Ungleichheit heute (4)
Geringe Stundenlöhne, kurze Arbeitszeiten
Treiben Frauen die Ungleichheit?

Von Norbert Berthold am 5. Februar 2013
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Norbert Berthold
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

„Are Europeans lazy or Americans crazy?“ (Stephen Nickell)

Die Ungleichheit der Einkommen gilt als neue Plage der reichen Welt. Kein Wunder, dass überall das politische Geschäft mit der „Gerechtigkeit“ blüht. Bei Wahlen überbieten sich die Parteien, den Wählern mehr „soziale Gerechtigkeit“ zu versprechen. Das wird auch bei der Bundestagswahl im Herbst nicht anders sein. Eine wichtige Rolle spielen die Löhne. Der naive Glaube ist weit verbreitet, höhere gesetzliche Mindestlöhne könnten helfen, die wachsende Ungleichheit der Einkommen aufzuhalten. Tatsächlich ist die Verteilung der Löhne aber nur einer von mehreren Treibern materieller Ungleichheit. Verteilungspolitisch wichtiger ist, wie sich die Arbeitseinkommen auf die Lohnklassen verteilen. Damit bestimmen die Verteilungen der Stundenlöhne und Arbeitszeiten über die Ungleichheit der Arbeitseinkommen. Arbeiten „Niedriglöhner“ länger als „Hochlöhner“, verteilen sich die Arbeitseinkommen gleicher als die Löhne. Gehen geringe Stundenlöhne und kurze Arbeitszeiten allerdings Hand in Hand, ist die Ungleichheit der Arbeitseinkommen größer. Das ist in den meisten OECD-Ländern der Fall.

Lohn- und Einkommensverteilung

Wo die Löhne ungleich verteilt sind, sind es meist auch die Arbeitseinkommen. Allerdings ist die Verteilung der Löhne nur ein Grund für materielle Ungleichheit. Ein anderer sind individuell ungleich lange Arbeitszeiten. Lohnhöhe und Arbeitszeit bestimmen über die Höhe des Arbeitseinkommens. In früheren Zeiten konnte man ohne große Fehler aus ungleich verteilten Löhnen auf ungleich verteilte Arbeitseinkommen schließen. Die individuellen Arbeitszeiten unterschieden sich nicht sehr stark. Das hat sich grundlegend geändert. Längst arbeiten nicht mehr alle Arbeitnehmer in Vollzeit. Sie entscheiden sich immer öfter, nicht mehr den ganzen Tag, die ganze Woche, den ganzen Monat oder das ganze Jahr über zu arbeiten. Neben einem „Preis-Effekt“ (Löhne) spielt auch ein „Mengen-Effekt“ (Arbeitszeit) bei der Verteilung der Arbeitseinkommen eine Rolle. Noch immer haben die Löhne zwar ein leichtes Übergewicht, das Niveau der Ungleichheiten der Arbeitseinkommen zu erklären. Die Arbeitszeiten haben aber stark aufgeholt. Bei der Erklärung der Dynamik der Ungleichheit ist der „Mengeneffekt“ mit dem „Preiseffekt“ schon gleichauf.

Ungleichheit der Arbeitseinkommen vs. Ungleichheit der Stundenlöhne
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Die OECD hat in ihrer Studie „Divided we stand“ versucht, den Einfluss individuell ungleich langer Arbeitszeiten auf die Verteilung der Arbeitseinkommen empirisch zu ermitteln. In Abb. 1 sind die Zusammenhänge für die OECD-Länder zumeist für das Jahr 2004 dargestellt. Auf der Abszisse sind die Gini-Koeffizienten für die Lohn-, auf der Ordinate die Gini-Werte für die Arbeitseinkommen abgetragen. Würden alle Arbeitnehmer in den Ländern gleich lang arbeiten, lägen alle Länder auf der 45-Grad-Linie. Die gemessene Ungleichheit von Stundenlöhnen und Arbeitseinkommen wäre gleich. Tatsächlich weichen die Länder aber mehr oder weniger stark davon ab. Meist sind die Arbeitseinkommen ungleicher verteilt als die Löhne. Ein Grund liegt darin, dass in diesen Ländern die Arbeitnehmer weniger lang arbeiten. Die größten Unterschiede zwischen Lohn- und Einkommensverteilung existieren in Deutschland und den Niederlanden. Es gibt aber auch Länder, wie etwa Österreich, Griechenland und Mexiko, in denen länger gearbeitet wird. Hier wird die Ungleichheit der Lohnverteilung durch längere Arbeitszeiten verringert.

