Ungleichheit heute (9)
Die Ungleichheit wird männlicher
Was verändert die Verteilung?

Von Norbert Berthold am 15. April 2013
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Norbert Berthold
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

„Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleiche Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßigere Verteilung des Elends.“ (Winston Churchill)

In der weiten Welt der Verteilung der Einkommen ist nichts mehr wie es einmal war. Die Haushaltseinkommen verteilen sich in reichen Ländern fast überall ungleicher als noch vor 15 – 20 Jahren. Das gilt in der OECD sowohl für die Einkommen sowohl vor als auch nach Steuern und Transfers. Die Dynamik der Ungleichheit folgt einem bestimmten Muster: Sie gleicht heftigen Fieberschüben, trifft die Länder zeitversetzt, hat aber wohl den Zenit überschritten. Auch wenn über die Existenz der Ungleichheit inzwischen weitgehend Einigkeit besteht, über mögliche Gründe wird weiter heftig gestritten. Eines fällt allerdings auf: Die wachsende Ungleichheit wird von strukturellem Wandel, demographischen Veränderungen und massenhafter Arbeitslosigkeit begleitet. Und noch etwas erstaunt: Männer scheinen den Prozess der Ungleichheit der Haushaltseinkommen zu beschleunigen, Frauen ihn zu bremsen.

Arbeit, Demographie und Haushaltseinkommen

Die Familie ist das Kraftzentrum der Gesellschaft. Sie steht im Mittelpunkt der Politik. Das gilt auch bei Verteilungsfragen. Ein wichtiger Indikator für das materielle Wohl ist das Haushaltseinkommen pro Kopf. Es dient als Anhaltspunkt für die staatliche Umverteilung über Steuern und Transfers. Die nach wie vor dominierende Einkommensquelle der meisten Haushalte ist das Arbeitseinkommen. Private Haushalte erzielen in der Breite zwar immer öfter auch Einkünfte aus anderen Einkommensarten. Obwohl etwa der Anteil der Kapitaleinkommen stetig steigt, ist das Gewicht noch relativ gering. Der Anteil lag Mitte der 00er Jahre in der OECD bei 7 %. Am stärksten wachsen die Anteile der Einkünfte aus Kapital in den nordischen Ländern und Neuseeland. Obwohl vor allem die oberen 20 % auf der Einkommensleiter profitieren, ist der Einfluss auf die Einkommensverteilung gering.

Das Haushaltseinkommen pro Kopf hängt auch von der Haushaltsgröße ab. Es führt in die Irre, die Summe der individuellen Einkommen eines Haushalts nur durch die Zahl der Mitglieder zu teilen. Es existieren Skalenträge. Mit der Haushaltsgröße sinken die Durchschnittskosten der Haushaltsproduktion. Die Zahl der Mitglieder muss deshalb mit ihren Bedarfen „veredelt“ werden. Erwachsenen wird ein höherer, Kindern ein geringerer Bedarf zugeordnet. Das Haushaltseinkommen wird durch die so bedarfsadäquat veredelten Mitglieder der Haushalte geteilt. Damit ist es möglich, individuelle Einkommen unabhängig von der Haushaltsgröße miteinander zu vergleichen. Die Wahl der „Veredelungsmethode“ hat erheblichen Einfluss auf die Höhe und Verteilung der Pro-Kopf-Einkommen der Haushalte. Sie ist nicht frei von Willkür. Kein Wunder, dass viele Äquivalenzskalen existieren.

Nicht nur die Löhne und Arbeitseinkommen, auch die Haushaltseinkommen vor Steuern und Transfers verteilen sich seit Mitte der 80er Jahre ungleicher. Das gilt für die OECD-Länder. Über die Gründe des Anstiegs wird weiter gestritten. Eines scheint aber klar: Der Einfluss von Männer und Frauen auf die Verteilung der Haushaltseinkommen könnte unterschiedlicher nicht sein. Über 40 % des Anstiegs der Ungleichheit für die Zeit zwischen Mitte der 80er und Mitte der 00er Jahre geht auf das Konto ungleicher verteilter Arbeitseinkommen der Männer. Allerdings differieren die Werte für die einzelnen Länder. Ein weiteres knappes Fünftel ist auf die rückläufige Beschäftigung der männlichen Arbeitnehmer zurückzuführen. Der Einfluss der Frauen ist ein anderer. Ihre steigende Erwerbstätigkeit hat die Ungleichheit der Haushaltseinkommen um fast ein Fünftel verringert.

