Die USA haben unter Donald Trump einen extremen Kurs eingeschlagen, auch ökonomisch. Binnenwirtschaftliche Boom-Szenarien kollidieren mit populistischem Dirigismus und geopolitischer Konfrontation. Zentraler Faktor im neuen geoökonomischen Powerplay ist die Sicherung strategischer Rohstoffe – wie zuletzt in Venezuela und Grönland.
Autokratischer Umbau der USA und geopolitischer Epochenbruch
Donald Trumps Präsidentschaft läuft 2026 in ihr zweites Jahr. Viele Beobachter sind überrascht, wie schnell und rigoros „Trump 2.0“ in den letzten 12 Monaten gehandelt hat. Schockartig wurden nicht nur die politischen Spielregeln in den USA radikal verändert, sondern auch das geopolitische Koordinatensystem auf den Kopf gestellt. Statt liberaler Demokratie und Rechtsstaatlichkeit herrschen in den USA nun politische Willkür, persönlicher Machtmissbrauch und offene Korruption. Unter dem Stichwort „Deconstruction“ wurde der Staatsapparat in vielen Bereichen entkernt und mit Loyalisten durchsetzt. Wichtige Behörden wurden von DOGE, der von Elon Musk angeführten „Effizienzbehörde“, aufgelöst oder massiv reduziert – zum Schaden der US-Bürger.
Auf globaler Ebene wurde die langjährige Nachkriegsordnung, die Pax Americana, von den USA absichtsvoll sabotiert und pervertiert. Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA definiert Europa als langfristiges Sicherheitsrisiko, während Russland zum möglichen Partner verklärt wird. Trumps sogenannte „Donroe-Doktrin“, erhärtet durch die US-Intervention in Venezuela, erklärt den amerikanischen Doppelkontinent zur alleinigen Hemisphäre der USA. Offene Attacken gegen alte Verbündete (Europa) und treue NATO-Partner (Dänemark/Grönland) sind inzwischen die Norm – und prägen die aggressive Außenpolitik von „Trump 2.0“.
Der radikale Umbau des US-Systems wie auch die massive Verschiebung geopolitischer Ankerpunkte sind atemberaubend – aber keinesfalls überraschend: All diese Punkte waren klar erkennbar, noch bevor „Trump 2.0“ Anfang 2025 ins Amt kam (vgl. dazu nachfolgende Abb. 1, die bereits im Januar 2024 veröffentlicht wurde).
Abb. 1: Weitreichende Auswirkungen von „Trump 2.0“

Populistische Ad Hoc-Interventionen zerstören Marktwirtschaft
Während die wichtigsten Konturen dieses geopolitischen „Epochenbruchs“ inzwischen klar hervortreten, sind die Zukunftsaussichten der US-Wirtschaft in vielen Punkten nebulös. Verantwortlich dafür ist einmal mehr Donald Trump, der sich immer stärker in die Wirtschaftspolitik einmischt – und dabei auch widersprüchliche oder absolut unvereinbare Vorgaben macht. Bestes Beispiel ist Trumps erratische Zollpolitik, die nicht nur längerfristige Planungen erschwert und viele Unternehmen maximal verunsichert, sondern auch zu steigenden Verbraucherpreisen führt. Da Trump seine Wiederwahl dem Versprechen sinkender US-Inflation verdankt, wird dieser Aspekt inzwischen auch innenpolitisch zum Problem: Das Stichwort lautet „Affordability Crisis“ – und hat bereits deutlich rückläufige Zustimmungswerte für Trump zur Folge (vgl. Abb. 2).