Stundenlöhne und Arbeitszeiten

Mit individuell unterschiedlich wachsenden Arbeitszeiten wird die Ungleichheit verändert, die aus der Verteilung der Stundenlöhne resultiert. Die Verteilung der Arbeitseinkommen kann ungleicher oder gleichmäßiger werden. Entscheiden sich die Arbeitnehmer individuell unterschiedlich, weniger Vollzeit und mehr Teilzeit zu arbeiten, wird die Ungleichheit aus der Lohnverteilung verstärkt. Das gilt auch, wenn hoch bezahlte Arbeitnehmer länger als gering Entlohnte arbeiten. Das ist etwa dann der Fall, wenn „Niedriglöhner“ nur schwer einen Arbeitsplatz finden oder sie starke Anreize haben, weniger Stunden als Vollzeit zu arbeiten. Der umkehrte Fall tritt ein, wenn Teilzeit weniger attraktiv als Vollzeit ist und „ärmere“ Arbeitnehmer länger als „reichere“ arbeiten. Ein sehr aufnahmefähiger Arbeitsmarkt für einfache Arbeit und starke Anreize der „Niedriglöhner“, mehr Arbeitsstunden anzubieten, können diese ungleichheitsverringernde Entwicklung begünstigen. Empirische Untersuchungen der OECD für die Zeit zwischen Mitte der 80er und Mitte der 00er Jahre zeigen allerdings, dass das Gegenteil eingetreten ist. Besser bezahlte Arbeitnehmer haben ihre Arbeitszeiten weniger stark zurückgefahren als weniger gut entlohnte Arbeitnehmer. Das gilt zumindest für das oberste und unterste Quintil.

Arbeitsstunden
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Die Entwicklung der Arbeitszeiten hat es in sich. Immer höhere Produktivitäten der Arbeit werden auf höhere Löhne und kürzere Arbeitszeiten verteilt. Dabei unterscheiden sich die Länder allerdings erheblich. Vor allem in europäischen Ländern haben die Arbeitnehmer eine Vorliebe für kürzere Arbeitszeiten. Das ist nichts Neues. Auf den ersten Blick erstaunlich ist allerdings, dass die Arbeitszeiten der unteren 20 % in der Einkommenshierarchie zwischen Mitte der 80er und Mitte der 00er Jahre signifikant stärker zurückgegangen sind als die Arbeitszeiten der oberen 20 % (Abb. 2). Besonders starke Rückgänge bei den unteren 20 % waren in den Niederlanden und in Finnland zu beobachten. Aber auch in Deutschland waren die Rückgänge überdurchschnittlich hoch. Das war in den USA grundlegend anders: Dort stiegen die Arbeitszeiten dieser Einkommensgruppe um über 25 %. Demgegenüber stiegen die Arbeitszeiten bei den oberen 20 % vor allem in Australien, Finnland und Großbritannien spürbar. In den USA waren die Anstiege dieser Gruppe dagegen kaum messbar. Die wachsende Ungleichheit der Einkommen war auf stark steigende Löhne der „Hochlöhner“ zurückzuführen. In Deutschland nahm die Arbeitszeit der oberen 20 % der Arbeitnehmer leicht zu.

