Ungleichheit heute (24)
Wie ungleich ist die Welt?
Mythen, Fakten und Politik

Von Norbert Berthold am 26. August 2014
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Norbert Berthold
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

„Wenn wir zur Marktwirtschaft stehen, so deshalb, weil sie eine der unerlässlichen Voraussetzungen für Freiheit, Recht, Menschenachtung, Friede und Gerechtigkeit ist.“ (Wilhelm Röpke)

Die Kritiker der Globalisierung lassen nicht locker. Weltweit offenere Märkte seien ökonomisches Teufelszeug. Mit der Globalisierung nehme das wirtschaftliche, soziale und politische Unheil seinen Lauf. Einkommen und Vermögen würden immer ungleicher verteilt. Mit der sozialen Mobilität sei es nicht weit her. Wer arm sei, bleibe es auch; wer reich sei, habe ausgesorgt. Das gelte für Länder und private Haushalte. Eine wachsende Ungleichheit mache Marktwirtschaften anfälliger für Krisen. Darunter litten nicht nur untere Einkommensschichten. Auch die Mittelschichten, vor allem in den reichen Ländern, zählten immer öfter zu den Verlierern. Das alles nage an der Akzeptanz der marktwirtschaftlichen und demokratischen Ordnung durch die Wähler. Es sei deshalb höchste Zeit, dem Spuk weltweit offenere Märkte ein Ende zu bereiten. Damit gelänge es auch, die weltweite Ungleichheit zu zähmen.

Dynamik weltweiter Ungleichheit

Mangels empirischer Daten zur Verteilung der Vermögen konzentriert sich die Diskussion um weltweite Ungleichheit auf die Einkommen. Drei Konzepte haben sich herauskristallisiert. Das erste Konzept, die ungewichtete internationale Ungleichheit betrachtet die Ungleichheit des BIP pro Kopf zwischen Nationen. Das hat zwei Nachteile: Alle Länder werden gleich gewichtet und die Ungleichheit in den Ländern bleibt unberücksichtigt. Das zweite Konzept der gewichteten internationalen Ungleichheit gewichtet das BIP pro Kopf mit der Einwohnerzahl. Allerdings wird weiter unterstellt, dass die Einkommen in einem Land gleich verteilt sind. Dieser Mangel wird im dritten Konzept der globalen Ungleichheit beseitigt. Hier werden Haushaltsdaten aller Länder zusammengefügt. Die Ungleichheit wird auf individueller Ebene berechnet. Mit diesem Konzept wird die personelle Ungleichheit am besten abgebildet.

Alle drei Konzepte haben mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Das gilt nicht nur für die Definition der Einkommen, die mangelnde Vergleichbarkeit der VGR und Fehler in den nationalen Konten der VGR. Es gilt auch für die Schwierigkeiten bei der Währungsumrechnung oder das Problem der im Zeitverlauf schwankenden Zahl der Länder in den Samples. Die Datensätze, die einen Zeitraum zwischen 1960 und 2008 abdecken, sind diese Probleme unterschiedlich angegangen. Wir haben in einem Beitrag fünf Datensätze benutzt, um Anhaltspunkte über die Entwicklung der weltweiten Ungleichheit zu erhalten. Die ungewichtete internationale Ungleichheit hat sich bis Anfang der 90er Jahre verringert. Danach stieg sie allerdings an und blieb mehr oder weniger auf dem höheren Niveau. Diese Aussage ändert sich bei der gewichteten internationalen Ungleichheit. Sie hat über den gesamten Zeitraum hinweg abgenommen. Das gilt für das neue Jahrtausend auch dann, wenn die bevölkerungsreichen BRIC-Staaten eliminiert werden.

Weltweite Ungleichheit
– zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken –

Ein etwas anderes Bild zeigt sich bei der globalen Ungleichheit, also der weltweiten Einkommensungleichheit von Personen. Darauf deuten die Ergebnisse einer Analyse des Weltbank-Ökonomen Branko Milanovic hin. Allerdings liegen ihm nur Daten für vier Jahre vor. Die globale Ungleichheit ist zwischen 1988 und 2002 angestiegen. Im Vergleich mit der ungewichteten und gewichteten internationalen Ungleichheit ist das Niveau der globalen Ungleichheit allerdings signifikant höher. Ein wesentlicher Grund dürfte sein, dass die Ungleichheit in den Ländern seit Mitte der 80er Jahre weltweit fast überall zugenommen hat. Allerdings umfasst nur das Konzept der globalen Ungleichheit externe und interne Ungleichheit. Das deutet darauf hin, dass zwar weltweit die durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen der Länder konvergieren. Innerhalb der meisten Länder verteilen sich die Einkommen allerdings ungleicher. Das hat nicht nur mit der Globalisierung, sondern mit einer Reihe anderer Einflussfaktoren – Technologie und Institutionen – zu tun. Die Ergebnisse zur globalen Ungleichheit sind allerdings nicht unumstritten. Nach Xavier Sala-i-Martin sinkt zumindest für die Zeit zwischen 1980 und 2000 auch die globale Ungleichheit.