Abb. 2: Zustimmungswerte für Amtsführung von Präsident Trump

In die gleiche Richtung geht Trumps rücksichtsloser Versuch, die US-Fed zu unterwerfen und zu schnellen Zinssenkungen zu zwingen – zuletzt sogar mit Anklagedrohungen gegen FED-Chef Powell. Trump will damit gleich mehrere Ziele erreichen: Einerseits sollen die rapide steigenden Zinsausgaben auf US-Staatsschulden gesenkt werden (vgl. Abb. 3), andererseits aber auch die Hypothekenzinsen für Hauskäufer günstiger werden. Zudem will Trump auch einen „Zinsdeckel“ von 10% auf Kreditkartenschulden, um US-Verbraucher zu entlasten. Jeder dieser Fälle steht für dirigistische Ad Hoc-Eingriffe in ein komplexes System, mit langfristig unkalkulierbaren Effekten und mutmaßlich hohen Folgekosten. Hier zeigt sich die populistische Motivation des US-Präsidenten: Kurzfristig erwünschte Ziele und Ergebnisse durch maximalen Druck erzwingen, während langfristige Folgen und systemische Risiken entweder nicht bedacht oder willkürlich ausgeblendet werden.
Abb. 3: Explodierende Zinskosten in den USA

Rohstoffe im Fokus: Aggressive US-Außenpolitik als Mittel zum Zweck
Neben dem Zinsniveau ist vor allem der Ölpreis ein zentraler Faktor für die US-Wirtschaft. Auch hier zielt Trump unverhohlen auf sinkende Preise (Zielwert rund 50 US-$/Barrel), um die US-Wirtschaft zu beleben und die „Affordability Crisis“ zu entschärfen. Nur ein Zyniker würde auf die Idee kommen, die US-Intervention in Venezuela – dem Land mit den größten Ölreserven der Welt – diene genau diesem Ziel. Dann hätten Trump und seine Berater jedoch einmal mehr das Problem nicht zu Ende gedacht, denn: venezolanisches Öl ist schwer zu verarbeiten und impliziert Produktionskosten von rund 65 US-$ je Barrel.
Entsprechend gering war der Effekt, den die US-Kontrolle über Venezuelas Ölförderung und Ölexporte bislang auf den Ölpreis hatte. Auch wenn die unmittelbare Absicht – Druck auf den Ölpreis zugunsten der US-Verbraucher – bislang nicht aufgeht, zeigt sich hier ein Kernelement Trump’scher Außenpolitik: Selbstverschuldete Probleme der USA werden nicht durch eigene Anstrengungen gelöst – stattdessen werden drückende Zinskosten in Form von Zöllen auf schwächere Länder überwälzt und strategische Ressourcen wie Öl einfach im Ausland „requiriert“.
Exakt das gleiche Muster zeigt sich derzeit bei Trumps Versuch, das rohstoffreiche Grönland zu übernehmen. Die dortigen Vorkommen an Seltenen Erden, Uran und anderen Ressourcen wären für Trumps „Tech Buddies“ ein willkommenes Geschenk, mit dem der Ausbau digitaler Infrastruktur und anderer High Tech-Projekte ungehindert vorangetrieben werden könnte. Nicht zuletzt dieser Zusammenhang erklärt die Nähe bestimmter Silicon Valley-Milliardäre zu Donald Trump und dessen MAGA-Umfeld. All das steht für ein neoimperiales Politikverständnis, das mit ungezügeltem globalem Machtanspruch und maximaler unternehmerischer Expansion einhergeht. „Trump 2.0“ betreibt damit ein rigoroses „Powerplay“, das den USA strategische Vorteile verschaffen soll. Entsprechend radikal verändern sich unter Trumps Ägide der strukturelle Unterbau und die Gesamtausrichtung der USA (vgl. die schematische Darstellung in Abb. 4).