Beitrag zur Ungleichheit
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Es fällt auf, dass die Entwicklung auf den Arbeitsmärkten die Verteilung der Haushaltseinkommen dominiert. Männer verstärken die Ungleichheiten, Frauen verringern sie. Und noch etwas fällt auf: Der Einfluss des demographische Wandels ist geringer als oft angenommen. Das gilt etwa für veränderte Haushaltsstrukturen. Die anhaltende Tendenz zu kleineren Haushalten kann nur knapp über 10 % der steigenden Ungleichheit seit Mitte der 80er Jahre erklären. Ebenfalls nicht besonders stark ist auch der Einfluss der Homogamie auf die Ungleichheit. Es lässt sich zwar seit längerem beobachten, dass Männer und Frauen bei der Partnerwahl auf den Bildungsstand achten. Ärzte heiraten öfter Ärztinnen und weniger oft Krankenschwestern. Der ungleichheitsverstärkende Einfluss auf die Verteilung der Haushaltseinkommen hält sich allerdings mit etwas mehr als 10 % in Grenzen.

Technologie, Institutionen und „Man-Cession“

Seit Mitte der 80er Jahre steigt die Ungleichheit der Haushaltseinkommen in den OECD-Ländern. Der wichtigste Treiber dieser Entwicklung ist die steigende Streuung der Arbeitseinkommen der Männer. Sie erklärt je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte der steigenden Ungleichheit. Die realen Lohneinkommen der Männer haben sich in dieser Zeit im oberen Dezil der Einkommensverteilung erhöht, im unteren Dezil sind sie dagegen gesunken. Die treibende Kraft hinter dieser Entwicklung ist eine veränderte Lohnverteilung. Sie wurde erheblich ungleicher. Allerdings findet die modisch gewordene These der „Polarisierung“ von Löhnen und Beschäftigung keine Bestätigung. Von einem u-förmigen Verlauf der Wachstumsraten der Löhne über die Perzentile kann keine Rede sein. Die oberen Lohnetagen haben gewonnen, das untere Ende hat verloren.

Eine empiriefeste Antwort auf die Frage nach den Ursachen der ungleicheren Lohnverteilung steht noch aus. Es tobt ein Kampf zwischen zwei Schulen: Technologie und Institutionen. Die Technologie-Schule ist der Meinung, dass der technische Fortschritt „skilled biased“ ist. Das begünstigt Hochqualifizierte und benachteiligt Niedrigqualifizierte (Technologie 1.0). Nach der Technologie 2.0-Variante, der „Polarisierungsthese“, wird die Lohnverteilung ungleicher. Oben und unten auf der Einkommensleiter wird gewonnen, die Mittelschicht verliert. Demgegenüber vertritt die „Institutionen-Schule“ die Ansicht, dass vor allem veränderte Institutionen für die ungleichere Lohnverteilung verantwortlich sind. Sinkende reale Mindestlöhne, ein rückläufiger Organisationsgrad der Gewerkschaften aber auch eine geringere Umverteilung von oben nach unten sind die Treiber. Die Empirie ist gemischt, allerdings mit Vorteilen für die Technologie 1.0-Variante.

Die Ungleichheit der Haushaltseinkommen steigt auch, weil vor allem männliche Arbeitnehmer mit mittlerer Qualifikation seit langem Anteile an der gesamten Beschäftigung verlieren. In der Zeit zwischen Mitte der 80er und Mitte der 00er Jahre schrumpfte die Erwerbsquote der Männer im Schnitt der OECD-Länder leicht. Auch in Deutschland ging die Erwerbsquote der Männer in dieser Zeit zurück. In Frankreich nahm sie allerdings zu. Es ist aber nicht wirklich klar, ob diese Entwicklung nur konjunkturelle Ursachen hat oder einem langfristigen Trend folgt. In empirischen Untersuchungen der OECD stellte sich heraus, dass über 17 % des Anstiegs der Ungleichheit der Haushaltseinkommen seit Mitte der 80er Jahre auf den Rückgang der männlichen Erwerbsquote zurückzuführen war. Zwar stieg in dieser Zeit auch die allgemeine Arbeitslosigkeit. Allerdings traf dies primär Männer, die Erwerbsquoten der Frauen stiegen fast überall signifikant an.