Globalisierung und Teilzeit

Warum „Niedriglöhner“ kürzer arbeiten als „Hochlöhner“ ist umstritten. Die Globalisierung und kompetenzbasierter technischer Fortschritt sind die üblichen Verdächtigen. Beide meinen es nicht gut mit schlecht entlohnter, einfacher Routine-Arbeit. In reichen Ländern stirbt diese Arbeit, die im industriellen Sektor noch weit verbreitet ist, langsam aber sicher aus. Rationalisierungen und „off shoring“ leisten ganz Arbeit. Anders sieht es bei einfacher Arbeit aus, die für personennahe Dienstleistungen gebraucht wird. In diesem Bereich stieg in vielen Ländern die Nachfrage. Die These der Polarisierung der Beschäftigung scheint vor allem für die USA zumindest der 80er Jahre nicht von der Hand zu weisen. Da passt es empirisch gut ins Bild, dass die Arbeitszeiten amerikanischer „Niedriglöhner“ in dieser Zeit spürbar gestiegen sind. Diese Entwicklung ging bisher allerdings an Deutschland vorbei. Hierzulande ist von einem u-förmigen Verlauf des Lohn- und Beschäftigungswachstums wenig zu sehen. Der empirische Befund der OECD, dass die Arbeitszeiten deutscher „Niedriglöhner“ gesunken sind, bestätigt diese Entwicklung.

Vollzeit vs. Teilzeit
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Die plausibelste Erklärung für den Mix von niedrigen Stundenlöhnen und kürzeren Arbeitszeiten ist die Entwicklung der Teilzeitarbeit (Abb. 3). Die Teilzeitquoten haben vor allem in den Niederlanden und in Deutschland die höchsten Werte entwickelter Länder erreicht. In beiden Ländern verstärkt diese Form kürzerer Arbeitszeiten die Ungleichheit der Arbeitseinkommen erheblich. Ein Blick auf die Zusammensetzung der Teilzeitbeschäftigten zeigt, dass Frauen dominieren. In Deutschland sind weit über 80 % der Teilzeitbeschäftigten weiblich. Der signifikante Anstieg der Frauenerwerbsquote fand vor allem in diesem Segment des Arbeitsmarktes statt. Ein großer Teil der Teilzeitbeschäftigten arbeitet im Niedriglohnbereich des Dienstleistungssektors. Der spürbare Aufschwung der Teilzeitbeschäftigung entspricht weitgehend den individuellen Präferenzen der Arbeitnehmer. Unfreiwillige Teilzeitarbeit spielt nur die zweite Geige, in den neuen Bundesländern allerdings mehr als in den alten. Die Teilzeitarbeit wurde vor allem in Europa in einigen Ländern politisch forciert und arbeitsrechtlich erleichtert. Die Beschäftigungsquote stieg, die Ungleichheit der Arbeitseinkommen auch.


Präferenzen und Mindestlöhne

Der Trend zur Teilzeitarbeit ist ungebrochen. Er spiegelt die veränderte Arbeitsteilung in der Familie und eine stärkere Präferenz für Freizeit wider. Die Einkommensverteilung wird ungleicher, weil „Niedriglöhner“ kürzer als „Hochlöhner“ arbeiten. Verteilungspolitischer Handlungsbedarf besteht dennoch nicht. Wirtschaftspolitische Aktivitäten sind allerdings notwendig, wenn institutionelle Fehlanreize das Arbeitsangebot verringern. Das ist bei der Grundsicherung der Fall, in Europa mehr als in den USA. In Deutschland schränken hohe Transferentzugsraten des ALG II und ein geringer Lohnabstand vor allem bei verheirateten, alleinverdienenden Arbeitnehmern mit Kindern das Arbeitsangebot vieler „Niedriglöhner“ ein. Anders ist die Entwicklung in den USA. Dort schafft der „Earned Income Tax Credit“ für Geringverdiener einen Anreiz, Arbeit anzubieten. Steigende Arbeitsstunden amerikanischer „Niedriglöhner“ zeigen, dass die Grundsicherung das Arbeitsangebot weniger verzerrt. Mit geringeren Trans-ferentzugsraten und Leistungen, die das Lohnabstandsgebot einhalten, wären wir in Deutschland auf dem richtigen Weg.