„Arme“ und „reiche“ Mittelschichten

Vieles spricht dafür, dass seit fast einem Vierteljahrhundert ein forciertes Wettrennen zwischen externer Konvergenz und interner Divergenz stattfindet. In der Vergangenheit beruhte der größte Teil der weltweiten Ungleichheit auf Unterschieden zwischen den Nationen. Die Globalisierung hat zweifellos geholfen, diese Unterschiede abzubauen. Seit Mitte der 80er wuchs allerdings die Bedeutung der internen Divergenz. Auch in diesem Fall mischt die Globalisierung wieder mit. Sie ist allerdings nur ein Faktor unter vielen und wohl nicht der wichtigste. Tatsächlich scheint aber der Höhepunkt der internen Divergenz inzwischen überschritten. Die personelle Ungleichheit der Einkommen in den Ländern stabilisiert sich – zumindest in den reichen Ländern der Welt – auf dem in den 80er bzw. 90er Jahren erreichten höheren Niveau der personellen Ungleichheit der Einkommen.

Die Globalisierung ist eine Wohlstandsmaschine. Allerdings meint sie es nicht mit allen gleich gut. Sie begünstigt die relativ „Armen“ und benachteiligt die relativ „Reichen“. Das lässt sich in Abb. 2 gut erkennen. Auf der Ordinate sind die kumulierten realen Einkommenszuwächse zwischen 1988 und 2008, auf der Abszisse die Perzentile der globalen Einkommensverteilung abgetragen. Die realen Einkommen wuchsen in allen Perzentilen, allerdings unterschiedlich schnell. Am stärksten gewann die mittlere, „asiatische“ Gruppe zwischen dem 50. und 60. Perzentil. Die Einkommen lagen zwischen täglich 3 und 8 Dollar (KKP). Sie verdoppelte ihre Einkommen in den 20 Jahren fast. Die allermeisten Gewinner kommen aus wirtschaftlich aufstrebenden asiatischen Ländern, wie etwa China, Indien, Indonesien, Vietnam, Philippinen und Thailand. Sie bevölkern in ihren Ländern die mittleren und oberen Stufen der oft sehr ungleichen personellen Einkommensverteilung.

Weltweite Ungleichheit
– zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken –

Ebenfalls auf der Seite der Gewinner sind die Einkommensbezieher jenseits des 85. Perzentils. Das sind die Reichen zumeist in reichen, westlichen Ländern. Dort stiegen die Einkommen überproportional mit den Perzentilen. Wesentlich schlechter erging es allerdings den Einkommensbeziehern zwischen dem 80. und 85. Perzentil mit täglichen Einkommen zwischen 13 und 27 Dollar (KKP). Das ist die traditionelle „westliche“ Mittelschicht in den reichen Ländern. Deren Einkommen wuchsen zwischen 1988 und 2008 fast gar nicht. Sie sind die relativen Verlierer der wirtschaftlichen Entwicklung des letzten Vierteljahrhunderts. Die Frage, ob es die Globalisierung, der technische Fortschritt oder Institutionen waren, die diese Entwicklung ausgelöst haben, ist allerdings noch unbeantwortet. Es ist kein Wunder, dass diese zahlenmäßig große Wählergruppe der Globalisierung reserviert gegenüber steht. Von reichen, westlichen Demokratien droht weltweit offenen Märkten die größte Gefahr.

Wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf

Die Frage nach dem wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf lässt sich nicht so einfach beantworten. Ein erstes Problem entsteht, weil nicht klar ist, wie sich die globale Ungleichheit entwickeln wird. Wird die Globalisierung künftig nicht eingeschränkt, werden die Pro Kopf-Einkommen der Länder weiter konvergieren. Die ärmeren Länder in der Welt haben den kapital- und technologiegetriebenen Konvergenzprozess zum „steady state“ noch längst nicht abgeschlossen. Daher wird die gewichtete internationale Ungleichheit auch künftig abnehmen. Wie sich allerdings die Einkommensverteilung in den Ländern entwickeln wird, ist unklar. Vieles deutet darauf hin, dass der Scheitelpunkt der internen Ungleichheitswelle – zumindest in den reichen Ländern – bereits überschritten ist. Das muss allerdings für die weniger entwickelten Länder nicht so sein. Die Kuznets-Kurve gibt zumindest einen ersten Anhaltspunkt, dass in diesen Ländern mit steigendem Wohlstand die Ungleichheit der Einkommen zunächst eher noch weiter ansteigen wird.

Sollte die globale Ungleichheit allerdings weiter zunehmen, entsteht ein zweites Problem. Es gibt keine demokratisch legitimierte Weltregierung. Damit existiert auch keine Institution, die für die globale Ungleichheit der Welt zuständig ist. Tatsächlich ist aber materielle Ungleichheit längst nicht alles. Darauf hat der Princeton-Ökonom Angus Deaton in seinem neusten Buch „The Great Escape“ noch einmal sehr eindrucksvoll aufmerksam gemacht. Die Menschen werden weltweit nicht nur wohlhabender und sind viel weniger oft arm, sie leben auch gesünder und spürbar länger. Ein verbessertes Gesundheitswesen trägt weltweit mit dazu bei, dass die Lücke in der Lebenserwartung zwischen reichen und armen Ländern kleiner wird. Diese Art von globaler Ungleichheit verringert sich schon seit längerem. Wählt man diesen weiteren Ansatz des internationalen Wohlbefindens, wird die Welt seit langem gleicher. Weltweit wachsende Ungleichheit ist ein Mythos.