Abb. 4: Stark verändertes Gesamtbild der USA

Powerplay: „Buddy Economy“ und Raubtierkapitalismus
Bei genauer Betrachtung zeigt sich ein verstörendes Bild: Der Großteil der US-Wirtschaft – und auch des aktuellen Wachstums – wird von einer sehr kleinen Gruppe superreicher Milliardäre bestimmt, die zugleich auch an den Schalthebeln der wichtigsten digitalen Medien und Zukunftstechnologien sitzen. Diese „Tech Bros“ – repräsentiert durch Figuren wie Mark Zuckerberg, Elon Musk und Peter Thiel – sind extrem eng mit der Trump-Administration verflochten, belegt durch ihre Präsenz bei Trumps Amtseinführung. Sie lockt vor allem die Aussicht auf massive Deregulierung, ungestörte geschäftliche Expansion sowie internationale Absicherung durch die Trump-Regierung. Trump hat diese Versprechen bislang eingehalten, fordert dafür aber uneingeschränkte Loyalität und Unterstützung seiner MAGA-Agenda.
Die relativ kleine, aber ungemein einflussreiche Tech-Elite in den USA steht für eine „Buddy Economy“ und „Tech-Oligarchie“, wo die Grenzen zwischen Unternehmen, Staat und Privatpersonen immer mehr verschwimmen. Massive Begünstigung politischer Unterstützer und weitreichende Vorteilsgewährung für prominente „Tech Bros“ resultieren als natürliche Folge. Strukturelle Ähnlichkeiten mit Putins System regierungsnaher Oligarchen sind kein Zufall – das passende Etikett für die USA unter „Trump 2.0“ lautet deshalb „Broligarchie“.
Aus dem engen Zusammenspiel zwischen staatlicher Machtmaschine – personifiziert durch Donald Trump – und immensem Monopolkapital– konzentriert in dynamischen Internet-, Weltraum- und KI-Technologien – entfaltet sich derzeit in den USA eine neue Form von Raubtierkapitalismus, die an das späte neunzehnte Jahrhundert und die Zeit der amerikanischen „Räuberbarone“ erinnert. Die Tatsache, dass auch die aktuelle US-Regierung hauptsächlich aus schwerreichen Milliardären (oder zumindest Multimillionären) besteht, die Politik vor allem als Lizenz zum Geldverdienen betrachten, ergänzt dieses ungewöhnliche Bild. Ob all das tatsächlich – wie von Trump in Aussicht gestellt – zu einer langfristigen Stärkung der US-Wirtschaft führt, erscheint zumindest zweifelhaft. Eine Vielzahl historischer Vorbilder – nicht zuletzt in den USA selbst – spricht eher dagegen.
Langfristige Unterminierung: USA auf dem Weg zur Bananenrepublik?
Mit Blick auf die langfristigen Perspektiven der US-Wirtschaft ist deren struktureller und institutioneller Unterbau entscheidend. Doch dieses Fundament ändert sich rapide, denn: „Trump 2.0“ arbeitet mit Hochdruck daran, das bisherige Prinzip einer liberalen Marktwirtschaft zu zerstören und durch eine Art Autokratie oder Präsidialdiktatur zu ersetzen. Vier Punkte stechen heraus, die jeweils enorme Auswirkungen auf die Zukunft der US-Wirtschaft haben können:
Zum einen ist dies der radikale Angriff der MAGA-Bewegung auf freie Medien, die immer stärker durch „MAGA-affine“ Plattformen ersetzt werden. Öffentliche Transparenz, Meinungsfreiheit und kritischer Diskurs werden ausgeschaltet – stattdessen entsteht ein Klima „alternativer Fakten“ und politischer Konformität oder gar Heuchelei.
In ähnlicher Weise wirken auch Trumps massive Attacken auf Wissenschaft, Bildungseinrichtungen und Top-Universitäten wie Harvard und Yale: Es ist schwer vorstellbar, wie die USA ihren Spitzenplatz in der Weltwirtschaft halten und neue Innovationen hervorbringen wollen, wenn universitäre Forschung politisch unter Beschuss genommen wird.