Erwerbstätigenquote
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Die rezessive Phase nach der Finanzkrise traf männliche Arbeitnehmer härter als weibliche. Mit der Rezession sank die Erwerbsquote der Männer deutlich stärker. Diese Veränderung ist in den USA am auffälligsten, sie gilt aber auch für die G7. Die Rezession wird deshalb bisweilen auch als „Great Man-Cession“ bezeichnet. Noch ist unklar, was die Gründe für diese Entwicklung sind. Es spricht einiges dafür, dass wir es mit einer Strukturkrise zu tun haben, die vor allem den industriellen Sektor hart trifft. Der Verlust an Arbeitsplätzen ist dort besonders groß. Männer mit mittlerer Bildung und Qualifikation stellen die Mehrheit der Beschäftigten. Die Arbeitsplätze der Frauen, die zu einem großen Teil im Dienstleistungssektor arbeiten, sind sicherer. Ist die Finanzkrise der Auftakt einer Strukturkrise, halten die Beschäftigungsverluste der Männer temporär an. Der ungleichheitserhöhende Effekt auf die Haushaltseinkommen wirkt weiter. Er läuft langsam aber aus, wenn die Frauen in besser entlohnte Positionen vorrücken.

Frauenerwerbsquote, Haushaltsgröße und Homogamie

Ein gegenläufiger, ungleichheitsverringernder Effekt geht von der gestiegenen Erwerbsquote der Frauen aus. In den letzten Jahrzehnten stieg sie fast überall signifikant an. Den größten Sprung nach oben machte die Frauenerwerbsquote in den 80er Jahren. Danach entwickelte sie sich langsamer aber stetig nach oben. Empirische Untersuchungen zeigen, steigende Erwerbsquoten der Frauen verringern die Ungleichheit der Haushaltseinkommen. Das ist alles andere als selbstverständlich. Die Erfahrung zeigt nämlich, das die Bereitschaft der Frauen, erwerbstätig zu werden, in den Haushalten mit topverdienenden Ehemännern höher liegt als in Haushalten, in denen die Männer ein geringes Arbeitseinkommen erzielen. Tatsächlich wiegt aber offensichtlich dieser Aspekt weniger stark als der ungleichheitsverringernde Effekt einer weiteren Verdienstquelle im gemeinsamen Haushalt.

Die steigende Ungleichheit der Haushaltseinkommen ist eng mit einer sinkenden Haushaltsgröße verbunden. Schon seit Mitte der 80er Jahre nimmt die Größe des Haushaltes fast überall nachhaltig ab. Die Zahl der Single-Haushalte steigt an, die Rentner-Haushalte nehmen in einer alternden Gesellschaft zu, die Zahl der Mitglieder in „normalen“ Familienhaushalten geht zurück. Diese signifikante demographische Entwicklung erhöht die Ungleichheit der Haushaltseinkommen, allerdings weniger stark als vielfach vermutet. Ein wichtiger Grund sind spürbar sinkende Skalenerträge der Haushaltsproduktion in kleineren Haushalten. Allerdings zeigt sich, dass das Ausmaß der ungleichheitserhöhenden neuen Haushaltsstruktur in starkem Maße von der Wahl der bedarfsgewichteten Äquivalenzskalen abhängt. Bei der Interpretation der empirischen Ergebnisse ist deshalb immer Vorsicht geboten.

