger im industriellen Sektor. Einige wenige Unternehmen, schöpfen den Rahm ab. Eine „Winner-take-most“-Dynamik kommt in Gang.

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Es gibt bisher mehr Vermutungen als gesicherte Erkenntnisse, warum die Produktivität in den Sektoren stärker streut. Einiges spricht dafür, dass die technologischen Vorreiter der Branche ihre Produktivität stärker erhöhen können als die imitierenden Nachzügler (hier). Dieser Unterschied hat sich seit der Finanzkrise erheblich verschärft. Die technologische Diffusion ist ins Stocken geraten. Woran das liegt, ist unklar. Es könnte sein, dass Unternehmen an der Produktivitätsfront seit der Jahrtausendwende im Schnitt signifikant älter geworden sind. Technologische Vorreiter sind in der Regel größer, profitabler und jünger. Zu diesem Befund passt, dass die Rate der „start ups“ zurückgegangen ist, nicht nur in Europa, sondern auch in den USA. Vielleicht ist es aber auch die seit der Finanzkrise hyper-expansive Geldpolitik der Notenbanken weltweit. Diese Politik hat mit dazu beigetragen, dass auch Unternehmen am Markt bleiben, die unter normalen geldpolitischen Umständen längst ausgeschieden wären. Die „Fußkranken“ sind vor allem unter den technologischen Nachzüglern zu suchen. Ihr Wachstum der Produktivität ist in der geldpolitisch hyper-aktiven Zeit nach der Finanzkrise geradezu abgestürzt. Was die wachsende Streuung der Produktivität verursacht hat, ist allerdings weiter unklar.

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Die größere Streuung der Gewinne einer Branche muss allerdings nicht nur auf divergierenden Produktivitäten der Unternehmen beruhen. Sie kann auch das Ergebnis wachsender marktlicher Macht der Unternehmen sein. Tatsächlich kann man, zumindest für die USA, feststellen, dass in allen großen Wirtschaftszweigen die Marktkonzentration zugenommen hat (hier). Die größten Unternehmen steigern ihren Marktanteil, gemessen am Umsatz der Branche. Es kann sein, dass sie einfach besser als andere sind, die Wünsche der Konsumenten zu erfüllen. Dann wäre dagegen nichts einzuwenden. Es ist aber auch denkbar, dass sie auf ihren Märkten monopolartige Strukturen errichten. Darauf deutet hin, dass Unternehmen mit größeren Marktanteilen schon seit einiger Zeit auch höhere Preisaufschläge („mark ups“) auf die (Grenz)Kosten durchsetzen (hier). Sie erzielen „Übergewinne“ zu Lasten der Beschäftigung und der Konsumenten. Auf solchen Märkten gelingt es oft nur sehr schlecht, übermäßige Gewinne weg zu konkurrieren. Das spricht dafür, dass Marktzutrittsbarrieren im Spiel sind. Die rückläufige technologische Diffusion, die sinkende Rate der „start ups“ und die rückläufige Mobilität der Arbeitnehmer deuten darauf hin, zumindest für die USA. Wachsende Marktkonzentration könnte sowohl die rückläufige Lohnquote als auch die ungleicher verteilten Löhne erklären.

Wettbewerb entmachtet, mehr Wettbewerb entmachtet mehr

Der Wohlstand fällt nicht wie Manna vom Himmel. Er muss immer wieder neu erarbeitet werden. Findige Akteure müssen knappe Ressourcen neu kombinieren. Dieser Prozess löst einen strukturellen Wandel aus. Es gibt Gewinner und Verlierer. Inter- und intra-sektoraler Wandel sind zwei Seiten derselben Medaille. Im Prozess der inter-sektoralen Umwälzungen gewinnt der Wissenssektor, der Industriesektor verliert. Der intra-sektorale Strukturwandel wird von großen, meist noch relativ jungen „Super-Unternehmen“ dominiert. Sie gewinnen. Kleinere, meist ältere Unternehmen verlieren. Das ist unproblematisch, solange die Gewinne dieser Unternehmen im „fairen“ Wettbewerb entstehen. Der intra-sektorale Strukturwandel hat ein Problem, wenn die Gewinne der „Super-Unternehmen“ auf monopolistischen Strukturen beruhen. Das scheint nicht ausgeschlossen. Diese Unternehmen werden auch deshalb kritisch beäugt, weil sie mit dazu beitragen, dass die Gewinne in den Branchen stärker streuen. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Entlohnung der Arbeit. Die ungleichere Verteilung der Gewinne wird in eine ungleichere Verteilung der Löhne und Arbeitseinkommen transformiert. Mehr Wettbewerb auf allen Märkten kann beide Probleme verringern. Die Wohlfahrtsverluste durch unternehmerische Marktmacht werden kleiner, die als unfair empfundene ungleiche Verteilung der Löhne und Arbeitseinkommen wird gleichmäßiger. Allokative und distributive Ziele harmonieren.