Nirgends ist der Kampf von „Preiseffekt“ und „Mengeneffekt“ der Einkommensverteilung besser zu sehen als beim Mindestlohn. Mit steigender Ungleichheit der Einkommen nimmt auch in Deutschland die Bereitschaft der Politik zu, flächendeckende gesetzliche Mindestlöhne als verteilungspolitische Wunderwaffe einzusetzen. Eine solche Lohnuntergrenze senkt den „Preiseffekt“ der Ungleichheit. Steigt der Mindestlohn, verringert sich die Ungleichheit. Höhere Mindestlöhne haben aber auch einen konträren „Mengeneffekt“. Über kurz oder lang fragen Unternehmen bei höheren Arbeitskosten weniger Arbeit nach. Diese Entwicklung der Arbeitsnachfrage erhöht aber die Ungleichheit der Einkommen. Eine hohe Reallohnelastizität der Arbeitsnachfrage trägt dazu bei, dass der „Mengeneffekt“ den „Preiseffekt“ überwiegt. Höhere Mindestlöhne machen die Einkommensverteilung ungleicher. Da passt es ins Bild, dass seit den 80er Jahren ein rückläufiger realer Mindestlohn in den USA mit dazu beigetragen hat, die Arbeitszeiten der „Niedriglöhner“ entgegen dem Trend in der OECD zu erhöhen. Wir sollten deshalb in Deutschland die Finger von gesetzlichen Mindestlöhnen lassen. Das gilt für branchenbezogenen und flächendeckende Mindestlöhne gleichermaßen.

Fazit

Die öffentliche Diskussion um immer ungleicher verteilte Arbeitseinkommen konzentriert sich auf die Löhne. Das ist bestenfalls einäugig. Der mindestens so wichtige Aspekt individuell ungleich verteilter Arbeitszeiten kommt dabei zu kurz. „Niedriglöhner“ arbeiten in der OECD fast überall weniger lang als „Hochlöhner“. Noch wichtiger ist allerdings, dass die Arbeitszeiten gering Qualifizierter stärker sinken als die hoch Qualifizierter. Der Grund für individuell ungleiche Arbeitszeiten sind meist freiwillige individuelle Entscheidungen. Neue Strukturen der Spezialisierung in der Familie und wachsende Präferenzen für mehr Freizeit beschleunigen diese Entwicklung der Arbeitszeiten. Die Frauen sind die Speerspitze des Prozesses. Ein verteilungspolitischer Handlungsbedarf besteht dennoch zumeist nicht. Eine Ausweitung der Umverteilung ist nicht angesagt, um die „Mengeneffekte“ der Ungleichheit zu korrigieren. Was Not tut, ist ein besser funktionierender Arbeitsmarkt. Damit lassen sich die unterschiedlichen Präferenzen der Arbeitnehmer besser erfüllen. Wir brauchen nicht mehr Umverteilungs-, sondern eine bessere Ordnungspolitik.

Literatur

Bertelsmann (2010): Traditionelle Beschäftigungsverhältnisse im Wandel, Gütersloh. Verfügbar hier.

OECD (2011): Divided We Stand – why Inequality Keeps Rising, Paris. Verfügbar hier.

 

Beiträge der Serie “Ungleichheit heute”:

Norbert Berthold: Einkommensungleichheit in OECD-Ländern. Wo stehen wir?

Simon Hurst: Der Staat strapaziert die Schweizer Mittelschicht

Norbert Berthold: Deutschland wird ungleicher. Was sagt die Lohnverteilung?

Die letzten fünf Beiträge von Norbert Berthold

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