Der dritte Aspekt betrifft den Feldzug von „Trump 2.0“ gegen US-Behörden und Experten in Bereichen wie Gesundheitsvorsorge, Klimaforschung, Nuklearsicherheit, Katastrophenmanagement oder Seuchenbekämpfung. Überall dort haben „Trump 2.0“ und Elon Musks DOGE-Truppe etablierte Strukturen zerschlagen und hochkarätiges Expertenwissen eliminiert. Damit bewegen sich die USA in Richtung eines „troubled state“, der im Ernstfall wichtige Bereiche des öffentlichen Lebens nicht mehr wirksam kontrollieren kann.
Der vierte (und wohl wichtigste) Punkt umfasst Trumps Versuch, die Unabhängigkeit der US-Notenbank (Fed) zu untergraben. Trump will künftig auch der US-Geldpolitik seinen Willen aufzuzwingen – vor allem im Sinne niedriger Zinsen und üppiger Staatsfinanzierung (durch Monetisierung von Schulden). Dieser Angriff läuft zwar noch, doch das Ergebnis ist absehbar: Die Fed wird künftig deutlich „politischer“ agieren – und damit ihre Rolle als Eckpfeiler der US-Wirtschaft langfristig gefährden. Die Folgen werden weltweit spürbar sein: Zu befürchten ist eine neue Phase unsolider US-Geldpolitik, mit inflationären Episoden, struktureller Währungsschwäche und zunehmender „Finanzrepression“. Nicht ohne Grund warnt die frühere Fed-Chefin und US-Finanzministerin Janet Yellen vor einem Abstieg der USA in Richtung Bananenrepublik.
Ein Jahr Trump: Widersprüchliche Aussichten für die US-Wirtschaft
Nach einem Jahr ist es noch zu früh, die tatsächlichen Auswirkungen der „Trumponomics“ realistisch zu bewerten. Dabei ist eine Vielzahl von Faktoren im Spiel, die oft in unterschiedliche Richtungen wirken. Einerseits ist der US-Fokus auf High Tech, Künstliche Intelligenz und andere Zukunftstechnologien ein Vorteil, um geoökonomische Machtpositionen langfristig abzusichern.
Die radikale Deregulierung gibt Wachstumsimpulse und hilft beim Aufbau neuer Industrien. Sie erzeugt aber auch schwer beherrschbare Risiken – vor allem im Bereich KI – und leistet finanziellen Exzessen Vorschub – bis hin zur gefährlichen Blasenbildung. Extreme Machtkonzentration im Tech-Sektor und erkennbare Monopolstrukturen verstärken zudem grundlegende Probleme der USA, allen voran die massive gesellschaftliche Spaltung sowie die immer extremere Einkommens- und Vermögensasymmetrie.
Auch die Tatsache, dass der US-Präsident sich immer mehr in das Tagesgeschäft vieler Unternehmen einmischt, von Computerchips über Ölförderung bis hin zu Kreditzinsen, ist nicht hilfreich. Eine Politik ständiger politischer Intervention – nicht nur auf der Makroseite, sondern auch der Mikroebene – erzeugt Unsicherheit und Attentismus und bremst unternehmerische „Animal Spirits“. In ähnlicher Weise wirkt auch der anhaltende Verlust an Rechtsstaatlichkeit, der von der Trump-Administration demonstrativ als Waffe eingesetzt wird. Wenn Unternehmer mit willkürlicher Schikane und sogar Strafverfolgung rechnen müssen, werden kreative Gedanken unterdrückt und wirtschaftliches Engagement gebremst.
Zudem sieht Trump Wirtschaft als Nullsummenspiel, in dem Partnerschaft und Kooperation keinen Nutzen schafft. Demnach bringt jeder Vorteil für die US-Wirtschaft zwingend Nachteile für andere Länder und Handelspartner. Wer in diesem brutalen Spiel schwach wirkt (oder ist), wird zur Beute – wie Europa und die EU derzeit schmerzhaft erleben. Ein Netto-Gewinn für die Weltwirtschaft ist daraus kaum zu erwarten. Unter Berücksichtigung aller Faktoren – insbesondere der autokratischen Erosion und anderer langfristiger Strukturverschiebungen – scheint die Wirkung von „Trump 2.0“ für die US-Wirtschaft vergleichbar mit einem Rennfahrer, der zwar immer Vollgas gibt, zugleich aber die Luft aus den Reifen entweichen lässt.