Haushaltsgröße
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Einen ungleichheitserhöhenden Einfluss auf die Haushaltseinkommen kann auch das „assortative mating“ ausüben. Nach dieser Idee haben Paare immer öfter einen ähnlichen Bildungsstand. Das Humankapital konzentriert sich stärker in bildungsnäheren Haushalten, die Einkommen ballen sich in diesen Haushalten, die Ungleichheit der Haushaltseinkommen nimmt zu. Die empirischen Ergebnisse sind allerdings eher ernüchternd. Die OECD kommt zwar zu dem Ergebnis, dass knapp über 10 % des Anstiegs der Ungleichheit der Haushaltseinkommen seit Mitte der 80er Jahre auf einen Anstieg der Homogamie zurückzuführen ist. Andere Untersuchungen können diese Ergebnisse allerdings zumeist nicht bestätigen. Meist ist der Einfluss nachrangig oder nicht signifikant. Zu diesem Ergebnis kommt auch der Würzburger Ökonom Alexander Brunner in seinen Untersuchungen.

Steigende Frauenerwerbsquoten und sinkende Haushaltsgrößen sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Beides sind meist sinnvolle Reaktionen auf veränderte ökonomische und politische Rahmenbedingungen. Die Familie ist eine effiziente Nicht-Markt-Institution, wenn die Kosten externer Transaktionen über Märkte höher sind als die interner Transaktionen über die Familie. Verstärkte Heirat, Haushaltstätigkeit der Frauen, viele Kinder und wenig Scheidungen sind die Folge. Mit den neuen Technologien und der Globalisierung verringern sich die externen relativ zu den internen Transaktionskosten. Die komparativen Vorteile der Familie gegenüber externen Märkten erodieren. Der Weg zur Kleinfamilie ist frei. Kein Wunder, dass weniger geheiratet wird, die Frauenerwerbsquote steigt, weniger Kinder in die Welt gesetzt werden und die Scheidungen zunehmen.

Fazit

Es ist unstrittig, die Haushaltseinkommen vor Steuern und Transfers verteilen sich seit Mitte der 80er Jahre ungleicher. Arbeit und Demographie sind die Hauptverdächtigen. Der Arbeit wird meist ein dominierender Einfluss bescheinigt. Es scheint, die Ungleichheit wird immer männlicher. Die Arbeitseinkommen der Männer streuen nicht nur stärker, auch deren Erwerbsquote sinkt. Der Strukturwandel fordert seinen Tribut, Industriearbeitsplätze gehen verloren. Das ist bei den Frauen anders. Sie werden (temporär) durch den strukturellen Wandel begünstigt. Der Dienstleistungssektor expandiert. Die Frauenerwerbsquote steigt. Das dämpft den Anstieg der Ungleichheit der Haushaltseinkommen. Aber auch diese Entwicklung stößt an Grenzen. Die „Krise“ der Familie lässt die Haushaltsgröße schrumpfen. Ein Ende wachsender Ungleichheit der Haushaltseinkommen ist (noch) nicht in Sicht.

Literatur:

Brunner, A. (2012), Einkommensverteilung in Deutschland – Theoretische Überlegungen, empirische Befunde, wirtschaftspolitische Implikationen. Hamburg

OECD (Hrsg.)(2008): Growing Unequal? Income Distribution and Poverty in OECD-Countries. Paris

OECD (Hrsg.)(2011), Divided We Stand – Why Inequality Keeps Rising. Paris

 

Beiträge der Serie “Ungleichheit heute”:

Norbert Berthold: Der amerikanische Traum. Bremst Ungleichheit die soziale Mobilität?

Norbert Berthold: Krieg der Modelle. Technologie oder Institutionen?

Michael Grömling: Einkommensverteilung – Vorsicht vor der Konjunktur!

Norbert Berthold: Die deutsche “Mitte” ist stabil. Wie lange noch?

Eric Thode: Die Mittelschicht schrumpft – Wo liegt der Handlungsbedarf?

Norbert Berthold: Geringe Stundenlöhne, kurze Arbeitszeiten. Treiben Frauen die Ungleichheit?

Norbert Berthold: Deutschland wird ungleicher. Was sagt die Lohnverteilung?

Simon Hurst: Der Staat strapaziert die Schweizer Mittelschicht

Norbert Berthold: Einkommensungleichheit in OECD-Ländern. Wo stehen wir?

 

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