Das genialste Instrument, wirtschaftliche Macht zu schleifen, ist ein intensiver Wettbewerb auf Güter- und Faktormärkten (Franz Böhm). Offene Märkte garantieren ihn. Das geht nicht ohne adäquaten ordnungspolitischen Rahmen, national und international. Politisch unabhängige Wettbewerbsbehörden sind wichtige Akteure. Sie müssen wirksam in der Lage sein, monopolistische Praktiken der Unternehmen zu unterbinden. Das ist schon auf nationaler Ebene nicht ganz einfach. Politik und Interessengruppen bremsen. Auf europäischer Ebene ist es noch schwieriger. Unterschiedliche nationale Interessen stehen oft im Wege. Im internationalen Kontext ist es oft schier unmöglich, Marktmacht wirksam zu begrenzen. Das Scheitern der Doha-Runde zeigt, dass weltweit kaum noch Fortschritte möglich sind. Nationale Maßnahmen der Deregulierung sind erste wichtige Schritte. Der europäische Binnenmarkt ist ein weiterer großer Schritt in die richtige Richtung. Internationale Freihandelsabkommen vervollständigen den wettbewerbspolitischen Dreiklang. Weltweit offenere Märkte sind ein wichtiges Instrument, international agierende „Super-Unternehmen“ in die Schranken zu weisen. Alles was protektionistische Aktivitäten aller Art zurückdrängt, ist eine große Hilfe. Die gegenwärtigen Tendenzen der De-Globalisierung und protektionistischer amerikanischer Drohungen sind allerdings nicht sehr ermutigend.

Das Schwert des Wettbewerbs als Instrument der Entmachtung wird geschärft, wenn es gelingt, Kapital- und Arbeitsmärkte funktionsfähiger zu gestalten. Der wettbewerbliche Druck auf die „insider“ nimmt zu, wenn die Rate der „start ups“ steigt. Es ist klar, dass die Zutrittsbarrieren in viele Märkte, in denen „Super-Unternehmen“ operieren, sehr hoch sind. Vor allem Skalenerträge und Netzwerkeffekte schaffen hohe Mauern. Sie lösen eine „winner-take-most“-Dynamik aus. Wenn es allerdings gelingt, bürokratische Barrieren und regulatorische Hemmnisse zu beseitigen, einen funktionierenden Risikokapitalmarkt zu schaffen und ein Pool an gut ausgebildeten Arbeitskräften zu installieren, sind diese Mauern für „newcomer“ leichter zu überwinden. Viel wäre aber auch gewonnen, wenn Arbeitnehmer mobiler würden. Die intra- und inter-sektorale Ungleichheit der Löhne kommt auch deshalb zustande, weil sich Arbeitnehmer nach ihrer Ausbildung und ihren Fähigkeiten in verschiedenen Unternehmen sortieren. Dafür sorgt der Prozess des „outsourcing“. Mit verstärkten Investitionen in (allgemeines und spezifisches) Humankapital steigen die Chancen der Arbeitnehmer, die in Unternehmen arbeiten, in denen weniger Humankapital benötigt wird, beruflich aufzusteigen. Das wäre ein wichtiger Schritt hin zu gleicher verteilen Löhnen.

Fazit

Der intra-sektorale Strukturwandel ist auf dem Vormarsch. Er produziert Gewinner und Verlierer. „Super-Unternehmen“ treiben den Prozess. Die Gewinne sind sehr ungleich verteilt. Sie streuen seit Anfang des Jahrtausends stärker als zuvor. Das schlägt auch auf die Entlohnung der Arbeitnehmer durch. Die bisherige Erkenntnis war: Ungleich verteilte Löhne werden vor allem durch Ungleichheiten der Entlohnung in den Unternehmen getrieben. Der Streit geht nur darum, ist es die Technologie oder sind es Institutionen? Die Erkenntnis aus dem intra-sektoralen Strukturwandel modifiziert diese Ergebnisse. Ungleich verteilte Löhne werden viel stärker von ungleich verteilten Gewinnen der Unternehmen getrieben. Das mag für Philosophen der Ungleichheit ein Problem sein. Für liberale Ökonomen ist dies wenig problematisch, solange die stärker streuenden Gewinne auf höherer Effizienz und nicht auf Marktmacht beruhen. Die Empirie deutet aber darauf hin, dass seit der Jahrtausendwende die Konzentration in den Branchen zugenommen hat. Die Aufschlagsätze der Preisbildung sind erheblich gestiegen. Das spricht für Marktmacht. Das beste Mittel dagegen ist mehr Wettbewerb. Der Einsatz dieses Instrumentes hat einen unschätzbaren Vorteil: Der Konflikt zwischen allokativen und distributiven Zielen erodiert. Mehr Wettbewerb erhöht die ökonomische Effizienz und verringert die marktmachtbedingte Ungleichheit.

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[1] Der intra-sektorale Strukturwandel pflügt auch die Arbeitsmärkte um. Die Nachfrage nach kognitiver qualifizierter und weniger qualifizierter Arbeit nimmt weiter zu, die nach routinemäßiger einfacher aber auch besser qualifizierter Routine-Arbeit nimmt weiter ab. Mit diesem Thema werde ich mich in einem weiteren Blog-Beitrag beschäftigen.

Literatur:

Andrews, Dan u. a. (2015), Frontier Firms, Technology Diffusion and Public Policy: Micro Evidence from OECD Countries. OECD Main Background Papers

Furman, J. (2016), Inequality: Facts, Explanations, and Policies. City College of New York, Oktober 17, 2016

Haldane, A. G. (2017), Productivity Puzzles. Speech at the London Schools of Economics, 20 March 2017

OECD (2015), The Future of Productivity. Paris 2015

Song, Jae u. a. (2016), Firming Up Inequality. Working Paper. Stanford University

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