„Mad King-Equilibrium“: Mit Vollgas zurück in die Zukunft
Für die aktuelle Richtung der US-Wirtschaft gibt es nur wenige Präzedenzfälle – dennoch sollte der kurz- und mittelfristige Ausblick keinesfalls unterschätzt werden. Im Vordergrund steht die Frage: Entfesselt „Trump 2.0“ gezielt eine neue Boomphase in den USA?
Falls ja, hätte dies derzeit eine Vielzahl gefährlicher Begleiterscheinungen – steigende inflationäre Tendenzen, erhöhtes Risiko finanzieller Blasenbildung sowie zunehmende Exzesse an den Kredit- und Kapitalmärkten. Viele Indizien scheinen dieses Szenario zu bestätigen. Nicht zuletzt die Bereitschaft der Trump-Administration, auch den Finanz- und Bankensektor weiter zu deregulieren – und dabei den Krypto-Sektor als (trojanisches) Zugpferd ins Rennen zu schicken – gibt diesem Szenario hohe Kredibilität.
Aktuelle Signale aus den USA liefern ein konsistentes Bild: Offenbar setzt Trump auf eine Phase gezielter Überhitzung – angefeuert von massivem KI-Boom, weitreichender Deregulierung, anhaltenden Steuersenkungen, expansiver Fiskalpolitik sowie (erzwungener) lockerer Geldpolitik. Außenpolitisch werden mächtige Hebel in Gang gesetzt, um der US-Wirtschaft eine möglichst preiswerte und umfassende Rohstoffbasis zu sichern – wie zuletzt durch neoimperiale „Ausflüge“ nach Venezuela oder Grönland. Dieser Aspekt zeigt große Ähnlichkeit zu den Boomjahren im späten neunzehnten Jahrhundert – einschließlich der charakteristischen Kolonial- und Eroberungspolitik.
Trumps sorgsam gepflegtes Image als unberechenbarer und gewaltbereiter „Overlord“ unterstützt diesen Punkt. Indem er immer dreistere – im Kern neoimperiale und neokoloniale – Forderungen erhebt (und Öltanker auf offener See kapert), erzeugt Trump ein Szenario, das spieltheoretisch als „Mad King-Equilibrium“ bezeichnet werden könnte: Dabei gilt die Annahme, dass der „verrückte König“ (alternativ auch: „der korrupte Sheriff“) zwar völlig unberechenbar agiert, aber auch über fast uneingeschränkte Macht verfügt. In einer solchen Konstellation werden (zu Lasten Dritter) massive Zugeständnisse erzwungen, die dann vorrangig der US-Wirtschaft zugutekommen.
Bekanntlich ist Trump kein Mann der Mäßigung, sondern der Übertreibung – das gilt auch für die Ziele seiner Wirtschaftspolitik. Die Möglichkeit einer temporären Boomphase der US-Wirtschaft – mit anschließend deutlich erhöhtem „Unfallrisiko“ – erscheint deshalb nicht unplausibel. Ob Europa in diesem Powerplay-Szenario noch eine aktive Rolle spielt oder immer stärker zum Spielball geoökonomischer Machtprojektion wird, dürfte sich in Kürze abzeichnen. Vor diesem Hintergrund erweist sich 2026 als mögliches Schlüsseljahr – für ein breites Spektrum kritischer Zukunftsfragen.