Ein drittes Problem entsteht, weil es dennoch nicht alle Länder schaffen, die Lücke im internationalen „Wohlbefinden“ zu schließen. Viele asiatische Länder waren in den letzten Jahrzehnten erfolgreich, die meisten afrikanische allerdings nicht, auch wenn es neuerdings einige Lichtblicke gibt. Ist dies ein Grund, den erfolglosen Ländern mit Geld zu helfen? Die Antwort von Agnus Deaton ist klar und eindeutig: Nein. Mit Ausnahme einiger weniger Gesundheitsprogramme ist globale monetäre Hilfe kontraproduktiv. Damit steht Angus Deaton in der Tradition von Lord Peter Bauer und in starkem Gegensatz zu Jeffrey Sachs. Der eigentliche Grund, warum seiner Meinung nach Länder nicht auf die Beine kommen, ist kein Mangel an Ressourcen, sondern einfach nur schlechte Politik in den Ländern. Internationale monetäre Hilfe produziert „moral hazard“ der Regierungen. Sie verlassen sich zu sehr auf fremde Hilfe, verringern die eigenen Anstrengungen und fahren im alten Schlendrian fort. Eine wachstumsfreundliche Politik unterbleibt, die dringend notwendigen institutionellen Reformen finden nicht statt.

Fazit

Globalisierung und Ungleichheit stehen in einer ambivalenten Beziehung. Es ist unbestritten: Weltweit offenere Märkte lösen einen konvergenten Prozess aus. Der Wohlstand der Nationen nähert sich einander an. Globalisierung ist aber auch einer von vielen Faktoren, der die personelle Ungleichheit in den Ländern zumindest temporär verstärken kann. Das Ergebnis ist externe Konvergenz und interne Divergenz. Allerdings ist das Potential externer Konvergenz trotz signifikanter Fortschritte noch lange nicht ausgeschöpft. Der Scheitelpunkt der internen Divergenz scheint in reichen Ländern demgegenüber überschritten, in ärmeren wohl eher noch nicht. Es spricht deshalb vieles dafür, die Märkte weltweit weiter zu öffnen. Weniger entwickelte Länder erhalten so eine Chance, wirtschaftlich endlich aufzuholen. Wie die Länder allerdings mit der internen Ungleichheit umgehen, ist ihre Sache. Eine Korrektur der Marktverteilung sollte ihnen aber leichter fallen, wenn sie durch die Globalisierung wohlhabender werden. Das ist der Grundgedanke der „Sozialen Marktwirtschaft“.

Literatur:

Berthold, N. und A. Brunner (2011): Wie ungleich ist die Welt?, Perspektiven der Wirtschaftspolitik, 12(4), S.372–396.

Deaton, A. (2013): The Great Escape. Health, Wealth, and the Origins of Inequality. Princeton und Oxford 2013.

Lakner, Chr. und B. Milanovic (2013): Global Income Distribution. From the Fall of the Berlin Wall to the Great Recession. Policy Research Working Paper, Nr.6719, World Bank, Washington D.C. 2013.

Milanovic, B. (2014): The Tale of Two Middle Classes. Asia’s middle classes, poor by US or EU standards, are globalization’s winners (verfügbar hier).

 

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Wie ungleich ist die Welt?
Mythen, Fakten und Politik

  1. Wie ungleich ist die Welt? Mythen, Fakten und Politik | FreieWelt.net

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  2. Norbert Berthold

    „Moreover, in global terms, inequality has been falling as developing countries prosper – even though it is increasing within many developed and developing countries. This may seem counterintuitive, but it makes sense. The dominant trend in the global economy is the convergence process that began after World War II. A substantial share of the 85% of the world’s population living in developing countries experienced sustained rapid real growth for the first time. This global trend overwhelms that of rising domestic inequality.“
    Michael Spence: Good and Bad Inequality, in: Project Syndicate vom 26. August 2014

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    William Easterly on the Tyranny of Experts. EconTalk Episode with William Easterly. Hosted by Russ Roberts

    William Easterly of New York University and author of The Tyranny of Experts: Economists, Dictators, and the Forgotten Rights of the Poor talks to EconTalk host Russ Roberts about the ideas in his book. Easterly argues that poverty endures in many poor countries because of a lack of economic and political freedom for its poorest members. He argues that the aid process and the role experts play in that process reinforces the oppression of the poor. Other topics discussed include data-oriented solutions, autocracy vs. democracy, and Easterly’s perspective on development from Bill Gates and recent EconTalk guest Jeffery Sachs.

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