Quellen/Links:
Trump 2.0: https://www.feri-institut.de/media/lvjba5ww/fcfi_trump-reloaded_202401_cc.pdf
Nationale Sicherheitsstrategie: The 2025 US National Security Strategy
Donroe-Doktrin: Die „Donroe-Doktrin“: Trumps Pläne für die westliche Hemisphäre | tagesschau.de
Anstieg Verbraucherpreise:Eigentor: Amerikaner bezahlen fast vollständig für Trumps Zölle – Kiel Institut
Affordability Crisis: 20 Signs There’s An Affordability Crisis In America
Unabhängigkeit der US-Notenbank: https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=41640
Zinsdeckel: Zinspolitik: Donald Trump will Zinsdeckel für Kreditkarten-Branche
dirigistische Ad Hoc-Eingriffe: Trump und die CEO: vom Honeymoon zur Entfremdung
Grönland: https://www.feri-institut.de/media/p3lgszof/202512_kampf-um-die-arktis_final.pdf
Amtseinführung: Trumps Amtseinführung: Welche Milliardäre und CEOs teilnahmen – Business Insider
Powerplay: https://www.feri-institut.de/media/eozk33zf/fcfi_202501_big-picture.pdf
Buddy Economy: Heinz-Werner Rapp: Trumps USA mutieren zur «Buddy Economy»
Tech-Oligarchie: Gastbeitrag Trump verwandelt USA in „Tech-Oligarchie“ – Wirtschaftliche Freiheit
Broligarchie: Donald Trump und die Tech-Titanen: Willkommen in der Broligarchie | FAZ
Machtkonzentration im Tech-Sektor: https://www.feri-institut.de/media/jgvooamt/fcfi_dpc_2504.pdf
Gesellschaftliche Spaltung:https://www.feri-institut.de/media/m24o3v5s/fcfi_usa_risikofaktorkurzversion-201810.pdf
Einkommens- und Vermögensasymmetrie: https://www.feri-institut.de/media/tejlv1g1/fcfi-the-great_divide_2020-06-29-1.pdf
Autokratie oder Präsidialdiktatur: https://www.feri-institut.de/media/whxb4swa/fcfi_amerika-auf-dem-weg-zur-autokratie_202209.pdf
Finanzrepression: https://www.feri-institut.de/media/ulgjqzjl/feri_cfi_mmtomf_4927_190619-kurzversion.pdf
Bananenrepublik: Yellen blickt besorgt auf Fiskalpolitik der USA | Börsen-Zeitung
Krypto-Sektor: Strengthening American Leadership in Digital Financial Technology – The White House
Neunzehntes Jahrhundert: Gastbeitrag Echo der Geschichte? – Wirtschaftliche Freiheit
Spielball geopolitischer Machtprojektion: Donald Trumps Strafzölle im Grönland-Streit: Wann wacht die EU auf?
Blog-Beiträge zu „Trumponomics“:
Norbert Berthold (JMU, 2025): Donald Trumps „Geschäftsmodell“. Zölle, Nutzergebühren, Schutzgelder
Norbert Berthold (JMU, 2025): Handelsbilanzdefizite, Zölle, Staatsschulden. Mit der Handelspolitik den Haushalt sanieren?
Norbert Berthold (JMU, 2025): Donald Trump und der amerikanische Steuerzahler. Trittbrettfahrer, De-Industrialisierung, Zolleinnahmen
Norbert Berthold (JMU, 2025): Handel, Dollar, Sicherheit. Hat Donald Trump einen Plan?
Norbert Berthold (JMU, 2025): Der zollpolitische Furor des Donald Trump. Wie sollte Europa darauf reagieren?
Norbert Berthold (JMU, 2025): Die seltsame Ökonomie des Donald Trump. Angebotspolitik, Zölle und Abschiebungen
Norbert Berthold (JMU, 2025): Donald Trump bekämpft das falsche Defizit. Handel, Zölle, Verschuldung
- Gastbeitrag
2026: Wohin bewegt sich die US-Wirtschaft unter Trump? - 28. Januar 2026 - Gastbeitrag
Trump verwandelt USA in „Tech-Oligarchie“ - 20. März 2025 - Gastbeitrag
Globale Rezession der Freiheit - 14. September 2024
